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Düren: Dürens Bürgermeister Frank Peter Ullrich verurteilt die gewalttätige Auseinandersetzung zweier Personengruppen im Bereich Bonner Straße/Oststraße am vergangenen Wochenende auf das Schärfste. „Gewalt hat in unserer Stadt keinen Platz. Dass Menschen durch eine solche Eskalation verletzt werden und Anwohnerinnen und Anwohner sowie Passantinnen und Passanten mit einer solchen Situation konfrontiert und erschreckt werden, ist nicht hinnehmbar“, erklärt der Bürgermeister in einer öffentlichen Stellungnahme.

„Die Hintergründe und die konkreten Verantwortlichkeiten sind Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen. Deshalb ist es wichtig, hier nicht vorzugreifen. Klar ist aber: Persönliche oder familiäre Konflikte dürfen niemals in Gewalt auf offener Straße eskalieren und damit unbeteiligte Menschen gefährden“, so Frank Peter Ullrich und betont zugleich, dass Düren für ein friedliches und respektvolles Miteinander stehe. Sein Dank gelte den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdienst für ihr schnelles und konsequentes Eingreifen sowie für die Versorgung der Verletzten.

 

Die Stadt Düren wird weiterhin gemeinsam mit der Polizei daran arbeiten, durch Präsenz und Kontrolldruck Kriminalität zu bekämpfen und damit zum Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in der Oststraße und darüber hinaus beizutragen. „Düren ist eine Stadt des friedlichen Miteinanders. Wer dieses Miteinander durch Gewalt gefährdet, muss mit den Konsequenzen rechnen. Ich erwarte, dass die Verantwortlichen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden.“

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