NRW-Familienministerin Verena Schäffer besuchte die kreiseigene Kita „Eifelzwerge“ in Gey. Begleitet wurde sie von Landrat Dr. Ralf Nolten und anderen Verantwortlichen aus dem Kreis und der Gemeinde. Foto: Kreis Düren

Kreis Düren:. Nach dem verheerenden Waldbrand in der Gemeinde Hürtgenwald hat NRW-Familienministerin Verena Schäffer den Kreis Düren besucht, um sich ein Bild von den Auswirkungen des Einsatzes und den Evakuierungsmaßnahmen zu machen. Gemeinsam mit Landrat Dr. Ralf Nolten war sie zunächst in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) für Geflüchtete in Düren-Gürzenich. Anschließend stand ein Besuch der zum Kreis gehörenden Kindertagesstätte in Gey auf dem Programm.

Vor Ort informierte sich die Ministerin über die Herausforderungen während der Evakuierung und sprach mit Betroffenen sowie Verantwortlichen. Darüber hinaus tauschte sie sich mit Einsatzkräften der Feuerwehr und der Gemeinde aus und verschaffte sich im Brandgebiet selbst einen Eindruck von den Folgen des Feuers.

In den Gesprächen wurde deutlich, wie stark der Zusammenhalt war und ist. Mit großem Einsatz, Mut und Verantwortungsbewusstsein hätten die Helferinnen und Helfer für Sicherheit gesorgt und alles darangesetzt, die Folgen der Brände einzudämmen. Das Kita-Personal und die Einsatzkräfte schilderten eindrücklich ihre Erlebnisse und Empfindungen. Deutlich wurde auch, wie gut organisiert die Evakuierung abgelaufen war, aber auch, mit welchen Gedanken, Ängsten und Befürchtungen Betroffene die sehr ernste Lage wahrgenommen und gemeistert haben.

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