Jeder mag Bäume. Sie sind nicht sehr anspruchsvoll und ein angenehmer Begleiter im Alltag. Sie stehen für Ruhe und sind ein wichtiger Bestandteil des globalen ökologischen Gleichgewichts.

Wollen Sie Bäume kaufen oder haben Sie Fragen rund um die Pflege von Bäumen wenden Sie sich am besten an eine professionelle Baumschule. Die Fachleute helfen dabei, den passenden Baum für Ihren individuellen Garten zu finden und motivieren Sie zu neuen Möglichkeiten.

Bäume im Garten

Im Garten spielen Bäume eine wichtige Rolle. Sie spenden, bieten Schutz vor Wind und Niederschlag, sie bieten Nistplätze für Vogelarten, stellen die Nahrung für viele Tiere dar und sehen überaus ästhetisch aus.

Der Nutzen eines Baumes wurde schon sehr frühzeitig von den Menschen erkannt und seit dieser Zeit spielen die großen Gewächse eine wichtige Rolle in unserem Leben.

Was man über Bäume wissen sollte

Will man sich einen Baum, stellen sich einige wichtige Fragen:

- Was kostet ein großer Baum? Ein großer Laubbaum kann bis zu 5.000 Euro kosten. Bonsais kommen auf Preise zwischen 1.000 und 25.000 Euro – je nach Größe, Alter und dem Aufwand an Pflege.

- Welcher Baum eignet sich als Solitär? Alleebäume, Obstbäume und ähnliche Bäume werden als Solitärgewächse angeboten. Auch Formgehölze zählen zu den Solitärpflanzen. Eine einzige dieser Gewächse kann einem Garten mehr Charakter verleihen als eine dichte Anpflanzung unterschiedlicher Arten.

- Kann man alte Bäume verpflanzen? Bäume und Sträucher kann man nach drei bis vier Jahren noch ohne Probleme umsetzen. Jedoch - je länger sie verwurzelt sind, desto schlechter wachsen sie am anderen Standort an. Die Wurzeln werden genau wie die Krone mit den Jahren breiter und tiefer.

- Wann dürfen Bäume versetzt werden? Man sollte den Baum im Zeitraum von November bis April verpflanzen. Der Boden darf nicht gefroren sein. Zusätzlich sollte der Baum zumindest die Hälfte der Blätter abgeworfen haben.

 

Bild von Zotx auf Pixabay

Das Thema Nachhaltigkeit ist in den letzten Jahren auch für Gartenbesitzer immer mehr in den Vordergrund gerückt. Nicht nur Hobby-Biogärtner und Liebhaber klassischer Bauerngärten legen auf eine ökologische Gartengestaltung Wert. Auch immer mehr Besitzer großer und kleiner Stadtgärten legen ihre Gärten möglichst umweltfreundlich an.

Neben bienenfreundlichen Stauden, CO2-bindenden Obstbäumen und nachhaltigen Gartenmöbeln aus Holz spielt auch die Wahl des Gartenzauns eine wichtige Rolle.

Obwohl man in deutschen Gärten immer noch viele Metallzäune in verschiedensten Ausführungen erblicken kann, geht der Trend eindeutig wieder in Richtung Holzzaun. Doch bei der Wahl des Holzzauns sollten sich Naturschützer und umweltbedachte Hobby-Gärtner unbedingt vorher informieren! Denn Holzzaun ist nicht gleich Holzzaun. Sowohl die Verarbeitung als auch die Holzart an sich sorgen für große Unterschiede bei der Haltbarkeit und auch hinsichtlich des Pflegeaufwands.

Wer möglichst lange etwas von seinem neuen Holzzaun haben möchte, der sollte eine widerstandsfähige Holzart wählen. Zu den widerstandsfähigsten europäischen Holzarten gehören das Holz der Edelkastanie (Esskastanie) und der Robinie. Diese Holzarten trotzen Wind und Wetter und halten locker 20 Jahr lang.

Der Kastanienholz-Spezialist Adéquat stellt langlebige Staketenzäune aus Kastanie und Robinie her und liefert diese in ganz Deutschland aus. Die Auswahl ist riesig: Von 50 cm bis zu 200 cm sind alle Höhenmaße erhältlich. Sogar den Lattenabstand können Sie auswählen, sodass der Zaun entweder möglichst blickdicht oder möglichst lichtdurchlässig ist. Laut Hersteller halten die hochwertig verarbeiteten Zäune bis zu 25 Jahre.

Staketenzäune sind nun bereits seit einigen Jahren auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Die ursprünglich aus Frankreich stammenden Holzzäune erfreuen sich hierzulande steigender Beliebtheit. Das haben auch die Baumärkte erkannt und bieten daher oft günstige Staketenzäune aus Haselnuss an. Doch hier ist Vorsicht geboten: Denn Staketenzäune aus Haselnuss sind keineswegs vergleichbar mit Staketenzäunen aus Kastanie oder Robinie. Denn Haselnussholz ist nicht lange haltbar. Nur nach wenigen Jahren werden Sie die Freude verlieren, da der Zaun unter den Einflüssen der Witterung leidet.

Daher sollte man auf das Holz der Edelkastanie oder Robinie ausweichen. Denn diese Holzarten sind langlebig und widerstandsfähig. Der Grund liegt in der enthaltenen Gerbsäure, die gegen Schimmel und Schädlinge gleichermaßen gut wirkt. In der Fachsprache nennt man diese Eigenschaft „Dauerhaftigkeit“: Je dauerhafter ein Holz, desto langlebiger und widerstandsfähiger ist es.

Der Aufbau eines Staketenzauns ist denkbar einfach: Zuerst stellt man die Zaunpfosten auf. Danach rollte man den aufgerollten Staketenzaun aus und befestigt ihn mit Schrauben am Zaunpfosten. Kurz anziehen, fertig. Mit einem praktischen Zaun-Konfigurator lässt sich ganz einfach berechnen, wie viel Meter Zaun man benötigt.

Sowohl für den kleinen Vorgarten als auch für größere Bauerngärten eignen sich Staketenzäune hervorragend. Dazu empfiehlt sich das passende Staketenzauntor in der gleichen Höhe wie der Zaun. Die Staketentore sind in den gleichen Höhen wie die Zäune und sowohl in einflügeliger Ausführung als auch als Doppelzauntor erhältlich.

Auch Hundehalter und Hobby-Hühnerfreunde haben die Vorzüge des Staketenzauns erkannt. Denn sowohl für Vierbeiner als auch für kleine, gefiederte Zweibeiner bietet der Zaun einen sicheren Schutz. Für die Hühner kommen keine ungebetenen Gäste wie Füchse in den Garten und man kann den Hund einfach mal frei herumlaufen lassen, ohne dass man sich Sorgen machen muss.

Für Hühner reicht ein relativ niedriger Staketenzaun aus, für Hunde dagegen empfiehlt sich je nach Größe und Sprungkraft des Hundes ein höherer Staketenzaun.

Bild von Anna Sulencka auf Pixabay

Von April bis Juni hat Rhabarber Saison. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, zählen die dekorativen Stauden botanisch zwar zum Gemüse, werden aber meist wie Obst zu Marmelade, Kompott oder anderen Desserts verarbeitet.

Garten: Im Herbst stellt sich dem Hobbygärtner immer wieder die Frage, wie er anfallende Pflanzenabfälle, wie abgefallenes Laub, abgestorbene Pflanzenreste oder kranke Pflanzen am besten beseitigen und entsorgen kann. Die meisten Pflanzenabfälle können auf den Kompost, teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Das ist ökologisch sinnvoll, denn aus Kompost wird Humus, der den Boden mit wichtigen organischen Substanzen und Nährstoffen versorgt.

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