Polizei Düren

Düren: Im Rahmen eines erneuten gemeinsamen Schwerpunkteinsatzes führten Polizei, Bundespolizei, Stadt Düren und DB-Sicherheit von Freitag (15.05.2026) auf Samstag (16.05.2026) umfangreiche Kontrollen im Bereich des Bahnhofs sowie im unmittelbaren Umfeld durch. Insgesamt wurden 70 Personen kontrolliert.

Symbolbild Polizei

Linnich: Am Freitagvormittag (15.05.2026) kam es auf Höhe des Einmündungsbereichs Schillerstraße / Wilhelm-Raabe-Straße zu einem Alleinunfall eines Pkw-Fahrers. Der Pkw kam in einem Garten zum Stillstand.

Symbolbild Polizei

Jülich: Zwischen Freitag (15.05.2026, 16:00 Uhr) und Sonntag (17.05.2026, 17:30 Uhr) brachen bislang unbekannte Täter in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses in der Röntgenstraße ein.

Symbolbild Polizei

Düren: In Rölsdorf kam es am Samstag (16.05.2026) zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrradfahrerin stürzte nachdem ihr ein Pkw zu nahegekommen war. Die Polizei sucht den am Unfall beteiligten Pkw.

Symbolbild Polizei

Jülich: Am Freitag (15.05.2026) kam es auf der Bongardstraße in Jülich zu einem Trickdiebstahl, bei dem der sogenannte "Kettentrick" angewendet wurde. Eine 87-jährige Frau wurde dabei Opfer bislang unbekannter Täter.

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)

Kreis Düren: „Der Rest ist für Sie!“ – Ein Satz, den jeder Kellner im Restaurant oder Biergarten im Kreis Düren gerne hört. „Denn Trinkgeld kommt immer gut an. Vor allem, wenn es bei dem ‚Rest‘ nicht nur um 20 oder 50 Cent geht“, sagt Tim Lösch von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Zum „Welt-Trinkgeld-Tag“ am kommenden Donnerstag (Hinweis f.d. Red.: 21. Mai) appelliert die Gastro-Gewerkschaft, beim Trinkgeld „nicht zu knausrig zu sein“. Immerhin gibt es nach Angaben der NGG Aachen im Kreis Düren rund 3.490 Beschäftigte in Biergärten, Gaststätten, Restaurants und Hotels, für die das Trinkgeld ein wichtiger „Portemonnaie-Füller“ ist.

Symbolbild dueren-magazin.de

Kreis Düren: Der Kreis Düren weist darauf hin, dass Anträge für die Wiederaufbauhilfe des Landes Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe im Juli 2021 noch bis zum 30. Juni 2026 möglich sind. Bis zu diesem Zeitpunkt können betroffene Bürgerinnen und Bürger noch Neuanträge über das entsprechende Online-Portal des Landes (www.wiederaufbau.nrw/onlineantrag) stellen. Bereits eingereichte Anträge sind von dieser Frist nicht betroffen.

Symbolbild Presseteam NRW J.Priebe

Aldenhoven: Am Freitagmorgen (15.05.2026) wurde eine Fußgängerin in Höhe eines Tankstellengeländes in der Straße "Am Alten Bahnhof" von einem Pkw erfasst. Die Frau erlag noch vor Ort ihren Verletzungen.

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