Nachdem der Oktober für viele Kunden im deutschen Online Glücksspiel ein enttäuschender war, gab es nur zwei Monate später bereits Entwarnung. Nachdem die Anbieter hierzulande PayPal als Zahlungsmethode aus dem Programm nehmen mussten, kehrte die E-Wallet Ende des vergangenen Jahres nach kurzer Abstinenz zumindest in Teilen zurück. Was steckt hinter der ganzen Aktion?

Deutsche Regierung brachte PayPal Probleme

Was so einfach sein könnte, war es irgendwann nicht mehr. Weil PayPal nicht mit den gesetzlichen Vorschriften in Konflikt geraten wollte, entfernte sich das Unternehmen am 21. Oktober 2019 offiziell vom Online Glücksspiel in Deutschland. Gerüchteweise war es PayPal, das von der niedersächsischen Landesregierung dazu aufgefordert wurde, sämtliche Services für Nutzer von Online Casinos einzustellen. Offiziell dürfen nach wie vor nur Menschen in Schleswig-Holstein das Angebot von Casinos im Internet legal nutzen. Bis Mitte 2021 plant die Bundesregierung die Ratifizierung eines neuen Glücksspielstaatsvertrags, der das Spiel im Casino in allen Bundesländern gleichermaßen regelt. Nach wie vor sind Einzahlung mit PayPal in Casinos nicht möglich.

Umso überraschender war nun, dass nicht einmal zwei Monate später der Rückzieher bekannt gegeben wurde. Am 11. Dezember war zum Beispiel Interwetten wieder in der Lage, PayPal als Zahlungsmethode anzubieten. Doch um die rechtlichen Probleme anzugehen, scheint der Anbieter einen cleveren Weg gefunden zu haben. Statt Einzahlungen im Casino anzubieten, setzt das Unternehmen auf eine eindeutige Trennung zwischen dem Casino- und Sportwetten-Angebot. Die Sportwetten dürfen nach wie vor überall in Deutschland ohne legale Folgen genutzt werden, sodass auch PayPal keine Schwierigkeiten bekommen wird. Andere große Namen wie bet365 und bwin folgten, wo die Zahlungsmethode extra mit dem Vermerk „Exklusiv für Sportwetten" versehen wurde. Die Website https://wettbonus.net/einzahlungen/paypal/ zeigt, welche Buchmacher aktuell Einzahlungen per PayPal zulassen. Es handelt sich um die wichtigsten Namen der Branche, sodass für den Kunden keinerlei Probleme entstehen dürften.

Was bringt der neue Glücksspielstaatsvertrag?

Es stellt sich nun also für alle Kunden die berechtigte Frage, wann PayPal auch außerhalb von Sportwetten wieder als Zahlungsmethode eingesetzt werden kann. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei wie erwähnt der Glücksspielstaatsvertrag. Da dieser sich über die letzten zehn Jahre hinweg ständig änderte und als Negativfolge vor allem die fünfprozentige Wettsteuer mit sich brachte, sind nur wenige Kunden von ihm angetan. Nachdem 2018 der zweite Glücksspielstaatsvertrag folgen sollte, scheiterte dieser daran, dass er laut https://www.heise.de/newsticker/ nicht von allen Bundesländern ratifiziert wurde. Schleswig-Holstein stellte sich nach einer neuen Regierungsbildung infolge der Landtagswahlen quer und verschob die Neuerungen damit effektiv auf 2021.

Doch was soll in eineinhalb Jahren genau geschehen und wie sieht der Glücksspielstaatsvertrag Nummer drei wirklich aus? Für Sportwetten soll der monatliche Maximalumsatz für Kunden auf 1.000 € beschränkt werden, worüber sich die Unternehmen nicht allzu sehr freuen. Zudem wird der bunte Wald an Wettmärkten womöglich ebenfalls eingeschränkt, was verschiedenen Informationen zufolge bereits bei Über/Unter-Wetten beginnt. Im Casino soll der Spielerschutz ebenfalls im Fokus stehen. Sobald die entsprechenden Lizenzen verteilt wurden, kann auch PayPal endlich als Zahlungsmethode zurückkehren, sollte bis 2021 keine bessere Alternative gefunden sein. Laut https://www.sponsors.de/news/magazin/ sollen sämtliche Bereiche des Glücksspiels neu geordnet werden, weil der Druck auf die Politik mittlerweile viel zu groß sei, um mit kleineren Anpassungen zu agieren.

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Der Arbeitsmarkt wird zunehmend digitaler. Angesichts der Tatsache, dass die Digitalisierung stetig voranschreitet, ist das aber auch irgendwo logisch. Infolgedessen gibt es auch immer mehr Menschen, die im Bereich des Internets Geld verdienen wollen. Viele werden dabei von der Idee des passiven Einkommens vorangetrieben. Im Schlaf Geld zu verdienen, hat ja auch durchaus seinen Reiz. Das lässt sich nicht leugnen. Doch bevor Sie im Bereich des Internetmarketings durchstarten, sollten Sie sich erst einmal überlegen, womit Sie überhaupt anfangen. Schließlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, um ein passives Einkommen aufzubauen. Wir wollen uns gemeinsam mit Ihnen anschauen, welche das sind.

Dropshipping

Dropshipping hat ein enormes Potential und ist auch für Anfänger ein interessantes Konzept. Denn im Gegensatz zu einem konventionellen Onlineshop, ist der Einstieg um einiges leichter. Das liegt vor allem daran, dass es nicht notwendig ist, physische Produkte zu erwerben und zu lagern. Das erspart sowohl Geld als auch Zeit. Um mit Dropshipping anzufangen, gibt es mehrere Optionen. Eine, die sich in den letzten Jahren bewährt hat, ist das Nutzen eines Shopsystems. Diesbezüglich ist unter anderem Shopify interessant. Angehende Dropshipper können für eine monatliche Gebühr einen Shop betreiben und die Produkte dafür unkompliziert über Oberlo importieren. Wenn Sie wissen möchten, wie das geht, müssen Sie nur hier klicken.

Doch auch Dropshipping erfordert eine Menge Arbeit. Das sollte Ihnen in jedem Fall bewusst sein. Die Konkurrenz ist nicht ohne und jeden Tag werden es mehr Menschen, die sich in diesem Business etwas aufbauen möchten. Sie brauchen also nicht nur gute Lieferanten, sondern auch ein Sortiment, das aus der Masse hervorsticht. Außerdem müssen Sie die Verkaufspreise gut kalkulieren und einige weitere Dinge planen. Denn der Erfolg kommt keineswegs von selbst. Vor allem jetzt, wo das digitale Streckengeschäft längst kein Geheimtipp mehr ist. So oder so ist Dropshipping eine interessante Möglichkeit, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Mit der richtigen Vorgehensweise, können auch Sie es schaffen.

Affiliate Marketing

Nicht nur Dropshipping, sondern auch Affiliate Marketing hat ein enormes Potential. Viele Internetmarketer sind sogar der Ansicht, dass es sich dabei um das lukrativste Geschäftskonzept handelt. Das ist natürlich Ansichtssache. Was jedoch definitiv feststeht, ist, dass sich mit Affiliate Marketing definitiv eine Menge Geld verdienen lässt. Ein passives Einkommen zu erwirtschaften und finanzielle Freiheit zu erlangen, ist auf jeden Fall möglich. Das Konzept hinter Affiliate Marketing ist recht simpel. Auf eigenen Webseiten werden Dienstleistungen oder Produkte von anderen Unternehmen beworben. Über Links gelangen dann Besucher auf die Webseite des Unternehmens. Sollten Sie dort etwas kaufen, erhält der Affiliate eine Provision. Wie hoch diese Provision ausfällt, ist im jeweiligen Partnerprogramm geregelt. Einige Bereiche sind lukrativer als andere. Bei manchen winken sogar Lifetime-Provisionen.

Doch um mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen, braucht es erst einmal eine gute Webseite. Im besten Fall handelt es sich dabei um eine Nischenseite. Ansonsten ist es schwer sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Kriterien für eine gute Nische sind eine gewisse Nachfrage, eine überschaubare Konkurrenz und das Potential zur Monetarisierung. Sofern alle drei Faktoren gegeben sind, handelt es sich in der Regel um eine gute Nische. Aber selbst die beste Nische bringt wenig, wenn sie nicht anständig bearbeitet wird. Daher müssen Sie viel Zeit in Ihre Webseite investieren. Andernfalls ist es unwahrscheinlich, dass Sie früher oder später ansehnliche Besucherzahlen aufweisen. Besucher sind jedoch unabdingbar, um mit Affiliate Marketing Geld verdienen zu können. Sofern die Besucherzahlen (und das Thema) stimmen, sollte es bezüglich der Monetarisierung aber keine Schwierigkeiten geben. Es gibt zahlreiche gute Partnerprogramme und die meisten davon haben keine allzu strengen Zugangsvoraussetzungen.

E-Books

Wer früher ein Buch schrieb, musste erst einmal einen passenden Verlag finden. Das hat nicht immer geklappt und im schlimmsten Fall wurde das eigene Werk nie veröffentlicht. Für Menschen, die Monate oder gar Jahre an einem Buch geschrieben haben, war das natürliche eine Katastrophe. Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es dieses Risiko nicht mehr. Praktisch jeder kann E-Books schreiben und diese einfach bei Onlineverlagen zum Verkauf anbieten. Natürlich heißt das auch, dass ein harter Konkurrenzkampf herrscht. Wer ein gutes E-Book schreibt, hat aber definitiv gute Karten, um damit passives Einkommen zu erzielen. Allerdings gilt es auch hier gegebenenfalls eine Nische zu finden. Das verbessert die Chancen ungemein.

Streaming

Auch das Streaming gehört gewissermaßen zum Internetmarketing. Allerdings verdienen Streamer kein passives Geld, sondern müssen aktiv dafür arbeiten. Denn das Wichtigste beim Streamen ist Regelmäßigkeit. Nur wer kontinuierlich streamt, wird sich auf kurz oder lang einen stabilen Followerstamm aufbauen. Das braucht allerdings nicht nur eine Menge Zeit, sondern erfordert auch viel Arbeit. Streaming ist generell ein recht spezieller Bereich des Onlinemarketings. Sie sollten sich also sehr gut überlegen, ob Sie es sich langfristig vorstellen können. Wenn Sie auch nur irgendwelche Zweifel haben sollten, halten Sie sich lieber an eine der anderen Möglichkeiten. Streaming hat zwar durchaus Potential. Allerdings eignet es sich keineswegs für jeden.

Geldanlagen sind ein wichtiges Thema, mit dem man sich gar nicht früh genug beschäftigen kann. Spätestens wenn nach dem Studium oder der Ausbildung das erste Gehalt aufs Konto kommt, ist es an der Zeit, sich über Möglichkeiten zum Sparen Gedanken zu machen. Was braucht man zum Sparen, und was ist die beste Methode?

Mit Anfang oder Mitte Zwanzig gehen die meisten Menschen ihre ersten Schritte in Richtung finanzielle Unabhängigkeit. Dank des ersten richtigen Jobs kommen auch größere Summen aufs Konto. Geld, das übrigbleibt, kann man nun ausgeben – oder sinnvoll investieren. Dafür muss man weder Finanzexperte sein noch konkrete Pläne haben, wofür das Gesparte später benutzt wird.

Ein Sparplan kann als Geldanlage den Anfang machen. Dafür muss man lediglich einen bestimmten Betrag festlegen und diesen jeden Monat zurücklegen. Als Depot kann entweder ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto genutzt werden. Im Hinblick auf eine Rendite sieht es allerdings in Zeiten dauerhafter Niedrigzinsen nicht besonders rosig aus.

Wer sein Geld stärker für sich arbeiten lassen möchte, sollte sich über alternative Anlagemöglichkeiten informieren. Besonders hohe Rendite bei vergleichsweise geringem Risiko sind beim Wertpapierhandel möglich. Hierfür kann seine Bank beauftragen oder selbst über einen Onlinebroker aktiv werden. Letzteres ist die bequemere Variante, da man dafür nur ein entsprechendes Konto braucht. Anbieter wie Flatex informieren auf ihrer Website über Preismodelle und die unterschiedlichen Leistungen, die jeweils enthalten sind.

Wertpapiere bescheinigen per Definition dem Käufer das Recht an einer Sache. Früher wurde das in einer Urkunde festgehalten, heute läuft alles digital ab. Als Sammelbegriff fallen darunter Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs. Mit jeder dieser Wertpapierarten verhält es sich unterschiedlich: Aktien sind beispielsweise Anteile an Unternehmen, während Fonds mehrere Aktien zu einem Paket bündeln, das nach unterschiedlichen Kriterien zusammengestellt wird. Anleihen sind gleichbedeutend mit Krediten. ETF bedeutet „Exchange Traded Fund“ und meint einen Aktienindex, der nicht aktiv geführt werden muss.

Eine vor allem für Aktienneulinge relevante Faustregel besagt, in nichts zu investieren, das man selbst nicht versteht. Ausgehend davon lohnt es sich außerdem immer, Zeit für eine gründliche Recherche einzuplanen. Dadurch bekommt man einen Überblick über das Angebot und sieht, wie der Markt sich entwickelt. Zu guter Letzt sollte man sich zumindest ein grobes Ziel und ein Limit setzen, um Risikoinvestitionen und damit verbundene Verluste zu vermeiden.

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Die TV-Show Bares für Rares im ZDF ist unter Zuschauern besonders beliebt. Bereits seit 2013 läuft die Sendung im deutschen Fernsehen, dabei wurden schon mehr als 750 Folgen produziert. Im November erwartet Fans der Show jetzt ein ganz besonderer Leckerbissen. Eine XXL-Episode soll die teuersten Schätze der Deutschen hervorbringen, wie bereits bei vorherigen Events dieser Art gezeigt wurde. Aber was fasziniert die Deutschen eigentlich so sehr an Antiquitäten? Wir haben die Frage einmal genauer durchleuchtet!

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Bares für Rares – Ein Erfolgsformat

Wer die Sendung Bares für Rares noch nicht gesehen hat, sollte sich diese spannende Doku-Show auf jeden Fall einmal zu Gemüte führen. Gäste können dabei ihre Fundstücke aus vergangenen Zeiten bei Experten von Antiquitäten schätzen lassen und später vor einer Jury aus mehreren Händlern versteigern. Mit einem Schätzpreis in der Tasche, sind die Besucher bestens gewappnet, um sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen und handeln sich waghalsig nach oben. Wird der gewünschte Preis nicht erreicht, bleibt es dem Besitzer selbst überlassen, ob er sein wertvolles Stück wieder mit nach Hause nehmen oder für einen kleineren Betrag versteigern möchte. Bei besonders beliebten Objekten versuchen sich die Händler oftmals gegenseitig zu überbieten, hier entstehen besonders spannende Momente. Ob der Besucher am Ende mit einer schönen Summe nach Hause gehen darf, bleibt oft bis zum letzten Moment unklar. Auch andere TV-Sender haben mittlerweile ähnliche Formate entwickelt, auf RTL läuft z. B. die Sendung Die Superhändler.

XXL-Episode kommt im November

Seit diesem Sommer wurde keine XXL-Ausgabe der beliebten Fernsehsendung mehr ausgestrahlt, weshalb sich Fans jetzt auch ganz besonders auf den November freuen. Einen genauen Termin gibt es noch nicht, man kann aber damit rechnen, dass Anfang des nächsten Monats bereits eine Ankündigung in den Fernsehmagazinen zu finden sein wird. Im Juni sorgte das letzte XXL-Format von Bares für Rares für großes Aufsehen, da ein altes Gemälde in dieser Folge sogar einen fünfstelligen Betrag erreichen konnte. Aber nicht nur das: Auch echte Diamanten wurden darin an den Mann gebracht, dazu ein Autoboot und eine antike Uhr aus dem Familienbesitz. Wer hier punkten möchte, muss wertvolle Fundstücke zum Verkauf anbieten. Während in den wöchentlichen Folgen auch kleine Schätze versteigert werden, ist bei der XXL-Folge der Name Programm.

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Antiquitäten im Trend

Die spannende TV-Sendung ist sicher ein zusätzlicher Grund dafür, dass sich immer mehr Menschen für Antiquitäten interessieren. Die Show ist jedoch nicht das erste Format, das sich mit alten Schätzen auseinandersetzt, denn auch Bücher, Filme und sogar Spiele handeln oftmals von den besonderen Fundstücken. Filme wie Das Vermächtnis der Tempelritter zeigen das Leben von Archäologen in einem spannungsgeladenen Streifen und regen geschichtlich interessierte Menschen zum Träumen an. Wer würde nicht gerne einmal einen versteckten Goldschatz finden? Auch die Videospielheldin Lara Croft ist bereits ihre gesamte virtuelle Karriere lang auf der Suche nach versteckten Fundorten und geheimen Gräbern. Seit 25 Jahren ist sie die Protagonistin zahlreicher Abenteuerspiele und hat mittlerweile sogar schon ein eigenes mobiles Smartphone-Game, welches im Google-Play-Store gefunden wird, sowie ein Automatenspiel. Letzteres kann auf Betway gespielt werden und ist der dritte Microgaming Slot, der sich mit der Antiquitäten-suchenden Lara Croft beschäftigt. Das Thema ist höchst beliebt. Auch in anderen Unterhaltungsformaten wird die Suche nach verborgenen Antiquitäten immer öfter thematisiert. So muss man z. B. in zahlreichen Escape-Room-Spielen in alten Gemäuern nach Hinweisen und geheimen Objekten suchen, um ein Rätsel aufzulösen. Wo man Antiquitäten aber natürlich auch immer findet: auf passenden Flohmärkten. Diese sind nämlich nicht nur etwas für Senioren, sondern können jede Menge tolle und nützliche Fundstücke hervorbringen. Der Original Berliner Trödelmarkt ist dabei ein ganz heißer Tipp für alle, die gerne stöbern und besondere Schätze finden möchten.

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Eine Reise in die Vergangenheit

Wer fände das nicht super: Beim entspannten Umziehen in ein neues Haus wird endlich einmal der Dachboden oder Keller aussortiert und auf einmal findet man lang verloren geglaubte Schätze, die vielleicht sogar noch von den Vorbesitzern stammen. Das große Geld kann man mit den meisten kleinen Antiquitäten zwar nicht machen, trotzdem ist das eine oder andere Fundstück zumindest ein paar hundert Euro wert. Wer Möbelstücke aus vergangenen Jahrhunderten besitzt, die noch gut in Schuss sind, kann dafür wirklich einiges abstauben. Tatsächlich ist es für viele Liebhaber von Antiquitäten jedoch gar nicht so wichtig, mit ihrem Fund Geld zu machen. Stattdessen entscheiden sich viele dafür, ihre Schätze restaurieren zu lassen und im eigenen Heim als Charakter gebendes Stück zu behalten. Einige Antiquitäten-Profis trauen sich sogar an die eigene Restauration von Möbelstücken und freuen sich dabei über jeden Millimeter Geschichte, der dabei freigelegt werden kann. Wer dafür jedoch keine eigene Werkstatt zur Verfügung hat und daher im freien an antiken Stücken arbeitet, sollte dabei immer die Wetterbedingungen im Vorhinein überprüfen, denn bereits wenige Tropfen können den Zustand eines alten Schatzes stark beeinträchtigen. Die Beschäftigung mit Antiquitäten ist für viele Interessenten eine wahre Zeitreise. Stammen die Stücke aus dem eigenen Umfeld, kann man seine persönliche Geschichte in vorherigen Generationen erkunden, aber auch fremde Stücken geben viel über alte Kulturen und Bräuche preis. Dass hier die Herzen von Hobbyarchäologen oder Schatzsuchern höher schlagen, ist gar keine Frage!

Die Sendung Bares für Rares läuft bereits seit 6 Jahren und hat schon hunderten von Menschen dabei geholfen, ihre Antiquitäten schätzen zu lassen und im Anschluss zu verkaufen. Hier kommen zahlreiche kleine Fundstücke hervor, die oftmals aus früheren Generationen stammen und eine lange Geschichte mit sich bringen. Antiquitäten strahlen genau deswegen einen besonderen Reiz aus, weil sie oftmals bereits weit gereist sind oder durch zahlreiche Hände der Historie gegangen sind. Die Neugierde erwacht schnell, wenn man in seinem eigenen Haus ein echtes Prachtexemplar entdeckt und genau dann macht es besonders viel Spaß, von echten Experten mehr über den eigenen Fund zu erfahren!

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