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- Geschrieben von Redaktion/SAV
- Kategorie: Ratgeber Digitale Medien
Dank der Digitalisierung erscheint es heute denkbar einfach, Werbung für die eigenen Produkte zu gestalten. Flyer und Inhalte für Social Media sind mit ein paar Klicks zusammengestellt und online gepostet. Was dabei oft vergessen wird: Die tägliche Flut an Werbung steigt dadurch enorm an. Um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen, müssen die Werbeinhalte besonders sein und sich von den anderen Angeboten abheben. Das ist genau der Vorteil, den eine Werbeagentur bietet. Wer seine Werbekanäle endlich gekonnt bespielen möchte, sollte sich mit einem passenden Anbieter der Liste von Magento Agenturen zusammentun.
Werbebranche: Noch immer ein hart umkämpftes Wirtschaftsfeld
Werbung ist mittlerweile überall zu finden. Neben den Print-Medien stellen die neuen Technologien einen enormen Anstieg innerhalb der Branche dar. Gleichzeitig spielt Werbung nun auch in Bereichen eine Rolle, in der sie zuvor weniger wichtig war. Zu den klassischen Formen gehören die Zeitungs-, Rundfunk-, Kino- und die Außenwerbung. Diese Bereiche wurden in den letzten Jahren um das Internet, Public Relations, Eventmarketing und viele weitere Richtungen erweitert. Innerhalb der Internetwerbung wiederum können sich Agenturen auf verschiedene Teilbereiche fokussieren. Schließlich werden für E-Mail-Kampagnen oder Social Media Anzeigen gänzlich unterschiedliche Ansätze benötigt.
In den letzten Jahren sind die Ausgaben für Werbung in Deutschland stark angestiegen. Das macht die Werbebranche nach wie vor zu einem hart umkämpften Wirtschaftsfeld. Ein Feld, dass für Unternehmen unterschiedlichster Größe und aus jeder Branche von Bedeutung ist. Ein neuer Zugewinn in diesem Bereich ist die Werbung für mobile Endgeräte, der die Firmen mittlerweile ein deutlich höheres Budget zusprechen.
Werbefloskeln oder Storytelling?
Die Werbebranche hat sich weiterentwickelt. Es geht nicht mehr um Werbefloskeln zu niedrigen Preisen. Auch die Aufzählung einzelner Funktionen eines Produktes punktet nicht länger. Vielmehr geht der Trend in Richtung Storytelling. Diese Geschichten sprechen den Zuschauer emotional an und bleiben den Leuten im Gedächtnis. Viel Text ist in den meisten Fällen nicht mehr nötig - das haben bereits Firmen wie Apple bewiesen. Stattdessen wird auf hochwertige Aufnahmen gesetzt, die das Produkt gekonnt in Szene setzen. In einem solchen Fall sind es die Bilder, die sprechen. Es geht also nicht länger darum, ausschließlich die eigene Kompetenz zu zeigen. Die moderne Kommunikation sieht anders aus: nahbar und geradeheraus.
Das sind die Vorteile der Werbeagentur
Werbeagenturen verbinden Menschen oft mit Jingles und Slogans. Das war einmal. Der wichtigste Punkt ist, dass die Zusammenarbeit das Unternehmen spürbar entlastet. Dabei sparen die Betroffenen nicht nur Zeit, sondern erzielen größere wirtschaftliche Erfolge. Obwohl die Werbeagentur kein Teil der Firma ist, können sich die kreativen Köpfe problemlos in das Unternehmen und seine Kunden hineinversetzen. Dieser branchenfremde Blick auf ein Produkt kann einen entscheidenden Impuls mit sich bringen.
Zusätzlich verfügen solche Agenturen über langjährige Erfahrungen, die eine große Rolle für den Erfolg einer Werbekampagne bieten. Sie wissen nicht nur, welche Formate funktionieren, sondern kennen sich in den aktuellen Trends aus. Solche Kompetenzen innerhalb eines Unternehmens aufzubauen ist schwierig. Denn eine erfolgreiche Werbekampagne lässt sich nicht nebenbei abwickeln. Neben einer professionellen Umsetzung benötigt sie eine sorgfältige Planung.
Die professionelle Umsetzung ist einer der Punkte, an dem Unternehmen in Eigenregie oftmals scheitern. Selbst mit zahlreichen kreativen Ideen stehen selten die notwendigen Mittel zur Umsetzung zur Verfügung. Schließlich müssen Fotos, Grafiken und Tonaufnahmen durch ihre Qualität überzeugen. Das alles sind Bereiche, in denen die Werbeagenturen bestens ausgestattet sind. Sind die notwendigen Mittel einmal nicht vorhanden, verfügen die meisten Agenturen über ein ausgezeichnetes Netzwerk, mit dem sie jeden kreativen Bereich abdecken können.
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Nur wenige Branchen sind infolge der Pandemie-Maßnahmen nicht von massiven Umsatzeinbußen betroffen. Mehrere Lockdowns, ständig wechselnde und teils sich widersprechende Maßnahmen erfordern die Entwicklung innovativer Geschäftsstrategien.
Weiterlesen: Strategien zur internationalen Markterweiterung aus Düren heraus
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Zwar ist die Klimakrise wegen der anhaltenden Corona Pandemie etwas in den Hintergrund gerückt, doch wird weiterhin von vielen Aktivisten, Vereinen und Unternehmen daran gearbeitet, auf die Klimaerwärmung und deren Folgen aufmerksam zu machen. Dabei werden sich immer mehr Menschen der Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst und versuchen, privat und beruflich Nachhaltigkeit vorzuleben. Da besonders Personen und Vereine aus der Öffentlichkeit mit ihrem Wirken großen Einfluss auf die Gesellschaft und das allgemeine Denken über die Umwelt haben, wäre es wichtig, dass diese ihre Strahlkraft nutzen und mit gutem Beispiel vorangehen. Dies ist aber leider noch gar nicht der Fall.
Ein kürzlich erschienener Bericht, der von dem New Weather Institute, der Possible Climate Charity und der Rapid Transition Alliance veröffentlicht wurde, soll besonders auf das Sponsoring im Sport in Bezug auf das Klima aufmerksam machen. Unter den Werbepartner der großen Sportligen und Vereine tummeln sich sehr viele Unternehmen mit sehr negativem CO2-Fußabdruck. Dies sind unter anderem Autohersteller, Fluglinien und Ölunternehmen. Der Bericht, der frei übersetzt „Schweiß und kein Öl: Warum der Sport aufhören sollte, Werbe- und Sponsoringdeals mit Umweltverschmutzern einzugehen“ heißt, macht deutlich, dass der Sport zur Verbesserung des Image vieler Unternehmen, die sehr umweltschädlich tätig sind, genutzt wird.
In der für den Bericht durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass rund um den Globus 258 Sponsorverträge in 13 Sportarten mit Unternehmen abgeschlossen wurden, die für Produkte, Leistungen und einem Lifestyle mit hohem CO2-Ausstoß stehen.
Dass sich die Verbände und Vereine ihrer Verantwortung nach und nach bewusst werden, zeigen einige lobende Beispiele. So haben viele Vereine Solarmodule auf ihren Spielstätten installiert und Einwegplastikbecher abgeschafft. Zudem haben einige wenige Sportclubs das UN Sports for Climate Action Framework unterschrieben. Mit der Unterschrift unter diesem Rahmenwerk verpflichten sich die Teilnehmer, aktiv für die Umwelt einzustehen und zu versuchen, die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Einer der bekanntesten Vereine, der zu den Unterzeichnern des Rahmenvertrags gehört, ist der FC Arsenal. Zwar sind die Gunners in der Premier League etwas abgerutscht und die Experten von bwin Fußball Wetten sehen für den Traditionsverein nur noch geringe Chancen auf eine Topplatzierung, doch gehen sie in der ersten englischen Fußballliga mit gutem Beispiel voran. Dass eine Fluglinie Hauptsponsor und Namensgeber für Stadion des Vereins ist, zeigt aber, dass eine Unterschrift unter einem nicht verpflichtenden Vertrag nicht ausreicht.
Da die beliebtesten Vereine und Profis auf der Welt eine riesige Anhängerschaft haben und diese dank Social Media sehr einfach erreichen, könnten sie sehr leicht aktiv für einen besseren Umgang mit der Umwelt werben. Aktuell ist aber eher das Gegenteil der Fall. Der Sport wirbt indirekt für die Klimaverschmutzung. Der Bericht spricht davon, dass „der Sport auf einem See von CO2-belasteten Sponsoring schwimmt“.
Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr Sportler und Sportvereine ihrer Verantwortung bewusst werden und genauer prüfen, mit welchen Unternehmen sie eine Partnerschaft eingehen. Der Nutzen für die Gesellschaft sollte vor den wirtschaftlichen Interessen stehen.
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- Geschrieben von PM-EXT/Land NRW
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Zum Weltverbrauchertag am 15. März macht Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser auf die Problematik von betrügerischen Verkaufsplattformen im Internet aufmerksam und fordert Betroffene dazu auf, jeden Betrugsfall bei der Polizei anzuzeigen: „Mit den so genannten Fake-Shops wollen Kriminelle auf betrügerische Weise Geld verdienen. Ware wird per Vorkasse bezahlt und kommt dann nicht bei dem Käufer oder der Käuferin an – das ist Abzocke und sollte auf jeden Fall polizeilich gemeldet werden.“
Weiterlesen: Weltverbrauchertag 2021: Vorsicht vor Fake-Shop-Betrug