André Karwath Photo licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license.Dieses Bild zeigt eine nur 2,5 x 0,8 mm kleine Schwarzbäuchige Taufliege (Drosophila melanogaster).

Mit dem Obst kommen die Fruchtfliegen. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, freut sich nicht nur der Verbraucher über frische und leckere Früchte aus Wald und Garten.

Sehr viele Menschen wünschen sich, dass die eigene Wohnung ihre private Wohlfühloase ist. Doch die wenigsten sind am Ende mit ihren letztlich umgesetzten Einrichtungsideen wirklich zufrieden. Oft fehlt der gewisse letzte Schliff in der Wohnung – dabei lässt sich dieser mit ein paar einfachen Tricks ganz einfach in die heimischen vier Wände zaubern.

Fotokunst und persönliche Bilder

Viele Wohnungen sind in einem schlichten Weiß gestrichen. Baumärkte und Einrichtungshäuser bieten eine unzählige Auswahl an Bilddrucken, Wandbildern und Postern an. Der Nachteil daran ist, dass man diese Exemplare zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch beim nächsten Besuch der Freunde in einem der Räume antrifft, da sie in sehr hohen Stückzahlen produziert werden. Eine Möglichkeit, sich individuelle Fotokunst in geringer Auflage nach Hause zu holen, bietet die Plattform lumas.de. Die Betreiber haben es sich zur Aufgabe gemacht, Fotokunstdrucke für jedermann in limitierter Auflage zum Verkauf anzubieten. Das Angebot reicht von Landschafts- und Architekturfotos über Fashionportraits, Akt und abstrakter Kunst bis hin zu Sportfotografien. Zu fast jedem Einrichtungsstil sollte sich das passende Kunstwerk finden lassen, das in dieser Art nur sehr wenige Menschen in ihrem Wohnzimmer zu hängen haben. Eine weitere Möglichkeit, die persönliche Note einzubringen, sind beispielsweise Fotos aus dem letzten Urlaub oder Familienportraits, die sich mithilfe von passenden Anbietern ebenfalls auf Großleinwände drucken lassen.

Besser leer als voll

Ein weiterer Tipp, der erstmal seltsam klingt, ist der Rat zur Leere. Vor allem kleine Räume wirken sehr schnell bedrückend überfüllt. "Wer mit wenig Möbeln lebt, ist mehr Mensch", befindet die WELT. Früher waren große Schrankwände gefüllt mit den Urlaubsmitbringseln der Hingucker schlechthin. Heute verschwinden Kitsch und Staubfänger. Transparenz, Luftigkeit und Schlichtheit zeichnen stilvolle Wohnungen aus. Wenn die Wohnung entrümpelt ist, stellt sich bei einigen ein Gefühl der Kälte ein. Damit ein solches Gefühl erst gar nicht aufkommt, können besondere Highlights eingebaut werden. Auch ausgeklügelte Lichtkonzepte können für ein wohltuend warmes Gefühl sorgen.

Mit der Zeit gehen

Oft bietet sich ein Stilmix verschiedener Möbel an. Doch nicht immer harmoniert die schicke Designercouch mit dem Massivholzschrank vom Antiquitätenhändler. Hier muss schlicht und ergreifend experimentiert werden. Was passt zu meinen Räumlichkeiten? Welche Möbelstücke harmonieren zusammen? Der einfachste Weg ist, sich dem Lauf der Zeit anzupassen und Möbel aus der gleichen Serie zu kaufen. Doch auf diese Weise kann wieder der gewisse Charakter verloren gehen.

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Die Badezimmertrends für 2016 stehen fest. Ganz oben auf der Liste stehen klar definierte und großzügig dimensionierte Badezimmermöbel in Hochglanz oder mit Fronten in Holznachbildungen, Schwarz und Anthrazit. Dazu kommen viele kleine digitale Helfer und atmosphärische LED-Beleuchtungen. Auch der Whirlpool erlebt in unterschiedlichsten Formen ein Revival.

Großflächiges Interieur schafft neues Flair

Bei der Umgestaltung des Badezimmers gilt die klare Devise:– Altes raus und Neues rein. Im Trend liegen wandhängende Schränke und – ausreichend Platz vorausgesetzt – Doppel-Waschplätze aus edlen Materialien sowie große Spiegelflächen. Der Wunsch nach Barrierefreiheit lässt Bäder zudem größer und geräumiger in Erscheinung treten. So ergeben sich durch Walk-in Duschkabinen mit flachen Duschtassen oder verfliesten Duschböden und bodentiefen Glastüren neue Einbaukonzepte, und Stolperkanten verschwinden aus dem Badezimmer. Kombi-Badewannen mit flachem Duscheinstieg sorgen dafür, dass auch der Wellnessbereich im Badezimmer barrierefrei wird.

Entspannen in Whirlwannen

Gefragter denn je sind Whirlpool-Badewannen, die das klassische Baden mit echtem Sprudelbaderlebnis verbinden. Wer viel Platz hat, kann die Sprudelwanne als separate Sanitäreinrichtung im Bad integrieren. Die Whirlpool-Modelle von Badezimmertotal können dank der kompakten Bauweise sogar in kleinen Badezimmern installiert werden. Schöne Akzente im Bad setzen außerdem Retro-Armaturen aus den angesagten Materialien Bronze oder Messing.

Badkomfort digital

Auch vor dem Badezimmer macht die digitale Technik nicht Halt. Das beginnt bei den Fernsteuerungen für den Whirlpool und reicht über stimmungsvolle Licht- oder Soundeinstellungen in der Dusche bis zur Vernetzung des Badezimmers mit dem Internet. So ist es beispielsweise möglich, Heizungen auch digital zu steuern oder das Fernseherlebnis via WLAN mit geeignetem Fernsehgerät direkt ins Badezimmer zu holen. Badarmaturen sind mittlerweile mit digitalen Bedienelementen ausgerüstet, die eine genaue Regulierung der Wassermenge oder der Temperatur zulassen. Mit digitalisierten Wasserhähnen, Schaltern und Steckdosen kann der Verbrauch zudem automatisch gemessen und per App abgelesen werden.

Langlebig ist Trumpf

Eine moderne Badezimmereinrichtung zeichnet sich nicht zuletzt durch Langlebigkeit aus. Entsprechend werden die Materialien, aus denen Sanitärtechnik und Badezimmermöbel bestehen, immer hochwertiger. Badewannen aus Acryl- oder Stahlemaille liegen weit vorn, ebenso Waschtische aus Naturstein, veredelter Keramik oder Stahl mit glasierten Oberflächen. Absolut im Trend liegt der Mix von kühlen und warm erscheinenden Materialien, wie etwa die Kombination von natürlichen Badezimmermöbeln und -accessoires aus Holz oder in Holzoptik mit cleaner Sanitärausstattung aus Keramik, Naturstein und Glas. Auch beim Anstrich sind Kontraste im Bad beliebt, leuchtendes Blau, Grün, Pazifiktöne oder helle Cremefarben (Amber, Champagner usw.) sorgen im weißen Bad für mehr Frische.

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obs/TÜV Rheinland AG/Reinhard Witt

Photovoltaik: Durch die wachsende Zahl von Solaranlagen in Deutschland gibt es eine neue Form des Nachbarschaftsstreits: den Streit um Licht und Schatten. Nach Angaben des Branchenverbandes BSW gibt es in Deutschland über 1,5 Millionen Solaranlagen zur Stromerzeugung.

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