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Eine liebevoll gestaltete grüne Oase ist das i-Tüpfelchen jedes Eigenheims. Doch während der Traum vom perfekten Garten in Ihrem Kopf Gestalt annimmt, stellt sich schnell die Frage, welche Arbeiten man selbst erledigen kann und wo lieber die Profis ran sollten. Dies hat nicht nur mit dem Grad der Herausforderungen zu tun, sondern auch mit dem Zeit- und Kostenfaktor.

Wenn man viel Spaß an großen Projekten hat, geht vieles in Eigenregie gut von der Hand. Wenn nicht, muss man in vielerlei Hinsicht abwägen. Aber hat man auch die nötige Expertise für einige der Projekte und ist diese überhaupt vonnöten, wenn es um den perfekten Outdoor-Sitzbereich, Sichtschutz und Wasserelemente geht? Dieser Frage gehen wir in diesem Artikel auf den Grund.

Der persönliche Sitzbereich ganz nach Ihren Vorstellungen

Jede Familie weiß, dass der Sitzbereich das Herzstück des Gartens ist. Und hier können Sie Ihrer Kreativität tatsächlich freien Lauf lassen! Suchen Sie einfach im Möbelhaus die perfekte Lounge aus, bauen Sie etwas aus dem Trend der Palettenmöbel nach oder peppen Sie alte Gartenmöbel etwas auf.

Sie träumen von etwas Größerem oder wollen Möbel nach Maß? Dann sollten Sie hingegen Experten mit ins Boot holen, welche an die nötigen Materialien kommen und das gewisse Know-how besitzen. Für beiden Optionen sollten Sie jedoch die passende Abdeckung für Gartenmöbel auf Gartenmoebelschutzhuellenshop.de kaufen, damit Sie lange Freude an den Möbeln haben und sie vor Regen ausreichend geschützt sind.

Sichtschutz und Umzäunung

Ein bisschen Privatsphäre gefällig? Sie können wunderbar selbst für Privatsphäre sorgen, indem Sie einige Hecken pflanzen. Aber auch Rankhilfen und das Aufstellen von Sichtschutzelementen können Sie ruhig in die eigene Hand nehmen.

Wenn es hingegen um die Umzäunung des Gartens geht, sollten Sie nochmal innehalten. Auch wenn die Aufgabe auf den ersten Blick sehr einfach erscheint, gibt es hier so einige Tücken, die das Projekt nicht nur teuer, sondern auch langwierig machen können. Denn wenn bereits das Aufmaß nicht stimmt, kann der Aufbau zum Horror werden. Aber auch der Boden ist oft nicht so eben, wie er scheint, und es ist Millimeterarbeit gefragt, damit das Ergebnis am Ende stimmt. Experten wissen jedoch ganz genau, worauf sie achten müssen und können hier schnell und präzise agieren.

Geht es hingegen um den Aufbau einer Pergola mit Rankgittern als Sichtschutz, sind beide Optionen möglich, je nachdem, was Sie sich zutrauen und wie komplex das Projekt ist.

Wasserspiel als Highlight

Immer mehr Menschen wünschen sich ein Highlight für ihren Garten. Und es gibt wohl kaum etwas Entspannteres, als ein sanftes Plätschern, das uns Alltagssorgen und Stress vergessen lässt. Wenn es ein Wasserspiel oder ein einfacher Springbrunnen sein soll, können Sie einfach etwas nach Ihrem Geschmack kaufen oder mit Pumpe und weiterem Zubehör selber bauen.

Auch ein kleiner Gartenteich kann ein tolles Projekt sein. Wenn es aber zu komplexeren Strukturen und kleinen Bachläufen kommt, können auch hier Experten unter die Arme greifen. Insbesondere, wenn der Teich eine Größe erreichen soll, für die schwere Maschinen notwendig sind.

Bild von Daniel Borker auf Pixabay

NRW: Es gibt wieder frische Erdbeeren aus Nordrein-Westfalen. Seit einigen Wochen ernten die Landwirtinnen und Landwirte die Erdbeeren schon aus dem geschützten Anbau in Tunneln, nun folgen die Früchte aus dem Freiland. Auch die ersten Selbstpflückfelder sind bereits geöffnet, teilt die Landwirtschaftskammer NRW mit. Die Hauptsaison der Erdbeeren in NRW dauert bis Ende Juli, einige Betriebe bieten heimische Erdbeeren bis Anfang November an. Durch die vielen Niederschläge im Frühjahr wachsen die Erdbeeren gut und erreichen gute Fruchtqualitäten. Einige Flächen konnten allerdings nicht gut abtrocknen und waren lange nicht befahrbar. Das hat anstehende Kulturarbeiten erschwert.

Bild von Ben Kerckx auf Pixabay

Wer einen Garten hat, stellt sich im Herbst immer wieder die Frage, wie er anfallende Pflanzenabfälle, wie abgefallenes Laub, abgestorbene Pflanzenreste oder kranke Pflanzen am besten beseitigen und entsorgen kann. Die meisten Pflanzenabfälle können auf den Kompost, teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Das ist ökologisch sinnvoll, denn aus Kompost wird Humus, der den Boden mit wichtigen organischen Substanzen und Nährstoffen versorgt.

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

Langeweile kennen die meisten Gartenbesitzer kaum – schließlich gibt es im heimischen Außenbereich nahezu immer etwas zu tun. Die Arbeit erstreckt sich dabei nicht nur auf die Pflanzen im Garten, sondern auch auf die weiteren Elemente, wie beispielsweise den Zaun.

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