Bild von Gino Crescoli auf Pixabay

Wer seinem Haus etwas Gutes tun möchte, oder muss, oder besser gesagt sollte immer aufs Ganze gehen und auf hochwertige Produkte und qualitätsvolle Baustoffe und Materialien setzen. Besonders wenn es um die Sicherheit und Langlebigkeit geht ist es ungemein wichtig, dass man diese Dinge auf jeden Fall beachtet bevor man loslegt. Türen und Fenster stehen nicht selten dabei im Fokus und müssen teils komplett ausgewechselt und erneuert werden. Wenn es sich dann auch noch um ältere Häuser beispielsweise handelt, oder auch um Bauwerke, die unter Umständen unter Denkmalschutz sogar stehen, muss man schon im Vorfeld richtig agieren, handel und wählen.

 

Hier sind Materialauswahl und die fachgerechte Montage das wichtigste, um sich auf lange Sicht auf sichere und schöne Portale und Fensterfronten zurückblicken kann. Viele verschiedene Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle, vor allem in puncto Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, wie auch Wärmedämmung und Isolierung.

Die Wahl der richtigen Fenster

Will man bei den Renovierungsarbeiten am Haus auch neue Türen und Fenster einsetzen, stehen einige Punkte an, die man berücksichtigen muss. Isolierung und Wärmeschutz sollten neben der Effektivität und Sicherheit der Fenster im Vordergrund stehen. Die gängige 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit dem niedrigen U-Wert ist ein Muss und kann jede Menge Wärme im Haus halten und den Lärm draußen halten. Holz oder Alu sind optimale Partner für den Witterungsschutz, aber auch Kunststofffenster werden heute gern genutzt, da sie die etwas günstigere Variante darstellen. Sicherheit bieten zudem Sicherheitsbeschläge und die so genannte Pilzkopfverriegelungen. Die Montage sollte einfach sein und vor allem professionell, damit Wärmebrücken und Schimmelbildung keine Chance haben. Tipp: Auf jeden Fall müssen alle Fugen zwischen Mauer und Fensterrahmen von innen wie außen luftdicht sein und außen sollte Schlagregen den Fenstern nichts anhaben können.

Türen, Zargen und Beschläge

Bei der Wahl der Türen muss auch der Fokus auf die Sicherheit gelegt werden und hier ist beispielsweise ein Rohrrahmenschloss nicht verkehrt, wie auch die Wahl der hochwertigen Beschläge. Das Schloss sorgt für die zuverlässige Stabilität und zudem für den notwendigen Einbruchschutz, den man je nach Region keinesfalls vergessen und dringlich beachten sollte.

Ergänzend bieten sich Tipps zur Materialauswahl, fachgerechten Montage und langfristigen

Wartung an. Das Material der Türen kann zudem sehr unterschiedlich ausfallen und vor allem dann, wenn es sich um Innen- oder Außentüren handelt.

Türen aus Spanplatte gehören zum günstigen Standard, wobei der Vollspan für deutlich mehr Stabilität sorgt und auch Schallschutz. Die Oberflächen der Türen können aus Kunststoff sein, oder auch aus Holz, welches lasiert oder auch lackiert wurde. Für die Außen- oder Eingangstüre sollte man immer eine dementsprechend hochwertige für diesen Bereich nur nutzbare Türe auswählen. Sie sollte ein gewisse Dichte aufweisen und vor allem einen guten Einbruchschutz vorweisen können. Diese Türen sollte man immer auf jeden Fall vom Profi einbauen lassen, denn schon kleinste Fehler beim Einbau können für undichte Lücken sorgen und die Sicherheit der Türe aufs Spiel setzen. Eine mehrfache Verriegelungsmöglichkeit sorgt zudem für mehr Sicherheit.

Tipp: Wenn man sehr energetisch agiert kann und sollte man auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, bestimmte Fördermöglichkeiten wie KfW, für energetisches Sanierungen in Anspruch nehmen.

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