Gesundheit macht glücklich. Doch in unserer Gesellschaft steht die Zeit nie still das Leben ist oftmals geprägt von Stress und Unzufriedenheit. Die folgenden drei Tipps sollen dabei helfen, das Leben, sich selbst und seine Umwelt lieben zu lernen.

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Die kleinen Dinge im Leben schätzen lernen

Der Alltag der meisten Menschen ist durch Routine gekennzeichnet. Das ist auch gut so, denn durch Organisation und Struktur wird das Leben produktiv – in beruflicher wie privater Hinsicht. Meist sind es aber die selbstverständlich erscheinenden Momente, die das Dasein kostbar machen. So kann bereits ein Regenbogen, der Geruch eines Kiefernwaldes oder ein unbeschwertes Kinderlachen den Stress des Alltages vergessen machen und die Zeit für ein paar Sekunden anhalten. Diese Augenblicke sollten mit allen Sinnen bewusst wahrgenommen und durch Offenheit gegenüber neuen Dingen zugelassen werden.

Glücklicher werden dank Selbstfindung

Dass sich Toleranz gegenüber Andersdenkenden und -fühlenden Menschen auch im 21. Jahrhundert noch nicht in der ganzen Gesellschaft eingestellt hat, zeigen die immer wieder aufkeimenden Diskussionen über das Thema Homosexualität. Doch auch andere persönliche Entscheidungen werden ständig kontrovers diskutiert, sodass sich viele Menschen den wichtigen Fragen, wer sie sind und wo sie hin wollen, gar nicht erst stellen. Doch wer mit sich selbst zufrieden sein will, der sollte zu seinen Gefühlen und Ideen stehen. Dadurch werden schwierige Entscheidungen im Leben erleichtert und man braucht sich nicht zu verstellen. Eine professionelle Beratung hilft bei der Selbstfindung und kann bei Portalen wie Questico in Anspruch genommen werden.

Fit und glücklich durch gesunde Ernährung

Dem französischen Star-Koch Paul Bocuse zufolge haben viele Menschen "das Essen verlernt. Sie können nur noch schlucken." Dabei gehört die bewusste Aufnahme von Lebensmitteln zu den Grundbausteinen einer gesunden Ernährung. Ein Wochenplan, das Zählen von Kalorien oder einfach die Wahl kleinerer Portionen können hier Abhilfe schaffen. Wer häufig große Mengen an Fleisch verzehrt, sollte für das eigene Wohlbefinden einen vegetarischen Tag pro Woche einlegen und von dunklem auf helles Fleisch umsteigen. Um den Bedarf an Flüssigkeit zu decken, reicht natürliches Mineralwasser vollkommen aus. Fruchtsäfte und Erfrischungsgetränke enthalten dagegen viel Zucker sowie Kalorien. Zusammen mit regelmäßiger sportlicher Bewegung ist die gesunde Ernährung ein Hauptfaktor für ein glückliches Lebensgefühl.

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Der Frühling ist da. Das bedeutet die höchste Alarmstufe für Pollen-Allergiker. Und das sind laut Deutschem Allergie- und Asthmabund rund 16 Prozent der Deutschen. In der Hochsaison Allergiker zu sein, heißt jedoch nicht, dass man sich in der Wohnung verkriechen und mit brennenden und juckenden Augen vor sich hin vegetieren muss. Mit einfachen Tricks lässt sich auch die Pollensaison gut überstehen.

Frische Luft in der Wohnung

Viele Allergiker fürchten das geöffnete Fenster in der Pollensaison, denn sie möchten die Wohnung so pollenfrei wie möglich halten. Dennoch müssen sie nicht auf eine ordentliche Belüftung der Innenräume verzichten, denn zu bestimmten Zeiten ist die Pollenkonzentration in der Luft nur sehr gering. Wer in einer Stadt wohnt, sollte vor allem zwischen 6 und 8 Uhr morgens die Fenster öffnen. In ländlichen Regionen ist die Zeit zwischen 20 und 24 Uhr am besten dafür geeignet. Auch die Zeit nach einem längeren Regenschauer eignet sich gut zum Lüften. Da der Regen einen Großteil der Pollen aus der Luft wäscht, kann man die Gelegenheit für einen ausgiebigen Spaziergang durch die Natur nutzen.

Brille statt Kontaktlinsen

Kontaktlinsenträger haben es in der Pollensaison besonders schwer. Die Augen sind trocken, weshalb man die Linsen unangenehm im Auge spürt. Neben der Linse selbst sorgt auch das ständige Reiben für eine zusätzliche Reizung der Augen. Wer auf eine Sehhilfe angewiesen ist, sollte im Frühjahr und im Sommer der Gesundheit zuliebe eine Brille tragen. Eine umfassende Beratung bekommt man beispielsweise beim Marktführer Fielmann. Die Adresse der Filiale in Düren findet man hier. Je weniger Stress die Augen haben, desto weniger gestresst fühlt man sich auch insgesamt. Allgemein gilt, Stress so gut wie möglich zu vermeiden, denn er ist ein Mitauslöser und Verstärker von Allergien.

Urlaub machen

Auch ein Urlaub wirkt Wunder, denn dabei kann man Stress abbauen und gezielt der Pollenbelastung entfliehen. Feuchte Meeresluft oder Bergluft ab 2.000 Meter Höhe sind fast pollenfrei, sodass ein Ausflug in die Berge oder ans Meer für Allergiker oft pure Erholung bietet. Im Mai sollte man jedoch von einem Alpenausflug Abstand nehmen, denn dann wirbeln dort die Pollen der Erle durch die Luft. Wer an die Ost- oder Nordsee reisen möchte, sollte beim Wetterdienst einsehen, woher der Wind weht. Kommt er von der Küste, ist die Luft pollenfrei. Eine der am besten für Allergiker geeigneten Urlaubsinseln Deutschlands ist übrigens Helgoland. Wer allergisch auf Birkenpollen reagiert, sollte in den Süden Europas reisen, denn diese findet man dort kaum.

Richtig ernähren

Auch über die Ernährung kann man Allergien ein Stück weit in den Griff bekommen. In der Pollenzeit sollte man auf histaminhaltige Lebensmittel wie Käse, Salami oder Nüsse verzichten. Histamin fördert nämlich die Symptome einer Allergie. Stattdessen sollten Allergiker Lebensmittel mit Zink, Selen und Magnesium zu sich nehmen. Vor allem Magnesium ist ein natürliches Mittel, um die Histaminabgabe in den Blutkreislauf zu verhindern. In der Pollensaison sollte man deshalb vermehrt Vollkornprodukte, Meeresfrüchte, Sonnenblumenkerne und Haferflocken essen. Auch ungeschälte Äpfel, Grünkohl und grüne Bohnen blockieren die Histaminfreisetzung. Zudem ist es wichtig, viel zu trinken, damit die Schleimhäute feucht bleiben. Jasmintee und Wasser eignen sich dafür besonders gut.

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Niesen, laufende Nase, Kratzen im Hals: Im Frühling vermuten dabei viele die Anzeichen einer Pollenallergie. Doch in vielen Fällen können es Symptome einer Erkältung sein. Welche Erkältungstipps helfen in der Übergangszeit? Alle freuen sich auf die warmen Sonnenstrahlen und die steigenden Temperaturen. Doch morgens ist es oft noch kühl und nachts sogar häufig frostig kalt. In der Übergangszeit ist das Immunsystem oftmals geschwächt und unvorbereitet auf starke Temperaturschwankungen.

Erkältung vorbeugen

In den ersten Wochen des Frühlings überschätzen viele die Intensität der Sonne. Das Wetter ist oft unbeständig und die vom Wetterdienst versprochenen Temperaturen im zweistelligen Bereich fühlen sich deutlich kälter an als erwartet. Einige gehen dann viel zu leicht bekleidet raus und holen sich eine Erkältung. Deshalb ist es wichtig, sich von den morgendlichen Sonnenstrahlen nicht täuschen zu lassen und sich wettergemäß anzuziehen. Ein Outfit aus mehreren Kleidungsschichten – zum Beispiel Shirt, dünner Pulli und Jacke, ist in der Übergangszeit am praktischsten. Bei Bedarf kann man einfache eine Schicht ablegen, um nicht ins Schwitzen zu geraten. Im Frühling und Sommer bekommt man frisches Obst und Gemüse aus der Region. Da sollte jetzt jeder beherzt zugreifen. Denn, wie alle wissen, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen wichtig, um einer Erkältung vorzubeugen.

Erkältungsbeschwerden mildern

Viele versuchen, ihre Erkältung mit Hausmitteln und Medikamenten zu heilen. Doch es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit von Zwiebelwickeln und Vitamin-C-Präparaten gegen die Erkältungsviren belegen. Eine Erkältung heilt von allein, getreu dem Motto: "Ohne Arzt dauert sie eine Woche, mit Arzt sieben Tage." Die Symptome lassen sich jedoch lindern. Am besten hilft ganz viel Ruhe, damit der Organismus sich auf den Kampf gegen die Erkältungsviren konzentrieren kann. Des Weiteren benötigt der Körper in dieser Zeit ausreichend Schlaf. Spaziergänge an der frischen Luft tun ebenfalls gut, körperliche Anstrengung sollte jedoch vermieden werden. Wer erkältet ist, leidet oft unter verstopfter Nase und schmerzenden Nebenhöhlen. Gerade eine verschleppte Erkältung kann zu Sinusitis, also einer Entzündung der Nasennebenhöhlen führen. Um dieser vorzubeugen, den Schleim zu lösen und wieder frei durchatmen zu können, helfen zum Beispiel Ingwertee oder GeloMyrtol forte Kapseln. Das pflanzliche Arzneimittel ist rezeptfrei und auch online zum Beispiel bei mycare.de erhältlich. Die sowohl in Ingwer als auch in den Kapseln enthaltenen ätherischen Öle wärmen von innen und fördern die Durchblutung. Gegen eine verstopfte Nase helfen außerdem Nasensprays auf Meersalzbasis. Sie lassen die Nasenschleimhaut sanft abschwellen, erleichtern das Durchatmen und wirken ebenfalls einer Sinusitis entgegen. Bei Husten wird allgemein empfohlen, viel zu trinken. Doch ältere Menschen sollten vorsichtig sein. Menschen mit schwachem Herzen können unter Umständen, beispielsweise wenn sie an einer Lungenentzündung leiden, bei übermäßiger Flüssigkeitszufuhr in Atemnot geraten. Sie sollten sich deshalb mehr an ihrem Durstgefühl orientieren. Ein Arzt kann ihnen individuelle Empfehlungen geben. Gegen Halsschmerzen haben sich Lutschpastillen mit Salbei und Isländisch Moos bewährt. Gurgeln mit lauwarmem Salzwasser oder Kräutertees aus Salbei, Kamille und Malve wirken entzündungshemmend und beruhigen die gereizten Schleimhäute. Hustenstiller sind mit Vorsicht zu genießen. Sie verhindern das Abhusten des festsitzenden Schleims und stören so den Heilungsprozess. Pflanzliche Präparate zum Beispiel mit Efeu können den Reiz bei trockenem Husten mildern. Wenn sich nach sieben Tagen keine Besserung einstellt, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

 

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Grillen: Sommerzeit ist Grillzeit. Damit der Spaß auch kulinarisch ein voller Erfolg wird, hat unsere Redaktion ein paar Tipps zur Brennstoffwahl zusammengestellt. Schließlich wird der Geschmack maßgeblich vom verwendeten Brennstoff beeinflusst. Und hier gilt das Gleiche wie beim Grillgut: Auf die Qualität kommt es an!

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