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Jeder von Ihnen kennt diesen Moment, in dem Sie am Strand oder am Hotelpool eine Menge Spaß haben, nach dem Smartphone greifen, und die tollen Momente festhalten wollen. Wenn Sie versuchen, das Telefon zu entsperren, erkennen Sie wegen dem Sonnenlicht nichts.

Verzweifelt drücken Sie auf alle Tasten, weil Sie schon befürchten, dass das Telefon kaputt sein könnte. Sie laufen zur nächstgelegenen Palme, um dort im Schatten vielleicht doch etwas auf dem Bildschirm erkennen zu können. Und siehe da – die Kamera-App ist doch geöffnet. Was kann man also tun, um das Display im Sonnenlicht besser zu sehen? Und auf welche Display-Technologie sollten Sie beim Kauf des nächsten Telefons achten, damit Ihnen das nicht wieder passiert?

Sofort die Lesbarkeit des Bildschirms verbessern

Sie wollen am Strand liegen und dort Candy Crush spielen, im Netbet Online Casino zocken, oder Netflix schauen? Sie gehören nicht zu den Leuten, die sich im Schatten aufhalten, sondern wollen die Sonne genießen? Mit diesen Tipps können Sie sofort an Ihrem Telefon die Sichtbarkeit verbessern:

  • Displayhelligkeit: Sowohl iOS als auch Android bieten einen Schieberegler für die Displayhelligkeit an. Er kann ganz leicht und schnell im oberen Displaymenü angezeigt werden, wenn Sie diesen in den Einstellungen aktivieren. Einige Handys verfügen auch über eine automatische Helligkeitseinstellung. Probieren Sie einfach aus, was für Sie besser funktioniert. Denken Sie jedoch daran, dass je mehr Energie das Telefon für die Helligkeit aufbringen muss, desto schneller die Batterie leer sein wird. Etwa 80 bis 85 % des Telefonakkus werden tagtäglich allein fürs Display aufgebraucht.
  • Sonnenschutz: Wenn Sie sowieso einen Bildschirmschutz kaufen, dann investieren Sie doch etwa 5 bis 10 € mehr in einen, der automatisch wie eine Sonnenbrille fürs Telefon funktioniert, und das einfallende Sonnenlicht auf das Display reduziert. Typischerweise sind diese Art von Display-Sonnenschutz dunkel eingefärbt. Achten Sie darauf, einen genau passenden für Ihr Telefonmodell zu kaufen.
  • Dark Mode: Nicht nur, um Batterie zu sparen wurde der Dark Mode erfunden und bereits auf den meisten Telefonen installiert. Sondern auch, um die Lesbarkeit im Sonnenlicht zu erhöhen. Denn weiße Schrift auf schwarzem Untergrund lässt in der Sonne sich besser und leichter erkennen.

Welche Displaytechnologie eignet sich am besten?

Momentan dominieren die Bildschirmtechnologien LCD, AMOLED und Retina die Displayindustrie. Es kommt jedoch weniger auf die Art der Darstellung von Inhalt auf dem Display an, sondern vielmehr, wie stark die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms sein kann. Die maximale Bildschirmhelligkeit wird in "Nits" gemessen.

Leider geben nur wenige Einzelhändler explizit die Nits an, die ein Telefon besitzt. Wenn Ihnen die Displayhelligkeit und die Sichtbarkeit im Sonnenlicht jedoch wichtig ist, brauchen Sie nur den Namen des Smartphones mit der Modellnummer anzugeben und das Stichwort „Nits“ in der Google-Suchleiste hinzuzufügen. Schon erfahren Sie, wie lesbar das Display im Sonnenlicht sein wird. Hierbei unterscheiden sich die Flaggschiffe der Smartphone-Hersteller sehr voneinander. Das P30 Pro von Huawei besitzt z. B. gerade mal 530 Nits, während das iPhone XI etwa 850 bis 900 Nits erreicht. Einsamer Spitzenreiter ist das Samsung S20 Ultra, das mit 1300 Nits erstrahlt und damit mit Abstand die beste Lesbarkeit des Displays im Sonnenlicht ermöglicht.

Samsung

Pünktlich zum Black Friday wird in der Black Week der allererste Premium-Laptop von Samsung angeboten. Obwohl er frühestens ab dem 11. Dezember geliefert werden kann, ist der Andrang schon jetzt groß. Wir haben das Galaxy Book S unter die Lupe genommen. Kann es mit den großen Marken wie Asus, Acer oder Lenovo mithalten?

Design

Gerade einmal 960 Gramm wiegt das Galaxy Book S dank seines Aluminiumgehäuses. Es ist kaum mehr als ein Zentimeter dick und misst gerade mal 6,2 mm an seiner dünnsten Stelle. Es verfügt über zwei USB-C Stecker und unterstützt Fast Charging. Im Gegensatz zu vielen neuen Telefonen besitzt es außerdem noch die Kopfhörerbuchse. Für das Internet unterwegs kann außerdem eine SIM-Karte angeschlossen werden.

Bildschirm

Das Galaxy Book S verfügt über ein 13,3 Zoll (33,78 cm) TFT LCD Display. Die Auflösung liegt bei 1920 × 1080 Pixel. Zu bemängeln haben wir, dass die Bildschirmhelligkeit eher durchschnittlich ist. Wenn Sie mit dem Laptop draußen arbeiten wollen, dann müssen Sie sich dafür ein schattiges Plätzchen suchen.

Die Bildwiederholungsrate liegt bei 120 Hz. Dies ist wichtig, wenn Sie mit dem Leichtgewicht von einem Laptop schnelle und rasante Spiele spielen möchten, wie z. B. in der NetBet Online Spielothek, Actionspiele oder Rennspiele.

Leistung

Das Galaxy Book S ist mehr als nur hübsch anzuschauen. Mit seinem eleganten Design sticht es unter der Konkurrenz hervor. An einem Laptop zählt jedoch das Aussehen wenig. Die Leistung ist viel wichtiger. An seinen vorherigen Versuchen, Laptops zu entwickeln, ist Samsung genau in diesem Punkt gescheitert. Die Prozessoren, die von Snapdragon für die Laptops verwendet wurden, legten eine deutlich schlechtere Performance ab, als die Prozessoren von Intel oder AMD. Mit dem Galaxy Book S ändert sich es teilweise. Es wurde zwar wieder ein Snapdragon verbaut, diesmal verfügte aber über er über einen 8-Kern Prozessor.

Für anspruchsvolle Spiele reicht der Prozessor nicht. Trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass das mitgelieferte Windows 10 Probleme beim Laden hätte. Alles kann flüssig abgespielt werden und lädt schnell. Zu bemängeln ist, dass ab 10 offenen Tabs bei Google Chrome die Schnelligkeit des Laptops doch merkbar nachlässt.

Akkulaufzeit

Dafür macht Samsung mit der Batterie alles wieder wett. Die Akkulaufzeit des Galaxy Book S kann mit keinem anderen Wort beschrieben werden als „phänomenal“. Mit einem voll geladenen Akku haben wir in unserem Test ein Video abgespielt, das in Full HD Qualität und bei maximaler Bildschirmhelligkeit auf Schleife lief. Knapp 18 Stunden hielt der Akku dabei durch. Auf der Samsung Webseite selbst wird die Akkulaufzeit mit etwa 23 Stunden angegeben. Insofern Sie die Bildschirmhelligkeit nicht voll aufdrehen, ist das durchaus ein realistisches Versprechen.

Mit so einer Leistung kann kein Intel- oder AMD-Rechner auf dem Markt mithalten. Nur Apple alleine hat erst vor zwei Wochen eine neue Reihe an Laptops vorgestellt, die eine ähnlich gute Akkulaufzeit versprechen.

Fazit

Mit seinem extrem leichten Gewicht und seiner ausdauernden Akkulaufzeit ist das Galaxy Book S der perfekte Laptop für Leute, die viel unterwegs sind. Momentan wird das Galaxy Book S von Samsung zur Black Week auf der Shop-eigenen Webseite angeboten. Hier können Sie 40 % sparen! Der Verkaufswert liegt normalerweise bei 1100 €. Noch diese ganze Woche bis zum Cyber-Monday haben Sie Zeit, das Book S für 649 € in den Farben Metallic Gray oder Gold zu erstehen.

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Ein PDF-Eigentümerkennwort ist ein Kennwort, mit dem bestimmte Dokumentbeschränkungen in PDF-Dateien festgelegt werden können. In Adobe Acrobat wird das PDF-Eigentümerkennwort als Änderungsberechtigungskennwort bezeichnet. Je nachdem, welchen PDF-Leser Sie verwenden, wird es auch als PDF-Berechtigungskennwort, Einschränkungskennwort oder PDF-Master-Kennwort bezeichnet.

Sie können den Zugriff auf eine PDF-Datei einschränken, indem Sie Passwörter festlegen und bestimmte Funktionen wie Drucken und Bearbeiten einschränken. Nützhlich ist es, wenn Sie jpg in pdf umwandeln und die Datei schützen wollen. Sie können jedoch das Speichern von Kopien einer PDF-Datei nicht verhindern. Die Kopien haben die gleichen Einschränkungen wie die Original-PDF.

Was bewirkt ein PDF-Besitzerkennwort?

Ab der neuesten PDF-Version können mit einem Eigentümerkennwort folgende Einschränkungen für Dokumente eingeführt werden:

  • Drucken
  • Ändern des Dokuments
  • Zusammenbau von Dokumenten
  • Kopieren von Inhalten
  • Kopieren von Inhalten für die Zugänglichkeit
  • Seiten- und Grafikextraktion
  • Kommentar zu
  • Ausfüllen von Formularfeldern
  • Unterzeichnung
  • Erstellung von Vorlagenseiten

Je nach verwendetem PDF-Schreiber, von denen einige im nächsten Abschnitt unten aufgeführt sind, sollten Sie in der Lage sein, einige Einschränkungen zuzulassen und andere zu blockieren. Zum Beispiel könnten Sie das Kopieren von Text und Bildern deaktivieren, aber das Drucken aktivieren, was hilfreich ist, wenn Sie eine PDF-Datei verteilen, aber das Duplizieren von Teilen Ihrer proprietären Arbeit verhindern wollen.

Es spielt keine Rolle, ob nur einige der Einschränkungen oder alle vorhanden sind, Sie müssen dem PDF-Reader immer noch das Passwort für die Änderungsberechtigung mitteilen, bevor Sie vollen, uneingeschränkten Zugriff auf die PDF-Datei erhalten.

Wie man ein PDF-Besitzer-Passwort festlegt

Es gibt viele kostenlose Programme, die PDF-Beschränkungen durch die Konfiguration eines PDF-Besitzerkennworts unterstützen. Ein paar Beispiele sind PDF-Ersteller wie PDF24 Creator und PDFCreator und andere kostenlose PDF-Werkzeuge wie PDFill Free PDF Tools (über die Ver-/Entschlüsselungsoption), PrimoPDF und Nitro Pro.

PDF-Passwort-Einstellungen in PDF24 File Tools

Angenommen, Sie sind der Eigentümer der PDF-Datei, Autor eines Buches oder Herausgeber eines E-Buches im Internet, dann richten Sie ein Eigentümer-Passwort für sie ein, weil Sie nicht wollen, dass andere Personen Ihre Datei oder Ihr Buch nach Belieben verändern, weil es irgendwann Ihre Urheberrechte und kommerziellen Interessen betrifft.

Angenommen, Sie schicken eine PDF-Datei an Ihre Freunde oder Kollegen. Wenn Sie nicht wollen, dass andere Personen mit bösen Absichten Ihre PDF-Datei erhalten und öffnen, sollten Sie ein starkes Benutzerkennwort dafür einrichten. Kurz gesagt, für verschiedene Personen und verschiedene Absichten sollten Sie besser ein Eigentümerpasswort hinzufügen, oder Sie fügen wahrscheinlich ein Benutzerpasswort hinzu, um die PDF-Datei sicher zu schützen.

Jeder PDF-Autor hat einen anderen Prozess dafür in seinen jeweiligen Programmen, aber da die Möglichkeit, dies überhaupt zu tun, über den PDF-Standard bereitgestellt wird, werden sie sich in den meisten Fällen ziemlich ähnlich sein.

Wie kann ich verhindern, dass jemand eine PDF-Datei öffnet?

Neben der Verwendung eines PDF-Besitzerkennworts, mit dem Sie die Möglichkeiten einer geöffneten PDF einschränken können, können Sie sogar verhindern, dass jemand die PDF überhaupt öffnet. Das ist richtig - Sie können eine PDF-Datei sogar so stark sperren, dass ein Passwort erforderlich ist, um den Inhalt überhaupt sehen zu können. Da ein PDF-Eigentümerkennwort das Öffnen einer PDF-Datei nicht einschränkt, müssen Sie ein PDF-Benutzerkennwort verwenden, um die Sicherheit beim Öffnen von PDF-Dateien zu gewährleisten.

Bei einigen der PDF-Programme, über die wir bereits gesprochen haben, können Sie auch ein Benutzerkennwort aktivieren, um das Öffnen einer PDF-Datei zu verhindern. Wenn Sie sich nicht mehr an das Besitzer- oder Benutzerkennwort erinnern können, das Sie zum Sichern einer PDF-Datei verwendet haben, gibt es mehrere kostenlose Tools, die das Kennwort entweder für Sie wiederherstellen oder es vollständig entfernen können.

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Jeder Webseitenbetreiber muss seine Besucher über die Verwendung von Cookies mit einem sogenannten Cookie-Banner informieren. Dieser Hinweis ist gesetzlich vorgeschrieben und es müssen einige Faktoren beachtet werden, um diesen auch datenschutzkonform zu gestalten und auf der Webseite zu platzieren. Das Erscheinungsbild von Cookie-Bannern hat sich insbesondere im Zuge der Verschärfung der EU-Datenschutzverordnung geändert. Was also muss man als Webseitenbetreiber in diesem Zusammenhang wissen?

Cookies sind nicht gleich Cookies

Cookies sind nichts Anderes als Informationen, welche im jeweiligen Endgerät des Nutzers gespeichert werden und für diverse Zwecke genutzt werden können. Während manche Cookies zwingend notwendig sind, um bestimmte Seiteninhalte richtig darzustellen oder Funktionen wie Anmeldungen oder Warenkorbfunktionen zu ermöglichen, werden andere Cookies dazu verwendet, um etwa Nutzerverhalten zu analysieren und für Werbezwecke weiterverarbeitet zu werden. Man unterscheidet diesbezüglich zwischen technisch notwendigen Cookies und nicht unbedingt notwendigen Cookies. Doch warum ist ein Cookie-Banner überhaupt notwendig?

Mit dem Hinweis sollen Webseitenbesucher darauf aufmerksam gemacht werden, dass die jeweilige Webseite Cookies nutzt und unter Umständen so auch personenbezogene Daten sammelt. Um den Verbraucherschutz zu stärken und es Unternehmen zu erschweren, personenbezogene Daten ohne das Wissen ihrer Webseitenbesucher zu erheben, sind die Anforderungen an Cookie-Banner klar in der DSGVO geregelt.

Kurzer Hinweis nicht mehr ausreichend

Ein kleiner, lapidarer Hinweis auf die Verwendung von Cookies reicht längst nicht mehr aus, um vor Abmahnungen sicher zu sein. Heute ist eine explizite Auflistung aller verwendeten Cookies notwendig, Besucher müssen der Verwendung aktiv zustimmen. Dies wird mittels sogenannten Checkboxen erreicht, bei dem Nutzer mit einem Häkchen der Verwendung aller oder nur ausgewählter Cookies zustimmen können. Bei der Gestaltung des Banners sollte man insbesondere folgende Aspekte berücksichtigen:

       Der Cookie-Banner muss sofort beim Seitenaufruf erscheinen. Bevor der Besucher Einstellungen akzeptiert oder ablehnt, dürfen keinerlei Cookies gesetzt werden.

       Wesentliche Webseiteninhalte, insbesondere das Impressum dürfen nicht von dem Banner überlagert werden.

       Potenzielle Webseitenbesucher dürfen nicht vom Besuch der Webseite abgehalten werden, sofern sie dem Setzen von Cookies nicht zustimmen. So muss der Besuch der Webseite auch dann gewährleistet werden, wenn ausschließlich technisch notwendige Cookies vom Nutzer akzeptiert werden.

       Im besten Fall werden sämtliche Cookies, die auf der Webseite verwendet werden, separat angezeigt. Für den Besucher muss klar ersichtlich sein, welche Cookies im Einzelnen verwendet werden, und wozu sie genutzt werden.

       Checkbox mit Opt-in

Pro Cookie muss eine separate Checkbox angelegt werden, die jeweils vom Nutzer bestätigt werden muss. Dabei ist es wichtig, dass ausschließlich bei der Checkbox für technisch notwendige Cookies bereits ein Häkchen gesetzt werden darf. Alle anderen Checkboxen müssen zunächst leer bleiben.

       Die Datenschutzerklärung muss entsprechend angepasst werden. Dementsprechend müssen Einzelheiten zu den verwendeten Cookies auch in der Datenschutzerklärung vorkommen.

Fazit

Wer sich als Webseitenbetreiber an die genannten Tipps hält, ist rechtlich auf der sicheren Seite, wenn es um die datenschutzkonforme Gestaltung des Cookie-Banners geht. Für einen fairen und transparenten Umgang mit Webseitenbesuchern und potenziellen Kunden ist ein solcher Banner mit Opt-in-Option unumgänglich. Wer auf einen Cookie-Banner verzichtet, riskiert zudem hohe Geldbußen.

Weiterführende Informationen rund um Cookie-Banner findet man bei Cookie Consent.

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