Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde das Internet vor allem als ein reines Informationsmedium genutzt. Ab und an wurden die E-Mails geprüft und interessante Informationen in der Wikipedia gesucht aber ansonsten war das Internet bei Weitem nicht so groß und vielfältig wie heute. Mit dem Aufkommen der Social Networks, den Streaming-Angeboten, dem Online-Banking und nicht zuletzt den Smartphones ist das Internet heute aber ein beinahe allgegenwärtiges Medium in unserem Alltag. Für viele Menschen ist es aber immer noch ein Rätsel, wie sie möglichst bequem und vor allem sicher das Internet für sich nutzen können.

Der richtige Browser für den Besuch im Internet

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Browsern, die sich auf den ersten Blick kaum voneinander unterscheiden. Allerdings haben Firefox, Chrome, Edge und Opera - um die vier größten Browser zu nennen - im Detail doch deutlich Unterschiede voneinander. Über Jahre war beispielsweise der Internet Explorer von Microsoft der absolute Standard und sei es nur, weil er nun einmal auf allen Computern vorinstalliert war. Das bedeutete auch, dass man nicht so viel in die technische Entwicklung wie die Konkurrenz investierte und so seine Stellung als Marktführer verloren hat.

Die Besonderheit der Browser liegt in der heutigen Zeit vor allem darin, dass man sie ganz nach den eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Mit Erweiterungen und Designs kann die grundsätzliche Funktionalität der Browser noch weiter angepasst werden. So gibt es beispielsweise eine große Auswahl für
nützliche Chrome Erweiterungen. Von einer besseren Verwaltung der Lesezeichen über den Ein-Klick-Download von Videos bis hin zu den begehrten Adblockern finden sich verschiedenste Tools, die die Bewegungen im Internet einfacher und komfortabler machen. Eine Anpassung entsprechend der eigenen Wünsche ist also in jedem Fall zu empfehlen und sichert gleichzeitig den Umgang mit dem Internet weiter ab.

Sicher im Internet: Wie man sich vor Gefahren im Netz schützen kann

Mit der
steigenden Beliebtheit im Internet gibt es natürlich auch Personen und Unternehmen, die keine guten Absichten mit den Benutzern haben. Schon seit den Anfangszeiten sind Viren, Trojaner und zuletzt auch Scam-Versuche zu verzeichnen. Besonders das Phishing, also das Abgreifen von Daten, um etwa an die Kreditkarten-Daten von Verbrauchern zu kommen, haben mit der steigenden Nutzung des E-Commerce zugenommen. Wer sich heute im Netz bewegt braucht also nicht nur die erwähnten Addons für Bequemlichkeit, sondern muss auch stets ein wachsames Auge in Hinblick auf die Sicherheit haben.

  • Updates: Updates für das Betriebssystem und die unterschiedlichen Programme sind bedeutend für eine möglichst hohe Sicherheit mit dem Computer. Es sollte daher in regelmäßigen Zyklen darauf geachtet werden, ob es neue Updates für das Virenprogramm, das Betriebssystem und beispielsweise den Browser gibt.
  • Anti-Viren-Programme: Programme für die Sicherheit sind besonders bedeutend. Moderne Anti Viren Programme schützen nicht vor Viren und Trojanern, sondern auch vor gängigen Phishing-Gefahren und anderen Dingen, die einem im Internet begegnen können.
  • Mobile Sicherheit: Während viele dieser Dinge auf dem normalen PC oder Laptop längst Normalität sind, vergessen viele Benutzer, dass dieses Prinzip auch für die mobilen Endgeräte gilt. Auch hier gibt es entsprechende Programme, mit denen die Sicherheit erhöht werden kann.

Eine entsprechende Sicherheit kann also nur erreicht werden, wenn auch die Programme auf dem eigenen Rechner, dem Smartphone oder dem Tablet stets gesichert sind. Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichen Programmen, die verschiedene Funktionen bieten. In der Regel ist es nicht nötig, dass Geld investiert wird. Die meisten kostenlosen Programme bieten eine Sicherheit von 99% für die gängige Benutzung im Internet. Wenn man dann auch noch darauf achtet, dass der eigene Umgang mit Gefahren im Internet entsprechend sorgsam ist, sollte man eine gute Basis haben.

Sicher im Internet - auf die richtige Benutzung achten

Auch die besten Programme auf dem Rechner können nicht schützen, wenn es zu fahrlässigen Handlungen kommt. Das haben sich viele Betrüger in den letzten Jahren zu Nutze gemacht und sind so teilweise an sensibelste Daten von Benutzern im Internet gekommen. Besonders deutlich ist das etwa beim Thema Phishing. Hier wird versucht, beispielsweise mittels gefälschter E-Mails, an die Benutzerdaten zu kommen. Ein Beispiel ist eine E-Mail von Amazon, bei der darauf hingewiesen wird, dass die Login-Daten eingegeben werden müssen, damit das Konto wieder freigeschaltet wird. In Wirklichkeit wird man aber auf die Seite von Betrügern weitergeleitet, die im Anschluss die entsprechenden Daten besitzen.

Neben den oben angegebenen Programmen für die Sicherheit ist es also wichtig, auch das eigene Verhalten regelmäßig zu überprüfen. Niemand fordert einfach so persönliche Daten an und in der Regel gibt es auch keine unaufgeforderten E-Mails, irgendwo die eigenen Daten einzugeben. Noch sicherer wird es, wenn man auf eine Zwei Faktor Authentifizierung setzt, bei der auch noch das Handy als weitere Maßnahme für den Login eingesetzt wird.

Achtet man auf diese Punkte, dann ist das Internet nicht nur ein unterhaltsames, sondern auch ein sicheres Erlebnis.

Bei der Frage um die Anschaffung eines Gaming-PCs ergibt sich der Eindruck, dass er teurer ist als eine moderne Konsole – obwohl dies gar nicht stimmt, wenn auf die Details geachtet wird. Anders verhält es sich bei den Spielen. Hier ist auf den ersten Blick klar: PC-Spiele sind auffällig günstiger als die für die Konsolen. Woran liegt das und vor allem: Warum werden die PC-Games immer günstiger?

PC-Markt: Gaming-Notebooks sind auf dem Vormarsch

Immer wieder wird die Prognose abgegeben, dass der PC-Gaming-Markt am Ende sei, immer weiter an Bedeutung verlieren wird und schließlich ausstirbt. Doch der Markt überlebt seit vielen Jahren, wobei es vor allem die Notebooks sind, der diesem Bereich unter die Arme greifen.

Hinsichtlich der Größe hat der PC an Dominanz verloren, aber er hält sich wacker bei der steigenden Konkurrenz und in Hinsicht auf die neuen Technologien. Das Cloud-Gaming, das als der neue PC-Hardware-Killer angesagt wurde, stellt noch keine große Gefahr dar, da diese Art des Spielens selbst noch in den Kinderschuhen steckt. Sogar Googles Großangriff mit Stadia verpuffte und hat ebenfalls noch einen langen Weg vor sich. Die IDC-Marktforscher lassen verlauten, dass von dem allgemeinen PC-Tod noch nicht wirklich etwas zu spüren ist.

Die Marktforscher von IDC gaben bekannt, dass 2019 in der EU 1,985 Millionen Gaming-PCs und 5,45 Millionen Gaming-Notebooks verkauft wurden. In der Zählung miteingeschlossen: alle Fertig-PCs und Notebooks, die mindestens mit einem Grafikchip von NVIDIA oder AMD ausgestattet sind.

Zudem wurden die ersten Prognosen anhand dieser Zahlen sowie die ersten Analysen für die kommenden Jahre erstellt. Die IDC geht davon aus, dass es bis 2023 zwar zu einem leichten Rückgang auf dem Desktop-Markt kommen wird, aber dafür knapp sieben Millionen neue Gaming-Laptops verkauft werden. Damit würde beim PC-Gaming ein Marktanteil von über 70 Prozent erreicht werden. Zum Vergleich: 2019 waren es „nur“ 64,4 Prozent.

Online Gaming ist im Trend

Von „Pong“, dem ersten Videospiel aus dem Jahr 1972, bis heute war es ein langer Weg. Weder die Grafik noch das Gameplay von damals sind vergleichbar mit heutigen Standards. Doch eines ist sicher: Die Evolution der Videospiele und des Online Gamings ist noch lange nicht am Ende.

Besonders das Online Gaming ist ein Hobby, das immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Das zeigen allein die Nutzerzahlen. Sie stiegen in diesem Jahr auf 8,3 Millionen an, während die Umsätze der Online Games sinken, was vor allem auf die immer weiter steigende Anzahl an kostenfreien Angeboten zurückzuführen ist.

Immer mehr Nischenprodukte lassen sich im Online Segment finden. Das hängt besonders damit zusammen, dass die Spieler gern Neues ausprobieren und sich zudem im Internet schnell eine Fanbase bildet. Darüber hinaus spielen auch Branchen wie Online Casinos eine wichtige Rolle, die mitunter ohne Geldeinzahlung sofort 60 Freispiele gutschreiben, sobald sich ein neuer Kunde registriert. Virtuelle Spielotheken bieten oftmals ein enorm großes Spieleportfolio, das bei Slots beginnt, über Tisch- und Arcade-Games weitergeht und bis hin zu Live Dealer Spielen reicht.

Aber auch eSports nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Immer mehr Menschen begeistern sich dafür und das zeigen auch die Umsätze, die im Jahr 2019 bereits bei 958 Millionen US-Dollar lagen. Weltweit wird in diesem Segment bis 2023 ein Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar erwartet. Grundsätzlich ist es möglich, dass jeder an den eSport-Veranstaltungen teilnehmen kann. Natürlich sind die ganz großen eSport Events lediglich den Besten vorbehalten.

Warum werden die PC-Spiele immer günstiger?

Dass der Umsatz an Gaming-PCs und -Laptops steigen wird, liegt auch an den günstigen Preisen. Sie sind ein Hauptargument für PC-Spieler, warum sie ihrer Plattform treu bleiben. Die Gründe für die günstigen Preise sind vielfältig. So spielen bei der Preisbildung viele Faktoren eine Rolle:

  • Der Markt
    Konsolenspiele sind bei vielen Händlern erhältlich, doch der digitale Kauf ist lediglich in den Onlineshops der Konsolenhersteller möglich. Dagegen werden PC-Games auf etlichen Portalen angeboten und dadurch entsteht ein Konkurrenzkampf, der zu günstigeren Preisen führt.
  • Die Preisbereitschaft
    Aufgrund der Vergangenheit sind Konsolenspieler Preise von über 50 Euro für neue Titel gewohnt. PC-Spiele jedoch waren schon immer günstiger und so haben sich PC-Gamer an ein niedrigeres Preisniveau gewöhnt.
  • Die Portierung
    Zunächst werden alle Spiele, selbst wenn es sich um exklusive Konsolentitel handelt, auf einem PC entwickelt. Erst im Anschluss erfolgt die Anpassung auf die jeweilige Konsole. Die Folge dieses Vorgehens ist, dass ein zusätzlicher Arbeitsschritt notwendig ist.
  • Die Entwicklung
    PC-Spiele sind aufgrund der einfacheren Programmierumgebung wesentlich einfacher zu entwickeln.
  • Die Lizenzgebühren
    Es fallen hohe Lizenzgebühren an. Diese werden von den Konsolenherstellern für die Spiele auf ihren Plattformen verlangt. Diese Gebühren heißen im Englischen „Royalties“.

Leicht zu überprüfen ist der erste Punkt. Denn selbst PC-Games, die noch gar nicht erschienen sind, können bereits mit teilweise sehr guten Rabatten vorbestellt werden. Anders ist es bei Vorbestellungen für Konsolentitel, die ausschließlich zum vollen Preis angeboten werden. Bis es dann zu einem ersten kleinen Rabatt kommt, vergehen oft Wochen oder sogar Monate.

Worauf sollte man als Spieler heute achten?

Auch heute noch ist die Wahl der Plattform für einen Spieler der wichtigste Aspekt. Soll es die Konsole sein, die mit dem Fernseher verbunden wird oder doch eher der leistungsfähige PC? Eine pauschale Antwort gibt es dafür nicht. Denn entscheidend sind letztendlich die Titel. So laufen viele populäre Spiele und Browsergames oft auf allen Plattformen, doch besonders in den Nischenbereichen existieren exklusive Titel.

Aus diesem Grund sollten Gamer zunächst für sich selbst überprüfen, was sie gern spielen und auf welcher Plattform die Titel zu haben sind. Darüber hinaus gibt es noch einige andere Überlegungen:

  • Eine Konsole benötigt nicht viel Platz und ein Fernseher ist in jedem Haushalt zu finden.
  • Computer verfügen häufig über sehr leistungsfähige Hardware, so dass Spiele auf dem PC gegenüber Konsolen oftmals mit besserer Grafik punkten können.
  • Konsolen bereiten hingegen weniger Probleme, da sie alle aus denselben Teilen bestehen, während PCs oder Gaming-Laptop aus einzelnen Komponenten zusammengestellt werden, die sehr unterschiedlich sein können.
  • PC-Games sind günstiger und ein Desktop-Rechner bietet den Vorteil, auch anderweitig genutzt werden zu können.

Am Ende ist jedoch nur eines wichtig: Der Spieler muss sich auf seiner Plattform wohlfühlen und diese wiederum sollte seinen Geldbeutel nicht zu stark belasten.

Der Name Twitch geistert nicht erst seit der Übernahme der Plattform durch den Riesen Amazon durch die deutsche Medienlandschaft. Gerade den Fans von Videospielen ist Twitch schon seit Längerem bekannt und ein treuer Begleiter, wenn sie Spiele wie Razor Shark online spielen. Da auf der Plattform jeder Nutzer seinen eigenen Kanal erstellen und auf diesem streamen kann, könnte Twitch auch für Leute interessant sein, die ihre Freizeit nicht mit dem Gaming verbringen. Sollten Sie sich daher weder für Videospiele interessieren noch mit dem Gedanken spielen selbst zu streamen, sollten Sie sich Twitch dennoch genauer ansehen.

Bevor wir uns auf die Suche nach dem populärsten Streamer 2020 begeben, stellen wir Ihnen die Plattform ausgiebig vor. Schließlich ist die Nutzung von Twitch nicht nur absoluten Computerprofis vorbehalten, wir erklären Ihnen was Sie auf der Plattform erwartet und wie Sie auf Twitch selbst zum Streamer werden.

Was ist Twitch eigentlich?

Twitch war ursprünglich eine Schwesterplattform von Justin.tv. Die dortige Kategorie Videospiele wuchs in kürzester Zeit derart stark, dass sich die klugen Köpfe hinter Justin.tv entschlossen, diesen Bereich auf eine eigene Plattform auszulagern. Dies kann man als Geburtsstunde des Dienstes bezeichnen. Im Jahre 2011 war es dann so weit, Twitch ging in einer Beta-Version an den Start und seither kennt die Streaming-Plattform nur eine Richtung, nach oben. Nur zwei Jahre nach der Gründung verzeichnete das Portal mehr als 45 Millionen Zuschauer, die sich die mehr als sechs Millionen Kanäle monatlich ansahen. Im Jahre 2014 erzeugte die Plattform den viertgrößten Internet-Datenverkehr der USA, nur Google, Apple und Netflix konnten einen noch höheren Nutzerdatenverkehr aufweisen. Dieser Erfolg blieb auch den ganz großen Unternehmen nicht verborgen und nur drei Jahre nach der Veröffentlichung der Beta-Version wurde die Plattform für den gigantischen Preis von 970 Millionen US-Dollar an Amazon verkauft.

2016 ging die Kategorie In Real Life an den Start und damit begann eine weitere Erfolgsgeschichte der Streaming-Plattform. Mit In Real Life können Nutzer Teile ihres täglichen Lebens mit der Community teilen und sogar mit den Zuschauern kommunizieren, debattieren oder sich einfach nur austauschen. Ein Hintergrund zu Videospielen ist hier nicht nötig, einzig die Interaktion zwischen Streamer und Zuschauern muss gegeben sein. Obwohl Twitch seinen Nutzerstamm nach wie vor in den USA hat, ist die Plattform längst auch in Deutschland angekommen. Im Jahr 2019 stand die Webseite beispielsweise auf Rang 23 von Amazons Alexa.

Der populärste Twitch Streamer 2020

 
 
 
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Mein dickster Win auf nem 3er LIVE on Stream! 🤴 Jetzt kann der Urlaub kommen!

Ein Beitrag geteilt von Jens 'Knossi' Knossalla (@knossi) am Sep 7, 2019 um 3:29 PDT

Der deutsche Entertainer Jens Knossalla, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Knossi oder The Real Knossi ist der populärste deutsche Twitch Streamer 2020. Knossalla betreibt jedoch nicht nur einen der meistbesuchten Twitch Kanäle Deutschlands, auch auf der Plattform YouTube ist er unter seinem Pseudonym Knossi vertreten und zieht auch dort die Massen an. Die Highlights seiner Streams lädt er in regelmäßigen Abständen auf seinem YouTube Kanal hoch. Dort hat er mehr als eine Million Abonnenten und damit fast genauso viele wie auf seinem Twitch Kanal.

 
 
 
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Der einzig wahre Hai im Becken! 🦈 Danke an @karik.art 🤴

Ein Beitrag geteilt von Jens 'Knossi' Knossalla (@knossi) am Sep 12, 2019 um 3:03 PDT

Bekannt wurde Knossalla durch diverse Fernsehauftritte in Shows wie WipeOut – Heul nicht, lauf! auf ProSieben oder der Gameshow 17 Meter sowie mehreren Auftritten in Rollen bei Richter Alexander Hold, Richterin Barbara Salesch, Lenßen & Partner oder Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Darüber hinaus hat er sich vor allem als Pokerspieler einen Namen gemacht. Beispielsweise nahm er 2013 an der World Series of Poker in Las Vegas teil und belegte dort Platz 240 von 6.352. Auch heute noch spielt er unter seinem Künstlernamen Knossi Poker, jedoch online auf der Plattform PokerStars. Ein Großteil seiner Twitch Streams zeigen ihn außerdem beim Spielen von online Spielautomaten. Videos seiner größten Gewinne veröffentlicht er auf seinem YouTube Kanal in regelmäßigen Abständen. Knossalla hält darüber hinaus mit über 300.000 Zuschauern den deutschen Zuschauerrekord auf Twitch.

Online Casinos und Online Poker erfreut sich in Deutschland einer steigenden Beliebtheit. Die Umsätze im Online Poker ist im abgelaufenen Kalenderjahr erneut gestiegen. 13,9 Milliarden Euro setzte der gesamte Markt für Glücksspiel in Deutschland im Jahr 2018 um. Dazu zählen neben Online Casinos und Online Poker auch Lotto sowie Sport- und Pferdewette.
Es sind die Hoffnung auf einen hohen Geldgewinn, die Spieler zum Spielen animieren. Weitere Motive der Glücksspieler sind der Reiz und die Spannung. Ferner spielt auch das Duellieren mit anderen Spielern eine Rolle. Es sind Motive, die auch Promis zum Poker animiert.

Vom Fußball zum Kartentisch
1954 erblickte Toni Schuhmacher hier in Düren das Licht der Welt. Damals konnte niemand ahnen, dass ausgerechnet dieses Kind eines Tages einer der erfolgreichsten Torhüter seiner Zeit sein würde. Toni Schuhmacher war ein begnadeter Fußballer. Besonders erfolgreich war er in der Karnevalshochburg Köln beim FC.
Am Pokertisch hatte er indes weniger Geld. Nach seiner aktiven Karriere verfiel der Dürener dem Alkohol und dem Poker. Seriöse Anbieter wie PartyPoker existierten damals noch nicht, es gab noch kein Internet. Wenn Toni Schuhmacher noch heute Poker spielt, wäre PartyPoker vermutlich seine erste Wahl.
Der Reiz des Kartenspiels ist das Motiv für Mario Basler, Poker zu spielen. Als ehemaliger Weltklassespieler im Mittelfeld war Basler für seine gefährlichen Freistöße bekannt. Einmal hat der einstige Spieler des FC Bayern München das Poker spielen mit der Anspannung auf dem Fußballfeld verglichen. Weder auf den Fußball noch auf das Poker spielen möchte Basler verzichten.

Erfolgreich neben der Karriere
In seiner aktiven Laufbahn als Fußballer ist Max Kruse viel herumgekommen. Kruse spielte bereits bei diversen Vereinen in der Bundesliga. Unter anderen schnürte er seine Schuhe beim FC Freiburg und im Wohninvest Weserstadion in Bremen. Abseits des grünen Rasens macht der gebürtige Schleswig-Holsteiner als Pokerspieler eine gute Figur. Er nahm bereits an diversen großen Turnieren teil und konnte einige Gewinne für sich verbuchen. Nach seiner aktiven Karriere möchte er sich voll und ganz dem Pokern widmen. Bis dahin hält er sich mit Pokern im Internet fit.
Ebenfalls zur Riege der prominenten Pokerspieler in Deutschland gehört Boris Becker. Er hat bereits bei großen Turnieren auf aller Welt teilgenommen. Auf einen großen Erfolg wie er sie einst beim Tennis feierte, wartet Boris Becker bisher vergebens. Geduld ist für ihn ein entscheidendes Mittel, erfolgreich bei dem Kartenspiel zu sein. Er hofft, seine Erfahrungen beim Tennis gewinnbringend bei dem Kartenspiel einsetzen zu können.

Für den guten Zweck
In der Formel 1 war der gebürtige Österreicher Niki Lauda eine Institution. Er hat sich als Rennfahrer einen Namen gemacht, wurde drei Mal Weltmeister. Neben seiner Leidenschaft für den Motorsport nutzte Lauda seine Bekanntheit und veranstalte Pokerturniere für den guten Zweck. Mehrfach lud er als Schirmherr andere Prominente zu Charity Poker Turnieren in der Berliner Spielbank ein.
Jeder Spieler, der sich in dem Deutschland am Glücksspiel beteiligt, tut etwas für den guten Zweck. Ein Großteil der Einnahmen aus dem Glücksspiel wird für wohltätige Zwecke verwendet. Mit den Erlösen werden Projekte für benachteiligte Menschen finanziert. Neben dem Reiz und der Hoffnung auf einen satten Gewinn ein edles Motiv.

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