Die Saison der großen Tennis-Turniere ist in vollem Gange. Zwar zeigen sich die langjährigen Champions Rafael Nadal, Roger Federer und Novak Djokovic weiterhin als die spielerisch stärksten und sind deshalb auch jeweils die Favoriten für das Abschließen von Tennis Wetten. Doch auch etliche deutsche Spieler mischen in der Elite mit.

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In den vergangenen Jahren war Cristiano Ronaldo der dominierende Torjäger der Champions League. Im Trikot von Real Madrid brachte er die Abwehrreihen der internationalen Spitzenklubs allesamt zum verzweifeln und hatte damit erheblichen Anteil daran, dass die Königlichen zuletzt dreimal hintereinander die Königsklasse gewannen. Seit seinem Wechsel zu Juventus Turin stellten sich die Fans der Madrilenen daher die berechtigte Frage: Champions League ohne Ronaldo, geht das überhaupt?

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Auf unserer Webseite berichten wir immer wieder von Veranstaltungen, die bei uns im Kreis stattfinden. Wenn auch Sie eine Veranstaltung planen, dann teilen Sie uns das gerne mit. Wir werden gerne eine mögliche Berichterstattung prüfen. Trotzdem sollten Sie natürlich noch weitere Maßnahmen ergreifen, um Ihre Veranstaltung zu bewerben. Sehr gut geeignet sind dabei Flyer, die Sie in Geschäften und Restaurants in der Umgebung auslegen können. Darüber hinaus können Sie diese natürlich auch aktiv im Stadtbereich verteilen. Damit Ihre Kampagne ein echter Erfolg wird, möchten wir Ihnen an dieser Stelle ein paar Tipps rund um das Thema Flyer gestalten und verteilen geben.

Definieren Sie Ihre Zielgruppe
Es ist unmöglich einen Flyer zu gestalten, der
alle Menschen gleichermaßen anspricht. Deshalb ist es wichtig, dass Sie zunächst Ihre Zielgruppe definieren, damit Sie Ihre weiteren Bemühungen entsprechend ausrichten können.

Gestalten Sie Ihren Flyer übersichtlich
Immer wieder sieht man, dass gerade unerfahrene Veranstalter ihre Flyer deutlich überladen und mit zu vielen Informationen und Bildern versehen. Das führt dazu, dass die wirklich relevanten Informationen gar nicht wahrgenommen werden und der Flyer regelmäßig seinen eigentlichen Zweck verfehlt.
Deshalb sollten Sie gerade die äußeren sofort sichtbaren Seiten des Flyers sehr schlicht gestalten. Notieren Sie hier lediglich die wichtigsten Informationen zu ihrer Veranstaltung. Wählen Sie dafür neben dem Datum, der Uhrzeit und dem Ort auch noch einen knappen Namen, bei dem die Leser sofort wissen, wofür überhaupt geworben wird.
Wenn Sie sich damit noch gar nicht auskennen, dann finden sich im Internet auch noch weitergehende Informationen zu diesem Thema. So können Sie Schritt für Schritt lernen, wie Sie die Vorderseite Ihres Flyers am besten gestalten.

Wählen Sie den passenden Anbieter für den Druck aus
Damit Ihre Flyer zeitnah und in bester Qualität bei Ihnen ankommen, sollten Sie zum
Flyer drucken einen renommierten Anbieter wie print24 wählen. Dort erhalten Sie nicht nur sehr günstige Preise, sondern auch die Möglichkeit Ihren Liefertermin individuell zu wählen. So können Sie auch noch sehr kurzfristig den Druck von Flyern beauftragen, wenn es sein muss.
Natürlich muss nicht immer die teuerste Option gewählt werden, trotzdem wirkt sich ein hochwertiger Flyer in der Regel positiv auf das Feedback aus.
Viele Erstbesteller verschätzen sich mit der Anzahl der benötigten Flyer. Deshalb sollten Sie konkret planen, wann Sie wie viele Flyer verteilen oder auslegen möchten.
So ist gewährleistet, dass Sie sich nicht zu sehr verschätzen. Denn übrig gebliebene Flyer sind ein unnötiger Kostenpunkt, der sich meist vermeiden lässt.

Die Niederlage gegen Mexiko war ein ernüchternder WM-Auftakt für die deutsche Mannschaft. Die Elf von Bundestrainer Joachim Löw ging als amtierender Weltmeister als klarer Favorit in die Partie. Davon aber war vor allem in den ersten 60 Minuten nichts zu sehen. Alles in allem hatte die deutsche Mannschaft zu keiner Zeit eine Antwort auf das Konterspiel der Südamerikaner und profitierte nur davon, dass diese ihm letzten Drittel zu inkonsequent blieben.

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"CHAMPIONES OF The 2014 FIFA World | 1407" (CC BY-SA 2.0) by jikatu

 

Ähnlich desaströse Auftakt-Vorstellungen lieferten vor Deutschland aber auch schon andere Titelverteidiger bei zurückliegenden Weltmeisterschaften ab. Argentinien musste sich 1990 bei der WM in Italien im ersten Gruppenspiel Kamerun mit 0:1 geschlagen geben. Frankreich verlor 2002 in Südkorea mit 0:1 gar gegen den krassen Außenseiter Senegal. Italien wurde 1986 sowie 2010 jeweils als Titelverteidiger vorgeführt, während Spanien zuletzt in Brasilien ein 1:5 gegen die Niederlande kassierte. So kurios es auch klingen mag, es scheint einen Weltmeisterfluch zu geben, der darin begründet liegt, ein Team von Weltmeistern zusammenhalten zu wollen. Löw schickte gegen Mexiko die älteste Startelf ins Rennen, seit er als Co-Trainer von Jürgen Klinsmann beim DFB anheuerte. Sieben der zu Beginn eingesetzten Spieler hatten mindestens 60 Länderspiele auf dem Buckel. Auf den ersten Blick mag diese Erfahrung Vorteile mit sich bringen, doch ein Team kann darunter auch leiden.

Gegen Mexiko hatte Deutschland so seine Probleme mit dem schnellen Umschaltspiel des Gegners. Immer wieder nutzten die Mexikaner die freien Räume, die durch das weite Aufrücken von Joshua Kimmich auf Deutschlands rechter Seite frei wurden. Die alternden Beine von Sami Khedira, der wohl dazu angewiesen worden war, die Räume zu schließen, wenn der Rechtsverteidiger seine Offensiv-Ausflüge machte, stellten die Südamerikaner vor keinerlei Probleme. Khedira machte auch bei eigenem Ballbesitz keine gute Figur. Während Spielmacher Toni Kroos zumeist gedoppelt wurde, konnte der Juventus-Star die dadurch für ihn freigewordenen Räume nicht nutzen. Innenverteidiger Mats Hummels kritisierte seine Vorderleute im Anschluss an die Partie: „Wenn sieben oder acht Spieler angreifen, dann ist es klar, dass die defensive Stabilität darunter leidet. Das ist auch, was ich oft intern anspreche.“ Doch auch Hummels enttäuschte. In den Laufduellen machte dem Bayern-Spieler seine fehlende Schnelligkeit zu schaffen und auch sein Stellungsspiel war fehleranfällig.

 

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Dem Team hätte eine kleinere Verjüngungskur sicherlich gutgetan. Hier muss sich Löw auch die Nicht-Nominierung von Leroy Sane ankreiden lassen. Der Flügelspieler von Manchester City hätte der DFB-Elf zweifelsfrei zu mehr Durchsetzungsvermögen in der Offensive verholfen. Doch es gibt auch andere Lösungen. Julian Brandt ist hier zu nennen. Der 22-Jährige hätte nach seiner Einwechslung beinahe den Ausgleich erzielt, scheiterte aber am Außenpfosten. Das ist genau die Energie, die benötigt wird. Und auch Leon Goretzka, der in diesem Sommer vom FC Schalke zu Bayern München wechselt, könnte helfen, die WM Quote betfair auf die Titelverteidigung wieder nach oben zu korrigieren. Löw hat nach wie vor die Möglichkeit, einzugreifen und seiner Mannschaft mehr Frische zu verleihen.

Es ist nun weniger eine Frage der Taktik, vielmehr ist Löw nun gefragt, die Spieler an ihre Stärken zu erinnern. Mit der einen oder anderen personellen Veränderung kann er für den erforderlichen neuen Schwung sorgen.

 

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