Fokus Bahn NRW

Dortmund: In gut sechs Monaten startet die UEFA-Europameisterschaft 2024. Auch NRW wird viele internationale Fans und Gäste begrüßen, die mit Bus und Bahn zu den Spielen anreisen dürften. In Vorbereitung darauf haben die Landesinitiative Fokus Bahn und das beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr angesiedelte Kompetenzcenter Sicherheit NRW zu einem zweiten Colloquium "Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr bei der Euro 2024 in NRW" nach Dortmund eingeladen. Im Signal Iduna Park trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Sicherheitsbehörden, beteiligten Kommunen, der Nahverkehrs-Branche und des Veranstalters, der EURO2024 GmbH, um die Maßnahmen für einen sicheren öffentlichen Personennahverkehr zu besprechen und sich über den Stand der Vorbereitungen auszutauschen. Neben der übergreifenden Vernetzung aller relevanten Partnerinnen und Partner aus Politik, Kommunen, Veranstalter, Bundes- und Landespolizei und ÖPNV-Branche ging es bei dem Treffen ebenso darum, den gegenseitigen Wissenstransfer zu fördern. Zuvor hatte es bereits ein vorbereitendes Colloquium im Oktober 2022 gegeben, bei dem sich die entscheidenden Akteure effektiv und nachhaltig zum Thema Sicherheit im öffentlichen Raum vernetzen konnten.

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NRW: In der Nacht zu Freitag ist auch der letzte Pegel (Lippe) in Nordrhein-Westfalen unter den Informationswert 1 gefallen und damit unterhalb der letzten Warnstufe, die nur noch ein kleines Hochwasser anzeigt.„Obwohl es eines der schwersten Hochwasser der letzten Jahrzehnte war, hat Nordrhein-Westfalen das Weihnachtshochwasser glimpflich überstanden. Größere Schäden an Infrastruktur und Gebäuden sind nach ersten Erkenntnissen ausgeblieben, auch die Gefährdung der Bürgerinnen und Bürger konnte durch den Einsatz tausender Einsatzkräfte vermieden werden“, sagte Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

Polizei Rhein-Erft

Kerpen: Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag (11. Januar) in Kerpen-Brüggen ist ein Autofahrer (57) schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten den Fahrzeugführer in ein Krankenhaus.

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Köln: Am 29. Dezember soll ein 29-jähriger Algerier einen ICE, von Frankfurt Flughafen Fernbahnhof nach Köln Messe/Deutz, ohne gültigen Fahrschein benutzt haben. Einsatzkräfte der Bundespolizei entließen den Mann nach Identitätsfeststellung von der Wache, trafen kurze Zeit später jedoch ein zweites Mal auf ihn. Nach Widerstand und Entblößen seines Geschlechtsteils führten sie den Aggressor dem Gewahrsam zu.

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Bergheim: Auch in Bergheim kam es in der Silvesternacht zu einer erhöhten Zahl von Einsätzen für Feuerwehr und Rettungsdienst. Zwischen 19:00 Uhr am Silvesterabend bis 07:00 Uhr am Neujahrsmorgen wurden 13 Brände (Vorjahr: zwölf) und 36 Rettungsdiensteinsätze (Vorjahr: 23) durch die Feuerwehr Bergheim abgearbeitet. Am Abend wurde bei einem Einsatz ein Rettungswagen mit Steinen beworfen. Außerdem rettete die Feuerwehr mehrere Katzen bei einem Balkonbrand in Bergheim-Ahe.

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Rhein-Erft-Kreis: In der Zeit von Sonntag (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr zählte die Polizei insgesamt 238 Einsätze. Das waren 34 Einsätze weniger als im Vorjahr.

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Düsseldorf: Von Januar bis September 2023 sind 6 901 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 23,3 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen importiert worden.

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NRW: Dazu haben die Behörden im Land ihre Einsatzplanungen angepasst. Neben mobiler Videobeobachtung wird auch mehr Personal auf den Straßen unterwegs sein. Landesweit sind nach aktuellem Stand insgesamt mehr als 6.600 Polizistinnen und Polizisten für Sicherheit und Ordnung in der Silvesternacht geplant. Das sind 500 Einsatzkräfte mehr als im Jahr zuvor. Zum Vergleich: In einer regulären Samstagnacht sind in den Kreispolizeibehörden circa 3.500 Polizistinnen und Polizisten eingesetzt.

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