Feuerwehr Bergheim

Bergheim: Zum Jahreswechsel musste die Feuerwehr Bergheim zwischen 19:00 Uhr am Silvesterabend und 07:00 Uhr am Neujahrsmorgen zu mehreren Kleinbränden ausrücken. Insgesamt war die Feuerwehr 15-mal im Stadtgebiet im Einsatz (Vorjahr: 12). Im selben Zeitraum arbeitete der Rettungsdienst 24 Einsätze ab (Vorjahr: 32), die keinen direkten Bezug zu Silvesterfeierlichkeiten hatten. In einem Fall verhinderte die Feuerwehr ein größeres Feuer an zwei Garagen in Bergheim-Thorr.

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Köln: Am Silvesterabend meldeten um 21:10 Uhr mehrere Anrufer*innen ein Brandereignis auf dem Balkon im 10. OG des Hochhauses Ostlandstr. 42. Aufgrund des Objektes alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Köln daraufhin umgehend Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes für das Einsatzgeschehen „Feuer 2“.

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Bielefeld: Am Silvesterabend kam es in Bielefeld zu zwei tödlichen Unfällen durch unsachgemäße Handhabung von Pyrotechnik.

Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen: Die Polizei Gelsenkirchen ermittelt seit dem frühen Montagmorgen, 29. Dezember 2025, wegen eines Einbruchs in ein Sparkassengebäude auf der Nienhofstraße im Stadtteil Buer. Bislang unbekannte Täter haben die Ruhe der Weihnachtstage genutzt, um dort mit einem großen Bohrer ein Loch in einen Tresorraum zu bohren und die darin befindlichen Wertschließfächer zu durchsuchen.

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Bergheim: Bei einem Zusammenstoß mit einem Renault ist am Sonntagnachmittag (21. Dezember) ein 24 Jahre alter Motorradfahrer auf der BAB 61 bei Bergheim tödlich verletzt worden.

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Köln: Die Brandmeldeanlage des Altenheim Feldgärtenstr. in Köln- Niehl löste um 11:08 Uhr eine Alarmierung in der Leitstelle und somit einen Einsatz der Feuerwehr Köln aus.

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Köln/Gelsenkirchen/Unna. Fahrgäste im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) Nordrhein-Westfalens dürfen wieder mehr Zuverlässigkeit erwarten: Die im Vorjahr noch häufig gehörten Durchsagen am Bahnsteig, dass Fahrten wegen Personalmangels kurzfristig ausfallen, wurden im Jahresverlauf 2025 deutlich reduziert. Die drei Aufgabenträger Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), go.Rheinland und Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) melden einen Rückgang der ungeplanten personalbedingten Ausfälle und die Rückkehr zum Regelfahrplan.

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW

NRW: Die Polizei NRW fährt in Zukunft weiterhin Funkstreifenwagen der Marken Mercedes-Benz und Ford.

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