Mittelwelle ist August eingetreten. Die geimpften Reiselustigen machen sich auf den Weg zu schönen Urlaubsorten, wie z.B. Mallorca, Thailand, Griechenland. Andere machen sich Sorgen um die schrecklichen Waldbrände im Süden Europas oder wehren sich gegen die steigende Inzidenz und bleiben zu Hause. Es gibt auch die, die die Impfkampagne unter Frage stellen und behaupten, es sei alles eine Verschwörungstheorie, dahinter steckt eine geheime Macht und das Böse will die Menschheit unter Kontrolle bringen.

Eins steht fest: Wir haben das Ende der Fahnenstange erreicht und brauchen alle einen Tapetenwechsel, um uns etwas auszuruhen und Kraft zu tanken. Schön, wenn die gewünschten Urlaubstage rechtzeitig beantragen wurden, man kann in Ruhe Urlaub genießen. Was kann man aber tun, wenn der Chef Ihren Urlaub verweigert oder die Kollegen bereits die gewünschte Urlaubszeit reserviert haben?

Unabhängigkeit in vollen Zügen

Wir haben alle Lehre aus der Pandemiezeit gezogen und unsere Jobs wurden auch teilweise digitalisiert. Die Menschen waren gezwungen, die Arbeit und den Haushalt zu kombinieren. Jetzt ist die nächste Stufe dran: Arbeit und Urlaub verbinden! Dass es möglich ist, beweist die Geschichte von einer jungen Familie, die diese Erfahrung erfolgreich gemacht hat. Maik und Eva gehören zu der s.g. Y-Generation und möchten ortsunabhängig von überall arbeiten.

Der 35-jährgie Maik hat übrigens IT studiert und arbeitet zurzeit meistens aus dem Home-Office. Vor der Pandemiezeit heiratete er seine WG-Nachbarin Eva, die Design studierte. Die junge Familie träumte vom Honigmond, aber die Pandemie brach alle Pläne zusammen. Eva schlug vor, das alte Wohnmobil zu reparieren und damit weltweit reisen zu können. Gesagt. Getan!

Die Reparatur des Wohnmobiles dauerte eine Weile, sagt Eva. Wir verteilten die Rollen: Maik verstand technisch die Sache aus dem Effeff und ich war fürs Design zuständig. Wir gerieten damals auch zwischen Tür und Angel, denn die Baumärkte waren wegen der Corona-Situation geschlossen. Das war eine Katastrophe! Deswegen benutzten wir alles, was wir herausfinden konnten: Einen alten Schrank, Holz und anderen Kram. Letztendlich haben wir dies geschafft! Die Stunde der Abfahrt nach Spanien hat geschlagen.

Wie sieht ein Workation-Tag aus?

Moderne Software ermöglicht mit Kollegen im virtuellen Büro ständig in Kontakt zu bleiben. Wenn es um Workation geht, dann ist die Internetverbindung von Bedeutung. Es ist auch wichtig, die Reise im Voraus zu planen, um rechtzeitig sich online anzumelden und zur Arbeit zu gelingen.

„Maik und ich haben einen Teilzeitjob, also wir arbeiten 4 Stunden pro Tag, dann machen uns auf Weg und abends genießen neue Landschaften oder schönes Wetter am Sandstrand“, sagt Eva.

Ich habe auf meinem Laptop ein Programm, in dem ich mich am Anfang des Arbeitstags anmelden soll. In diesem Programm wird alles protokolliert, sowohl Anfang des Arbeitstages, als auch Feierabend. So funktioniert die Arbeitszeiterfassung. Persönlich finde ich diese Lösung sehr praktisch. Im Endeffekt spielt es für meinen Arbeitgeber keine Rolle, ob ich online im Nebenbüro auf dem Stuhl sitze, oder auf einer Hängematte am Sandstrand. Die Hauptsache ist, dass ich erreichbar bin und alle geplanten Ergebnisse erreichen kann. Jeden Tag erstelle ich ein Tagesbericht, in dem steht, was ich alles erledigt haben, so Maik.

Kehrseite der Workation

Neben den Vorteilen solcher Arbeit-Urlaub-Kombination gibt es natürlich auch einige Nachteile. Erstens ist die Workation nicht für alle Branchen geeignet, und zwar nur für die, die Remote-Arbeit und IT-Sicherheit ermöglichen. Zweitens gibt es hier ein wegen-Fisch-noch-Fleisch-Risiko: Man kann sich einerseits nicht hundertprozentig wegen der Arbeit erholen, aber andererseits gibt es auch keine Lust, während der Erholung richtig zu arbeiten.

Das Wort “Workation“ kommt aus dem Englischen und bedeutet buchstäblich work (zu dt. Arbeit) und vacation (zu dt. Urlaub). Der Trend zur Arbeit während des Urlaubes bzw. zum Urlaub während der Arbeit entstand wegen der Pandemie und wird am wahrscheinlichsten in einigen Branchen weiter entwickelt. Dazu gibt es auch einige positive Beispiele.

Und was denken Sie über die Kombination von Arbeit und Urlaub? Würden Sie selber Workation machen?

Bild von Rafael Zajczewski auf Pixabay

Das Bedrucken und Beschriften von unterschiedlichen Flächen und vor allem auf verschiedenen Untergründen, ist gar nicht so einfach. Denn wenn man zum Einen versucht, das Ganze selbst in die Hand nehmen zu wollen, ist das Ergebnis meist niederschmetternd bis ernüchternd. Zu viele Faktoren spielen in diesem Bereich eine wesentliche Rolle, damit das Ergebnis den Wünschen entspricht und zufriedenstellend ist.

Wenn man hingegen das Ganze den Profis überlässt und die jeweilige Beschriftung nebst Outfit und Farbgebung und Co. machen lässt, spart man Zeit und auch Ärger. Das Bedrucken von besonders großen Flächen, die als Werbebotschaft fürs Unternehmen beispielsweise herhalten sollen, oder auch das Drucken von Flyern und und Handouts und Prospekten, bedarf einer gewissen Professionalität, damit sie auch keinesfalls ihre Wirkung verfehlen. Zudem hat nun mal nicht jeder das gesamte Equipment zuhause, um mal eben Folien und Co. zu bedrucken und zu beschriften. Fakt ist, dass Internetdruckereien über das gesamte Portfolio verfügen und man auf diese Weise schnell zum gewünschten Ergebnis kommen kann.

Druck ist nicht gleich Druck

Hochwertigkeit und Qualität fällt besonders bei Gedrucktem immer sofort ins Auge des Betrachters. Und selbst das haptische Gefühl täuscht den Kunden nicht, wenn er einen Flyer oder ein Handout und Prospekt in Händen hält. Druckprodukte aller Art und Größenordnungen sind wirksam und sollen es auch sein. Sie sollten zeitlos und nachhaltig sein und möglichst langanhaltend Wirkung zeigen können. Die Druckproduktion selbst, die in Auftrag gegeben wird, sollte immer von höchster Qualität sein und auch mit den höchsten Ansprüchen versehen sein. Druckaufträge sollten termingerecht über die Bühne gehen können und den Wünschen der Kunden zur vollsten Zufriedenheit sein. Umso entscheidender ist es, dass man die passend und richtige Internetdruckerei ausfindig macht. Eine gute Adresse in Sachen Internetdruckerei findet man auch hier.

Viele Facetten und Möglichkeiten

Die Druckerei hat in der Regel ein breit gefächertes Repertoire anzubieten. Denn da spielen sowohl der Materialwunsch eine Rolle, wie auch spezielle Wünsche von der umweltfreundlichen Papierart, bis hin zur Verwendung von Folien und Kunststoffen, die einen LED-Offsetdruck beispielsweise erlauben. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind groß und somit stehen Flyer und Broschüren, Plakate und Schriftzüge diverser Beklebungen für Kunden und Co. im Mittelpunkt des Geschehens. Und genau so sollte es auch schlussendlich sein. Das Gleiche lässt sich besonders auch im Bereich Aufkleber auf diese Weise gut realisieren.

Denn bei Beklebungen von großen wie auch kleinen Flächen gibt es etliche Faktoren, die eine sehr große Rolle spielen können. Die Dicke der Folie, der Untergrund, den es zu Bekleben gilt, wie aber auch die Art und Weise der Anordnung von Schriftzug und Lettern, die Größe und auch die Farbgebungen von Untergrund und der Schrift selbst spielen eine Rolle, wenn die Beklebung effektiv sein soll und vor allem, dass sie auch gut sichtbar ist und gesehen werden kann. Der Spielraum an Unterschiedlichkeiten in Bezug auf Größe, Form, Beschaffenheit und Farbgebung ist bei der Wahl einer Onlinedruckerei besonders groß und breit gefächert.

Bild von Florian Pircher auf Pixabay

In Düren entsteht derzeit ein spannendes, neues Projekt, das moderne Technik und alte Geschichte miteinander verbinden möchte. Mithilfe einer Förderung durch das Programm „Unternehmen.Revier“ haben das Stadtmuseum Düren, die Hochschule Rhein-Waal und die Wirtschaftsförderung Düren WIN.DN GmbH das Konzept für Düren 1634 entworfen, das nun mitten in der Entwicklung ist. Dabei soll die virtuelle Realität genutzt werden, um Usern eine Zeitreise in das Jahr 1634 zu ermöglichen. Wie Düren zur damaligen Zeit ausgesehen und sich das Leben in der Stadt angefühlt hat, steht dabei ganz im Zentrum.

Virtuelle Realität für immersive Erfahrungen

Immersion ist ein Wort, das in den letzten Jahren zu einem echten Trendbegriff geworden ist. Damit wird das Eintauchen in eine Geschichte oder eine andere Realität beschrieben, während die reale Welt rundherum kurzzeitig an Bedeutung verliert. Dies kann z. B. durch gutes Geschichten erzählen passieren. Nimmt uns ein Film emotional so stark mit, dass wir echte Gefühle für die Charaktere entwickeln und z. B. zu Tränen gerührt werden, sind wir tief in das fiktive Geschehen eingetaucht. Dazu gibt es heute immer mehr Technologien, die auf anderen Ebenen die Immersion unterstützen. VR (Virtual Reality) ist dabei bereits sehr fortschrittlich. Mit einem VR-Headset wird das Bild eines Videos oder Spiels direkt vor den Augen des Users abgespielt, während das periphere Sehen völlig abgedunkelt wird. Wer dazu noch Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung verwendet, bekommt von seiner realen Umgebung nichts mehr mit. So sind die perfekten Bedingungen geschaffen, um tief in die Materie einzutauchen. Damit die Zeitreise in Düren 1643 besonders gut funktioniert, hat man sich ebenfalls für VR-Technologien entschieden. Dazu muss im ersten Schritt nun die damalige Architektur in 3D-Modellen erstellt werden. Auf einem Blog werden die Fortschritte in den unterschiedlichen Bereichen der Entwicklung dokumentiert.

Das Projekt im Überblick

Die Zeitreise nach Düren im 17. Jahrhundert bringt viele Möglichkeiten mit sich. Die Projektentwickler haben sich dabei entschieden, vier verschiedene Locations in Düren heranzuziehen und diese mit 3D-Modellen wieder in ihre damalige Form zu bringen. Dazu hat man sich für den Hoeschplatz, den Ahrweilerplatz, den Kaiserplatz und den Markt entschieden. Da das Projekt nach dem Jahr 1643 benannt wurde, kann man natürlich in diese Zeit zurückreisen, die Plätze werden aber auch zu weiteren Zeitpunkten der Geschichte begehbar sein – nämlich auch in den Jahren 1910 und 1965, sowie der Gegenwart. Sobald die Szenerie im dreidimensionalen Raum vorhanden ist, ist die Arbeit der Entwickler aber noch lange nicht vorbei. So sollen User die Plätze nämlich nicht nur mit der VR-Brille begehen, sondern auch mit kleinen Minigames und interessanten Storytelling-Elementen die damalige Geschichte erkunden können. Dabei wird sogar mit verschiedenen virtuellen Charakteren interagiert werden können. Um die Stadt Düren in den jeweiligen Jahren perfekt wiederzugeben, bedient sich das Team verschiedener Kartendaten des Katasteramtes und Kupferstichen aus der damaligen Zeit.

Interaktive Erfahrungen im Web

Mit dem Projekt Düren 1643 trifft das Stadtmuseum Düren genau den Zahn der Zeit. Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach interaktiven, virtuellen Erfahrungen im Netz, die rund um die Uhr verfügbar sind. Diesen Trend erkennt man in unterschiedlichen Bereichen der Kultur und Unterhaltung. Viele große Museen bieten dazu virtuelle Rundgänge ihrer Ausstellungen an oder verlagern ihre Sammlungen durch hochwertige Fotografien oder Scans ins Netz. Damit steigen die Möglichkeiten rasant an, sich in der Freizeit weiterzubilden, ohne mehrere Stunden einplanen zu müssen. Ähnlich sieht es in der Unterhaltungswelt aus. Wer heute ein Konzert besuchen möchte, muss dazu nicht mehr unbedingt die eigenen vier Wände verlassen, denn viele Musiker streamen ihre Live-Auftritte im Netz. Ein großer Vorteil dabei ist, dass man diese Möglichkeiten meist günstiger oder sogar kostenlos nutzen kann. Auch Spielbanken können virtuell besucht werden. Dank dem neuen Glücksspielvertrag ist es ab diesem Jahr möglich, legale Online Casinos mit deutscher Lizenz zu nutzen, aber auch Anbieter mit europäischen Lizenzen sind beliebt. Hier können Spieler entweder gegen eine KI antreten oder sogar mit einem echten Croupier per Livestream spielen. Durch die Live Spiele wird ein neues Level an Immersion in der virtuellen Spielbank geboten, denn die soziale Komponente lässt User noch tiefer in das Erlebnis eintauchen. Genauso sieht man, dass sich die Filmbranche immer stärker auf das Internet fokussiert. Viele Filme erscheinen heute nicht mehr im Kino, sondern werden direkt auf Streaming-Diensten wie Netflix oder Hulu veröffentlicht. Das scheint den Bedürfnissen der Konsumenten entgegenzukommen, denn die VOD-Dienste sind beliebter denn je.

Mit dem Projekt Düren 1643 folgt das Entwicklerteam aus dem Stadtmuseums Düren, der Hochschule Rhein-Waal und der Wirtschaftsförderung Düren WIN.DN GmbH den Trends der heutigen Zeit. Mithilfe von VR-Technologien soll dabei eine Zeitreise entstehen, mit der Düren in vergangenen Jahrhunderten besucht werden kann.

Die Digitalisierung ist noch immer in vollem Gange und viele deutsche Unternehmen möchten auf den Zug aufspringen. Während große Modemarken, Elektrohändler und Co. längst einen passenden Online Auftritt besitzen, haben lokale Unternehmen lange Zeit die Notwendigkeit von Kaufmöglichkeiten im Netz hinterfragt. Im letzten Jahr sind die Umsätze für eCommerce allerdings erneut in die Höhe geschossen, gleichzeitig steigt der Bedarf und das Bewusstsein für regionale Produkte, die den deutschen Markt fördern. Nun ziehen viele kleine Betriebe nach und erweitern das Angebot sowohl im Online Handel, als auch im virtuellen Dienstleistungssektor.

Günstige Websites aus dem Baukasten

Für viele war der Aufbau eines Webshops bisher durch seine hohen Anschaffungskosten abschreckend. Das hat sich mittlerweile allerdings durch günstige Baukastensysteme verändert. Viele kennen diese Art der Websites bereits durch WordPress oder andere Anbieter. Selbst Laien können mit Hilfe der Drag-&-Drop-Methode verschiedene Module auf eine leere Website ziehen und ohne Kenntnisse einer Programmiersprache einen gesamten Online Auftritt zusammenstellen. Ein Gespür für gutes Design sollte allerdings trotzdem vorhanden sein, weshalb viele Betriebe weiterhin Profis zur Rate ziehen. Die Kosten einer Website mit Baukastensystem ist dabei jedoch deutlich erschwinglicher. Auch Online Shops können mittlerweile auf diese Art und Weise erstellt werden. Anbieter wie Shopify machen das besonders einfach, denn sie haben bereits ein ausgeklügeltes Bezahlsystem, das in der Programmierung sehr aufwendig und fehleranfällig wäre. Für einen vollständigen Webshop benötigen Betriebe nur passende Produktfotos und Werbetexte um loszulegen.

 

Betriebe in Düren gehen online

Sogar in der Region Düren entscheiden sich immer mehr Unternehmer dazu, ihre Produkte und Dienstleistungen virtuell erwerbbar zu machen. Weinliebhaber können z. B. bei Weinperlen Düren direkt auf der Website ihre Lieblingssorten bestellen und sie sich bis zur Haustür liefern lassen. Hier werden Weine aus Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich zu erschwinglichen Preisen angeboten, dazu gibt es Weinverkostungen, die man sogar in den eigenen vier Wänden abhalten kann. Die gewünschten Weine werden dafür einfach verschickt und ein Termin festgelegt, danach führt ein Sommelier des Unternehmens alle Teilnehmer virtuell durch die Kostproben. Wer danach noch ein Gläschen trinken möchte, kann das natürlich tun, denn die Weine werden als ganze Flaschen verschickt. Für die schlanke Figur trotz Genuss wirbt das Unternehmen Zukono in Düren. Der Chocolatier mit Zuckerersatz verfügt mittlerweile über ein breites Sortiment im Netz, das innerhalb weniger Tage geliefert werden kann. Wer Lust auf zuckerfreie Kekse oder eine Haselnusscreme mit Süßstoff hat, ist hier genau richtig! Sogar der traditionelle Biohof Gerden ist unter den Dürer Unternehmen im Internet zu finden. Der Bauernhof mit Gemüse und Produkten aus biologischem Anbau stellt für Interessenten eine Gemüsekiste zusammen, die wöchentlich oder in regelmäßigen Abständen an Kunden verschickt wird. So hat man immer frische und regionale Lebensmittel im Kühlschrank.

Virtuelle Erfahrungen genießen

Während sich immer mehr kleine Betriebe mit einem Online Shop im Internet einen größeren Kundenstock verschaffen, sind auch Dienstleister und Veranstalter daran interessiert, ihre Angebote auf virtueller Ebene zu ermöglichen. Das Unternehmen Weinperlen Düren zeigt vor, wie das funktioniert, indem es seine Weinverkostungen im Videocall abhält. Der Livestream über Programme wie Zoom oder Skype kann in vielen Bereichen eingesetzt werden. Wer z. B. Interesse an einem Museumsdialog des Papiermuseums Düren hat, kann einfach an der Zoom-Konferenz teilnehmen und sich einen Abend voller Kunst und Kultur gönnen, ohne das eigene Sofa zu verlassen. Auch der Besuch im Casino ist mittlerweile auf virtueller Ebene möglich und bringt Spaß und Spannung ins Wohnzimmer. Düren verfügt über keine staatliche Spielbank, weshalb es für die Bewohner einfacher ist, Online Angebote zu nutzen. Online Casinos haben dazu einen besonderen Vorteil: Neue Besuchern und Stammkunden können sich bei vielen Anbietern über Bonusangebote freuen, bei denen Guthaben oder Freispiele verschenkt werden. Damit können neue Spiele ausprobiert werden, ohne dass der Einsatz aus der eigenen Tasche kommen muss. Sogar im Bereich der Weiterbildung erweitert sich das Lernangebot im Netz regelmäßig. Die VHS Rur-Eifel in Düren besitzt bereits einige Kurse, die online abgehalten werden, darunter kreatives Schreiben oder Pilzkunde. Wer sich im Privaten fortbilden möchte, dazu aber nur wenig Zeit hat, findet hier das perfekte Angebot.

In Düren versucht man mit der Digitalisierung mitzugehen. Das wird schnell klar, wenn man sich ansieht, wie viele kleine und große Unternehmen ihre Waren und Dienstleistungen online anbieten, um eine größere Reichweite zu erlangen. Und das scheint auch bei den Kunden gut anzukommen. So eröffnet sich die Möglichkeit, mit besonders geringem Aufwand online zu bestellen und dabei trotzdem lokale Betriebe zu unterstützen.

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