Bild von Jievani Weerasinghe auf Pixabay

Das Interesse am Bitcoin scheint allmählich in der Bevölkerung zurückzugehen, wenn man die Quantität der Schlagzeilen rund um die digitale Währung beobachtet. Diese hat nämlich über die letzten Monate massiv nachgelassen. Grund dafür könnte mitunter das schwache Abschneiden des Bitcoins sein. Seit Beginn des Jahres hat die Kryptowährung bereits 6.000 Euro einbüßen müssen. Derzeit schwankt diese um 35.000 Euro und zeigt keinerlei Potential auf einen massiven Anstieg, der bereits seit Monaten prognostiziert wurde. So schwindet nun nach und nach das Vertrauen in eine Investition. Könnten sich die Vorhersagen von Michael Burry nun bald bewahrheiten? Dieser sagte bereits vor einigen Monaten die „Mutter aller Crashs“ voraus. Die Zeiten von neuen Rekorden ist ohnehin schon länger her. Vergleicht man den aktuellen Stand mit dem letzten Peak, so muss man eine Differenz von 23.000 Euro hinnehmen. Demnach läuft der Bitcoin unter ferner liefen und das Interesse an alternativen Kryptowährungen steigt von Tag zu Tag.

Alternative zum Bitcoin aus China?


Eines der Alternativen zum Investieren könnte aus China kommen. So steht bei vielen Anlegern der Yuan Chain Coin seit einigen Monaten hoch im Kurs. Grund dafür könnte auch die Sättigung vieler bezüglich der Mainstream-Kryptowährungen sein, die bereits ein sehr hohes Level erreicht haben. Auf https://yuanpay-group.de/ kann man mitunter in den digitalen Yuan investieren. Bei dem digitalen Yuan, oder auch Yuan Chain Coin, handelt es sich um die nationale Währung Chinas im digitalen Bereich. Denn in China sind alle übrigen Kryptowährungen weiterhin nicht erlaubt. Experten glauben auch, dass dies so bleiben wird. Seit April 2021 kann nun jeder die Währung nutzen und gegen herkömmlichen reale Währungen eintauschen. Dieser Prozess dauert in der Regel jedoch noch um die 5 Minuten. Der digitale Yuan ist derzeit so gefragt, da dieser die einzige Möglichkeit darstellt, in China auf Kryptowährungen zurückzugreifen. Demnach ist auch das weltweite Interesse hoch, da sich hierbei viele Möglichkeiten ergeben.

Krypto-Markt bietet auch im Jahr 2022 Möglichkeiten

Der Markt rund um die Kryptowährungen bietet seit jeher großes Potential für Investoren und Anleger. Jedoch sind einige bekannte Kryptowährungen bereits gesättigt und haben somit bereits Sphären erreicht, die sich schwer toppen lassen. Aus diesem Grund suchen Interessierte immer wieder nach neuen Möglichkeiten zum Investieren. Jeder träumt schließlich von einem Bitcoin 2.0.

Es ist noch gar nicht so lange her, da dachte man bei dem Wort Miete vorzugsweise an die Wohnung oder den Wagen für den Urlaub. Das hat sich umfassend geändert – heute können viele wichtige, aber auch unwichtige Dinge problemlos gemietet werden. Doch nicht immer ist das eine gute Wahl.

Einer der Gründe, warum man heute oftmals einen Mietvertrag abschließt, anstatt eine größere Anschaffung in bar zu zahlen, liegt sicherlich am Sparverhalten der Deutschen. Denn die sind – nicht zuletzt bedingt durch die Coronakrise mit all ihren Unsicherheiten – heute sparsamer als je zuvor.

Neuwagen: Das kann sich lohnen

Beim Thema Auto sollte man vorher genau kalkulieren, wann sich das Leasing lohnt. Lange herrschte hier die Meinung vor, dass Leasingfahrzeuge nur für Geschäftsleute eine Option sind. Aber das hat sich mittlerweile geändert. Wer also gern einen Neuwagen fährt, sich aber den Kauf nicht leisten kann, sollte sich ruhig nach den Leasing-Konditionen erkundigen. Dazu kommt, dass ein Leasingvertrag oftmals ein Full-Service-Paket beinhaltet: Versicherung, Wartung und Kfz-Steuer sind darin schon integriert. Das bedeutet eine hohe Planungssicherheit. Auch das Argument, dass der Kauf eines Autos heute vielfach nicht frei von Tücken ist, und man Mängel erst im Nachhinein entdeckt, kann bei der Entscheidung für die Auto-Miete ein Kriterium sein.

Heizungen muss man nicht immer kaufen

Doch so verlockend es auch sein mag, zu mieten, anstatt zu kaufen: Den Taschenrechner sollte man trotzdem bemühen, um die Kosten genau zu kalkulieren. Ein gutes Beispiel dafür ist das Mieten einer neuen Heizung . Das lohnt sich nämlich vor allem dann, wenn die bisherige Anlage älter als 15 Jahre ist oder wenn dringender Sanierungsbedarf besteht. Natürlich ist das Mieten auch dann eine Option, wenn man den Kaufpreis für eine neue Heizanlage gerade nicht übrig hat. Außerdem ist Mieten im Falle von Heizungen ebenfalls eine Full-Service-Lösung, das heißt sämtliche Leistungen wie Wartung oder Reparatur, sind im Mietpreis mitenthalten.

Haushaltselektronik: Smartphone-Miete rechnet sich nur selten

Doch schon längst lassen sich nicht nur solche Dinge mieten, für deren Kauf man viel Eigenkapital aufwenden müsste. Auch Smartphones sind ein beliebter Mietartikel geworden. Bei den Preisen, die für ein technisch hochwertiges Handy ohne Vertrag beim Mobilfunkanbieter aufgerufen werden, ist diese Entwicklung auch kein Wunder. Allerdings raten Finanzexperten bei diesem Thema für einen besonders kritischen Blick. In den meisten Fällen lohnt sich die Miete nämlich tatsächlich nur für absolute High-End-Geräte.

Große Elektronikanbieter sind darüber hinaus dazu übergegangen, auch Haushaltsgeräte wie etwa Waschmaschinen oder Kühlschränke zu vermieten. Aber auch hier muss die Frage erlaubt sein, wie sinnvoll das ist. Ein Beispiel: Wenn man für eine Waschmaschine rund 40 Euro Miete bezahlt, dürfte diese maximal zwei Jahre laufen, damit sich der Mietpreis rechnet. Die meisten Maschinen haben allerdings eine Lebensdauer von rund zehn Jahren.

Bei Weißgeräten, die oftmals oder sogar dauerhaft in Gebrauch sind, lohnt es sich unterm Strich generell meistens nicht, sie zu mieten – zumal es Alternativen gibt: So kann man die Zeit, bis man das Geld für die eigene Maschine gespart hat, überbrücken. Beispielsweise, indem man im Waschsalon seine Kleidung reinigt. Beim Kühlschrank lohnt sich der regelmäßige Blick in die örtlichen Kleinanzeigenportale – dort findet man im Normalfall schnell und günstig ein gebrauchtes Modell, welches noch gut in Schuss ist.

Ganz anders verhält es sich dagegen, wenn man die Ausrüstung für ein Hobby mietet, das man nur selten ausübt. Ein gutes Beispiel dafür ist Skifahren. Wer nur alle Jubeljahre mal in die Berge kommt, muss sich nicht die gesamte Ausstattung kaufen. Hier ist mieten die bessere Alternative.

Es gibt nichts, was man nicht mieten könnte

Auch wer von ausgedehnten Touren mit dem Wohnmobil träumt, wenn er in Rente geht, tut gut daran, vorher einen Probelauf zu starten – und ein Fahrzeug zu mieten. Es kann immerhin durchaus sein, dass diese Urlaubsform doch nicht genau das Richtige ist. In diesem Fall hätte man bei einem Kauf eine hohe Summe umsonst ausgegeben und müsste sich zudem mit dem Wiederverkauf des Wohnmobils auseinandersetzen.

Die Tatsache, dass traditionelle Hochzeiten heute mehr und mehr zu Mega-Events werden, hat dazu geführt, dass selbst Brautkleider gemietet werden können. Wer allerdings kein Kleid tragen möchte, das schon mehrfach „im Einsatz“ war, greift eventuell doch lieber auf einen Hochzeitskredit zurück.

Fazit: Generell lohnt sich das Mieten vor allem für Dinge, die sehr teuer in der Anschaffung sind und die man zu einem gewissen Zeitpunkt wirklich braucht. Für viele Artikel des täglichen Gebrauchs allerdings sind die Mietangebote unterm Strich oftmals schlicht zu teuer.

Aktuell ist es noch etwas kompliziert Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu verwenden, doch gerade im Online Handel wächst die Akzeptanz dieser digitalen Währung von Tag zu Tag. Wer mit Bitcoin und Co seinen Kaffee bezahlen will wird wohl eher vergeblich nach einem Lokal suchen, das Kryptos annimmt. Auch wer online Kleidung bestellt wird Probleme bekommen, sofern sie oder er die Rechnung mit Kryptos begleichen möchte. Das digitale Geld ist in der realen Welt noch nicht so richtig angekommen, und das, obgleich der internationale Kryptomarkt einen wahren Boom erfährt. Die Online Gaming-Welt gehört zu den Branchen, die als erste mit auf den fahrenden Zug aufgesprungen ist und die Kryptowährungen als Zahlungsmittel eingeführt hat. Bereits heute existiert eine lange Liste von Bitcoin Casinos, die ständig erweitert wird. Aber auch andere internationale Märkte erkennen zunehmend die Chancen die Kryptos bieten und stellen ihre Bezahlsysteme entsprechend um.

Anbieter im deutschsprachigen Raum

Mittlerweile können zahlreiche Produkte von Unternehmen und Organisationen wie u.a. Dell, Expedia, Mozilla oder WordPress online mit Kryptowährungen bezahlt werden. Darüber hinaus haben sich auch eine ganze Reihe von Fluggesellschaften dem weltweiten Trend angeschlossen und bieten inzwischen Bitcoin und Co zum Bezahlen an. Andere große Konzerne wie beispielsweise Microsoft oder Tesla hatten ebenfalls versucht Bitcoin zu etablieren, haben dieses Experiment jedoch nach einer kurzen Anlaufzeit wieder ad acta gelegt. Zu den bekanntesten deutschen Händlern, die Kryptos nach wie vor als Zahlungsmittel akzeptieren, gehört der Lieferservice Lieferando. Aber selbst einige kleinere Dienstleister und vereinzelte Ladenlokale bieten ihren Kunden an mit Bitcoin zu zahlen. Derzeit gibt es für die BRD leider noch keine komplette Liste, in der sämtliche Unternehmen aufgeführt sind, aber im Netz findet man u.a. auf der Seite von coinmap.org einen groben Überblick über der einzelnen Anbieter im gesamten deutschsprachigen Raum. Aktuell bietet nur der kleine zentralamerikanische Staat El Salvador eine Möglichkeit flächendeckend mit Kryptos zu bezahlen. Anfang September letzten Jahres ist diese digitale Währung dort offiziell als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt worden.

Trotz der geringen Verbreitung von Bitcoin und Co hält das Zahlen mit einer speziellen Krypto-Kreditkarte zusätzliche Möglichkeiten bereit. Finanzdienstleister wie u.a. Nexo, Binance oder Crypto bieten Kreditkarten an, die durch Kryptowährungen gedeckt sind, bzw. mit ihnen aufgeladen werden können. Die Nutzung dieser Karten kann für Verbraucher jedoch problematisch sein, denn für die geringe Verbreitung von Kryptos als Zahlungsmittel gibt es auch eine ganze Reihe triftiger Gründe. 

 

Kursschwankungen erschweren den Zahlungsverkehr

Kryptowährungen sind enormen Kursschwankungen unterworfen, was den normalen Zahlungsverkehr etwas kompliziert gestaltet. Wer beispielsweise in einem Lokal seinen Kaffee, der regulär 2,50 Euro kostet, mit der umgerechneten Summe in Bitcoin und Co bezahlt, könnte bei seiner Krypto-Kreditkartenabrechnung eine böse Überraschung erleben. Möglicherweise ist der Wert des Kryptos in diesem Moment gerade um 100% gestiegen. Demnach hätte die Kundin oder der Kunde nicht mehr 2,50 Euro für den Kaffee bezahlt, sondern 5,00 Euro. Natürlich ist auch der umgekehrte Fall denkbar. Sofern der Wert des Kryptos um 50% gefallen ist, hätte das Lokal einen empfindlichen Verlust einstecken müssen. Nicht unproblematisch werden zudem Rückerstattungen nach einer Bezahlung mit Bitcoin und Co gehandhabt. In diesem Fall müssen die Verbraucher noch immer auf das Wohlwollen des Verkäufers bauen. Wer sich sein Geld oder einen Teil seines Geldes zurückholen will, hat oftmals schlechte Karten, wenn der Händler sich weigert. Das liegt in der Regel an dem enormen buchhalterischen Aufwand, den die Kursberechnungen und die entsprechenden Transaktionen mit sich bringen. Daher ist zu erwarten, dass es wohl noch eine geraume Zeit dauern wird, bis sich Kryptowährungen tatsächlich als flächendeckendes Zahlungsmittel durchsetzen.

Bild von PIRO4D auf Pixabay

Aktuell scheinen die negativen Prognosen einiger Analysten und Wirtschaftsexperte, die dem Bitcoin einen massiven Absturz prognostiziert haben, einzutreffen. Man kann behaupten, dass der Höhenflug der digitalen Währung vorerst gestoppt ist. Wenn man einigen anderen Experten glaubt, könnte dieser auch wahrlich nur „vorerst“ gestoppt sein. Schließlich gab es vor dem letzten massiven Anstieg ebenfalls einen heftigen Downswing. Der Bitcoin steht wie kein anderes Spekulationsobjekt für Berg- und Talfahrten.

Knapp ein Viertel Verlust beim Bitcoin

Schaut man sich allein den Verlauf des letzten Monats an, wird einem das Ausmaß an Einbußen einiger Anleger bewusst. Über 25 Prozent Verlust mussten innerhalb der letzten 30 Tage eingebüßt werden. Dennoch könnte sich das Investieren mit Trading Apps wie Bitcoin Era App in absehbarer Zeit wieder lohnen. Das niedrige Niveau bietet nämlich laut einiger Analysten auch enormes Potential. Vor dem letzten Anstieg, die in einem Rekordhoch endete, startete der Kurs des Bitcoins bei knapp über 25.000 Euro. Ergo war der damalige Stand noch einmal 7.000 Euro niedriger als derzeit. Den Höhepunkt fand man damals bei über 58.000 Euro. Dies war gerade einmal binnen drei Monate.

Welche Analysten behalten Recht?

Die Prognosen könnten unterschiedlicher nicht sein. So behauptete Michael Burry, der bereits vor einigen Jahren die Immobilienblase korrekt voraussagte, dass es beim Bitcoin zeitnah zur Mutter aller Crashs kommen wird. Er geht – wie auch einige andere Experten – von einem massiven Wertverlust aus. Andere Wirtschaftsexperten behaupten jedoch das komplette Gegenteil. So sehen einige Wenige den Bitcoin in diesem Jahr bei 100.000 USD. Selbst Marken von 250.000 USD sollten in den nächsten Jahren erreicht werden. Wenn uns der Verlauf der Kryptowährung bisher jedoch eins gezeigt hat, ist es, dass die Prognosen in der Regel für die Tonne sind. Die äußerst volatilen Kurse sorgen nicht selten für Sorgenfalten. Glücklich konnten sich bei den aktuellen Kursen natürlich die Investoren schätzen, die den Fall frühzeitig erkannt haben und sich vom Bitcoin in den sonnigen Gefilden bei 50.000 Euro auswärts getrennt haben. Für viele von denjenigen, die sich Gewinne einstreichen konnten, könnte ebenfalls wieder eine spannende Phase beginnen. So könnte sich für risikobereite Anleger wieder eine Chance des Wiedereinstiegs bei schwachen Werten ergeben.

DMC Firewall is a Joomla Security extension!