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Mit fortschreitendem Alter nehmen die gesundheitlichen Probleme und Einschränkungen der Menschen häufig zu. Besonders Augenkrankheiten werden bei älteren Menschen oft zum Problem.

Im Bereich des Sehapparates lassen sich dabei besonders drei Erkrankungen häufig erkennen, die im schlimmsten Fall sogar ein vollständiges Erblinden nach sich ziehen können. AMD, Grüner Star und Grauer Star, der auch als Katarakt im Alter bezeichnet wird, zählen zu den am häufigsten auftretenden Augenkrankheiten im Alter überhaupt.

Was hinter diesen Erkrankungen der Augen im fortgeschrittenen Alter steckt und wie sich diese äußern, zeigt der folgende Beitrag.

Katarakt – Der Graue Star

In Deutschland leiden nahezu zehn Millionen Menschen unter dem Katarakt, der auch als Grauer Star bekannt ist. Symptomatisch für diese Erkrankung ist eine Trübung der Augenlinse. Wenn es dazu kommt, dass die Sehschärfe durch den Grauen Star um mehr als 50 bis 60 Prozent reduziert wird, ist es für die Betroffenen laut Experten ratsam, sich einer Operation zu unterziehen.

Bei einer operativen Behandlung des Grauen Stars wird die eigene Augenlinse im ersten Schritt entfernt und dann durch eine künstliche Augenlinse ersetzt. Eine garantiert erfolgsversprechende Behandlung des Grauen Stars, die auf Medikamente statt auf eine Operation setzt, gibt es bis heute noch nicht.

AMD – Die alterskorrelierte Makuladegeneration

Bei der alterskorrelierenden Makuladegeneration handelt es sich um eine Erkrankung, welche die Netzhaut des Auges betrifft. Die Stelle der Netzhaut, mit der das schärfste Sehen möglich ist, verliert dabei stetig an Funktion.

Das Resultat: das kontrastreiche, farbige oder scharfe Sehen der Patienten wird kontinuierlich stärker beeinträchtigt. Betroffen von der Erkrankung sind in Deutschland laut Schätzungen über 4,2 Millionen Menschen.

 

Das Glaukom – Der Grüne Star

Die Erkrankung des Glaukoms, also dem Grünen Star, führt dazu, dass der Sehnerv durch einen zu hohen Innendruck im Auge des Patienten geschädigt wird. Es ist allerdings möglich, nach der Diagnose das Fortschreiten der Beeinträchtigung zu stoppen – rückgängig gemacht werden kann sie allerdings nicht.

Für die Behandlung des Grünen Stars werden in der Regel Tropfen angewendet. Unter den Vorstadien und der eigentlichen Erkrankung des Grünen Stars sind laut Angaben der Gesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland circa 2,3 Millionen Menschen betroffen. Im schlimmsten Fall kann das Glaukom auch dazu führen, dass der Patient auf dem jeweiligen Auge vollständig erblindet.

Diabetische Retinopathie

Neben den genannten drei Augenkrankheiten steigt im Alter vor allem für Menschen, die unter Diabetes leiden, das Risiko für bestimmte Augenerkrankungen. Durch die kontinuierlich hohe Konzentration an Blutzucker können sich die feinen, winzigen verzweigten Blutgefäße der Netzhaut verändern. Oft kommt es dann zu Eiweiß- und Fetteinlagerungen in den Gefäßwänden, durch welche Nährstoffversorgungsprobleme der Sehzellen auftreten.

Die diabetische Retinopathie zählt zu den häufigsten Erkrankungen der Netzhaut, welche durch einen vorliegenden Diabetes bedingt werden. Durch diesen wird die Sehschärfe des Betroffenen stark beeinträchtigt und das Gesichtsfeld eingeschränkt. Im Verlauf der diabetischen Retinopathie kann es außerdem zur vollständigen Erblindung des Auges kommen.

Für Diabetiker ist es daher besonders wichtig, sich beim Augenarzt regelmäßig einer Vorsorgeuntersuchung zu unterziehen – häufig werden die frühen Stadien der Erkrankungen nämlich nicht wahrgenommen.

obs/VP Verband Pflegehilfe Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Der Bundestag hat die Verlängerung wesentlicher coronabedingter Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige bis 31. März 2021 beschlossen. Im Rahmen des Gesetzes zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege (GPVG) hat der Bundestag die Verlängerung von bisher befristeten Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige bis Ende März 2021 beschlossen. Am 18. Dezember 2020 wird sich der Bundesrat mit dem Thema befassen, das Gesetz ist jedoch als zustimmungsfrei eingestuft.

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Selbstbefriedigung allein oder mit dem Partner. Was bedeutet das Wort Selbstbefriedigung eigentlich? Wer sich selbst befriedigt, verschafft sich sexuelle Lust durch das manuelle Reizen der eigenen Geschlechtsorgane. In früheren Zeiten wurde in der Gesellschaft angenommen das Selbstbefriedigung zu ernsthaften Erkrankungen wie Knochenschwund oder Erblindung führen könnte. Glücklicherweise konnte die Wissenschaft belegen, dass diese Annahme nachweislich falsch Im Gegenteil, es ist nicht schädlich zu masturbieren so der andere Begriff für Selbstbefriedigung. Gesund bleiben sie trotzdem. Im Gegenteil, wie Sex mit dem Partner kann sich auch das Masturbieren positiv auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirken. Versuchen Sie, eventuell vorhandene Vorurteile und Hemmungen zu überwinden und die Lust am eigenen Körper schamfrei zu genießen.

Das bevorzugte Sexspielzeug ist hier meistens der Dildo

Ein guter Dildo unterhält einem für längere Zeit. Egal ob man ihn alleine verwendet oder mit einem Partner. Auf jeden Fall lohnt es sich, genug Geld für einen guten auszugeben, der lange hält. Zu Anfang solltest man überprüfen, ob die Oberfläche gereinigt ist. Einige der Latex-Dildos haben eine poröse Oberfläche und sind daher schwer sauber zu halten. Besser sind Gel-Dildos. Informieren sollte man sich in einem Sex-Shop. Dort sollte man sich nicht scheuen nach Sexspielzeug zu fragen.

Bei einem Produkt, das in einem so sensiblen Bereich eingesetzt wird, ist also äußerste Vorsicht geboten. Es gilt nicht nur herauszufinden, was am besten zu den individuellen Bedürfnissen passt, sondern auch die Spreu vom Weizen zu trennen."

Der Weg zum Orgasmus

Frauen: Die Stimulation der Klitoris steht bei Auflegevibratoren oder dem besonders intensiven Magic Wand im Vordergrund. Als vaginale Toys kommen Dildos, Vibratoren oder Vibro-Eier zum Einsatz

Männer: Masturbatoren, bestehen aus weichem, hautnachempfundenem Material mit oder ohne Vibration. Prostata-Stimulatoren massieren den G-Punkt des Mannes, der im Anus verborgen liegt.

Paare: Sogenannte C-Vibes werden von der Frau während des Verkehrs mit dem Partner getragen und stimulieren sowohl innen als auch außen. Vom Mann getragene Penisringe sorgen für mehr Stehvermögen. Manche Modelle vibrieren oder haben zusätzliche Klitoris- oder Perineum-Reizer. Analplugs können von beiden getragen werden und sorgen, ebenso wie Analketten, für eine zusätzliche Luststeigerung. Doppel-Dildos und auch Strap-Ons erweitern das gemeinsame Spiel, so dass beide mehr Möglichkeiten genießen können.

Der Kauf

Wer einzelne Produkte vor dem Kauf in die Hand oder eine professionelle Beratung in Anspruch nehmen möchte, für den empfiehlt es sich, einen Erotik-Shop aufzusuchen. Wem beim Sexspielzeug-Kauf aber vor allem Diskretion wichtig ist, der kann sich einen Dildo bestellen in einem der zahlreichen Online-Shops oder direkt über die Hersteller-Websites.

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Haarausfall betrifft sowohl Männer als auch Frauen und kann verschiedene Ursachen haben. Mit einigen wirksamen Tipps kann sogar dem erblich bedingten Haarausfall effektiv entgegengewirkt werden.

Erblich bedingter Haarausfall, auch bekannt als androgenetische Alopezie, ist mit 80% die häufigste Form von Haarausfall. In den meisten Fällen von Haarausfall kann man bei Haarausfall mit den richtigen Produkten, Hausmitteln und Pflegeroutinen selbst tätig werden.

Welche Haarausfall Ursachen gibt es?

Neben dem erblich bedingten Haarausfall unterscheiden Experten außerdem stressbedingten Haarausfall, diffusen Haarausfall und kreisrunden Haarausfall:

  • Erblich bedingter Haarausfall

Bei der androgenetischen Alopezie reagieren die Haarfollikel anlagebedingt überempfindlich auf die männlichen Androgene. Diese stören das normale Haarwachstum und lassen die Haarwurzeln verfrüht verkümmern und absterben. Zu den Merkmalen des erblich bedingten Haarausfalls beim Mann gehören Geheimratsecken und eine zurückweichende Stirnlinie.

  • Stressbedingter Haarausfall

Stress ist eine Ursache für Alopezie, die eine zunehmend größere Rolle spielt. Langanhaltende psychische und physische Belastungen, beispielsweise durch Stress im Beruf und radikale Diäten, können Haarausfall hervorrufen. Der Körper benötigt dann mehr Energie als sonst, sodass die Haarwurzeln nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden.

  • Diffuser Haarausfall

Diffuser Haarausfall kann vielseitige Gründe haben. Krankheiten, Medikamente oder auch ein hormonelles Ungleichgewicht können diffusen Haarausfall verursachen. Auch ein Nährstoffmangel, ein ungesunder Lebensstil und Lichtmangel begünstigen diffuse Alopezie.

  • Kreisrunder Haarausfall

Bei kreisrundem Haarausfall handelt es sich vermutlich um eine Autoimmunreaktion des Körpers. Doch auch schwerwiegende psychische Traumata und Stress sollen mögliche Ursachen sein. Symptomatisch sind kahle kreisrunde und ovale Stellen an Kopf und Körper.

Tipps gegen Haarausfall

Oft kann man schon mit einigen kleinen Veränderungen in der Ernährungsweise, dem Lebensstil und der Pflegeroutine eine Verbesserung erzielen.

  1. Gesund leben

Ein Lebensstil mit ausreichend Sport und viel Zeit an der frischen Luft reguliert den Hormonhaushalt und stärkt das Immunsystem. So wird nicht nur Haarausfall entgegengewirkt, sondern auch anderen Krankheiten. Auf den übermäßigen Konsum von Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen sollte verzichtet werden.

  1. Wirksame Produkte

Das richtige Produkt ist vor allem bei erblich bedingtem Haarausfall das A und O. Generell sollten nur milde Shampoos verwendet werden. Bei androgenetischer Alopezie ist ein Coffein-Shampoo besonders wirksam, denn Coffein hemmt die Wirkung der Androgene auf die Haarfollikel und fördert das Haarwachstum.

  1. Stress reduzieren

Wer Stress eliminiert, tut Haaren und Gesundheit etwas Gutes. Achtsamkeitspraktiken, Entspannungsübungen und Bewegungsformen, wie Yoga und Tai-Chi, können helfen, einen neuen Umgang mit Stress zu kultivieren.

  1. Ausgewogene Ernährung

Erst die Nährstoffe, die über die Nahrung aufgenommen werden, sorgen für kräftige und gesunde Haare. Vitamin A, B und D gehören zu den wichtigsten Vitaminen. Sie sorgen beispielsweise für die Regenerationsfähigkeit der Follikel. Auch Proteine sind unverzichtbar, denn durch sie kann der Körper erst das Eiweißmolekül Keratin aufnehmen, das ein Hauptbestandteil der Haare ist. Außerdem benötigt der Körper zur Aufnahme und Verarbeitung von Keratin auch Biotin. Das Spurenelement Eisen ist für den Strukturaufbau des Haars wichtig und unterstützt die Talgdrüsen.

  1. Die richtige Pflege

Je nach Haarausfall Ursache sollten die Haare nicht täglich gewaschen und nur luftgetrocknet werden, um sie nicht durch Föhnhitze zu strapazieren. Eine Bürste mit großen Borstenabständen aus natürlichen Materialien schont die Kopfhaut und fördert die Durchblutung. Auch eine Kopfhautmassage mit natürlichen pflegenden Ölen hat diese Wirkung. Wer möchte, kann einen Massagekamm verwenden.

  1. Supplemente

Zwar sollte eine ausgewogene Ernährung im Vordergrund stehen, doch nicht immer können ausreichend Vitamine und Nährstoffe über die Nahrung aufgenommen werden. Dann unterstützen spezielle Supplemente und Präparate ein gesundes Haarwachstum.

  1. Styling

Beim Stylen der Haare sollte man unbedingt auf streng gebundene Pferdeschwänze und Dutts, sowie chemische Haarglättungen und Dauerwellen verzichten, um den Haarwurzeln nicht zu schaden. Auch aggressive Stylingprodukte sollten nicht zum Einsatz kommen.

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