Bernd Hahne (rechts) und Guido von Büren (links) präsentieren Landrat Dr. Ralf Nolten das neue Kreisjahrbuch. Foto: Kreis Düren

Kreis Düren: Wie verändert sich eine Region, wenn Altes endet und Neues entsteht? Dieser Frage widmet sich das neue Kreisjahrbuch 2026 unter dem Titel „Eine Region im Aufbruch“. Das Werk beleuchtet die Entwicklungen, die den Kreis Düren im Zuge des Strukturwandels prägen.

Seit nunmehr 30 Jahren wird das Kreisjahrbuch vom Kreis Düren herausgegeben. Es dokumentiert die Geschichte der Region, greift aktuelle Themen auf und richtet zugleich den Blick auf künftige Entwicklungen. Verantwortlich für die Redaktion sind erneut Bernd Hahne und Guido von Büren, zwei ausgewiesene Fachleute für lokale und regionale Geschichte. Für beide ist die Arbeit am Kreisjahrbuch seit vielen Jahren "eine echte Herzensangelegenheit", wie sie bei der Präsentation des Buches gegenüber Landrat Dr. Ralf Nolten sagen.

Die Beiträge befassen sich unter anderem mit touristischen Entwicklungen, dem Strukturwandel nach dem Kohleausstieg, den Tagebauen, dem Brainergy Park in Jülich sowie mit Bürgewald in Merzenich. Hinzu kommen zahlreiche lokalhistorische Themen, die die Vielfalt und Identität des Kreises Düren widerspiegeln.

Ein fester Bestandteil des Buches ist auch die Chronik des Kreises Düren. Sie fasst die wichtigsten Ereignisse des zurückliegenden Jahres zusammen und macht das Jahrbuch zugleich zu einem wertvollen Nachschlagewerk.

Das Werk ist im Buchhandel sowie über die Internetseite des Dürener Verlags Hahne & Schloemer erhältlich (https://www.hahne-schloemer.de/startseite.html).

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