450 Euro wurden an einem Tag von der DGA gesammelt, die nun für die Aids-Präventionsarbeit übergeben wurden. Astrid Küpper, Guido Gemünd (beide DGA), Peter Michels (Lions-Club Düren), Nicole Savelsberg (Kreisgesundheitsamt) und Lisa Palm (Aids-Beraterin) (v.r.). Foto: Kreis Düren

Kreis Düren: Die Dürener Gesellschaft für Arbeitsförderung, ein gemeinnütziges Unternehmen des Kreises Düren, hat anlässlich des Welt-Aids-Tages Spenden in den eigenen Reihen gesammelt. Dabei ist eine Summe von 450 Euro zusammengekommen, die nun an den Lions-Club Düren übergeben wurde. Denn der Lions Club Düren fördert seit vielen Jahren die Gesundheitsaufklärung an Schulen und an außerschulischen Bildungseinrichtungen wie der DGA, der Low Tec oder dem Sozialwerk Dürener Christen.

Düren: Auch im kommenden Jahr 2022 wird es keinen Behördenball in der Arena Kreis Düren geben. Aufgrund der aktuellen Lage der Corona-Pandemie hat sich das Organisationskomitee Behördenball dazu entschlossen, ein weiteres Mal auf die Durchführung der traditionellen Karnevalsveranstaltung an Weiberfastnacht zu verzichten.

Düren: Im Hinblick auf den kommenden Jahreswechsel hat die Stadt Düren als Ergänzung zur aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen eine neue Allgemeinverfügung erlassen.

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Düren: Am Mittwochmittag wurde die Feuerwehr zu einem Brandereignis in die Nordstadt gerufen.

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Serrest: Auf der Kreisstraße 8 ist es am frühen Dienstagnachmittag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Pkw gekommen, bei dem drei Menschen verletzt wurden.

Kreis Düren: Im Kreis Düren sind mittlerweile 39,9 Prozent der Gesamtbevölkerung dreimal geimpft (rund 76,1 Prozent haben zwei Impfungen erhalten). Damit liegt der Kreis Düren sowohl bei den Zweit- als auch Drittimpfungen über dem Landesschnitt von derzeit 73,6 Prozent (Zweitimpfung) bzw. 35,6 Prozent (Drittimpfung). 
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Stockheim: Am Samstag übten ca. 50 Helferinnen und Helfer vom Deutschen Roten Kreuz Düren und Jülich, des Malteser Hilfsdienst aus Düren und Jülich, der Johanniter Unfallhilfe Düren sowie des Rettungsdienst Kreises Düren die Abarbeitung und Organisation von Einsätzen mit einer Vielzahl an Verletzten.
 
Landrat Wolfgang Spelthahn (hinten rechts) freut sich über die Plakate des Wasserstoff-Projektkurses der Europaschule Langerwehe.  Robin Dürselen, Marius Richter, Frank Burkard (alle Kreis Düren), Schulleiterin Regina Westermann (hinten v.l.) sowie die Lehrerinnen Janine Dassen (Mitte) und Wiebke Gerhardt (Mitte rechts) unterstützen die Schüler. Foto: Kreis Düren

Kreis Düren: Das Ziel, das der Oberstufen-Projektkurs der Europaschule Langerwehe verfolgt, ist klar: Den Wasserstoff als Rohstoff der Zukunft bekannter zu machen und die Akzeptanz für Wasserstoff zu erhöhen. Dies soll unter anderem mit von den Schülern gestalteten Plakaten gelingen, die nun bei einem Kursbesuch von Landrat Wolfgang Spelthahn vorgestellt wurden.

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