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Wenn man anfängt, einen Betrieb zu gründen, kommt einem das zunächst oft überschaubarer vor, als es tatsächlich ist. Wahrscheinlich hat man zu Beginn noch nicht so viele Mitarbeiter und vielleicht ist auch der Kundenstamm und das Warensortiment noch nicht so groß. Man benötigt nicht viele Räumlichkeiten und ein kleines Lager und eine kleine Werkstatt werden reichen. Das hat den Vorteil, dass man langsam in das Abenteuer "einen eigenen Betrieb führen" hineinwachsen kann. Das wird schon für einige genug Arbeit sein und viel von einem abverlangen. Als Unternehmer muss man unter anderem auch lernen, sich selbst zu managen. Denn nur, wenn man sein eigenes Selbstmanagement beherrscht, kann man auch alles andere richtig handhaben. Ein häufiges Problem im Projektmanagement ist, dass man mehrere parallel laufende Dinge/Probleme (alleine) in den Griff bekommen möchte und darüber den Überblick verliert. Natürlich wäre es optimal, wenn man alles, was ansteht, nacheinander abarbeiten könnte. Nur das funktioniert in der Realität meistens nicht.
Dann hängt der Erfolg eines Betriebs auch sehr davon ab, wie gut er organisiert ist. Herrscht vorwiegend Chaos am Arbeitsplatz, ob Büro, Lager oder Werkstatt, dann wird auch alles andere schwierig bleiben. Das Ziel sollte also sein, dass man selbst als Chef und auch alle Mitarbeiter dauerhaft effizienter arbeiten können. Wenn man sich so manche Betriebe einmal anschaut, kann man öfters feststellen, dass sich zum Beispiel im Druckerraum Fehldrucke stapeln oder leere Kartons für das Druckerpapier sowie leere und volle Druckerpatronen durcheinander herumliegen. In manchem Lager kann man Dinge finden, die dort eigentlich gar nicht hingehören oder Waren, die nicht richtig mit System einsortiert wurden. Man hat schon Lager gesehen, die eher einem Friedhof geglichen haben, worin sich beispielsweise alte Monitore und aufgerissene Kisten mit Ersatzteilen befanden. Und dann gibt es immer wieder die Werkstätten, in denen verstaubte Maulschlüssel und Schraubenzieher kreuz und quer auf der Werkbank herumliegen. Leider sollen sehr viele Arbeitsplätze in vielen Firmen so aussehen. So ein unorganisiert sein und Unordnung kosten sehr häufig nicht nur sehr viel Zeit und Geld; sie können auch eine Gefahr für die Sicherheit und für die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit darstellen.
Ein richtiges Warenwirtschaftssystem anschaffen
Weil man meint, dass es gar nicht nötig ist, wird gerne auch mal am Warenwirtschaftssystem gespart oder sogar gar keins zu Beginn anschafft. Das aber kann sich später rechen, wenn man sich in seinem Warenlager nicht mehr zurechtfindet und man glaubt, dass Dinge fehlen oder verschwunden sind. Dabei kann es für jeden ein passendes, unkompliziertes und trotzdem leistungsstarkes System für die Warenwirtschaft geben, die einem auch zum Beispiel in allen Prozessen des Onlinehandels unterstützen könnte. JTL ist beispielsweise so ein System, welches sich gut für Betreiber von Onlineshops eignet. Man könnte deswegen in diesem Bereich (unter anderem) durchaus eine JTL Wawi Beratung in Anspruch nehmen.
Generell über ein gutes Ordnungssystem verfügen
Den alten Spruch "Ordnung ist das halbe Leben" kennt sicherlich jeder. Tatsächlich ist an ihm vieles dran. Wer keine Ordnung hat, über kein gutes Ordnungssystem verfügt, der kennt seine eigenen Bestände auch nicht. So kann es passieren, dass viel Zeit verloren wird, weil Gegenstände aber auch Unterlagen lange gesucht werden müssen. Es kann aber auch passieren, dass, wenn Werkzeug nicht auffindbar ist, es eben neu angeschafft werden muss. Somit wird unnötig Geld ausgegeben. Dazu kann es auch zu Defekten kommen, die dadurch entstehen, dass alles total durcheinander herumliegt.
Was sicherlich besonders unschön in diesem Zusammenhang ist, wenn sich bei einem Unternehmer ein Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten oder sogar gegenüber Kunden einstellt, weil man befürchtet, dass Dinge deswegen verschwinden, weil sie geklaut wurden. Wenn ein gutes Ordnungssystem im Betrieb vorhanden wäre, würde es auch dazu beitragen, dass nicht so leicht etwas unbemerkt aus dem Warenbestand verschwinden oder gestohlen werden kann. Falls alles jedoch darauf hindeuten sollte, dass Diebstahl im Betrieb begangen wird, kann man sich auch in so einem Fall an eine Detektei wenden. Hier kann man zum Beispiel Tipps rund um das Beauftragen einer Detektei finden.
Von Anfang an richtig Ordnung halten und damit auf Dauer seinen Betrieb im Griff haben
Eigentlich ist das Thema Ordnung und Organisieren relativ leicht, wenn man sich mit seinem Business sozusagen noch am Anfang befindet. Als Privatperson kann man unter Umständen mit einem gewissen Chaos noch das Leben bestreiten, aber als Unternehmer läuft man hingegen ganz schnell Gefahr, den ganzen Betrieb vor die Wand zu fahren. Ordnung halten kann sich dabei auf unterschiedliche Aspekte beziehen. Es kann zum Beispiel den Arbeitsplatz, die Buchhaltung, die Kunden- und Warenverwaltung, generelle Termine und Fristen und Büroräume betreffen. Gewisse Maßnahmen und Strukturen werden dabei helfen, einen besseren Überblick über Dinge zu bekommen.
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Heutzutage ist fast keine Social Media so bekannt und oft genutzt, wie Instagram. Mittlerweile hat fast jeder Jugendliche und auch viele Erwachsene ein Profil bei Instagram. Immer mehr Leute machen sich dort einen Account und verdienen sogar ihr Geld damit. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Ob mit Werbung oder die Präsentation eigener Produkte, Instagram bietet sich als hervorragende Plattform, um eine größtmögliche Reichweite zu erreichen und dadurch zusätzliches Geld zu verdienen. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen und warum Instagram die perfekte Plattform für E-Commerce ist, erfährt man hier in diesem Artikel.
Wie kann man überhaupt Geld mit Instagram verdienen?
Viele fragen sich bestimmt gerade, wie das eigentlich funktioniert mit dem Geld verdienen auf Instagram. Im Prinzip ist das auch gar nicht so schwierig. Man muss sich nur vorab entscheiden in welcher Richtung man Geld über E-Commerce machen möchte, denn auch hier gibt es verschiedene Wege.
Einer davon wäre zum Beispiel mit Affiliate. Damit macht man Werbung für ein bestimmtes Produkt und bei Verkauf über einen Bio-Link bekommt man eine Provision vom Hersteller. Eine weitere Möglichkeit wäre als Influencer Werbung für gesponsorte Produkte zu machen. Sei es Schminke, Tierprodukte oder Technik, hier hat man die freie Wahl. Wichtig ist hierfür, eine große Anzahl an Follower zu erreichen.
Des Weiteren kann man auch seine eigenen Produkte über Instagram vermarkten und seinen Online-Shop damit vernetzen oder die Produkte, anhand von Posts, zu präsentieren. Besonders für Freelancer mit eigenen Shops bietet sich diese Variante hervorragend an.
Warum ist Instagram eine gute Wahl?
Instagram ist vor allem für E-Commerce gut geeignet, da man viele Menschen dadurch erreichen kann und anhand von eigener Präsentation der Produkte, sie dafür zu begeistern. Ob in der Story oder als Post, die User können es direkt sehen, wie das Produkt funktioniert bzw. aussieht.
Da mehr als eine halbe Million an Usern täglich auf Instagram aktiv sind, hat man die Möglichkeit besonders viele Menschen zu erreichen. Damit ist Instagram perfekt zum Geld verdienen, anhand von Werbung durch den eigenen Account.
Was sind die Voraussetzungen dafür?
Damit die ganze Geschichte auch erfolgsversprechend ist, muss man auch einige Voraussetzungen erfüllen. Welche das sind und warum sie absolut wichtig sind, um Geld zu verdienen bzw. sich ein Geschäft dadurch aufzubauen, erfährt man in den folgenden Punkten:
Viele Follower
Je mehr Follower man hat und zu einem Influencer wird, umso mehr Leute kann man mit der Werbung oder seinen Produkten erreichen. Je mehr Nutzer den Betrag sehen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man etwas verkauft. Insbesondere mit gesponsorten Produkten ist eine hohe Anzahl an Follower vorausgesetzt.
Mit einem Instagram-Shop Produkte verkaufen
Wenn man seine eigenen Produkte verkaufen möchte, hat man die Möglichkeit diese mit dem Instagram-Shop zu vernetzen. Darüber wirbt man auch für den eigenen Shop und für die Produkte selber. Wichtig ist auch hier eine spezielle App um sein E-Commerce zu integrieren.
Die passende Nische finden
Auch nicht zu verachten, ist es die richtige Zielgruppe anzusprechen. In den meisten Fällen interessieren sich viel mehr Frauen für Produkte auf Instagram. Hierfür würden sich Themen wie zum Beispiel Kosmetik, Dekoration, Schmuck, Möbel und alles rund um das Haustier super eignen.
Wenn man all diese Voraussetzungen erfüllt, ein spannendes sowie ansprechendes Instagram-Profil besitzt und auch etwas Glück hat, steht dem Geld verdienen auf Instagram nichts mehr im Weg.
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Das IBM Simon war praktisch das erste Smartphone. Sicherlich, es war noch nicht wirklich smart, dennoch steht das IBM Handy für den Beginn einer neuen Ära. Wobei das Handy eher an einen riesigen und recht schweren Hundeknochen seiner Zeit erinnerte. 1992 wurde es entwickelt. Bis dato gab es die ersten Handys, mit denen damals nur das Telefonieren möglich war. Die SMS gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Dann kam das IBM Simon, eine Revolution. Ein riesiges mobiles Phone mit dem man nicht nur Telefonieren konnte. Auch faxe und Emails senden wurde nun möglich. Es verfügte sogar schon über ein Adressbuch, einen Kalender und Spiele. Ganz neu war das Touchscreen seiner Zeit.
In den Folgejahren kamen dann immer weitere Modelle heraus. So zum Beispiel das Nokia 9000, das 1996 auf der CeBIT vorgestellt wurde. 397 Gramm war es schwer, Faxen und Mailen war mit dem Gerät ebenfalls möglich. Die Entwicklung des Mobiltelefons kannte nun kein Halten mehr. Jeder Hersteller wollte mitmischen.
Währenddessen entwickelte sich in Japan das erste Kulthandy. Das Toshiba Camesse. Kein wirkliches Smartphone, aber das erste Handy mit einer Kamera.
Smartphone war nicht mehr aufzuhalten
2004 wurde in Deutschland das Sharp GX30 auf den Markt gebracht mit einer 1-Megapixel Kamera, die mit ihrer Leistung erstmals überzeugte. Richtig ins Rollen kam der Markt aber, als Apple die bisherigen Smartphones kopierte. Auch das iPad gab es in ähnlicher Form schon lange vor Apple. Doch der Konzern verstand es, durch ein geschicktes Marketing, diese Produkte Massentauglich zu machen. Das iPhone mit dem ganz neuen Betriebssystem wurde zum Hit. Nur ein Jahr später kam das erste Smartphone mit Android auf den Markt. Erst sag es danach aus, als würde Android kein Erfolg werden. Doch plötzlich wurde es zum beliebtesten Betriebssystem. Das mag auch daran liegen, dass der CEO von Google im Vorstand von Apple saß und so an die Interna kam.
Im Kreislauf
Auffallend ist der Kreislauf der Handys. Als die ersten Modelle auf den Markt kamen, waren sie riesig und wahnsinnig schwer. Danach wurden die Geräte immer kleiner und wir freuten uns. Konnten wir die smarten Helfer doch einfach in der Jackentasche verstauen. Und heute?
Heute schließt sich wieder der Kreislauf. Die Geräte werden wieder größer und schwerer und sorgen dadurch wieder für die üblichen Probleme von damals. Nur die Technik hat sich in einem sensationellen Tempo entwickelt. Nicht zu vergessen ist die intelligente Software, die aus den Handys fast einen mobilen Computer macht.
Nur einer ist bei der Entwicklung auf der Strecke geblieben. Nokia. Damals konnte der Hersteller noch ein Kulthandy auf den Markt bringen, allerdings wurde die Zukunft verpasst und Nokia ging in die Insolvenz. Microsoft kaufte damals Nokia und hoffte auf ein neues Comeback. Doch das gelang nicht und so verschwand der Name fast vollständig, bis auf die kleinen Kulthandys, die es heute in einer Neuauflage gibt.
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- Geschrieben von PM-EXT/ovg.nrw.de/
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Die Telekom Deutschland GmbH darf das von ihr angebotene Produkt "StreamOn" in der bisherigen Form vorläufig nicht weiterbetreiben. Dies hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in einem durch die Telekom Deutschland GmbH gegen die Bundesnetzagentur angestrengten Eilverfahren entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt.
Weiterlesen: Telekom: OVG NRW bestätigt vorläufiges Aus für "StreamOn"