NRW: Heute endet in Nordrhein-Westfalen das erste Schulhalbjahr und die meisten der rund 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler erhalten ihre Zeugnisse.

NRW: Ab heute gelten die neuen Förderbestimmungen für den öffentlich-geförderten Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt stehen vorläufig vier Milliarden Euro von 2018 bis 2022 für den geförderten Wohnungsbau zur Verfügung. Ab 2020 ist das Land alleine für die Wohnraumförderung verantwortlich. Dann wird das Land die jährlichen 97 Millionen Euro aus der bisherigen Bundesbeteiligung aus dem Landeshaushalt finanzieren.

Symbolbild Polizei

Mönchengladbach:  Am Dienstagnachmittag (30.01.2018) hat ein Zeuge gegen 16 Uhr über Notruf die Polizei darüber informiert, dass es vor einer Autovermietung auf der Korschenbroicher Straße/ Erzberger Straße gerade zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kommt und dabei Waffen gezeigt werden.

NRW: Zur heute vorgestellten Studie der Bertelsmann Stiftung zum Lehrerbedarf an den Grundschulen erklärt Schulministerin Yvonne Gebauer: „Die Analyse der Bertelsmann Stiftung ist zutreffend und eine richtige Darstellung der schwierigen Situation bei der Lehrerversorgung in ganz Deutschland. Durch die Verlängerung der Grundschullehrerausbildung und der zuwanderungsbedingt gestiegenen Schülerzahl haben wir in Nordrhein-Westfalen aktuell einen erheblichen Mangel von Lehrkräften in den Grundschulen. Aus diesem Grund hat die Landesregierung direkt nach Amtsantritt schnell gehandelt und mehrere kurzfristige, pragmatische und auch unkonventionelle Maßnahmen ergriffen.“ Die von der Bertelsmann Stiftung vorgeschlagenen Lösungen zur Linderung des Mangels seien nicht neu, so Gebauer. „Viele vorgeschlagene Maßnahmen werden in Nordrhein-Westfalen bereits praktiziert, insbesondere mit dem Schwerpunkt auf die Grundschulen. Hier liegt mein besonderes Augenmerk, da dort die Grundlagen für beste Bildung gelegt werden und wir deswegen entschieden für eine bessere Lehrerversorgung kämpfen. Dabei gehen wir auch unkonventionelle Wege, um den Bedarf kurzfristig zu decken.“

Zoll

NRW: Ein weitverzweigtes mutmaßliches kriminelles Netzwerk in Nordrhein-Westfalen im Bereich der Schwarzarbeit konnte heute durch den Zoll im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal durch einen massiven landesweiten Zugriff mit mehr als 1.120 Einsatzkräften zerschlagen werden. Im Gesamtzusammenhang der beim Hauptzollamt Krefeld eingerichteten Sonderkommission Moses wurden ab den frühen Morgenstunden knapp 140 Objekte durchsucht.

Testwagen in Gütersloh Ford S-Max

NRW: Die nordrhein-westfälische Polizei testet in den nächsten fünf Wochen fünf verschiedene Kompaktvans im täglichen Einsatz als Streifenwagen. „Wir wollen herausfinden, ob dieses Fahrzeugsegment geeignet ist, die rund 2.000 bislang genutzten Kombis der 3er-Reihe von BMW zu ersetzen“, sagte Innenminister Herbert Reul bei der Schlüsselübergabe für die Testfahrzeuge in Düsseldorf.

Mettmann: Am Montag, den 29.01.2018, gegen 21:50 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einer verletzten Person durch Bisswunden von einem großen Hund. Die Person musste notärztlich versorgt werden und wurde später zur stationären Weiterbehandlung dem Helios-Klinikum in Velbert zugeführt.

Foto: Landesbetrieb Wald und Holz / Jan Preller

NRW: Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat eine erste Waldschadensbilanz der Folgen des Sturms „Friederike“ für Nordrhein-Westfalen gezogen. In einer vorläufigen, qualifizierten Gesamtschätzung der Regionalforstämter zur Größenordnung der Windwurfschäden im Wald wird eine Gesamthöhe von rund 1,4 Millionen Kubikmetern erreicht. „1,4 Millionen Kubikmeter Holz auf rund 5.000 Hektar Waldfläche sind ein massiver Schaden. Auch wenn Friederike nicht annähernd das Ausmaß und die Folgen der Orkane Wiebke oder Kyrill erreicht hat – es war ein schwerer Sturm, der leider auch Todesopfer zur Folge hatte“, sagte Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

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