Obwohl sie jahrzehntelang gearbeitet haben, sind immer mehr Menschen von Altersarmut betroffen. Die nächste Bundesregierung müsse dagegen vorgehen und die gesetzliche Rente ausbauen, fordert die Gewerkschaft NGGFoto: NGG | Alireza Khalili

Kreis Düren: Ein Leben lang arbeiten – und trotzdem reicht die Rente nicht: Im Kreis Düren sind rund 6.500 Vollzeitbeschäftigte selbst nach 45 Arbeitsjahren im Rentenalter von Armut bedroht. Davor warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und beruft sich hierbei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Rentenversicherung. Demnach verdienen 12,3 Prozent aller Beschäftigten, die im Kreis Düren in Vollzeit arbeiten, weniger als 2.050 Euro brutto im Monat. Rein rechnerisch müssten sie sogar mehr als 45 Jahre lang arbeiten, um auf eine Rente oberhalb der Grundsicherungsschwelle von aktuell 835 Euro zu kommen.

 

Feuerwehr Düren

Düren: Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt Düren zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Die Feuerwehr rettete eine ca. 62-jährige Wohnungsinhaberin die sich nach eigenen Löschversuchen eine Rauchvergiftung zugezogen hatte.

 dueren-magazin.de

Düren: Eine gemeinsame Kontrollaktion der Stadt und der Polizei Düren legte diverse Mängel an Gaststätten in der Dürener Nordstadt offen. Während des Einsatzes verhielten sich kontrollierte Personen teils unkooperativ und aggressiv und es wurden Platzverweise ausgesprochen. Ein Mann geht in Untersuchungshaft.

Talk zum Wasserstoff: Babor-Geschäftsführer Horst Robertz, Staatssekretär Thomas Rachel, Landrat Wolfgang Spelthahn und Dr. Martin Robinius (Autor der Studie/ von links). Foto: Kreis Düren

Kreis Düren: Der Kreis Düren setzt mit Landrat Wolfgang Spelthahn an der Spitze seit langem auf das Thema Wasserstoff (H2). Bald wird am Brainergy-Park in Jülich grüner Wasserstoff hergestellt, außerdem werden H2-Tankstellen gebaut und Busse und Bahnen mit Wasserstoff betrieben. "Wir verfolgen mit unserer Wasserstoffoffensive zwei entscheidende Ziele: Zum einen wollen wir im Kreis Düren bis 2035 klimaneutral sein, zum anderen viele neue Arbeitsplätze schaffen", sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

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