Wenn Sie sich umsehen, finden Sie an jeder Ecke Möglichkeiten, um ihr Glück auf die Probe zu stellen. Rubbellose, Lotterien oder das Drehen am Glücksrad sind gängige Methoden vieler Firmen, um Kunden anzulocken.Eine andere Art und Weise des Glückspiels stellt dabei das Spielen in einem Online-Casino dar. Seit ca. 2010 etablieren sich immer mehr Webseiten, die auf Glück basierte Spiele wie Roulette, Blackjack und Co. anbieten.


Warum steigt die Beliebtheit dieser Art von Spiel stets weiter an?

Grund 1: Bequemlichkeit


Das Betreten eines herkömmlichen Casinos wird zu einem besonderen Moment, bis es jedoch dazu kommt, müssen einige Aspekte beachtet werden. Viele Casinos haben einen bestimmten Dresscode, sodass Sie sich am besten vor Antritt darüber informieren, in welchem Stil die Menschen in dem Etablissement verkehren.
Bei Online-Casinos fehlt der Zwang eines Dresscodes, gleichzeitig ist es aber auch weniger spannend, eine Webseite zu öffnen. Insgesamt siegt jedoch vielerorts die Bequemlichkeit, sodass ein absoluter Vorteil darin liegt, dass Sie Online-Casinos bequem am mobilen Gerät, Laptop oder Computer öffnen können und sich dabei keine Gedanken machen müssen, welche Kleidung sie gerade tragen.

Grund 2: Geld gewinnen


Selbstverständlich ist das Verdienen von Geld nicht nur in Online-Casinos ein absolut motivationaler Punkt. Auch in herkömmlichen Casinos finden sich besonders Stammkunden, die auf das große Geld aus sind.
Das besondere und beliebte am Geldverdienen online ist schlichtweg die Möglichkeit, sich währenddessen auf dem Sofa zu befinden, vielleicht nebenbei einen Film zu sehen und sich über Spielstrategien offen Gedanken zu machen.

Grund 3: Freizeit


Für manche von Ihnen ist das Spielen von Glücksspielen zu einer absoluten Leidenschaft geworden. Dieser Leidenschaft können Sie in Ihrer Freizeit frei nachgehen, ohne sich an Hauptzeiten oder Öffnungszeiten von lokalen Casinos halten zu müssen.
Viele Online-Casinos verfügen über Erfahrungsberichte, durch die deutlich wird, dass Kunden bzw. Spieler lieber mehrmals täglich für kurze, statt ein Mal am Tag für lange Zeit ihre Zeit dort verbringen. Dementsprechend ist es einfacher, mehrmals täglich eine Webseite zu öffnen statt den Weg ins nächste Casino auf sich zu nehmen.

Grund 4: Unabhängigkeit


Das Verlassen des Hauses ist meist mit sozialer Interaktion verbunden. Bestimmte Normen und Werte müssen eingehalten werden. Dies ist eine gute Möglichkeit, damit Sie Kontakte knüpfen und sozial interagieren können.
Auf der anderen Seite gibt es durchaus Tage, an denen Sie für sich bleiben möchten. Mit Online-Casinos bleibt es Ihnen überlassen, ob und mit wem Sie sprechen oder interagieren. Sie können währenddessen allein im Raum sein oder Ihre Freunde bei sich haben. Diese Unabhängigkeit von sozialen Gegebenheiten macht das Spielen und Geld Gewinnen online ebenfalls attraktiv.

Grund 5: Werbung


Ein unabhängiger Grund von den Spielern selbst, aber ein dennoch nicht weniger zu beachtender ist der der Werbung. Durch das steigende Interesse wird für viele Online-Casinos auch mehr geworben. Dadurch, dass viel geworben wird und bereits bestehende Spieler für das Spielen werben, steigt die Motivation, sich dieser Community selbst auch anzuschließen.

Das Testen und Spielen in Online-Casinos bringt Freude und viele Vorteile mit sich. Vergessen Sie dennoch nicht, dass Glücksspiel süchtig machen kann. Darum kann ein reflektierter Umgang viel Freude bereiten.

dueren-magazin.de SAV

Das IBM Simon war praktisch das erste Smartphone. Sicherlich, es war noch nicht wirklich smart, dennoch steht das IBM Handy für den Beginn einer neuen Ära. Wobei das Handy eher an einen riesigen und recht schweren Hundeknochen seiner Zeit erinnerte. 1992 wurde es entwickelt. Bis dato gab es die ersten Handys, mit denen damals nur das Telefonieren möglich war. Die SMS gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Dann kam das IBM Simon, eine Revolution. Ein riesiges mobiles Phone mit dem man nicht nur Telefonieren konnte. Auch faxe und Emails senden wurde nun möglich. Es verfügte sogar schon über ein Adressbuch, einen Kalender und Spiele. Ganz neu war das Touchscreen seiner Zeit.

In den Folgejahren kamen dann immer weitere Modelle heraus. So zum Beispiel das Nokia 9000, das 1996 auf der CeBIT vorgestellt wurde. 397 Gramm war es schwer, Faxen und Mailen war mit dem Gerät ebenfalls möglich. Die Entwicklung des Mobiltelefons kannte nun kein Halten mehr. Jeder Hersteller wollte mitmischen.

Währenddessen entwickelte sich in Japan das erste Kulthandy. Das Toshiba Camesse. Kein wirkliches Smartphone, aber das erste Handy mit einer Kamera.

Smartphone war nicht mehr aufzuhalten

2004 wurde in Deutschland das Sharp GX30 auf den Markt gebracht mit einer 1-Megapixel Kamera, die mit ihrer Leistung erstmals überzeugte. Richtig ins Rollen kam der Markt aber, als Apple die bisherigen Smartphones kopierte. Auch das iPad gab es in ähnlicher Form schon lange vor Apple. Doch der Konzern verstand es, durch ein geschicktes Marketing, diese Produkte Massentauglich zu machen. Das iPhone mit dem ganz neuen Betriebssystem wurde zum Hit. Nur ein Jahr später kam das erste Smartphone mit Android auf den Markt. Erst sag es danach aus, als würde Android kein Erfolg werden. Doch plötzlich wurde es zum beliebtesten Betriebssystem. Das mag auch daran liegen, dass der CEO von Google im Vorstand von Apple saß und so an die Interna kam.

Im Kreislauf

Auffallend ist der Kreislauf der Handys. Als die ersten Modelle auf den Markt kamen, waren sie riesig und wahnsinnig schwer. Danach wurden die Geräte immer kleiner und wir freuten uns. Konnten wir die smarten Helfer doch einfach in der Jackentasche verstauen. Und heute?

Heute schließt sich wieder der Kreislauf. Die Geräte werden wieder größer und schwerer und sorgen dadurch wieder für die üblichen Probleme von damals. Nur die Technik hat sich in einem sensationellen Tempo entwickelt. Nicht zu vergessen ist die intelligente Software, die aus den Handys fast einen mobilen Computer macht.

Nur einer ist bei der Entwicklung auf der Strecke geblieben. Nokia. Damals konnte der Hersteller noch ein Kulthandy auf den Markt bringen, allerdings wurde die Zukunft verpasst und Nokia ging in die Insolvenz. Microsoft kaufte damals Nokia und hoffte auf ein neues Comeback. Doch das gelang nicht und so verschwand der Name fast vollständig, bis auf die kleinen Kulthandys, die es heute in einer Neuauflage gibt.

Telekom

Die Telekom Deutschland GmbH darf das von ihr angebotene Produkt "StreamOn" in der bisherigen Form vorläufig nicht weiterbetreiben. Dies hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in einem durch die Telekom Deutschland GmbH gegen die Bundesnetzagentur angestrengten Eilverfahren entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt.

Vor genau 25 Jahren wurde in den USA die erste digitale Bannerwerbung erstellt. Wenn wir eine Zeitreise an die 90er machen möchten, würde es genauso wie auf den Bildern aussehen! Die Marke Adobe hat es beschlossen, diesen wichtigen Moment zu feiern, und die kreativen Leute die Realität der Werbebranche direkt aus den 90er Jahren zurückzubringen.

Disketten, kleine und schwere Bildschirme mit Kabelgewirr, Fax- und Festnetztelefongeräte, Visitenkartenhalter mit Telefonnummern für Schlüsselkunden, bunte Plakate und gleichermaßen bunte Aufdrucke an den Bechern. Das Innenraumklima der Werbeagentur wurde bis ins kleinste Detail verfeinert.

Was unser Auge im ersten Moment erfreut, entpuppt sich im zweiten Moment als akribisch vorbereitete "Erfahrung". Neben der Gestaltung der Räume wurde das gesamte "Erlebnis" gestaltet und moderne Marketingleute und Designer wurden eingeladen, sich daran zu beteiligen. Wie sah es aus?

Die Teilnehmer betreten einen Raum, der sich als Werbeagentur in den 90er Jahren herausstellt. Sie werden von einem Manager begrüßt, der über den Status des Auszubildenden informiert und befiehlt, ein Pizza Hut-Werbeprojekt von der Diskette zu laden - dem ersten digitalen Banner.

Andere Praktikanten sollen die Zusage des Kunden über ein Festnetztelefon erhalten und später die Telefonnummern finden, um die Aufgabe zu erledigen (hier kommen Visitenkarten als Hilfe).

Nach dem Praktikum werden die Gäste in das Videogeschäft eingeführt, gehen dann ins Wohnzimmer, um den Film auf der VHS-Kassette anzusehen und Pizza online über einen Heim-Desktop-Computer zu bestellen.

Wie Sie sich vorstellen können, waren beschriebene Aktivitäten organisatorisch, technisch und zeitlich sehr schwierig durchzuführen.

 

In jedem Raum waren Adobe-Produkte ein Held. Sie haben uns bewusst gemacht, wie frustriert und ineffizient Designer zu dieser Zeit arbeiten mussten und gleichzeitig es uns erkennen lässt, wie einfach (und schnell!) es heutzutage ist. Ziel der Aktion war es auch, darauf aufmerksam zu machen, inwieweit sich das Arbeitssystem geändert hat und wie weit sich die Produkte der Marke Adobe entwickelt haben.

Innenarchitektur, Poster an den Wänden, kleine Drucke und die Getaltung des gesamten Erlebnisses wurden von der experimentellen Agentur Giant Spoon durchgeführt, die derzeit für die sorgfältige Reproduktion der HBO-Stadt auf der Westworld in SXSW im Jahr 2018 bekannt ist.

In den 90er Jahren war ich tief in die Geheimnisse von Kabelfernsehen und MTV vertieft und erst ein Jahrzehnt später begann ich mein Abenteuer mit Adobe. Ich habe mit Photoshop Nr. 7 angefangen, als es noch nicht möglich war, zwei Ebenen gleichzeitig auszuwählen. Und wann haben Sie die Marke Adobe kennengelernt?

Autor: Printendo.de

 

DMC Firewall is a Joomla Security extension!

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.