Die dunklen Tage schlagen langsam aufs Gemüt. Umso schöner, wenn die Sonne ab und an für mildere Temperaturen sorgt. Auch den Zecken ist das recht, denn die Blutsauger erwachen ab 7 Grad aus der Winterstarre und machen sich auf Nahrungssuche.

obs/Thomas Lucks/BG BAU
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft: "Um die Gesundheit zu schützen, sollten Unternehmen und Beschäftigte für ein sicheres Arbeitsumfeld und auch für persönlichen Kälteschutz sorgen." Das erklärte Bernhard Arenz, Leiter der Hauptabteilung Prävention der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 22. Januar 2018 in Berlin.

Wenn man doch nur einen kurzen Blick in die Zukunft werfen könnte, was würde man da am liebsten sehen? Viele Menschen vermutlich weniger Stress, dafür mehr innere Ruhe. Jedes Jahr aufs Neue nimmt man sich vor, diesen Übeltäter, der für zahlreiche mentale Krankheiten verantwortlich ist, zu reduzieren und dadurch die Lebensqualität zu steigern. Doch wo fängt man da am besten an und was hilft wirklich im Alltag? Stress einfach an sich abprallen lassen und stets innere Ruhe und Ausgeglichenheit bewahren - das gelingt nur den wenigsten. Natürlich gibt es Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Spiritualität beschäftigen, sich täglich darin üben und darüber innere Balance finden. Im Zeitalter des Internets ist es deutlich leichter geworden, einer spirituellen Lebenshaltung näher zu kommen und das eigene Leben dadurch zu bereichern. Auf Portalen, die sich mit Spiritualität beschäftigen, findet man nicht nur (spirituelle) Tipps für alle Lebenslagen, sondern kann beispielsweise auch wie bei Questico.de die hellseherischen Fähigkeiten eines Beraters in Anspruch nehmen - womit wir erneut beim neugierigen Blick in die Zukunft sind.

Entspannt in den Tag starten

Eine spirituelle Lebensweise liegt aber selbstverständlich nicht jedem und ist auch kein Garant für einen Alltag ohne Stress. Wer seinen Alltag in diesem Jahr stressfreier gestalten möchte, könnte es mit einigen einfachen Tipps versuchen - und das am besten direkt am frühen Morgen. Viele Menschen verspüren nämlich schon kurz nach dem Aufstehen einen gewissen Stress, wenn beispielsweise das Frühstück wieder einmal zu kurz gekommen ist oder die Gedanken an den bevorstehenden Tag von hohem Arbeitsaufkommen und Leistungsdruck bestimmt sind. Um diesem morgendlichen Stress aus dem Weg zu gehen, kann es sich lohnen, 15 Minuten früher aufzustehen und diese sinnvoll zu investieren: ohne Eile seinen Morgenkaffee trinken und dabei entspannte Musik im Radio hören oder sich etwas mehr Zeit unter der Dusche lassen. Die Hauptsache ist, dass man unnötige Hektik am Morgen vermeidet, denn diese kann einen schnell durch den gesamten Arbeitstag begleiten.

Kleine, aber wichtige Auszeiten gönnen

Wenn der Aufgabenberg auf der Arbeit immer größer wird, ist es nicht immer leicht, an kleine Verschnaufpausen zu denken. Doch genau diese sind enorm wichtig, um den Kopf freizukriegen - 5 bis 10 Minuten an der frischen Luft reichen häufig schon aus -, Stress zu reduzieren und somit seine Produktivität zu steigern. Ein unbeschwertes Gespräch mit einem Arbeitskollegen an der Kaffeemaschine kann eine ähnliche Wirkung auf Körper und Seele haben. Abends kann man sich nach getaner Arbeit auch ruhig mal belohnen. Ein heißes Bad mit Lavendel-Badezusatz beispielsweise löst bereits nach 20 Minuten Verspannungen und fördert einen guten Schlaf. Und dass Sport im Kampf gegen Stress fast schon die beste Medizin ist, hat sich inzwischen auch herumgesprochen.

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Gesundheit: Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) haben ein besonders hohes Risiko, zusätzlich an Lungenkrebs zu erkranken. Ein Homburger Forscherteam will nun einen Bluttest entwickeln, der frühzeitig darüber Auskunft gibt, ob sich bei den Betroffenen schon ein Tumor gebildet hat. Ein solcher Test könnte Leben retten, denn je früher ein Lungentumor erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 166.000 Euro.

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