Foto von RDNE Stock project: https://www.pexels.com/de-de/foto/mann-paar-hande-frau-8293700/

Der Immobilienmarkt in Düren – Einblicke eines Immobilienexperten

Mit der Zunahme von Homeoffice-Optionen und der Attraktivität für Pendler, die zwischen größeren Städten wie Köln und Aachen pendeln, hat sich unsere Heimatstadt als praktikable und kosteneffiziente Wohnalternative etabliert. Dieser Beitrag beleuchtet, wie sich die Marktbedingungen verändert haben und welche Chancen sich daraus für Käufer und Verkäufer ergeben.

Einblicke in die aktuellen Trends und Veränderungen des lokalen Immobilienmarktes erhalten wir dabei durch die Fachkenntnisse und Erfahrungen von Dürens Immobilienexperten, Dennis Gaspar.

Struktur des Beitrags

In unserem heutigen Interview haben wir die Gelegenheit, mit Dennis Gaspar von der Gaspar Immobilienberatung zu sprechen. Herr Gaspar, ein erfahrener Akteur auf dem Immobilienmarkt in Düren, wird seine Einsichten und Beobachtungen mit uns teilen. Seine Kenntnisse des lokalen Marktes bieten eine wertvolle Perspektive auf die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen in der Region.

Nach dem Gespräch mit Herrn Gaspar werden wir die Diskussion erweitern und praxisnahe Tipps für Personen listen, die an einer Immobilie in Düren interessiert sind.

Experteninterview mit Dennis Gaspar

dueren-magazin.de: Herr Gaspar, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Gespräch nehmen. Beginnen wir mit Ihrer Sicht auf die aktuelle Lage des Immobilienmarktes in Düren. Wie würden Sie die derzeitige Situation beschreiben?

Dennis Gaspar: Es ist eine spannende Zeit für den Immobilienmarkt in Düren. Wir sehen eine stetig wachsende Nachfrage, vor allem bedingt durch die geografische Lage Dürens zwischen Aachen und Köln und die veränderten Arbeitsbedingungen durch Homeoffice. Die Preise sind im Vergleich zu den umliegenden Großstädten noch verhältnismäßig günstig, was Düren für viele attraktiv macht, die seit der Pandemie seltener in die Städte pendeln müssen, um zu arbeiten.

dueren-magazin.de: Da haben Sie gerade ein gutes Schlagwort genannt: Welche Auswirkungen hatte die COVID-19-Pandemie auf den Immobilienmarkt in Düren?

Dennis Gaspar: Die Pandemie hat definitiv einen Einfluss gehabt. Viele Menschen haben das Homeoffice als neue Arbeitsform angenommen und suchen nun nach Wohnraum, der ihnen sowohl Lebensqualität als auch eine gute Anbindung bietet. Düren ist hierfür ideal, da es zwischen zwei großen Städten liegt und dennoch erschwingliche Wohnoptionen bietet.

Wir haben speziell eine Zunahme von Anfragen aus dem Kölner und Aachener Raum bemerkt, da die Menschen nach Alternativen zu den teureren Immobilienmärkten vor Ort suchen. Wenn sie Pendelzeiten einsparen wollten, waren Arbeitskräfte aus den Städten früher gezwungen, in oder nahe an den Großstädten zu leben. Die immer weiter verbreitete Remote Arbeit erlaubt es ihnen jetzt, weiter entfernt zu leben und dort weniger Geld für Wohnraum zahlen zu müssen.

dueren-magazin.de: Wie sehen Sie die Zukunft des Immobilienmarktes in Düren?

Dennis Gaspar: Ich bin optimistisch, dass der Immobilienmarkt in Düren weiterhin wachsen wird. Die Stadt bietet eine hohe Lebensqualität und die erwähnte Nähe zu Aachen und Köln macht sie für eine breite Zielgruppe attraktiv. Wir erwarten, dass die Nachfrage nach Wohnraum weiterhin hoch bleiben wird, was sich positiv auf die Immobilienpreise auswirken dürfte. Langfristig könnte Düren zu einem noch gefragteren Wohnort werden, besonders für Familien und Berufstätige, die eine Balance zwischen städtischem und ländlichem Leben suchen.

dueren-magazin.de: Welche Tipps würden Sie potenziellen Käufern und Verkäufern auf dem Dürener Immobilienmarkt geben?

Dennis Gaspar: Für Käufer ist es wichtig, sich über die verschiedenen Stadtteile und deren spezifische Charakteristika zu informieren. Jeder Bereich Dürens hat seinen eigenen Charme und seine Vorzüge. Für Verkäufer ist es entscheidend, den realistischen Wert ihrer Immobilie zu kennen. Eine professionelle Bewertung ist hier unerlässlich, um den besten Preis zu erzielen. Zudem empfehle ich beiden Seiten, die Dienste eines erfahrenen lokalen Maklers in Anspruch zu nehmen, um den Prozess zu vereinfachen und die besten Ergebnisse zu erzielen.

dueren-magazin.de: Sehen Sie spezielle Trends oder Entwicklungen im Immobilienmarkt, die in den nächsten Jahren relevant werden könnten?

Dennis Gaspar: Ja, definitiv. Wir beobachten ein wachsendes Interesse an nachhaltigen und energieeffizienten Wohnlösungen. Außerdem wird die Digitalisierung des Immobilienmarktes weiter voranschreiten, was sowohl für Käufer als auch für Verkäufer neue Möglichkeiten eröffnet.

dueren-magazin.de: Vielen Dank, Herr Gaspar, für diese aufschlussreichen Einblicke in den Immobilienmarkt Dürens.

Dennis Gaspar: Es war mir ein Vergnügen. Danke, dass Sie mir die Gelegenheit gegeben haben, meine Gedanken zu teilen.

Tipps für interessierte Käufer von Immobilien in Düren

Düren bietet eine attraktive Mischung aus lebhafter Zentrumslage und ruhigeren Wohllagen, was eine Vielzahl von Immobilienoptionen für unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche zur Verfügung stellt. Mit einer stabilen Entwicklung der Immobilienpreise und der Vielfalt an verfügbaren Immobilien bleibt Düren eine attraktive Stadt für den Kauf eines Hauses.

Neben unserem Interview hat uns Dennis Gaspar auch mit einigen Tipps für unsere Leser versorgt, die aus diesen guten Gründen Interesse an einer Immobilie in Düren haben:

  1. Gründliche Analyse der Stadtteile: Bevor Sie sich für eine Immobilie entscheiden, sollten Sie die verschiedenen Stadtteile Dürens genau erkunden. Jeder Stadtteil hat seine eigene Atmosphäre und Vorzüge. Berücksichtigen Sie Faktoren wie die Nähe zu Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsanbindung und Freizeiteinrichtungen.
  1. Energieeffizienz und Modernisierungsbedarf prüfen: Achten Sie auf den energetischen Zustand der Immobilie. Eine moderne Heizungsanlage, gute Isolierung und energieeffiziente Fenster können langfristig Kosten sparen. Überprüfen Sie auch, ob Renovierungen notwendig sind und kalkulieren Sie diese Kosten in Ihr Budget ein.
  2. Realistische Budgetplanung: Setzen Sie sich ein klares Budget und berücksichtigen Sie dabei alle Nebenkosten, wie Grunderwerbsteuer, Notargebühren und Maklerprovisionen. Vergessen Sie nicht die laufenden Kosten für Instandhaltung und mögliche Modernisierungen.
  3. Marktentwicklungen beobachten: Informieren Sie sich über die aktuellen Markttrends in Düren. Ein Verständnis für die Preisentwicklung kann Ihnen helfen, den richtigen Zeitpunkt für den Kauf zu bestimmen.
  4. Nutzung lokaler Expertise: Ein lokaler Immobilienmakler kann Ihnen wertvolle Einblicke in den Markt geben und Zugang zu Angeboten verschaffen, die online noch nicht gelistet sind. Nutzen Sie dieses Wissen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
  5. Langfristige Perspektive einnehmen: Überlegen Sie, wie sich Ihre Lebenssituation in den nächsten Jahren entwickeln könnte und wählen Sie eine Immobilie, die auch zukünftigen Bedürfnissen gerecht wird.
  6. Bauqualität und Substanz bewerten: Untersuchen Sie die Bausubstanz und Qualität der Immobilie. Es lohnt sich, einen Sachverständigen hinzuzuziehen, um versteckte Mängel aufzudecken.
  7. Verhandlungsspielraumnutzen: Seien Sie bereit zu verhandeln. Oft gibt es Spielraum beim Preis, besonders wenn Sie schnell handeln können oder wenn die Immobilie schon länger auf dem Markt ist. Ein guter Makler kann Sie auch hierbei unterstützen.
  1. Finanzierungsoptionen prüfen: Erkundigen Sie sich nach verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und vergleichen Sie Angebote von verschiedenen Banken. Eine solide Finanzierungsplanung ist entscheidend für eine erfolgreiche Immobilieninvestition.
  2. Persönliche Besichtigungen durchführen: Verlassen Sie sich nicht nur auf Fotos und Beschreibungen. Nehmen Sie sich die Zeit für persönliche Besichtigungen, um ein Gefühl für die Immobilie und die Umgebung zu bekommen.
  3. Flexibilität bewahren: Seien Sie offen für verschiedene Immobilientypen und -lagen. Manchmal findet man das perfekte Zuhause dort, wo man es am wenigsten erwartet.
  4. Langfristige Wertsteigerung bedenken: Überlegen Sie, wie sich die Immobilie über die Jahre entwickeln könnte. Standorte in der Nähe von geplanten Infrastrukturprojekten oder in aufstrebenden Stadtteilen können langfristig an Wert gewinnen.

Indem Sie diese Tipps beherzigen, können Sie Ihre Chancen erhöhen, die passende Immobilie in Düren zu finden, die Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget entspricht.

Fazit

Durch die heutige Flexibilität im Arbeitsleben und die günstige Lage zwischen Köln und Aachen hat sich Düren zu einem begehrten Ziel für Käufer entwickelt. Hier erhalten frühere Pendler eine günstige Traumimmobilie – im Vergleich zu Preisen in Großstädten – und eine höhere Lebensqualität, die sie im Homeoffice voll und ganz genießen können.

Die Expertise von Dennis Gaspar und seine praxisnahen Tipps bieten wertvolle Orientierungshilfen für Interessenten – ob es um die Wahl des richtigen Stadtteils, die Bewertung der Bausubstanz oder die langfristige Wertsteigerung geht. Wer seine Hilfe zusätzlich bei der eigenen Immobiliensuche in Anspruch finden möchte, kann sich an die Gaspar Immobilienberatung in Düren richten.

Bild von Phil Reese auf Pixabay

Makler und ihre Vorteile: So gestaltet sich der Hausverkauf vollkommen unkompliziert

Die Entscheidung ist gefallen: Die Immobilie soll verkauft werden. Spätestens jetzt zeigt sich, wie umfangreich die Arbeiten und Aufgaben sind, die in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden müssen. Dementsprechend verwundert es nicht, weshalb sich viele Menschen genau an dieser Stelle Unterstützung durch einen Makler wünschen. Und tatsächlich: Die Zusammenarbeit mit einem Experten aus dem Bereich Immobilienverkauf bietet zahlreiche Vorteile.

Auch wenn sich die Kosten, die im Rahmen eines Hausverkaufs anfallen, durch die Maklercourtage erhöhen werden, gilt in den meisten Fällen, dass das Preis-Leistungsverhältnis überzeugend ist. Unter anderem auch, weil es den Verkäufern möglich ist, sich weiterhin auf ihren normalen Tagesablauf zu konzentrieren, ohne sich über Besichtigungstermine, Preis-Verhandlungen und Ähnliches Gedanken machen zu müssen. Die folgenden Abschnitte gehen etwas genauer auf die Vorteile ein, die ein Makler und seine Leistungen mit sich bringen.

Vorteil Nr. 1: Eine neutrale Bewertung der Immobilie

Eine Immobilienbewertung vom Sachverständigen kann dabei helfen, den jeweils veranschlagten Preis selbstsicher zu vertreten. Auch Menschen, die sich bisher eingehend mit ihrem Objekt und dessen Vorzügen auseinandergesetzt haben, fällt es häufig schwer, einen Preis zu veranschlagen, der fair und realistisch ist. Vor allem dann, wenn die Verkäufer bereits über mehrere Jahre oder Jahrzehnte in dem entsprechenden Gebäude gewohnt haben, fällt es ihnen häufig schwer, Emotionen auszublenden. Makler beziehen sich bei der Preisermittlung ausschließlich auf Fakten und sind dementsprechend dazu in der Lage, eine neutrale Bewertung abzugeben, die sowohl für Verkäufer als auch für Käufer fair ist.

Selbstverständlich zeichnen sich seriöse Experten unter anderem dadurch aus, dass sie dazu in der Lage sind, den jeweils empfohlenen Preis näher zu erläutern. Auf der Basis einer transparenten Vorgehensweise ist es auf diese Weise auch als Laie möglich, nachzuvollziehen, wie sich die entsprechende Summe zusammensetzt.

Vorteil Nr. 2: Makler kennen ihre (potenziellen) Kunden

Es handelt sich definitiv um ein Vorurteil, dass ausschließlich diejenigen, die planen, eine Immobilie zu verkaufen, Makler beauftragen. Heutzutage gibt es auch zahlreiche Kaufinteressenten, die keine Lust darauf haben, unterschiedliche Angebote rund um Objekte in der Region miteinander zu vergleichen. Und genau an dieser Stelle zeigt sich, wie sinnvoll und praktisch es sein kann, als Verkäufer einen Makler zu kontaktieren.

Dieser verfügt häufig über einen großen Pool an Kaufinteressenten, die nur darauf warten, mit neuen Angeboten konfrontiert zu werden. Auf Basis des entsprechenden Netzwerks fällt es häufig noch ein wenig leichter, eine Immobilie schnell zu verkaufen.

Vorteil Nr. 3: Umfassende Leistungspakete (auf Wunsch)

Letztendlich entscheidet natürlich jeder Verkäufer selbst, inwieweit er sich in den Verkaufsprozess mit einbringen möchte. Während es manchen besonders wichtig ist, alle Besichtigungstermine selbst wahrzunehmen und aktiv in die Preisverhandlungen einzusteigen, bevorzugen es andere, sich an dieser Stelle etwas mehr zurückzunehmen und die Hauptarbeit dem Makler zu überlassen.

Viele Experten aus dem Bereich der Immobilien bieten ihren Kunden individuelle Leistungspakete an, die sich genau so zusammenstellen lassen, dass sie dem persönlichen Geschmack der Auftraggeber entsprechen. Das bedeutet, dass Verkäufer die Wahl haben, wie viel Zeit, Mühe und Engagement sie investieren möchten.

Vorteil Nr. 4: Viele wichtige Hintergrundinfos

Vor allem im Rahmen des ersten Immobilienverkaufs zeigt sich häufig, dass es sich hierbei um ein durchaus spannendes und aufregendes Projekt handelt. Damit auch rechtliche Aspekte nicht außer Acht bleiben, ist es wichtig, mit Hinblick auf die aktuelle Gesetzgebung und einschlägige Vorgaben „up to date“ zu sein. Häufig zeigt sich in diesem Zusammenhang, dass es viel Zeit braucht, um sich als Laie entsprechend einzulesen. Wie praktisch, dass seriöse Makler über ein umfangreiches Hintergrundwissen verfügen und sich regelmäßig über Neuerungen rund um Immobilienverkäufe und Co. auf dem Laufenden halten.

Auch, wenn ein Gespräch mit einem Makler selbstverständlich keine umfangreiche Rechtsberatung ersetzt, handelt es sich hierbei um eine verlässliche Anlaufstelle, die dabei helfen kann, alle weiteren Schritte, zum Beispiel rund um einen anstehenden Notartermin, fundiert zu planen.

Vorteil Nr. 5: Die Zusammenarbeit mit einem Makler ist oft nicht so teuer wie angenommen

Selbstverständlich gibt es auch heutzutage Menschen, die sich vornehmen, die Kosten, die die Dienstleistungen eines Maklers abdecken, zu sparen. Sie möchten sich selbst um alles kümmern, um ihr Budget zu schonen. Häufig zeigt sich in diesem Zusammenhang jedoch, dass es sich bei dem Verkauf einer Immobilie fast schon um einen Full Time Job handeln kann.

Immerhin gilt es, das betreffende Objekt nicht nur zu bewerben, sondern auch Besichtigungstermine wahrzunehmen, Preise zu vertreten, eventuell Reparaturen oder Modernisierungen durchführen zu lassen und Termine beim Notar zu vereinbaren.

Kurz: Der Zeitaufwand, den es erfordert, um eine Immobilie zu verkaufen, sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Vor allem dann, wenn noch weitere Verpflichtungen, wie zum Beispiel eine laufende Selbstständigkeit, der Familienalltag und weitere Punkte erfüllt werden müssen, zeigt sich oft, wie herausfordernd sein kann, eine Immobilie an den Mann beziehungsweise an die Frau zu bringen.

Vorteil Nr. 6: Individuelle Empfehlungen für einen noch reibungsloseren Verkauf

Einige Immobilienbesitzer mussten in der Vergangenheit bereits die Erfahrung machen, dass es schwieriger sein kann als gedacht, ein Objekt zu verkaufen. Häufig stellten sie sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob es eventuell einen Fehler gibt, der dafür sorgt, dass der richtige Kaufinteressent noch keinen Kontakt aufgenommen hat. Vielleicht ein zu hoher Preis? Möglicherweise wird die Anzeige auch auf den falschen Plattformen ausgespielt?

Eine Standardantwort auf diese und weitere Fragen gibt es leider nicht. Fest steht jedoch auch hier wieder, dass ein Makler dabei helfen kann, den Nerv der jeweiligen Zielgruppe noch ein wenig besser zu treffen. Möglicherweise wäre es sinnvoll, Teile des Objekts vorher zu modernisieren, um die Immobilie dann als Ganzes gekonnt in Szene setzen zu können? Erfahrene Makler sind oft dazu in der Lage, diese und weitere Störfaktoren ausfindig zu machen und Käufern mit einer Art Perspektivwechsel aufzuzeigen, wie Käufer ticken und was ihnen wichtig ist.

Fazit

Viele Verkäufer, die einen Makler engagiert haben, damit dieser sie bei der Veräußerung ihrer Immobilie unterstützt, wissen das Engagement des Experten auch noch lange nach dem Unterzeichnen des Kaufvertrages zu schätzen. Immerhin handelt es sich bei dem erforderlichen Know-how auf keinen Fall um Standardwissen, sondern vielmehr um Details, die im Rahmen einer oft langjährigen Berufserfahrung rund um Marketingmaßnahmen, Schnäppchenpreise auf dem Immobilienmarkt und weitere Themen, zusammengetragen wurden.

Wer sich seinen Immobilienverkauf erleichtern und gleichzeitig seinem gewohnten Alltag nachgehen möchte, sollte sich definitiv überlegen, mit einem erfahrenen Makler zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise ist es häufig möglich, sicherzustellen, dass der Verkaufsprozess zwar spannend, aber eben nicht nervenaufreibend wird.

Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

Plexiglasplatten sind klar wie Glas und vielseitig einsetzbar. Im Vergleich zu echtem Glas besitzt es zahlreiche Vorteile. Seine Bruchfestigkeit macht Plexiglas zu einem idealen Werkstoff im Innen- und Außenbereich.

Woraus besteht Plexiglas?

Im Unterschied zu Glas, dessen Rohstoffe natürlichen Ursprungs sind, ist Plexiglas ein reiner Kunststoff. Zur Herstellung des vielseitigen Werkstoffs, der auch als Acrylglas bekannt ist, gibt es unterschiedliche Verfahren. Plexiglas wird entweder aus Methylmethacrylat (MMA) gegossen oder aus polymerisiertem MMA (PMMA) gewonnen. Es entstehen Platten, die klar und durchsichtig sind wie Glas und sowohl von Heimwerkern als auch auf dem Bau für zahlreiche Vorhaben eingesetzt werden. Für jeden Einsatzzweck gibt es Platten aus Plexiglas in der passenden Dicke.

Vorteile von Plexiglas gegenüber echtem Glas

Plexiglas ähnelt echtem Glas rein äußerlich, ist allerdings noch vielseitiger einsetzbar. Gegenüber Glas aus Quarzsand besitzt es einige entscheidende Vorteile:

 

Bei einem vergleichsweise geringen Gewicht von circa 50 % des Echtglases, ist Plexiglas wesentlich robuster. Es zeichnet sich durch eine sehr hohe Bruchfestigkeit aus und hält daher hohem Druck und sonstigen mechanischen Einwirkungen ausgezeichnet stand. Daher geht von Plexiglas eine geringere Verletzungsgefahr aus als von Türen oder Einbauten aus Glas, die leichter zu Bruch gehen. Seine Witterungsbeständigkeit und die Unempfindlichkeit gegenüber UV-Strahlung machen Plexiglas zu einem Baustoff, der auch im Freien überall einsetzbar ist.

Trotz all dieser entscheidenden Vorteile, ist Plexiglas deutlich preisgünstiger als echtes Glas.

Heimwerkerprojekte realisieren mit Plexiglas

Platten aus Plexiglas sind zu Hause in den Innenräumen und im Freien vielseitig einsetzbar. Heimwerkern gelingt der Zuschnitt der Platten mit üblichen Werkzeugen. Das Material lässt sich einfach aussägen. Dazu ist der Schnittbereich mit Klebebändern abzukleben, um ein Splittern zu verhindern. Nach dem Zuschnitt werden die Kanten mit einem feinen Schleifpapier poliert.

 

Plexiglas eignet sich ausgezeichnet zum Aufbau von Trennwänden in Zimmern, die lichtdurchlässig sind und den Raum geschickt aufteilen. Beliebt ist Acrylglas als Einlegeboden in Regalen, als Tischplatte und als Fenster für Vitrinen. Für diese Verwendungszwecke zahlt sich die Stabilität des Materials besonders aus.

 

Im Garten kommen Plexiglas platten zum Bau von Gewächshäusern und als Überdachungen von Terrassen zum Einsatz. Sie sind beständig gegen starken Regen und Hagelschlag und damit weit besser für Projekte im Außenbereich geeignet als Glas.

Platten aus Plexiglas als Werkstoff auf dem Bau

Auf dem Bau sind Platten aus Plexiglas ein wichtiger Werkstoff für Konstruktionen, die eine hohe Stabilität aufweisen, lichtdurchlässig sind, dem Schallschutz dienen oder Sicherungszwecke erfüllen.

 

In öffentlich zugänglichen Gebäuden oder Wohnhäusern werden die durchsichtigen und bruchsicheren Platten gern als lichtdurchlässige Überdachungen oder Vordächer verwendet. In Einkaufszentren sind in die Dächer oft Lichtkuppeln aus Plexiglas integriert. Sie lassen Tageslicht einfallen und überspannen oft Ruhebereiche mit Sitzbänken oder Brunnen. Die transparenten und stabilen Platten dienen, mit Geländern aus Metall kombiniert, zur offenen und lichtdurchlässigen Gestaltung moderner Treppenaufgänge. Sie bieten zugleich Schutz bei der Nutzung der Treppen.

 

Platten aus Plexiglas erfüllen im öffentlichen Straßenraum, als Schallschutzwände montiert, eine wichtige Funktion zur Abschirmung störenden Lärms. Auch als Verkleidung für Haltestellenhäuschen eignet sich Plexiglas sehr gut. Bei schlechtem Wetter schützt es wartende Fahrgäste vor Kälte und Niederschlägen.

Pflege und Reinigung des Werkstoffs

Plexiglas ist mit einem weichen Tuch zu reinigen, das die Oberfläche nicht verkratzt. Normale Verschmutzungen lassen sich mit warmem Wasser entfernen, in das Sie einige Tropfen Spülmittel hineingeben. Zur Entfernung hartnäckiger Verunreinigungen verwenden Sie Essigsäure, mit Wasser verdünnte Essigessenz oder einen speziellen Reiniger für Acrylglas.

 

Im Außenbereich können Überdachungen und Gebäude aus Plexiglas mit einem Schlauch abgespritzt oder, bei Bedarf, mit einem Hochdruckreiniger gesäubert werden.

Fazit

Platten aus Plexiglas in unterschiedlichen Stärken sind sowohl für Heimwerkprojekte als auch auf dem Bau ein vielseitiger Werkstoff. Anders als Glas aus Quarzsand ist Plexiglas ein reiner Kunststoff und daher leichter und belastbarer als Glas. Aufgrund seiner Bruchfestigkeit, Witterungs- und UV-Beständigkeit findet Plexiglas für zahlreiche Konstruktionen im Freien, wie Gewächshäuser und Überdachungen, Verwendung. Obwohl Plexiglas gegenüber echtem Glas viele Vorzüge aufweist, ist es vergleichsweise preisgünstig.

Bild von Sabine van Erp auf Pixabay

Der demographische Wandel hinterlässt im Alltag vieler Menschen seine Spuren und die Politik reagiert nur zögerlich. Millionenfach muss nun der barrierefreie Umbau von Wohnraum gelingen, um dort auch im hohen Alter sicher leben zu können. Worauf es bei diesen Arbeiten ankommt, sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Schwellen und Übergänge anpassen

 

Ein wichtiger Fokus der Arbeiten sind die Schwellen und Übergänge im Haus. Wer genauer hinsieht, findet meist im ganzen Haus kleine Schwellen, die zur Stolperfalle werden können. Sie kommen vor allem dort zustande, wo ein Übergang zwischen mehreren Höhenniveaus geschaffen werden musste. Besonders gefährlich für alte Menschen ist zum Beispiel der Übergang zwischen Terrasse und Wohnzimmer.

 

Im höheren Alter werden solche Schwellen und Übergänge schnell zu gefährlichen Stolperfallen. Aus dem Grund ist es wichtig, sie so gut wie möglich zu überbauen. Sofern der Höhenunterschied nicht zu groß ist, können kleine Schutzvorrichtungen angebracht werden, die nicht nur ein Stolpern verhindern können. Außerdem bieten sie die Chance, auch mit einem Rollator oder in einem Rollstuhl gut über die Schwelle zu kommen.

 

Die obere Etage zugänglich machen

 

Wer sich in den vergangenen Jahrzehnten die eigenen vier Wände leisten konnte und in einem größeren Einfamilienhaus lebt, möchte dieses nur ungern verlassen. Zu einem Problem wird aber oft die Tatsache, dass die Wohnräume auf mehrere Etagen aufgeteilt sind. Was in jüngeren Jahren kein Problem war, wird nun im Alltag zu einer ernsten Herausforderung. Für den barrierefreien Umbau der eigenen vier Wände bleiben deshalb die folgenden Optionen.

 

Treppenlift

 

Der Treppenlift ist eine besonders elegante Möglichkeit, um die oberen Etagen weiterhin bewohnbar zu machen. Unter minimalem Kraftaufwand kann mit dem Lift die obere Etage erreicht werden. Dafür ist es lediglich notwendig, sich selbstständig in den Lift zu setzen.

 

Zwar erscheint der Treppenlift auf den ersten Blick nicht sonderlich günstig. Doch das Vorhaben wird insbesondere durch die Zuschüsse von der Krankenkasse erschwinglich. Wer für Treppenlift Zuschuss beantragen möchte, findet hier auf dieser Seite wichtige Informationen. Tatsächlich sind Summen von bis zu 4.000€ möglich, die in den altersgerechten Umbau der Wohnung gesteckt werden können.

 

Eingeschossige Wohnraumplanung

 

Eine zweite Option besteht darin, den Wohnraum komplett auf einer Ebene anzusiedeln. Dafür ist es allerdings notwendig, dass alle Dinge des täglichen Bedarfs nur noch im Erdgeschoss zu finden sind. Häufig stößt dieser gut gemeinte Plan an seine Grenzen, da sich zum Beispiel das Bad im Obergeschoss befindet. In anderen Häusern besteht die Chance, das Obergeschoss gar nicht mehr nutzen zu müssen.

 

Der Eingangsbereich

 

Ein weiterer Teil des Umbaus betrifft den Eingangsbereich. So mancher Hauseingang ist ein wenig höher gesetzt und nur über ein paar Stufen zu erreichen. Die besonders einfache Lösung, um trotzdem ins Haus gelangen zu können, ist der Bau einer Rampe. Allerdings ist dafür etwas Platz nötig, da die Rampe mindestens 1,20 Meter breit sein muss und ihre Steigung nicht mehr als 6 % aufweisen darf. Zu einer Alternative wird der Hublift, der mit wenig Grundfläche auskommt.

 

Our website is protected by DMC Firewall!

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.