In Nordrhein-Westfalen steht ein deutlicher Wetterumschwung bevor: Die bislang milde und ruhige Wetterlage endet, denn eine Kaltfront bringt ab der Nacht zum Mittwoch stürmisches und deutlich kühleres Wetter.

🌬️ Sturm und starke Böen

Bereits im Laufe des Tages frischt der Südwestwind spürbar auf. In der Nacht zum Mittwoch wird es dann deutlich ungemütlicher:

  • Verbreitet starke bis stürmische Böen zwischen 60 und 70 km/h
  • In höheren Lagen und exponierten Bereichen Sturmböen bis etwa 85 km/h
  • Mit Durchzug der Kaltfront im Nordwesten sind örtlich Sturmböen um 80 km/h auch im Flachland möglich

Ab Mittwochmittag lässt der Wind allmählich nach.


⛈️ Gewittergefahr mit Graupel

Mit der Kaltfront steigt auch das Risiko für kräftige Gewitter:

  • In der Nacht zum Mittwoch vereinzelt Gewitter mit Graupel und Sturmböen
  • Am Mittwoch tagsüber weitere Schauer und einzelne Gewitter möglich

🌡️ Deutlicher Temperatursturz

Nach dem heutigen milden Wetter mit bis zu 19 Grad wird es spürbar kälter:

  • Mittwoch: nur noch 8 bis 11 Grad, in Hochlagen um 6 Grad
  • In den Nächten danach weiter abkühlend

❄️ Frost und Glättegefahr

In der Nacht zum Donnerstag droht vor allem östlich des Rheins:

  • Leichter Frost bis -3 Grad
  • In höheren Lagen Glätte durch Schnee oder überfrierende Nässe

📉 So geht es weiter

Auch in den Folgetagen bleibt das Wetter wechselhaft:

  • Donnerstag: Regen- und Schneeregenschauer, kühl
  • Freitag: etwas ruhiger, aber weiterhin kalt
  • Nächte teils mit Frost und Glättegefahr

⚠️ Hinweis

Sichern Sie lose Gegenstände im Außenbereich und achten Sie besonders im Straßenverkehr auf mögliche Gefahren durch Wind, Nässe und Glätte.

Der Wetterumschwung kommt schnell – von frühlingshaft zu stürmisch und winterlich innerhalb weniger Stunden.

Region: In der zweiten Nachthälfte zum Montag greift von Westen her Niederschlag auf die Region über. Zu Beginn fällt dieser örtlich als Schnee, geht jedoch rasch in Regen über. Da der Boden vielerorts noch gefroren ist, kann der Regen auf den kalten Oberflächen gefrieren. Es besteht verbreitet erhebliche Glatteisgefahr.

NRW: In der Nacht zum Donnerstag zieht ein kräftiges Sturmtief über den Ärmelkanal zur südlichen Nordsee und sorgt im gesamten Bundesland für teils gefährliches Wetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturmböen, Starkregen und einzelnen Gewittern, die örtlich Unwetterniveau erreichen können.

Region: Es tritt extrem heftiger Starkregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 50 l/m² und 80 l/m² in 6 Stunden erwartet. In Staulagen werden Mengen bis 90 l/m² erreicht.

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