Bei der Einrichtung des Schlafzimmers kommt es nicht nur auf das Design und die passenden Möbel an. Daher sollte vor allem die Auswahl des Ruhemöbels gut durchdacht werden. Immerhin ist der Schlaf sowohl für die Gesundheit als auch die Stimmung ein wichtiger Faktor. Neue Kraft wird getankt und eine gemütliche Atmosphäre zum Lesen, Träumen und Entspannen ist ebenfalls viel wert.

Wie man sich bettet so liegt man

Tatsächlich ist an diesem alten Sprichwort einiges dran. Möbel zum Schlafen gibt es in Hülle und Fülle, von klein bis groß, natürlich gestaltet oder top modern. Dabei können einzelne Rahmen gewählt werden, Polsterbetten und die heutzutage besonders beliebten Boxspringbetten. Die Liegefläche selbst spielt dabei eine große Rolle, denn mit einer kompatiblen Matratze für die eigenen Bedürfnisse kann nahezu jedes Bett zum idealen Schlafbereich werden. Passend zum Design der Schlafplätze gibt es eine Vielzahl von weiteren Angeboten. Kleiderschränke, Nachttische und Kommoden sind darunter zu finden. Wer gerne online stöbert, sollte einen Blick in den Onlineshop VidaXl Möbel werfen und sich einen ersten Eindruck von den diversen Möglichkeiten für die zukünftige Einrichtung verschaffen.

Natur pur oder lieber stylisch und chic?

Es spielt keine Rolle welche Vorstellungen vom Interieur man hat. Allgemein ist das Angebot von Möbeln riesig, auch für den Schlafbereich. Noch immer wird ein natürlicher Baustoff wie Holz als Material bevorzugt, aber auch Metallbetten, Rattan Betten oder sogar Schlafplätze überzogen mit Leder oder verschiedenen Stoffen sind möglich. Die Qual der Wahl beim perfekten Bett kaufen ist demnach vorprogrammiert. Wer sich für eine Farbe und das passende Design entschieden hat, kann sich in verschiedenen Möbelhäusern in der Region, oder in den diversen Online Shops inspirieren lassen und dabei die Angebote vergleichen.

Qualität spielt eine große Rolle

Beim Bettenkauf sollte besonders auf Qualität geachtet werden. Das gilt nicht nur für das Gestell, sondern in erster Linie für das Zubehör wie Rahmen und Matratze. Ein preisgünstiges Modell kann mit einer Kombination aus gutem Rahmen und einer auf den Körper abgestimmten Matratze zur perfekten Liegefläche verwandelt werden. Besonders beliebt sind Boxspringbetten, die man in früheren Zeiten eher in Hotels fand, heute in vielen Schlafzimmern verbreitet. Auch hier ist nicht jedes Bett gleich in Aufbau und Konstruktion und dadurch über lange Zeit komfortabel. Möchte man nicht nur kurze Freude an der neuen Koje haben, lohnt sich die etwas kostspieligere Variante mit doppeltem Federkern. Bonell Matratzen sind die Alternative, allerdings qualitativ doch geringer einzustufen als Federkernmatratzen. Mit einem guten Topper kombiniert, wird ein erholsames Schlaferlebnis möglich.

Polsterbetten und mehr

Sogenannte Polsterbetten bringen ein gewisses Maß an Gemütlichkeit ins Schlafzimmer. Wie der Name schon sagt, befinden sich am Kopfbereich und oftmals auch rund herum Polster, die mit verschiedenen Stoffen überzogen sein können und sich damit an nahezu jeden Geschmack anpassen lassen. Leder, Kunstleder, Stoff, sogar ein integriertes Licht oder Radio sind möglich. Da wird das Lesen im Bett noch schöner. Wer nur wenig Platz hat, oder den Wohn- und Schlafbereich kombinieren möchte, kann eine Schlafcouch in Erwägung ziehen. Tagsüber ein bequemes Sitzmöbel zum Chillen und mehr, nachts mit wenigen Handgriffen umfunktioniert in ein gemütliches Bett. Sowohl die Größen als auch Farben und Designs sind bei Polsterbetten, Schlafsofas oder anderen Liegemöbeln so vielfältig, dass jeder zukünftige Nutzer das Richtige findet.

Fazit: Qualität auch schon zum kleinen Preis

Passen das gewünschte Design und die Qualität der Verarbeitung von Bett, Rahmen und Matratze in die Vorstellungen des zukünftigen Schlafzimmers, sollte natürlich auch der Preis stimmen. Das ist kein Wunschgedanke, sondern dank vieler Angebote und der großen Auswahl an Möbelshops kein Problem. Wer weiß was er will, kann in den Weiten des Internets sehr gute Vergleiche ziehen, für den Bettenkauf mit Testliegen empfiehlt sich ein Besuch im Möbelhaus. Der Vorteil hierbei ist zudem eine mögliche persönliche Beratung.

Bild von BUMIPUTRA auf Pixabay

Eine Matratze ist auf Dauer unheimlichen Belastungen ausgesetzt. Nicht nur durch die permanente Gewichtsbelastung, sondern Verschmutzungen durch Hausstaub und vor allem auch unseren Körperflüssigkeiten. Deshalb ist es besonders wichtig, die Matratze regelmäßig zu pflegen. Dafür gibt es spezielle Produkte, welche die Lebensdauer der Matratze deutlich erhöhen.

Auflagen die den Kern vor Verschmutzungen schützen

Die Matratze kann mit speziellen Auflagen versehen werden, deren Materialbeschaffenheit dafür geeignet ist, ihren Kern vor starken Verschmutzungen zu schützen. Damit wird die durchschnittliche Lebenszeit einer Matratze deutlich erhöht und das Wohlbefinden, des darauf Liegenden wird stark verbessert. Denn eine Matratze ist auf Dauer einem unguten Gemisch, welches unter anderem aus unseren Körpersäften, den Haaren und vor allem auch Hausstaub besteht, ausgesetzt.

Durch die andauernde Kontamination mit diesen Verschmutzungen kommt es auf die au lange Sicht zu einem starken Milbenbefall innerhalb der Matratze. Dadurch ist der menschliche Organismus, insbesondere die Haut, stark gefährdet, da intensiver Milbenbefall für Hautreizungen und Krankheiten sorgen kann. Die Lösung für derartige Entwicklungen sind Auflagen für die Matratze, die durch ihre Schutzschicht, welche im Regelfall zu 100% wasserabweisend ist, die Matratze stark schonen. Gerade Hausstauballergiker und Leute mit einer sehr empfindlichen Haut oder Schleimhäuten sind gesundheitlich durch stark verunreinigte Matratzen gefährdet. Diese speziellen Matratzenauflagen, welche meistens direkt unter dem Bettlaken aufgespannt, aufgelegt oder übergezogen werden, kann man in jedem Fachhandel entweder online oder auch lokal vor Ort bekommen. Es ist sehr wichtig, dass die Matratze nicht nur von oben und von den Seiten geschützt wird, sondern am besten nach unten hin.

Gerade dort, wo die Matratze auf dem Lattenrost aufliegt, sollte Sie mit einer zusätzlichen Schutzschicht versehen werden. Ein Matratzenschoner kann hier nicht nur dafür sorgen, dass keine Feuchtigkeit in die Matratze einzieht, sondern er verhindert auch, dass die Matratze direkt auf den Latten hin und her rutschen kann und ihre schützende Oberfläche Risse bekommt, wodurch das eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz noch deutlich zunimmt.

Auch auf die richtige Behandlung der Matratze kommt es an

Die Matratze sollte nicht nur mit den passenden Schutzvorrichtungen bezogen werden, sondern auch regelmäßig gewendet werden. Das sorgt dafür, dass sie einerseits nicht einseitig durch-gelegen wird, sondern ebenfalls von der Unterseite gerade bei Betten mit einem Lattenrost besser durchlüften kann.

Eine regelmäßige Wäsche ist für den Erhalt der Matratze unheimlich wichtig. Insbesondere der Matratzenbezug sollte regelmäßig gewaschen werden, damit sich in ihm keine Bakterien oder Milben kultivieren können. Um die lästigen Hausstaubmilben von der Matratze fernzuhalten, hat sich auch die Behandlung mit Natronpulver bereits sehr gut bewährt. Um die Wirkung des Natronpulvers zu verstärken, bietet es sich an, das aufgetragene Natronpulver leicht zu befeuchten. Das macht man am besten mit einem feinen Zerstäuber, weil nicht zu viel Feuchtigkeit an eine Stelle der Matratze gelangen darf. Ansonsten ist eine Schimmelbildung nicht ausgeschlossen. Am aller besten eignen sich für die Reinigung der Matratze allerdings Dampfreiniger, welche durch das tiefe Eindringen des heißen Dampfs in die Matratze dafür sorgen, dass bis zu ihrem Kern alle Keime, Milben und Bakterien wirkungsvoll behandelt werden. Auf Matratzenschutz24 kann man sich noch viele weitere passende Anregungen zu diesem Thema einholen.

Im Bereich der Terrassenüberdachungen kommt es vor allem auf die Widerstandsfähigkeit und die Robustheit der Konstruktion an – schließlich ist diese hohe Belastungen durch die Witterung ausgesetzt, ob den heißen Temperaturen im Sommer, Frost in den Wintermonaten oder Regen und Sturm.

Da die Bewohner viel Zeit unter ihrer Terrassenüberdachung verbringen, spielt die Sicherheit dieser eine große Rolle. Welche Kriterien grundsätzlich zu beachten sind, wenn sich beispielsweise für eine Terrassenüberdachung aus Holz entschieden wird, erklärt der folgende Beitrag.

Die Anforderungen an die Terrassenüberdachung

Hinsichtlich der Stabilität des Terrassendachs ist zu bedenken, dass sich diese so gestalten muss, dass sie in der Lage ist, die Konstruktion verlässlich zu tragen.

Dazu gehört, dass die Verankerung in Boden und Wand fest und sicher vorgenommen wird. Eine Überlastung darf auch dann nicht eintreten, wenn Schnee oder Sturm eine zusätzliche Belastung für die Dachkonstruktion darstellen. Daneben müssen selbstverständlich auch die Materialien des Daches die nötige Witterungsbeständigkeit aufweisen.

Somit wird klar, dass grundsätzlich nicht auf eine gründliche Planung der Terrassenüberdachung verzichtet werden kann, damit keine Sicherheitsrisiken von dieser ausgehen. Besonders, wenn Glaselemente für die Überdachung der Terrasse verwendet werden, kann auf der Tragkonstruktion schnell ein hohes Gewicht lasten. Die Statik spielt bei dem Terrassendach damit die wichtigste Rolle.

Wird ein praktischer Komplettbausatz für die Abdeckung der Terrasse verwendet, ist in der Regel jedoch sichergestellt, dass dieser sorgfältigen Prüfungen durch den Hersteller unterzogen wurde. Wird das Dach für die Terrasse jedoch in Eigenregie gebaut, sollte keinesfalls darauf verzichtet werden, die Stabilität durch einen Statiker prüfen zu lassen und den Bau entsprechend seiner exakten Berechnungen vorzunehmen.

Hohe Belastungen durch Wind und Schnee für die Terrassenüberdachung

Auf die Konstruktion der Terrassenüberdachung wirken viele unterschiedliche Kräfte durch die Witterung ein, wie beispielsweise die Windlast. Da der Wind nicht nur auf der Dachkonstruktion lastet, sondern ebenfalls unter diese greifen kann, ist es nötig, die Kräfte nicht nur sicher Richtung des Bodens abzuleiten, sondern ebenfalls nach oben. Die Verankerungen müssen daher sowohl am Gebäude als auch an dem Fundament der Terrassenüberdachung fest und stabil verankert werden.

 

Besonders in schneereichen Regionen sollte außerdem unbedingt auf eine Terrassenüberdachung mit einer geeigneten Neigung gesetzt werden, damit nicht zu große Schneemengen auf dieser lasten können. Durch den Schnee wirkt schließlich ein sehr hohes zusätzliches Gewicht auf die Konstruktion ein, sodass dieser sich idealerweise nicht auf dem Dach der Terrasse ansammeln können sollte.

Die empfehlenswerten Materialien für das Terrassendach

Der Überdachung der Terrasse sollten sowohl starke Schwankungen der Temperatur als auch Frost und Feuchtigkeit nichts anhaben können. Aus diesem Grund unterscheiden sich die jeweiligen Anforderungen hinsichtlich der Witterungsbeständigkeit der verwendeten Materialien kaum von denen eines herkömmlichen Daches.

Mithilfe eines Dachüberstandes, welches das Tragwerk überragt und einer ausreichenden Abschrägung des Daches lässt sich der Einfluss der Witterung bereits effektiv reduzieren. Daneben spielen aber auch die Materialien eine große Rolle, da diese den hohen Beanspruchungen ebenfalls standhalten müssen.

Für das Tragwerk der Konstruktion werden typischerweise Stahl, Aluminium oder Holz eingesetzt. Die Überdachung selbst kann dann auf Kunststoff, Glas oder speziellen Bitumen-Dachbahnen bestehen. Doch auch, wenn das Material bereits an sich eine recht hohe Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit aufweist: Auf eine regelmäßige Wartung und Pflege der Materialien darf niemals verzichtet werden, um nicht nur eine ansprechende Optik, sondern ebenfalls die nötige Stabilität so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.

Eine durchschnittliche Person verbraucht 127 Liter sauberes Trinkwasser pro Tag. Wir verwenden es nicht nur zum Trinken, sondern auch zur Bewässerung des Gartens, für die Toilettenspülung und für die Waschmaschine. Dies kostet eine Menge Geld und der hohe Wasserverbrauch ist zudem auch schlecht für die Umwelt. Laut Experten werden die Kosten für Trinkwasser aufgrund des Klimawandels nur noch weiter steigen. Es ist also an der Zeit, sich nach Alternativen umzusehen.

Funktionsweise einer Tauchdruckpumpe

Mit einer Tauchdruckpumpe ist es sehr einfach, Wasser aus einer Quelle, wie z.B. einem Wasserbrunnen, an eine gewünschte Stelle zu pumpen. Die Pumpe wird im Wasser aufgestellt und saugt das Wasser an, woraufhin es mit hohem Druck an den richtigen Ort gepumpt wird. Da die Pumpe eine eingebaute elektronische Steuerung hat, schaltet sie sich nur ein, wenn Wasser benötigt wird. Sie weiß, an welcher Stelle der Druck wegfällt und sie zum Einsatz kommen muss. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass die Toilettenspülung nicht mehr betätigt werden kann, wenn Sie Ihren Garten bewässern. Da die Pumpe im Wasser installiert wird, ist sie geräuschlos.

Regenwasser auffangen

Sie verfügen über keine Wasserquelle? In dem Fall können Sie Regenwasser auch selbst auffangen. Die kostengünstigste Weise, Regenwasser zu sammeln, ist in einer Regentonne. Bei einem schrägen Dach landet der Regen in der Dachrinne und fließt anschließend über das Abflussrohr in eine Regentonne. Sie können sich auch für einen (unterirdischen) Speichertank entscheiden. Die Tauchdruckpumpe wird in der Regentonne oder im Tank installiert und pumpt das Wasser über einen Schlauch an die gewünschte Stelle in Ihrem Garten oder Haus. Indem Sie Trinkwasser sparen, handeln Sie nachhaltig und tragen Sie zu einer besseren Umwelt bei. Außerdem fällt Ihre Wasserrechnung wesentlich niedriger aus.

Gartenbewässerung

Eine Tauchdruckpumpe ist ideal für die Bewässerung Ihres Gartens. Regenwasser ist sehr gut für Ihre Pflanzen. Es enthält keinen Kalk, ist jedoch reich an Mineralien, die nahrhaft für alle Grünpflanzen sind. Sie können Ihre Sprinkler oder Regner ganz einfach an die Tauchdruckpumpe anschließen und sich entspannt zurücklehnen, während Ihre Pflanzen bewässert werden. Bewässern Sie Ihre Pflanzen lieber mit einem Handsprüher? Das ist natürlich kein Problem.

Tauchdruckpumpe im Haus

Eine weitere Möglichkeit, die Verschwendung von Trinkwasser zu vermeiden, besteht darin, Regenwasser für Ihre Waschmaschine oder die Toilettenspülung zu verwenden. Ihre Waschmaschine hat eine längere Lebensdauer, da keine Kalkablagerungen entstehen. Ihre Kleidung wird genauso sauber wie bei der Verwendung von Leitungswasser.

Wiederverwendung von Leitungswasser

Immer mehr Menschen sammeln Duschwasser und das Wasser fürs Händewaschen. Eine derartige Vorrichtung wird als Grauwassersystem bezeichnet. Das gesammelte Wasser kann sehr gut für die Waschmaschine, die Toilette, zu Reinigungszwecken und im Garten verwendet werden. Dieses System ist besonders interessant, wenn Sie nicht genügend Regenwasser auffangen können. Eine Tauchdruckpumpe pumpt das gesammelte Wasser mit hohem Druck aus dem Tank an den Ort, an dem Sie es wiederverwenden möchten.

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