Hoverbords, früher bekannt aus dem Film „Zurück in die Zukunft“, da war es nur reine Film Phantasie. Immer häufiger sind sie in Parks, auf Parkplätzen und Innenhöfen, aber auch im öffentlichen Straßenverkehr zu sehen - die "Self-Balance-Scooter", auch "Hoverboard" genannt.

Als 1989 Michael J. Fox die Hauptfigur Marty McFly in der Zukunft spielte hätte es wohl nicht für möglich gehalten, das man im Jahr 2016 sich so ein Hoverboard einfach kaufen kann. Bekannt sind die Hoverbords auch unter der Bezeichung E-Board. Diese gibt es in diversen varianten zu kaufen.

Typischerweise besteht das E-Board aus einer zweirädrigen Achse mit zwei kleinen Plattformen, auf denen der Fahrer steht. Das E-Board hält sich durch eine elektronische Antriebsregelung selbst in Balance und wird über Gewichtsverlagerung und die Fußstellung des Fahrers gesteuert.

Was ist ein "Hoverboard"?

Es handelt es sich um ein sehr ungewohntes Gerät zur Fortbewegung. Der Benutzer steht freihändig auf einem zwischen zwei Rädern frei beweglichen Steg und gibt die Fahrimpulse lediglich durch eine möglichst dosierte Gewichtsverlagerung. Eine Verlagerung nach vorne beschleunigt das Gerät auf bis zu 20 km/h. Eine Verlagerung nach hinten bremst das Gerät bis zum Stillstand ab, beschleunigt aber auch aus dem Stand heraus nach hinten, ebenfalls mit bis zu 20 km/h. Das notwendige Lenken bis hin zum Wenden auf der Stelle erfolgt durch unterschiedliche Gewichtsverlagerung bzw. Körperspannung. Durch Traglasten von bis zu 120 kg handelt es sich hierbei nicht nur um ein Kinderspielzeug. Die beiden Räder haben einen Durchmesser zwischen 15 und 25 cm. Je kleiner die Räder, desto größer die Gefahr, bei Bodenunebenheiten zu stürzen.

Die Geräte sind derzeit sowohl bei Jugendlichen, als auch bei Erwachsenen stark im Kommen. Nicht nur der hohe Spaßfaktor, sondern auch die praktische Beförderung mit Elektroantrieb weckt ein hohes Interesse vieler Leute.

Nutzen sie die Funmobile in jedem Fall nur außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs. Zu Ihrer Sicherheit verwenden Sie Schutzausstattung, ähnlich wie beim Inline-Skating. Durch ein Gespräch mit Ihrem Versicherungsvertreter können Sie sich hinsichtlich Ihrer Haftpflichtversicherung informieren.

Was gibt es außerdem?

Die "Hoverboards" sind eine aktuelle Entwicklung. Natürlich sind dem Ideenreichtum der Entwickler nur physikalische Grenzen gesetzt. So gibt es auch "Solowheels" oder "Monowheels", die das gleiche Antriebs- und Steuerungssystem nutzen, allerdings auf einem Rad mit einer Standfläche funktionieren. Mit einem Elektromotor lassen sich natürlich auch bekannte Spielgeräte, wie Skateboards oder Tretroller/Scooter antreiben.

Mobil: Noch bis zum 31. Oktober führt das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gemeinschaftlich mit der Deutschen Verkehrswacht e.V. (DVW), dem ADAC und dem Zentralverband der Augenoptiker, sowie weiteren Kooperationspartnern bereits zum 60. Mal eine Kraftfahrzeug-Beleuchtungsaktion durch. Im Rahmen dieser Aktion können die Kraftfahrer (-innen) kostenlos die Beleuchtungsanlage ihrer Fahrzeuge in den Fachwerkstätten auf einwandfreie Funktion überprüfen lassen.

Sommerzeit bedeutet Ferienzeit, deswegen planen im Vorfeld viele Familien ihren Sommerurlaub. Warum nicht eine Wohnwagen-Reise ins Visier nehmen? Diese macht Spaß und ist ideal für die ganze Familie. Sogar der Hamsterkäfig findet im Wohnwagen Platz, ferner ist es nicht notwendig, Gepäck von A nach B zu transportieren, somit ist die Anreise mit dem Wohnwagen um einiges stressfreier.

Im Vorfeld sind
einige Dinge zu beachten. Beispielsweise, ob der Führerschein das Fahren eines Wohnmobiles genehmigt. Die B-Klasse gestattet bis zu 3,5 Tonnen, wer bis zu 4,25 Tonnen fahren möchte, benötigt eine Zusatzschulung. Es empfiehlt sich, rechtzeitig bei einer Fahrschule nachzufragen, dass bis zur Reise alles erledigt ist.

Wer nicht im Besitz eines eigenen Wohnwagens ist, kann sich entweder einen kaufen oder mieten. Pro Tag kostet ein Miet-Wohnmobil etwa 100 bis 160 Euro. Ein Kauf lohnt sich meist dann, wenn das Mobil häufig zum Einsatz kommt. Hier liegt der Preis zwischen 40.000 und 100.000 Euro. Ferner fallen pro Jahr noch Versicherungen, Wartungs- und Abstellgebühren, in der Höhe von etwa 5.000-10.000 Euro an. Ein kleiner Caravan bzw. ein Wohnwagen mit etwa 1,8 Tonnen ist um einiges günstiger. Hier liegen die Preise teils unter 24.000 Euro und die jährlichen Kosten belaufen sich auf etwa 2.000 Euro. Der Nachteil hierbei: Caravans sind meist klein und nicht so komfortabel, wie die großen Wohnmobile.

Wer wirklich oft mit dem Wohnwagen verreisen möchte, kann sich seinen Traum mit einem Kredit erfüllen. Für Autokredite bietet sich die Creditplus Bank oder auch das Vergleichsportal Check24 sehr gut an, da sie individuell auf den Kreditnehmer und sein Fahrzeug zugeschnittene Kredite vergeben und somit die Erfüllung des Traumes eines Wohnwagens unterstützen.

Vor der Abfahrt sollte eine gute Versicherung abgeschlossen werden. Hier immer darauf achten, dass jegliche Urlaubsgebiete versichert sind. Manche Versicherungen zahlen beispielsweise bei Fährenüberfahrten nicht und ziehen sich gerne aus der Affäre, wenn gewisse Gebiete überquert werden. Beispielsweise im europäischen Teil der Türkei zahlt die Versicherung und im asiatischen Teil nicht. Gut informieren wird empfohlen.

Vorab sollte ferner klar sein, wo das Wohnmobil überall abgestellt werden darf. Andere Länder, andere Sitten. In Italien gelten beispielsweise andere Regeln als in Spanien. Für Campingfans gibt es spezielle Reiseführer, wo solche Informationen enthalten sind. Dort steht auch vermerkt, wo Mautgebühren zu bezahlen sind und wo es die besten Campingplätz zu bewundern gibt. Besonders beliebt sind Campingplätze an Seen und direkt am Meer. Zum Beispiel an der Ost- und Nordsee, wie auch in Italien, Frankreich und an der spanischen Küste. Kroatien gehört auch zu den Orten, wo Campingfans aufblühen.

Mit dem Wohnwagen zu vereisen hat einige
Vor- und Nachteile. Der wohl größte Vorteil ist, dass die Schlafmöglichkeit bereits mitfährt und keine Hotels von Nöten sind. Ferner lässt sich im Wohnmobil kochen und es gibt eine Toilette. In einem Mobil ist genug Platz für Spielsachen, Gartenstühle, Schwimmtiere und Co. Hier muss niemand auf irgendetwas verzichten. Ein Nachteil ist der Platzmangel. Bei größeren Familien, vor allem mit Jugendlichen, wird das wohnen im Wohnwagen zur Herausforderung. Es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten und dies könnte mühsam werden. Wer einen eigenen Wohnwagen besitzt, muss diesen jährlich warten, reinigen und überprüfen lassen. Das alles ist mit Kosten und Zeitaufwand verbunden. Wer nur in einem Wohnwagen Urlauben, aber damit nicht fahren möchte, kann sich direkt auf Campingplätzen einen mieten. Hier muss zwar das Gepäck hin transportiert werden, aber dafür steht dem traumhaften Urlaub nichts mehr im Wege.

Im Wohnwagen hausen ist für viele ein Abenteuer, für andere eine Qual. Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so. Wer möchte, kann seine Leidenschaft fürs Campen ausleben und findet dank der zahlreichen Campingplätze viele Möglichkeiten. Für unvergessliche Reisen, alleine oder mit der ganzen Familie.

Bild: Polizei

Auto: "Hund wegen Hitzschlag im geparkten Fahrzeug verendet". Jedes Jahr zum Sommerbeginn häufen sich Berichterstattungen über verendete Hunde in geparkten Fahrzeugen. Wegen Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit werden die Gefahren oftmals unterschätzt, die einem Hund an einem warmen Sonnentag in einem geparkten Fahrzeug drohen.

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