Wer sein Geld in Kryptowährungen steckt, so etwa in den Bitcoin, der muss sich sehr wohl auch mit dem Thema der Versteuerung auseinandersetzen. Nicht nur der Anleger/Trader interessiert sich für die Kursentwicklung der digitalen Währungen, sondern natürlich auch der Fiskus.

Aufgrund der Tatsache, dass die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz: BaFin) zu dem Ergebnis gekommen ist, dass Kryptowährungen, so natürlich auch der Bitcoin, kein gesetzliches Zahlungsmittel sind, sondern eine Rechnungseinheit, können sie mit Devisen verglichen werden. Das heißt aus steuerlicher Sicht, dass das Kryptogeld in die Kategorie privates Geld fällt.

In erster Linie geht es um die Haltedauer

Die Frage, ob auf die Kryptowährung Steuern anfallen oder nicht, kann nur in Verbindung mit dem Zeitpunkt des Kaufs wie auch Verkaufs beantwortet werden. Denn ob der Anleger Steuern bezahlen muss, hängt immer von der sogenannten Haltedauer ab. Befindet sich der Bitcoin (oder eine andere Kryptowährung) länger als ein Jahr im digitalen Portemonnaie, so wird der Gewinn nicht versteuert.

Anders hingegen, wenn im Rahmen des Kryptowährungsgeschäftes Zinsen verbucht wurden. In diesem Fall muss der Anleger nämlich die sogenannte Abgeltungssteuer bezahlen. So etwa, wenn Bitcoins im Zuge eines Peer to Peer-Kredits „verliehen“ wurden. In diesem Fall gibt es jedoch auch eine zu berücksichtigende Spekulationsfrist - die Mindesthaltezeit liegt hier bei zehn Jahren.

Das unerwartete Comeback

Es mag keine Überraschung sein, dass sich immer mehr Menschen mit dem Thema der Versteuerung befassen. Denn Kryptowährungen, allen voran der Bitcoin, sind in letzter Zeit wieder stärker in den Mittelpunkt gerückt. Vor allem auch deshalb, weil es dem Bitcoin nun wieder ganz klar besser geht - lag man noch im Januar 2019 bei rund 3.500 US Dollar, so kletterte der Kurs Ende Juni auf fast 14.000 US Dollar. Anfang September lag der Bitcoin bei 10.500 US Dollar.

Aufgrund der Tatsache, dass klassische Veranlagungen nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen und auch keine Verbesserung in Sicht ist, also der Europäische Niedrigzinssatz in absehbarer Zeit weiterhin bei 0 Prozent bleiben wird, ist es somit nachvollziehbar, warum Anleger wie Trader nach Alternativen Ausschau halten. Wer heute über Bitcoin Code investiert, der mag zwar ein nicht zu leugnendes Risiko eingehen, jedoch kann man hier richtig hohe Gewinne verbuchen.

Worauf Anleger achten müssen

Ob Ethereum, Litecoin oder auch der Bitcoin - Kryptowährungen sind eine beliebte Alternative zu Aktien, Anleihen oder zu Rohstoffen geworden. Trader, die auf fallende oder auch steigende Kurse von digitalen Währungen setzen, wobei diese keine Coins besitzen, müssen eine Abgeltungssteuer zahlen. Die Abgeltungssteuer beläuft sich auf 25 Prozent zuzüglich des Solidaritätszuschlages.

Ein Privatanleger, der tatsächlich in den Bitcoin investiert hat, also ein paar Coins in seinem digitalen Portemonnaie aufbewahrt, muss keine Abgeltungssteuer bezahlen, sondern, sofern es zu einem Gewinn kommt, diesen als „sonstige Einkünfte“ angeben. Der Veräußerungsgewinn wird aber nur dann steuerpflichtig, sofern zwischen dem Erwerb der Coins und dem Verkauf keine zwölf Monate liegen. Der steuerliche Freibetrag liegt hier übrigens bei 600 Euro.

Verbucht der Anleger einen Verlust, so kann dieser vom Gewinn abgezogen werden. Bleibt am Ende ein Gewinn, so ist es ratsam, sich für die sogenannte Fifo-Methode zu entscheiden.

Der Mining-Prozess stellt eine weitere Möglichkeit dar: Wer im Zuge des Minings einen Gewinn erzielt, der muss die Einkünfte, die wie jene Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb behandelt werden, dementsprechend versteuern.

Entscheidet man sich für das sogenannte Cloud-Mining, also mietet man Rechenkapazitäten, so fallen natürlich ebenfalls Steuern an, welche jedoch vom Vertrag wie auch vom Anbieter abhängig sind.

Aber es gibt nicht nur den als fast schon traditionell zu bezeichnenden Handel mit Kryptowährungen: Heutzutage stößt man auch immer wieder auf den Begriff ICO - das sogenannte Initial Coin Offering. Das heißt, das Geschäftsmodell basiert auf einer Kryptowährung. Das ICO wird sozusagen als Crowdfunding genutzt.

Hat man sich an einem ICO beteiligt, so mag es im Zuge der Steuererklärung eine Spur komplizierter werden. Bislang gibt es nämlich von der Finanzverwaltung noch keine Stellungnahme zu der Besteuerung dieser Investitionsmöglichkeit. Das heißt, am Ende wird jeder Fall individuell geprüft werden müssen.

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Wer in den vergangenen Monaten und Wochen ein wenig den sportlichen Erfolg der Eintracht aus Frankfurt verfolgt hat, dem wird aufgefallen sein, wie spielerisch einfach die 11 Männer da auf dem Platz miteinander harmonieren und scheinbar mühelos durch Europa haben ziehen können. Nun stand bereits das Hinspiel der Halbfinals an und sicherlich niemand hätte sich ausmalen können, dass die Hessen überhaupt so weit kommen würden. Sowohl Inter Mailand als auch Benfica aus der herrlichen Küstenstadt in Portugal haben auf harte Weise feststellen müssen, wie Frankfurt als Kollektiv auftreten kann, um den Gegner so zu überrollen. Aber was bedeutet der Erfolg des Teams für Deutschland und die Region – nicht nur auf sportliche Sicht betrachtet?

Ein nachhaltiger Erfolg für alle – auch die Großen

Wer an deutschen Spitzenfussball denkt, der hat meist nur die Bayern aus München im Kopf – vielleicht auch noch die Borussia aus Dortmund und in den vergangenen Jahren die Dosen aus Leipzig. Aber dann hört es auch schon wieder auf. Der Erfolg von Frankfurt nun zeigt, dass man manchmal auch ohne die ganz großen finanziellen Mittel den Weg nach oben finden kann. Die Transferpolitik hat dabei gezeigt, dass es sich lohnen kann, in die kleineren Ligen wie in Portugal oder Kroatien zu blicken, um dort Talente für vertretbare Summen zu bekommen. Der Transfersommer 2019 wird also mal richtig spannend, denn viele der Stars aus dem Frankfurter Team werden nach dieser Sahnesaison kaum noch zu halten sein. Und auch wenn es dann wieder heißt, dass die die Bayern „die Liga kaputtkaufen“, so gibt es bei diesem Deal fast nur Gewinner. Die Bayern bekommen fertige Spieler, die die Liga kennen, der Spieler einen neuen und sicherlich besser dotierten Vertrag und Frankfurt erhält Unsummen an Transfererlösen, die man dann wieder reinvestieren kann.

Viele Insider nennen das „gut gespielt“, denn prozentual wird sich Frankfurt an den Verkäufen von Jovic, Haller und anderen eine goldene Nase verdienen. Gut spielen ist auch bei Momenten im Online Casino oft der entscheidende Faktor, der über Sieg oder Niederlage entscheidet. Hier klicken um mehr darüber zu erfahren, wie man mit einer sinnigen und nachhaltigen Spielstrategie ähnliche Erfolge wie die Eintracht einfahren kann.

Konstanter Aufstieg

Für manche mag der Erfolg der Hessen zwar ein wenig überraschend sein, aber wer die Entwicklung über Jahre hinweg verfolgt hat, der wird verstehen, dass die Macher im Hintergrund eine sehr hohe Kompetenz aufweisen, um nicht für einen sportlichen Erfolg, sondern auch für einen finanzrelevanten zu sorgen. So wird kein Geld ausgegeben, welches nicht vorher eingenommen wird – man hat aus der Vergangenheit gelernt, als so manche finanziellen Entscheidungen nach hinten los gegangen sind.

Frankfurt ist also grundsolide aufgestellt und überzeugt auch in den letzten Partien auf dem europäischen Parkett. Ob es bis ins Finale nach Kiew geht, das muss man dann sehen, aber alleine für den deutschen Beitrag zur berüchtigten 5-Jahres Wertung ist der aktuelle Erfolg der Hessen Gold wert – und damit auch für den deutschen Fussball in Europa, der seit Jahren ein wenig vor sich hinjaucht und nur wenige Erfolge hat verbuchen können.

Situationen, in denen man Geld benötigt, sind meist nicht vorherzusehen. Einmal kurz nicht aufgepasst und ein anderes Auto touchiert, und schon geht der Schaden in die Tausende. Auch an die Vorsorge für das Alter sollte man früh genug denken, denn sich nur auf die gesetzliche Rente zu verlassen, ist keine Lösung.

Im Internet gibt es durchaus Ratschläge, wie man Geld am besten anlegt. Viele solcher Finanztipps lohnen sich allerdings erst dann, wenn man genügend Geld angespart hat, damit sich etwa die Investition in Aktien lohnt. Dennoch: Man kann bereits viel sparen, wenn man seinen alltäglichen Umgang mit Geld kritisch hinterfragt.

Ein großer Bereich, in dem man viel Geld sparen kann, sind Lebensmittel. Viele Menschen machen sich nicht klar, wie viel Geld sie die Gewohnheit kostet, sich morgens beim Bäcker ein belegtes Brötchen und einen Kaffee zu holen. Und auch die Mittagspause beim Italiener um die Ecke schlägt am Monatsende in der Abrechnung zu Buche. All dies sind Ausgaben, die man durch bewussteren Konsum reduzieren kann. Das bedeutet nicht, dass man sich nicht ab und an etwas gönnen sollte, doch wer jeden Tag auswärts isst, vergibt eine große Möglichkeit, Geld anzusparen.

Am besten setzt man sich ein Limit, wie häufig man im Monat mit Kollegen essen geht. Für die anderen Tagen kann man sich zu Hause etwas vorkochen und es mit zur Arbeit nehmen. Auch eine Einkaufsliste für den Besuch im Supermarkt bewahrt vor dem einen oder anderen unnötigen Spontankauf.

Was Stromverbrauch und Kosten für Mobilität angeht, können Verbraucher ebenfalls sparen. An schönen Tagen sollte man beispielsweise das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Das spart nicht nur Sprit und senkt den CO2-Ausstoß, sondern fördert auch die Gesundheit.

Auch stromsparende LED-Leuchtmittel und der Verzicht auf die tägliche Nutzung mancher Elektrogeräte helfen, Geld zu sparen. Wer Laptop oder Fernseher ausgeschaltet lässt, betreibt obendrein digitales Detoxing. Das alles sind natürlich nur Tipps und keine Handlungsanweisungen. Wichtig ist, dass man sein tägliches Verhalten reflektiert und für sich die Posten ausmacht, bei denen man Sparpotenzial sieht. Verzicht ist zwar gut, doch man muss nicht in jeder Situation aufs Geld achten. Schließlich kostet beispielsweise ein Restaurantbesuch mit dem Partner zwar Geld, doch er stärkt auch die Beziehung.

 

 

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Kryptowährungen waren das große Phänomen, das sich Ende 2017 weltumspannend präsentierte. Wer bereits frühzeitig in Bitcoin & Co. investiert hatte, konnte sich zu Beginn des Jahres 2018 mit großen Gewinnen schmücken. Doch es folgte der Absturz und viele Expertenstimmen, die den Untergang der digitalen Währungen vorhersagten. Gekommen ist es dazu nicht – vielmehr können sich Investments noch immer lohnen, wenn sie richtig ausgeführt werden.

Kurzfristiges Investment kann langfristigem überlegen sein

Wer ein Investment in Kryptowährungen plant, der muss sich dies angesichts der aktuellen Entwicklungen gut überlegen. Beim Blick auf die Kurse von BTC, XRP oder ETH muss man sich angesichts der Einbußen in den vergangenen Monaten Sorgen machen, ob das Ende bereits erreicht ist oder ein weiterer negativer Tiefpunkt zu erwarten ist. Die Experten sind sich diesbezüglich nicht unbedingt einig. Während sich die Optimisten hinsichtlich des zukünftigen Wertes von Digitalgeldern recht weit aus dem Fenster lehnen, sehen die Pessimisten abermals das Ende bevorstehen.

Dazu kommt die große Volatilität, die sämtliche Kryptowährungen gemein haben. Hierbei richtet sich die aktuelle Preisentwicklung stets ausschließlich nach Angebot und Nachfrage, da keine Zentralinstanz tätig ist, die bei den herkömmlichen Währungen große Schwankungen in eine Richtung korrigieren kann. Deshalb kann es durchaus einmal vorkommen, dass sich der Wert über Nacht massiv verändert und bis zu 20% zu- respektive abnimmt. Selbst an Heilig Abend veränderte sich der Bitcoin Wert um rund 7% über Nacht.

Gleiches gilt entsprechend auch für die kleineren Währungen, die allesamt oftmals der Kursentwicklung von BTC folgen. Ein Beispiel für Kryptogelder, die sich für ein Investment besonders lohnen, ist Bitcoin Gold (BTG), das aus einem Fork des Marktführers entstand. Als Fork wird lediglich eine Weiterentwicklung beziehungsweise Modifizierung des existenten Quellcodes bezeichnet. Somit kann BTG auf viele der gleichen Eigenschaften zugreifen. Doch auch hier gilt dementsprechend eines: Angesichts der unsicheren Zukunft kann ein kurzfristiges Investment einem langfristigen überlegen sein.

Worauf ist bei einem Investment zu achten?

Wer sich nun also zu einem Investment in BTG durchgerungen hat, wird sich aller Voraussicht nach noch einigen Fragen gegenüber sehen. Eine fällt dabei in Punkto Aufbewahrung. Hier ist beim Trading auf einer Handelsplattform eine Bitcoin Gold Wallet vonnöten, um die Coins nach einem Kauf aufbewahren zu können. Es handelt sich um eine sichere Option, die Angriffe aus das eigene Geld vermeidet, allerdings einiges an Speicherplatz auf dem jeweiligen PC benötigt. Nichtsdestotrotz ist die Bedienung selbst wie beschrieben sehr einfach und sollte auch für Neulinge zu meistern sein.

Die zweite große Frage, die sich bei Finanzen stets stellt, ist jene nach der Sicherheit der genutzten Handelsplattform. Hier ist es recht einfach, sich online ein Bild über den jeweiligen Anbieter zu machen. Einige von ihnen sind ebenfalls nach EU-Standard reguliert und bieten damit eine höhere finanzielle Sicherheit, die bei Verlusten durch potentielle Hacks etc. zugreift. Die größten Plattformen sind meist zugleich die sichersten und lassen sich durch ein wenig Recherche problemlos auffinden. So kann auch aktuell noch ein Investment in eine Kryptowährung Sinn ergeben – ob diese am Ende Bitcoin Gold, Bitcoin oder einen anderen Namen trägt.

 

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