95903520 10222359471520787 2167509594442563584 oAnzeige fountad dueren magazin 09 2020

Eine Kugel dreht sich im Kessel, fällt nach einiger Zeit in eines von 37 oder 38 Fächern und bestimmt so den Gewinner. Ganz einfach lässt sich das traditionsreiche Spiel Roulette demnach beschreiben, das bereits seit mehreren Jahrhunderten gespielt wird. Seither haben sich immer wieder Spieler – und sogar Physiker – gefragt, ob man das Spiel tatsächlich austricksen kann. Ihre Erkenntnisse wollen wir uns heute einmal genauer ansehen!

Die Kugel dreht im Kessel – Beherrscht sie der Zufall?

Die meisten Spieler sind sich einig: Die Ergebnisse im Roulette sind reiner Zufall. Keiner kann wirklich vorhersagen, wo der Ball als Nächstes landen wird, weshalb wir uns auf unser Glück verlassen müssen. Aber ist Roulette wirklich gänzlich dem Zufall überlassen? Tatsächlich spricht man in der Physik nur von einem echten Zufall, wenn dieser als objektiver Zufall gilt. Als solches werden nur Situationen bewertet, bei denen keine Ursache vorhanden ist, z. B. beim Zerfall von radioaktiven Atomen, der zu komplett unvorhersehbaren Zeitpunkten passiert. Aber auch andere Gegebenheiten können als Zufall gedeutet werden, auch wenn dies nicht dem physikalischen Maßstab des objektiven Zufalls entspricht. Dazu zählen Situationen, bei denen die Ursachen nicht bekannt sind, oder aber jene, bei denen die Ursachen bekannt, aber nicht berechenbar sind. In diese letzte Kategorie zählt auch Roulette. Könnte man den Fallwinkel, die Rotation des Kessels und sämtliche andere Umweltfaktoren genau berechnen, wäre eine Vorhersage tatsächlich möglich. Dies wird jedoch als fast unmöglich betrachtet – außer man verfügt über hochwertige Messgeräte und Computer. Die eigene Berechnung während dem Spielen ist dabei jedoch nicht machbar!

Strategische Züge im Roulette

Wenn alles dem Zufall überlassen wird, gibt es dann überhaupt eine Strategie, der gefolgt werden kann? Die Antwort ist Ja und Nein. Tatsächlich kann man durch strategisches Denken nicht den Spielverlauf beeinflussen, wie es z. B. bei Poker möglich ist. Die Kugel fällt, wie sie fällt und lässt sich nicht vorhersagen. Trotzdem können Spieler bei der Wahl ihrer Spielvariante und dem Setzen einige strategische Überlegungen an den Tag legen. Wer sich beispielsweise zwischen amerikanischem und europäischen Roulette entscheiden kann, sollte immer das europäische wählen. Dieses hat nämlich nur eine Null und damit eine Zahl weniger am Kessel als das amerikanische Roulette. Je weniger Zahlen auf dem Kessel sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, mit seinem Tipp recht zu haben. Viele Spielbanken bieten zwar nur eine der beiden Variationen an, doch insbesondere diejenigen, die Roulette online spielen, haben hier meist eine große Auswahl an Spielen. Das Online Casino Betfair verfügt beispielsweise über 18 verschiedene Spielvariationen des Roulettes, natürlich ist hier auch die europäische Version mit dabei. Außerdem können sich Spieler entscheiden, ob sie auf eine Farbe oder eine spezielle Zahl setzen wollen. Wer auf eine Farbe setzt, hat deutlich höhere Chancen zu gewinnen, da abgesehen von der Null die Hälfte der Zahlen eine der beiden Farben tragen. Natürlich ist bei dieser Wette weniger Gewinn möglich, allgemein lohnt sich diese Art des Setzens aber trotzdem. Wer auf eine Zahl setzt, muss wirklich großes Glück haben, um wirklich richtigzuliegen.

Roulette ist ein Spiel, das tatsächlich nach dem Zufallsprinzip abläuft. Wer nicht gerade mit aufwendiger Technologie die physikalischen Gegebenheiten misst, hat keine Chance, das Ergebnis vorherzusagen. Trotzdem gibt es ein paar strategische Gedanken, die man sich vor einer Runde Roulette überlegen kann. Am Ende kommt es jedoch vor allem darauf an, einfach Spaß zu haben!

 

Nachdem der Oktober für viele Kunden im deutschen Online Glücksspiel ein enttäuschender war, gab es nur zwei Monate später bereits Entwarnung. Nachdem die Anbieter hierzulande PayPal als Zahlungsmethode aus dem Programm nehmen mussten, kehrte die E-Wallet Ende des vergangenen Jahres nach kurzer Abstinenz zumindest in Teilen zurück. Was steckt hinter der ganzen Aktion?

Deutsche Regierung brachte PayPal Probleme

Was so einfach sein könnte, war es irgendwann nicht mehr. Weil PayPal nicht mit den gesetzlichen Vorschriften in Konflikt geraten wollte, entfernte sich das Unternehmen am 21. Oktober 2019 offiziell vom Online Glücksspiel in Deutschland. Gerüchteweise war es PayPal, das von der niedersächsischen Landesregierung dazu aufgefordert wurde, sämtliche Services für Nutzer von Online Casinos einzustellen. Offiziell dürfen nach wie vor nur Menschen in Schleswig-Holstein das Angebot von Casinos im Internet legal nutzen. Bis Mitte 2021 plant die Bundesregierung die Ratifizierung eines neuen Glücksspielstaatsvertrags, der das Spiel im Casino in allen Bundesländern gleichermaßen regelt. Nach wie vor sind Einzahlung mit PayPal in Casinos nicht möglich.

Umso überraschender war nun, dass nicht einmal zwei Monate später der Rückzieher bekannt gegeben wurde. Am 11. Dezember war zum Beispiel Interwetten wieder in der Lage, PayPal als Zahlungsmethode anzubieten. Doch um die rechtlichen Probleme anzugehen, scheint der Anbieter einen cleveren Weg gefunden zu haben. Statt Einzahlungen im Casino anzubieten, setzt das Unternehmen auf eine eindeutige Trennung zwischen dem Casino- und Sportwetten-Angebot. Die Sportwetten dürfen nach wie vor überall in Deutschland ohne legale Folgen genutzt werden, sodass auch PayPal keine Schwierigkeiten bekommen wird. Andere große Namen wie bet365 und bwin folgten, wo die Zahlungsmethode extra mit dem Vermerk „Exklusiv für Sportwetten" versehen wurde. Die Website https://wettbonus.net/einzahlungen/paypal/ zeigt, welche Buchmacher aktuell Einzahlungen per PayPal zulassen. Es handelt sich um die wichtigsten Namen der Branche, sodass für den Kunden keinerlei Probleme entstehen dürften.

Was bringt der neue Glücksspielstaatsvertrag?

Es stellt sich nun also für alle Kunden die berechtigte Frage, wann PayPal auch außerhalb von Sportwetten wieder als Zahlungsmethode eingesetzt werden kann. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei wie erwähnt der Glücksspielstaatsvertrag. Da dieser sich über die letzten zehn Jahre hinweg ständig änderte und als Negativfolge vor allem die fünfprozentige Wettsteuer mit sich brachte, sind nur wenige Kunden von ihm angetan. Nachdem 2018 der zweite Glücksspielstaatsvertrag folgen sollte, scheiterte dieser daran, dass er laut https://www.heise.de/newsticker/ nicht von allen Bundesländern ratifiziert wurde. Schleswig-Holstein stellte sich nach einer neuen Regierungsbildung infolge der Landtagswahlen quer und verschob die Neuerungen damit effektiv auf 2021.

Doch was soll in eineinhalb Jahren genau geschehen und wie sieht der Glücksspielstaatsvertrag Nummer drei wirklich aus? Für Sportwetten soll der monatliche Maximalumsatz für Kunden auf 1.000 € beschränkt werden, worüber sich die Unternehmen nicht allzu sehr freuen. Zudem wird der bunte Wald an Wettmärkten womöglich ebenfalls eingeschränkt, was verschiedenen Informationen zufolge bereits bei Über/Unter-Wetten beginnt. Im Casino soll der Spielerschutz ebenfalls im Fokus stehen. Sobald die entsprechenden Lizenzen verteilt wurden, kann auch PayPal endlich als Zahlungsmethode zurückkehren, sollte bis 2021 keine bessere Alternative gefunden sein. Laut https://www.sponsors.de/news/magazin/ sollen sämtliche Bereiche des Glücksspiels neu geordnet werden, weil der Druck auf die Politik mittlerweile viel zu groß sei, um mit kleineren Anpassungen zu agieren.

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Der Arbeitsmarkt wird zunehmend digitaler. Angesichts der Tatsache, dass die Digitalisierung stetig voranschreitet, ist das aber auch irgendwo logisch. Infolgedessen gibt es auch immer mehr Menschen, die im Bereich des Internets Geld verdienen wollen. Viele werden dabei von der Idee des passiven Einkommens vorangetrieben. Im Schlaf Geld zu verdienen, hat ja auch durchaus seinen Reiz. Das lässt sich nicht leugnen. Doch bevor Sie im Bereich des Internetmarketings durchstarten, sollten Sie sich erst einmal überlegen, womit Sie überhaupt anfangen. Schließlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, um ein passives Einkommen aufzubauen. Wir wollen uns gemeinsam mit Ihnen anschauen, welche das sind.

Dropshipping

Dropshipping hat ein enormes Potential und ist auch für Anfänger ein interessantes Konzept. Denn im Gegensatz zu einem konventionellen Onlineshop, ist der Einstieg um einiges leichter. Das liegt vor allem daran, dass es nicht notwendig ist, physische Produkte zu erwerben und zu lagern. Das erspart sowohl Geld als auch Zeit. Um mit Dropshipping anzufangen, gibt es mehrere Optionen. Eine, die sich in den letzten Jahren bewährt hat, ist das Nutzen eines Shopsystems. Diesbezüglich ist unter anderem Shopify interessant. Angehende Dropshipper können für eine monatliche Gebühr einen Shop betreiben und die Produkte dafür unkompliziert über Oberlo importieren. Wenn Sie wissen möchten, wie das geht, müssen Sie nur hier klicken.

Doch auch Dropshipping erfordert eine Menge Arbeit. Das sollte Ihnen in jedem Fall bewusst sein. Die Konkurrenz ist nicht ohne und jeden Tag werden es mehr Menschen, die sich in diesem Business etwas aufbauen möchten. Sie brauchen also nicht nur gute Lieferanten, sondern auch ein Sortiment, das aus der Masse hervorsticht. Außerdem müssen Sie die Verkaufspreise gut kalkulieren und einige weitere Dinge planen. Denn der Erfolg kommt keineswegs von selbst. Vor allem jetzt, wo das digitale Streckengeschäft längst kein Geheimtipp mehr ist. So oder so ist Dropshipping eine interessante Möglichkeit, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Mit der richtigen Vorgehensweise, können auch Sie es schaffen.

Affiliate Marketing

Nicht nur Dropshipping, sondern auch Affiliate Marketing hat ein enormes Potential. Viele Internetmarketer sind sogar der Ansicht, dass es sich dabei um das lukrativste Geschäftskonzept handelt. Das ist natürlich Ansichtssache. Was jedoch definitiv feststeht, ist, dass sich mit Affiliate Marketing definitiv eine Menge Geld verdienen lässt. Ein passives Einkommen zu erwirtschaften und finanzielle Freiheit zu erlangen, ist auf jeden Fall möglich. Das Konzept hinter Affiliate Marketing ist recht simpel. Auf eigenen Webseiten werden Dienstleistungen oder Produkte von anderen Unternehmen beworben. Über Links gelangen dann Besucher auf die Webseite des Unternehmens. Sollten Sie dort etwas kaufen, erhält der Affiliate eine Provision. Wie hoch diese Provision ausfällt, ist im jeweiligen Partnerprogramm geregelt. Einige Bereiche sind lukrativer als andere. Bei manchen winken sogar Lifetime-Provisionen.

Doch um mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen, braucht es erst einmal eine gute Webseite. Im besten Fall handelt es sich dabei um eine Nischenseite. Ansonsten ist es schwer sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Kriterien für eine gute Nische sind eine gewisse Nachfrage, eine überschaubare Konkurrenz und das Potential zur Monetarisierung. Sofern alle drei Faktoren gegeben sind, handelt es sich in der Regel um eine gute Nische. Aber selbst die beste Nische bringt wenig, wenn sie nicht anständig bearbeitet wird. Daher müssen Sie viel Zeit in Ihre Webseite investieren. Andernfalls ist es unwahrscheinlich, dass Sie früher oder später ansehnliche Besucherzahlen aufweisen. Besucher sind jedoch unabdingbar, um mit Affiliate Marketing Geld verdienen zu können. Sofern die Besucherzahlen (und das Thema) stimmen, sollte es bezüglich der Monetarisierung aber keine Schwierigkeiten geben. Es gibt zahlreiche gute Partnerprogramme und die meisten davon haben keine allzu strengen Zugangsvoraussetzungen.

E-Books

Wer früher ein Buch schrieb, musste erst einmal einen passenden Verlag finden. Das hat nicht immer geklappt und im schlimmsten Fall wurde das eigene Werk nie veröffentlicht. Für Menschen, die Monate oder gar Jahre an einem Buch geschrieben haben, war das natürliche eine Katastrophe. Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es dieses Risiko nicht mehr. Praktisch jeder kann E-Books schreiben und diese einfach bei Onlineverlagen zum Verkauf anbieten. Natürlich heißt das auch, dass ein harter Konkurrenzkampf herrscht. Wer ein gutes E-Book schreibt, hat aber definitiv gute Karten, um damit passives Einkommen zu erzielen. Allerdings gilt es auch hier gegebenenfalls eine Nische zu finden. Das verbessert die Chancen ungemein.

Streaming

Auch das Streaming gehört gewissermaßen zum Internetmarketing. Allerdings verdienen Streamer kein passives Geld, sondern müssen aktiv dafür arbeiten. Denn das Wichtigste beim Streamen ist Regelmäßigkeit. Nur wer kontinuierlich streamt, wird sich auf kurz oder lang einen stabilen Followerstamm aufbauen. Das braucht allerdings nicht nur eine Menge Zeit, sondern erfordert auch viel Arbeit. Streaming ist generell ein recht spezieller Bereich des Onlinemarketings. Sie sollten sich also sehr gut überlegen, ob Sie es sich langfristig vorstellen können. Wenn Sie auch nur irgendwelche Zweifel haben sollten, halten Sie sich lieber an eine der anderen Möglichkeiten. Streaming hat zwar durchaus Potential. Allerdings eignet es sich keineswegs für jeden.

Geldanlagen sind ein wichtiges Thema, mit dem man sich gar nicht früh genug beschäftigen kann. Spätestens wenn nach dem Studium oder der Ausbildung das erste Gehalt aufs Konto kommt, ist es an der Zeit, sich über Möglichkeiten zum Sparen Gedanken zu machen. Was braucht man zum Sparen, und was ist die beste Methode?

Mit Anfang oder Mitte Zwanzig gehen die meisten Menschen ihre ersten Schritte in Richtung finanzielle Unabhängigkeit. Dank des ersten richtigen Jobs kommen auch größere Summen aufs Konto. Geld, das übrigbleibt, kann man nun ausgeben – oder sinnvoll investieren. Dafür muss man weder Finanzexperte sein noch konkrete Pläne haben, wofür das Gesparte später benutzt wird.

Ein Sparplan kann als Geldanlage den Anfang machen. Dafür muss man lediglich einen bestimmten Betrag festlegen und diesen jeden Monat zurücklegen. Als Depot kann entweder ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto genutzt werden. Im Hinblick auf eine Rendite sieht es allerdings in Zeiten dauerhafter Niedrigzinsen nicht besonders rosig aus.

Wer sein Geld stärker für sich arbeiten lassen möchte, sollte sich über alternative Anlagemöglichkeiten informieren. Besonders hohe Rendite bei vergleichsweise geringem Risiko sind beim Wertpapierhandel möglich. Hierfür kann seine Bank beauftragen oder selbst über einen Onlinebroker aktiv werden. Letzteres ist die bequemere Variante, da man dafür nur ein entsprechendes Konto braucht. Anbieter wie Flatex informieren auf ihrer Website über Preismodelle und die unterschiedlichen Leistungen, die jeweils enthalten sind.

Wertpapiere bescheinigen per Definition dem Käufer das Recht an einer Sache. Früher wurde das in einer Urkunde festgehalten, heute läuft alles digital ab. Als Sammelbegriff fallen darunter Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs. Mit jeder dieser Wertpapierarten verhält es sich unterschiedlich: Aktien sind beispielsweise Anteile an Unternehmen, während Fonds mehrere Aktien zu einem Paket bündeln, das nach unterschiedlichen Kriterien zusammengestellt wird. Anleihen sind gleichbedeutend mit Krediten. ETF bedeutet „Exchange Traded Fund“ und meint einen Aktienindex, der nicht aktiv geführt werden muss.

Eine vor allem für Aktienneulinge relevante Faustregel besagt, in nichts zu investieren, das man selbst nicht versteht. Ausgehend davon lohnt es sich außerdem immer, Zeit für eine gründliche Recherche einzuplanen. Dadurch bekommt man einen Überblick über das Angebot und sieht, wie der Markt sich entwickelt. Zu guter Letzt sollte man sich zumindest ein grobes Ziel und ein Limit setzen, um Risikoinvestitionen und damit verbundene Verluste zu vermeiden.

By RoboAdvisor on Pixabay

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