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Kreis Düren: Die Mainacht im Kreis Düren verlief ohne größere Zwischenfälle. Die Kreispolizeibehörde Düren hatte im Zeitraum 30. April 18:00 Uhr bis zum 1. Mai 06:00 insgesamt 40 Einsätze mit Mainachtbezug zu bewältigen, was gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Steigerung darstellt.

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Düren: Als harmloser Streich geht die Tat, die zwei Jungen im Alter von 13 und 15 Jahren am Sonntagabend begingen, nicht mehr durch. Sie verursachten einen hohen Sachschaden.

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Kreis Düren / Aldenhoven: Sturm und Regen in der vergangenen Nacht richteten im Kreis Düren verhältnismäßig wenig Schaden an.

 

Einem 43-Jährigen aus Aldenhoven wurde einumstürzender Baum allerdings zum Verhängnis. Kurz nach 00:00 Uhr am Montagmorgen befuhr der Aldenhovener mit seinem Wagen die L 136. Er kam aus Richtung Alsdorf und war in Fahrtrichtung Schleiden unterwegs. Vermutlich durch einen Blitzeinschlag stürzte ein Baum, der rechts neben der Fahrbahn gestanden hatte, um und fiel auf den Pkw des 43-Jährigen. Dieser hatte sein Fahrzeug bei Erkennen der Situation stark abgebremst und auf der Fahrbahn zum Stillstand gebracht. Der Autofahrer wurde noch vor Ort notärztlich behandelt und später zur vermutlich stationären Aufnahme in ein Krankenhaus gebracht. Sein Auto wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Räumung der Fahrbahn blieb die L 136 streckenweise gesperrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 10000 Euro. Neben diesem schweren Verkehrsunfall gab es im Kreis Düren elf witterungsbedingte Einsatzanlässe, zu denen die Polizei gerufen wurde. Hierbei war der Nordkreis deutlich häufiger betroffen als das übrige Kreisgebiet. So mussten beispielsweise Äste oder Unrat von der Fahrbahn geräumt werden, auch starke Verschmutzungen durch Schlamm wurden festgestellt. Die Feuerwehr wurde zu derartigen Einsätzen zur Unterstützung hinzugerufen, sofern die Polizeibeamten die Gefahrenstellen nicht eigenhändig beseitigen konnten.

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Region: Im Rheinland stellen viele junge Männer in der Nacht zum 1. Mai eine geschmückte Birke vor das Haus ihrer Geliebten. Damit aus der Maibaum-Tradition kein teures und vor allem gefährliches Vergnügen wird, sollten beim Transport der Bäume einige Regeln beachtet werden, rät der ADAC Nordrhein e.V. „Egal, ob auf dem Dach oder im Kofferraum: Die richtige Sicherung der Ladung ist das A und O. Sonst wird der Baum bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung zum gefährlichen Geschoss“, erklärt Verkehrsexperte Dr. Roman Suthold.

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