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Auch die Lichterketten, die zu Weihnachten Wohnzimmer, Balkone und Gärten schmücken, haben irgendwann einmal ausgedient oder gehen kaputt. Doch wohin mit ihnen, wenn sie nicht mehr leuchten?

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Die meisten Menschen wissen nicht, wie gefährlich Kohlenmonoxid ist. Aktuelle Statistiken belegen: Kohlenmonoxid-Vergiftungen sind die häufigsten tödlich verlaufenden Vergiftungen in den Industrieländern. Allein in Deutschland rechnen Experten jährlich mit bis zu 1.000 Todesfällen durch das gefährliche Gas. Die Dunkelziffer ist hoch, weil nicht jede Kohlenmonoxid-Vergiftung erkannt wird. Hinzu kommen mehrere tausend Verletzte. Häufige Auslöser sind defekte Feuerstätten oder der unsachgemäße Gebrauch von offenen Flammen in geschlossenen Räumen. Mit CO-Warnmeldern könnte das Risiko minimiert werden und Betroffene frühzeitig gewarnt werden. So lautet das Ergebnis des FeuerTRUTZ-Symposiums "Gefahren durch Kohlenmonoxid im häuslichen Umfeld", das Ende November bei der Frankfurter Feuerwehr stattfand. Zu der Veranstaltung trafen sich Experten aus den Bereichen Rechtsmedizin, Risikoforschung, Feuerwehr und aus dem Schornsteinfegerhandwerk.

 

TÜV Rheinland
Weihnachtszeit – Lichterzeit. Viele Vorgärten und Fenster sind schon mit Lichterketten geschmückt oder werden noch leuchtend dekoriert. Spätestens am Weihnachtsbaum geht einem bei dieser bunten Lichterpracht das Herz auf. Aber Achtung bei alten Lichterketten: Hier besteht das Risiko eines Brandes oder Stromschlags, sagen die Experten von TÜV Rheinland.

Noch immer haben Schlüsseldienste in Deutschland mit einem zweifelhaften Ruf zu kämpfen. Zwar lässt sich dieser auf wenige unseriöse Anbieter zurückführen, doch am Ende leidet die gesamte Branche unter der aktuellen Einschätzung. Der Verbraucher steht nun ausgerechnet in einer Notlage in der Verantwortung, den passenden Anbieter zu wählen und dadurch eine sichere Türöffnung zum fairen Preis zu erhalten. Auf die folgenden drei Punkte sollten Sie aktuell achten, um einen fairen Schlüsseldienst zu finden, der mit gutem Gewissen beauftragt werden kann.

Nachfrage nach den Kosten


Der Hauptpunkt, an dem die Fairness eines Unternehmens festgemacht werden kann, bleibt nach wie vor der veranschlagte Preis. Wir haben uns im Zuge unserer Recherchen mit den Experten vom Schlüsseldienst Düsseldorf unterhalten, deren Angebote unter http://www.schlüsseldienst-düsseldorf.net/ zu finden sind. Dabei wurde deutlich, dass es absolut legitim ist, bereits beim ersten Telefongespräch mit dem Unternehmen nach dem veranschlagten Preis zu fragen. Ein seriöser Schlüsseldienst wird stets dazu in der Lage sein, zumindest eine grobe Preisspanne zu nennen, die für die Türöffnung an Ort und Stelle angesetzt werden kann. Auf dieser Grundlage wird es zunehmend leichter, sich über die finanziellen Grundlagen des Auftrags Gedanken zu machen. Unseriöse Anbieter verzichten dagegen darauf, eine klare Antwort auf finanzielle Fragen zu geben. Daraus ergibt sich unter Umständen eine böse Überraschung, wenn die Rechnung nach der erbrachten Dienstleistung übergeben wird. Denn nun wird es für den Kunden sehr schwer, sich noch aus der ungünstigen Situation zu befreien. Sogar Ermittlungsverfahren wurden aus diesem Grund schon eingeleitet.

Die Entfernung im Blick


Weiterhin ist es entscheidend, sich an lokale Anbieter zu wenden. Denn die Anfahrt bleibt ein wichtiger Posten auf der Rechnung jedes Unternehmens, der sich durch diese Entscheidung aber entscheidend beeinflussen lässt. In der Praxis hilft vor allem das örtliche Branchenverzeichnis sehr schnell weiter, um wirklich nahe gelegene Firmen ausfindig machen zu können. Durch die kurze Anfahrt, die sich daraus ergibt, bewegen sich die Anfahrtskosten stets in einem fairen Rahmen. Erfolgt die Auswahl des Unternehmens dagegen über eine dezentrale Vermittlung, so kann es durchaus sein, dass ein Anbieter aus dem erweiterten Umfeld gewählt wird. In diesem Fall ist das Risiko hoch, dass dieser bereits für den zurückzulegenden Weg eine Summe von mehr als 30 Euro veranschlagt, welche die Rechnung empfindlich in die Höhe treiben kann. Wer die Richtwerte der Verbraucherschützer kennt, kann auf dieser Grundlage leichter eine Entscheidung fällen.

Knackpunkt Nachtzuschlag


Ein weiterer sensibler Punkt, an dem sich seriöse Anbieter klar zu erkennen geben, sind Türöffnungen außerhalb der normalen Arbeitszeiten. In der Nacht oder an einem Feiertag ist es absolut natürlich, dass ein Anbieter eine höhere Pauschale verlangt. Der Aufschlag, welcher bei bis zu 50 Prozent liegen kann, sollte sich jedoch nur auf den Lohn des Arbeiters beziehen. Eine generelle Verdopplung der Rechnung, welche auch die für Werkzeug und Anfahrt veranschlagten Summen mit einbezieht, ist dagegen nicht zulässig. Wer die Rechnung aus diesem Grund nicht direkt vor Ort zahlt, sondern sich in einer zulässigen Frist von bis zu 14 Tagen darüber Gedanken macht, kann sich genauer mit der Fairness des Angebots auseinandersetzen. Ein seriöser Schlüsseldienst wird stets darauf verzichten, außerhalb des Lohns einen nächtlichen Zuschlag für die erbrachte Leistung zu verlangen und dadurch die Kosten zu erhöhen.

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