Symbolbild Polizei

Düren: Auf der Straße "Im Weyerfeld" hat eine Busfahrerin am Dienstag gegen 08:00 Uhr einen Mann beobachtet, der augenscheinlich ein Kabel entwendete. Sie meldete den Vorfall der Polizei. Kurz darauf wurde der Tatverdächtige festgenommen.

Kreis Düren: Arbeit mit Blumen besser bezahlt: Für die rund 100 Beschäftigten der Floristikbranche im Kreis Düren gibt es deutlich mehr Geld. Eine gelernte Floristin kommt jetzt auf einen Stundenlohn von 13,31 Euro. Zusammen mit einer weiteren Erhöhung zum Sommer kommenden Jahres beläuft sich das Plus für Fachleute auf gut 17 Prozent. Das teilt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit – und appelliert an die Beschäftigten, ihren aktuellen Lohnzettel zu prüfen. Das zusätzliche Geld müsse mit der Juli-Abrechnung auf dem Konto sein. Wer leer ausgehe, solle sich an die IG BAU Aachen wenden, rät Bezirksvorsitzender Uwe Brell.

Fahrradschutzstreifen in der Friedrichstraße

Düren: Für Fahrradschutzstreifen gibt es gesetzliche Regeln. Immer wieder kommt es vor, dass sich Autofahrerinnen oder Autofahrer nicht daran halten und den Bereich beispielsweise als Parkplatz missbrauchen oder den Mindestabstand beim Überholen unterschreiten. Aber auch Radfahrerinnen und Radfahrer sind bei der Nutzung des Fahrradschutzstreifens oft unsicher.

"Gemeinsam mit Vertretern der Region eröffnen Wolfgang Spelthahn (Landrat Kreis Düren, 6.v.r.), Dr. Lars Kulik (RWE Power Vorstand, 7.v.r.),  Frank Peter Ullrich (Bürgermeister Düren, 5.v.r.) und Frank Rombey (Bürgermeister Niederzier, 8.v.r.) symbolisch die neue Kreisstraße 35 und die neue, jetzt zweispurige Brücke über die Rur. Foto: "RWE Power"

Düren: Ein Engpass im Dürener Straßennetz ist beseitigt: Die neue Kreisstraße 35 wurde heute für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet Merken mit Huchem-Stammeln in der Gemeinde Niederzier. Dabei umgeht sie die Ortslage von Merken südöstlich und überspannt die Rur mit einer neuen, jetzt zweispurigen Brücke. Landrat Wolfgang Spelthahn, die Bürgermeister Frank Peter Ullrich und Frank Rombey sowie RWE Power-Vorstand Dr. Lars Kulik schnitten gemeinsam das symbolische Flatterband durch.

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