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Führen Unternehmen ihre Trainings mithilfe von Anwendungen der Virtual Reality-Technologie aus, können sie diese wesentlich effizienter und nachhaltiger gestalten.

Im Rahmen eines derartigen vr training lassen sich sowohl Kunden als auch Mitarbeiter in eine interaktive und individuell gestaltete Lernumgebung versetzen. In dieser sind dann interaktive Schulungen möglich, die mit entscheidenden Vorteilen einhergehen. Welche das sind und wie die VR heutzutage schon von Unternehmen zu Trainingszwecken genutzt wird, erklärt der folgende Beitrag.

VR-Trainings für kostenintensive, aufwendige und gefährliche Schulungsbereiche

Durch Trainings, die sich innovativer VR-Technologien bedienen, erhalten Unternehmen die Möglichkeit, reale Bildungsangebote auf digitalem Wege zu realisieren. Im Zuge dieser digitalisierten Trainings lassen sich zusätzlich ergänzende Parameter oder Anweisungen einblenden, wie beispielsweise Arbeitsaufgaben oder technische Daten.

Daneben ist das VR-Training von keinem festen Ort abhängig, wodurch es sich überaus flexibel gestaltet. Die anschließende detaillierte Analyse kann außerdem vollkommen automatisiert erstellt werden. Als besonders sinnvoll erweisen sich die VR-Trainings, wenn sich die realen Schulungen besonders gefährlich, aufwendig oder kostenintensiv gestalten würden.

Realitätsgetreues Training von Notfällen

Heutzutage können bereits viele Bereiche gefunden werden, in denen das VR-Training in Unternehmen und Institutionen angewendet wird.

In Australien existiert beispielsweise eine Trainingsanwendung für Feuerwehrleute, die im Rahmen einer VR-Simulation zeigt, wie Feuer im australischen Busch unter Kontrolle gebracht hat werden können. Im Zuge des Trainings wird von den Feuerwehrleuten dabei ein realer Schlauch in der Hand gehalten, welcher in die virtuelle Realität in Echtzeit eingeblendet wird. Simuliert wird dabei sogar der Wasserdruck des Schlauchs. Dadurch erhalten die Feuerwehrleute die Chance, eine Routine in einer Disziplin aufzubauen, die in der Realität einen absoluten Notfall darstellt.

VR-Training für komplexe Prozesse

Unternehmen profitieren ebenfalls in hohem Maße davon, wenn diese einen kostenintensiven oder besonders komplexen Fertigungsprozess im Rahmen der Virtual Reality nachbilden.

Im Zuge des Trainings durchlaufen die Anwender den Prozess dann schrittweise und mit jedem einzelnen Handgriff – eben genau so, als würde es sich um ein Training in der realen Welt handeln.

Beliebt sind derartige VR-Trainings beispielsweise im Rahmen von Sicherheitstrainings für Flugbegleiter. Die Lufthansa konnte durch diese im Vergleich zu den realen Trainings bereits circa 14 Millionen Euro einsparen.

Zeit- und ortsunabhängiges Lernen

Unternehmen erhalten durch die VR-Simulationen die Chance, ein zeit- und ortsunabhängiges Training anzubieten. Bereits darin besteht ein entscheidender Vorteil, besonders, wenn die Übungen an bestimmten Maschinen oder in besonderen Szenarien durchgeführt werden müssen, die nicht ständig verfügbar sind. Daneben können unterschiedliche Teams dank den VR-Trainings standortübergreifend gemeinsam lernen und zusammenarbeiten.

Das Servicepersonal der Deutschen Bahn nutzt die virtuellen Trainings beispielsweise für das Üben des Auf- und Abbaus von Hubliften für Rollstuhlfahrer. Innerhalb von nur vier Minuten müssen dafür ganze 28 Handgriffe bewältigt werden. Gelingt dies nicht, führt dies zu einer Verspätung des Zuges. Die Bahn-Angestellten können so an einem virtuellen ICE die nötige Routine erwerben, damit in Zukunft ein souveränes Handeln unter Zeitdruck am Bahnsteig gewährleistet ist.

Auch an Flughäfen gibt es ähnliche Szenarien, zum Beispiel, wenn die Kabinencrew oder das Bodenpersonal bestimmte Abläufe oder Handgriffe trainieren müssen. Die VR bietet den Lernenden die Chance, in außergewöhnlichen Szenarien eine Routine zu erwerben, die in der Realität nicht ohne Weiteres nachgestellt werden könnten, wie beispielsweise ein Feuer im Flugzeuginnenraum.

Diese Ausführungen zeigen bereits, dass Unternehmen von der Nutzung der VR für ihre Zwecke in hohem Maße profitieren. Die Vorteile gestalten sich überaus überzeugend, wohingegen die Nachteile vergebens gesucht werden.

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Logos gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht jedes ist auch ein Volltreffer. Ein wirklich gelungenes Firmenlogo repräsentiert Ihr Unternehmen. Ob Sie einen Kugelschreiber bedrucken, um diesen Werbekugelschreiber mit Logo an Firmenkunden zu verschenken oder einen Newsletter verschicken möchten: Das eigene Logo sollte niemals fehlen. Warum das so wichtig ist und wie Sie das richtige Logo für Ihr Unternehmen wählen, verraten wir in diesem Artikel. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, worauf es bei einem guten Logo wirklich ankommt und wie auch Ihr Unternehmen ein Logo kreiert, was Kunden und Geschäftspartnern im Gedächtnis bleibt.

 

Wofür brauchen Sie ein Logo?

Das Firmenlogo ist Bestandteil des Corporate Designs und des Brandings und gehört damit zum Marketing eines Unternehmens. Wie alle Bestandteile des Corporate Designs sorgt ein Firmenlogo dafür, dass ein Wiedererkennungswert geschaffen wird, der für Kunden unverkennbar und unverwechselbar ist. Ein Logo ist wie ein grafisches Aushängeschild eines Unternehmens und sollte entsprechend viel Beachtung bekommen. Es ist oftmals das Bild, was Kunden im Gedächtnis bleibt – lange bevor sie den Namen oder das Produkt einer Firma kennen. Ihr Logo sollte daher aussagekräftig, speziell und genau auf Ihr Unternehmen abgestimmt sein.

 

So setzen Sie das Logo für Ihre Marketingstrategie ein

Ein Logo gehört zum Corporate Design und ist somit (auch) Teil des Brandings und der Marketingstrategie eines Unternehmens. Wie Sie es genau einsetzen, entscheiden Sie selbst. Ob Sie Kugelschreiber bedrucken oder Powerbanks mit Ihrem Logo verschönern: Bedruckte Werbeartikel sind ein besonders beliebtes Einsatzgebiet für Logos. Diese Kugelschreiber mit Logo oder anderen Werbeartikel können Sie als Give-Away auf Messen, bei Marketingaktionen oder größeren Kampagnen, als Gewinn bei einem Preisausschreiben oder einfach als Danksagung für einen treuen Geschäftskunden verwenden. Werbeartikel sind vielseitig einsetzbar. Auf dieser Seite finden Sie Werbekugelschreiber und mehr zum Bedrucken.

 

Das perfekte Logo – so geht’s

Die richtige Antwort gibt es auf diese Frage nicht. Aber es gibt für jedes Unternehmen das genau richtige Logo. Das ist verwirrend? Eigentlich nicht. Denn so unterschiedlich Unternehmen eben sind, so unterschiedlich sind auch ihre Logos. Und das müssen sie auch sein. Schließlich repräsentieren sie das Unternehmen und sind damit ebenso individuell wie das Unternehmen selbst. Damit Sie Ihr ganz eigenes, perfekt zu Ihrem Unternehmen passendes Logo erstellen oder erstellen lassen können, haben wir im nächsten Abschnitt 5 Dinge aufgelistet, auf die Sie unbedingt achten sollten.

 

5 Dinge die Sie bei der Erstellung Ihres Logos beachten sollten

Da wäre zunächst einmal der Style. und dieser sollte zum Corporate Design passen. Denn ein Logo sollte sich in dieses einfügen. Farb- und Formwahl müssen deshalb auf das bisherige Branding abgestimmt sein. Als nächster Punkt sollten Sie sich um den Gebrauch Gedanken machen. Kugelschreiber bedrucken oder ein Logo als Icon? Der Gebrauch bestimmt, wie das Logo aussehen soll. Als nächstes kommt das Format: GiF, JPEG oder Vektorgrafik? Animiert oder still? Welches Format sie benötigen sollte bereits vor der Erstellung des Logos geklärt sein. In der Kreativen Phase folgen dann die letzten zwei Punkte: Originalität und Zeitlosigkeit. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, beauftragen Sie einen Grafiker und erstellen Sie ein einmaliges Logo – achten Sie aber darauf, dass dieses Sie möglichst auch noch in 10 Jahren begleiten sollte.

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Dank der Digitalisierung erscheint es heute denkbar einfach, Werbung für die eigenen Produkte zu gestalten. Flyer und Inhalte für Social Media sind mit ein paar Klicks zusammengestellt und online gepostet. Was dabei oft vergessen wird: Die tägliche Flut an Werbung steigt dadurch enorm an. Um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen, müssen die Werbeinhalte besonders sein und sich von den anderen Angeboten abheben. Das ist genau der Vorteil, den eine Werbeagentur bietet. Wer seine Werbekanäle endlich gekonnt bespielen möchte, sollte sich mit einem passenden Anbieter der Liste von Magento Agenturen zusammentun.


Werbebranche: Noch immer ein hart umkämpftes Wirtschaftsfeld

Werbung ist mittlerweile überall zu finden. Neben den Print-Medien stellen die neuen Technologien einen enormen Anstieg innerhalb der Branche dar. Gleichzeitig spielt Werbung nun auch in Bereichen eine Rolle, in der sie zuvor weniger wichtig war. Zu den klassischen Formen gehören die Zeitungs-, Rundfunk-, Kino- und die Außenwerbung. Diese Bereiche wurden in den letzten Jahren um das Internet, Public Relations, Eventmarketing und viele weitere Richtungen erweitert. Innerhalb der Internetwerbung wiederum können sich Agenturen auf verschiedene Teilbereiche fokussieren. Schließlich werden für E-Mail-Kampagnen oder Social Media Anzeigen gänzlich unterschiedliche Ansätze benötigt.

In den letzten Jahren sind die Ausgaben für Werbung in Deutschland stark angestiegen. Das macht die Werbebranche nach wie vor zu einem hart umkämpften Wirtschaftsfeld. Ein Feld, dass für Unternehmen unterschiedlichster Größe und aus jeder Branche von Bedeutung ist. Ein neuer Zugewinn in diesem Bereich ist die Werbung für mobile Endgeräte, der die Firmen mittlerweile ein deutlich höheres Budget zusprechen.


Werbefloskeln oder Storytelling?

Die Werbebranche hat sich weiterentwickelt. Es geht nicht mehr um Werbefloskeln zu niedrigen Preisen. Auch die Aufzählung einzelner Funktionen eines Produktes punktet nicht länger. Vielmehr geht der Trend in Richtung Storytelling. Diese Geschichten sprechen den Zuschauer emotional an und bleiben den Leuten im Gedächtnis. Viel Text ist in den meisten Fällen nicht mehr nötig - das haben bereits Firmen wie Apple bewiesen. Stattdessen wird auf hochwertige Aufnahmen gesetzt, die das Produkt gekonnt in Szene setzen. In einem solchen Fall sind es die Bilder, die sprechen. Es geht also nicht länger darum, ausschließlich die eigene Kompetenz zu zeigen. Die moderne Kommunikation sieht anders aus: nahbar und geradeheraus.


Das sind die Vorteile der Werbeagentur

Werbeagenturen verbinden Menschen oft mit Jingles und Slogans. Das war einmal. Der wichtigste Punkt ist, dass die Zusammenarbeit das Unternehmen spürbar entlastet. Dabei sparen die Betroffenen nicht nur Zeit, sondern erzielen größere wirtschaftliche Erfolge. Obwohl die Werbeagentur kein Teil der Firma ist, können sich die kreativen Köpfe problemlos in das Unternehmen und seine Kunden hineinversetzen. Dieser branchenfremde Blick auf ein Produkt kann einen entscheidenden Impuls mit sich bringen.

Zusätzlich verfügen solche Agenturen über langjährige Erfahrungen, die eine große Rolle für den Erfolg einer Werbekampagne bieten. Sie wissen nicht nur, welche Formate funktionieren, sondern kennen sich in den aktuellen Trends aus. Solche Kompetenzen innerhalb eines Unternehmens aufzubauen ist schwierig. Denn eine erfolgreiche Werbekampagne lässt sich nicht nebenbei abwickeln. Neben einer professionellen Umsetzung benötigt sie eine sorgfältige Planung.

Die professionelle Umsetzung ist einer der Punkte, an dem Unternehmen in Eigenregie oftmals scheitern. Selbst mit zahlreichen kreativen Ideen stehen selten die notwendigen Mittel zur Umsetzung zur Verfügung. Schließlich müssen Fotos, Grafiken und Tonaufnahmen durch ihre Qualität überzeugen. Das alles sind Bereiche, in denen die Werbeagenturen bestens ausgestattet sind. Sind die notwendigen Mittel einmal nicht vorhanden, verfügen die meisten Agenturen über ein ausgezeichnetes Netzwerk, mit dem sie jeden kreativen Bereich abdecken können.

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Nur wenige Branchen sind infolge der Pandemie-Maßnahmen nicht von massiven Umsatzeinbußen betroffen. Mehrere Lockdowns, ständig wechselnde und teils sich widersprechende Maßnahmen erfordern die Entwicklung innovativer Geschäftsstrategien.

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