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Vor dem Beginn der meisten Partnerschaften stehen Fragen nach dem passenden Aussehen und nach einer charakterlich stimmigen Chemie. Doch obgleich diese Faktoren eine wichtige Rolle spielen, sind sie für einige Menschen dennoch nicht ausreichend. Beim Valcore-Dating stehen die eigenen Werte und weiterreichende Interessen im Mittelpunkt. Werden diese von der oder dem Anderen geteilt, stehen die Chancen für eine gemeinsame Zukunft bereits ziemlich gut.
Macht ein empathisch-aktives Sozialverhalten sexy?
Bei der Frage, welche Faktoren für die Partnersuche besonders wesentlich seien, nannten rund 25 % der 25.0000 weltweit befragten Bumble-User unter anderem ein aktives politisches oder soziales Engagement. Vor allem den Frauen war es dabei besonders wichtig, dass sich ein (potenzieller) Beziehungspartner bei aktuellen Themen einbringt. Wenn jemand in dieser Hinsicht keinerlei Interesse zeigt, so kann das für 37 % der Teilnehmerinnen sogar ein K.-o.-Kriterium sein.
Oberflächliches Dating gibt es zwar nach wie vor und auch optische Kriterien sind nicht urplötzlich ad acta gelegt. Dennoch gehört ein gewisses Maß an Tiefgang ganz klar zu den Datingtrends 2024. Die eigenen Chancen steigen jedenfalls signifikant an, wenn man auch für das Valcore-Dating interessant ist.
Braucht es für das Valcore-Dating spezielle Partnerbörsen?
Betrachtet man Partnerbörsen im Vergleich, so fällt auf, dass die verschiedenen Plattformen teilweise höchst unterschiedliche Ansätze verfolgen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Vorstellungen und Präferenzen zu kennen. Natürlich dürfen und sollen Faktoren wie Alter, Optik und räumliche Entfernung dabei eine Rolle spielen. Viele Datingseiten sind außerdem thematisch spezialisiert, wenn beispielsweise Hobbys oder sexuelle Vorlieben im Vordergrund stehen. Für das Valcore-Dating ist aber vor allem wichtig, das eigene Profil frei gestalten zu können. Denn nur wenn man die eigenen Präferenzen zeigen kann, werden sie auch von anderen Leuten entdeckt.
Was sind die wesentlichen Punkte beim Valcore-Dating?
Auch und gerade beim Valcore-Dating sollte man sehr genau wissen, was man selber will. Überdies sollte man in der Lage sein, genau diese Präferenzen auch anderen mitzuteilen. Offline ist das beispielsweise durch die Teilnahme an Veranstaltungen oder die Mitgliedschaft in bestimmten Vereinen und Organisationen möglich. Online finden sich ebenfalls entsprechende Plattformen, man muss aber manchmal etwas länger danach suchen.
Zudem sollte man immer offen sein für die Ansichten und Anliegen anderer. Wer aufmerksam zuhören kann und in der Lage ist, Ideen gleichermaßen konstruktiv wie partnerschaftlich weiterzuentwickeln, verbessert die eigenen Chancen signifikant. Trotzdem muss sich natürlich niemand verbiegen: Wer als Umweltaktivist nicht mit einem Automechaniker liiert sein möchte, sollte sich selbst immer treu bleiben. Die eigene Toleranz darf Grenzen haben, es muss also nicht jeder x-beliebige Deckel auf jeden Topf passen. Umgekehrt sollte man beim Valcore-Dating natürlich auch kein Engagement vortäuschen, denn das anfängliche Interesse des Gegenübers wird ansonsten schnell ins Gegenteil umschlagen. Gleiches gilt, wenn das Valcore-Dating offensichtlich zu einem Versuch der Missionierung verkommt.
Vielfalt, Offenheit und ein hohes Maß an Empathie sind die Grundparameter beim Valcore-Dating. Wer diese Grundregel beherzigt, hat mit Sicherheit gute Erfolgsaussichten.
Fazit? Ein gemeinsames Projekt kann durchaus seinen eigenen Charme haben
Der Trend in diversen Umfragen ist eindeutig – und er wird sich sehr wahrscheinlich auch nicht so schnell umkehren. Direkt hinter dem realen Leben rangiert das Internet auf Platz zwei der beliebtesten Orte zum Kennenlernen. So betrachtet lassen sich also beim Valcore-Dating mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits besteht durchaus die Chance, jemanden in einem Verein / einer Organisation oder bei einer für einen selbst interessanten Veranstaltung kennenzulernen. Und auch im Internet kann man dank verschiedener Communitys miteinander verbinden und über gemeinsame Themen zueinander finden. Wenn es sich ergibt, sogar selbst über klassische Dating-Plattformen.
Grundbedingung dafür ist allerdings, dass man authentisch, höflich und empathisch bleibt. Aber das sind und bleiben wie eh und je gefragte Tugenden. Auch beim Online-Dating 2024
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Es ist eine aufregende Zeit, wenn wir auf Partnersuche sind. Man lernt sich kennen, tapst sich vorsichtig aneinander heran und dann ist es schließlich so weit. Das erste Treffen steht vor der Tür. Beim ersten Date zählt jedes Detail, und wir wissen alle, dass das perfekte Outfit nicht nur die Augen, sondern auch das Herz des Gegenübers erobern kann.
Doch was trägt man bloß, wenn der Schmetterlingsschwarm im Bauch zum Tornado anwächst und jede Styling-Entscheidung zu einer großen Herausforderung wird? Wir geben Ihnen einige Tipps mit auf den Weg, wie Sie sich von Kopf bis Fuß, von BH bis zur Frisur für dieses große Ereignis stylen können.
Das Outfit unter dem Outfit
Fangen wir da an, wo keiner hinschaut, aber worüber dennoch jeder nachdenkt – bei der Unterwäsche. Auch wenn die Chance besteht, dass sie niemand an diesem Abend zu Gesicht bekommt, so kann sie Ihnen doch die notwendige Selbstsicherheit verleihen. Es geht schließlich darum, sich selbst wohl zu fühlen. Wenn der BH-Träger ständig verrutscht oder Sie sich unwohl fühlen, wirkt sich dies auf Ihr Auftreten aus.
Wie wäre es stattdessen mit Reizwäsche und etwas Spitze? Auch wenn nur Sie davon wissen, spiegelt sich dies in Ihrem Selbstbewusstsein wider. Sie fühlen sich sexy und feminin und das wird auch bei Ihrem Date ankommen.
Der Look – Feminin, sexy oder cool?
Die goldene Frage und gleichzeitig die Modefalle des Jahrhunderts. Unser Rat? Keine Experimente beim ersten Date! Natürlich wollen Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen, aber bleiben Sie trotzdem authentisch. Tragen Sie etwas, das Ihren Stil widerspiegelt und das zu Ihnen passt. Sie tragen sonst kein Leder? Warum dann an diesem Abend?
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Ihr Outfit zum Anlass und zum Wetter passen sollte. Ein Candle-Light-Dinner verlangt nach etwas Eleganterem, während ein Spaziergang im Park oder ein Treffen in einem Café den Casual-Look erlaubt.
Denken Sie daran, Ihr Outfit schon vor dem großen Tag anzuprobieren, um sicherzustellen, dass alles passt und Sie sich wohlfühlen. Nichts ist stressiger, als am Tag des Dates festzustellen, dass das ausgewählte Kleidungsstück nicht sitzt oder sogar ein neues Outfit in aller Eile wählen zu müssen.
Hier sind einige Tipps:
- Der Klassiker: Das kleine Schwarze. Es funktioniert immer und kann sowohl elegant, sexy oder lässig wirken, je nachdem, was Sie dazu tragen und ob Sie eine Strumpfhose dazu anziehen.
- Casual-Chic: Jeans gepaart mit einer weißen Bluse? Das kann auch sexy sein! Mit High Heels oder schicken Stiefeln wird daraus schnell ein Hingucker.
- Feminin: Sie wollen Ihre weibliche Seite betonen? Ein Kleid mit Blumenmuster oder Rüschen, kombiniert mit Pumps oder Ballerinas, kommt gut an. Dieser Look ist romantisch und gleichzeitig verspielt.
Bei allen Outfits gilt: Natürlich dürfen Sie Ihre Reize betonen. Übertreiben Sie es jedoch nicht und zeigen Sie nicht zu viel Haut.
Die Details für den krönenden Abschluss
Accessoires machen das Ensemble komplett – sie sind das i-Tüpfelchen, das Ihren Look verwandelt. Eine zarte Halskette, die Ihr Dekolletee betont oder auffällige Ohrringe, die Ihr Gesicht umrahmen? Wählen Sie Stücke, die eine Geschichte erzählen und Ihre Persönlichkeit widerspiegeln.
Auch die Wahl der Frisur ist entscheidend. Ein lockerer Dutt ist für entspannte Anlässe gut geeignet und bringt Ihren Hals zur Geltung. Bei vielen Männern weckt dies einen Beschützerinstinkt. Weiche Wellen können hingegen elegant sein oder aber feminin wirken. Verzichten Sie jedoch auf Flechtfrisuren, da viele Männer diese als kindlich einstufen.
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Der Valentinstag nähert sich mit großen Schritten und unzählige Verliebte fragen sich: Was schenke ich bloß meinem Schatz? Natürlich sollten immer die persönlichen Vorlieben und der individuelle Geschmack im Vordergrund stehen, dennoch gibt es seit Jahren echte Klassiker, die einfach immer gut ankommen!
Romantik wird am Valentinstag ganz groß geschrieben!
Traditionell ist der Valentinstag der Tag der Liebenden und Verliebten. Darum liegt der Fokus auch auf romantischen und gefühlvollen Geschenken, die Zuneigung und Wertschätzung ausdrücken. Sie sollen das Herz berühren, die Augen zum Strahlen bringen und vielleicht sogar die eine oder andere gerührte Freudenträne hervorbringen. Die absoluten Evergreens unter den Geschenkideen sind daher - wie könnte es auch anders sein - rote Rosen. Sie sind der Inbegriff von Liebe und Leidenschaft: Keine andere Blume besitzt eine derart feurige, romantische und zärtliche Aussagekraft. Als Präsent zum Valentinstag eignen sie sich für frisch Verliebte ebenso gut wie für Paare in langjährigen Beziehungen, die mit den verführerischen Blüten nach langer Zeit vielleicht noch mal das Kribbeln und die Schmetterlinge im Bauch aufleben lassen. In der ersten Kennenlernphase wirken rote Rosen jedoch oft etwas zu dick aufgetragen. In diesem Fall bietet sich ein schöner Rosenstrauss in einer anderen Farbe vielleicht eher an. Etwa ebenso beliebt ist der Restaurantbesuch. Allerdings sollte kein Tisch in einem x-beliebigen Lokal reserviert werden: Eine ordentliche Portion Romantik darf auch hier nicht fehlen. Besonders beliebt: ein schönes Candle-Light-Dinner in einer besonderen Atmosphäre oder auch ein gutes Essen in eben jenem Restaurant, wo einst das erste Treffen oder der erste Kuss stattfand. Wird dann in Erinnerungen geschwelgt, fällt es nicht schwer, die alten leidenschaftlichen Gefühle wieder aufleben zu lassen. Ebenfalls in den Top 5 der beliebtesten Geschenke zum Valentinstag: Pralinen und Süßigkeiten. Die günstige Schokoladentafel vom Discounter muss es jedoch nicht unbedingt sein: Edle Trüffel oder feiner Konfekt aus einer guten Confiserie lassen dagegen nahezu jede und jeden dahinschmelzen.
Diese Geschenkideen folgen auf den weiteren Plätzen
Einer Statistik zum Thema Valentinstag zufolge liegt Parfum vor allem in der Gunst der Frauen "nur" auf Platz 4. Dennoch sind tolle Düfte eigentlich immer eine gute Wahl. Allerdings sollte beim Kauf unbedingt der persönliche Geschmack der oder des Beschenkten berücksichtigt werden. Parfum lässt sich nämlich in unterschiedliche Duftfamilien einordnen. Zum Beispiel:
- blumig
- fruchtig
- orientalisch
- holzig
- würzig
Es wäre schade, wenn ein geschenktes und meist recht kostspieliges Parfum nicht verwendet wird und auf ewig ein trauriges Dasein im Badezimmerregal fristet! Den fünften Platz auf der Beliebtheitsskala nimmt Schmuck ein. Ob Echtgold, Edelsteine oder Modeschmuck, spielt eigentlich keine Rolle, im Idealfall sollte das gute Stück aber eine gewisse Symbolkraft haben. Eine schöne Idee wäre beispielsweise ein Anhänger in Herz-Form. Auf den weiteren Plätzen folgen dann noch Selbstgebasteltes, Kosmetik und Gutscheine. Letztere Idee richtet sich unter anderem an alle, die noch in allerletzter Sekunde ein Geschenk brauchen, denn viele Gutscheine können online gekauft und gleich ausgedruckt werden. Es muss ja nicht der Segeltörn im Mittelmeer sein: Ein Wochenende im Wellnesshotel oder ein Sightseeing-Trip in einer spannenden Metropole lässt Herzen ebenfalls höher schlagen.
Hauptsache, im Geschenk steckt viel Liebe!
Es kommt gar nicht auf den materiellen Wert oder Kaufpreis an. Wichtig ist einzig und allein, dass ein Geschenk zum Valentinstag von Herzen kommt und Gefühle ausdrückt.
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Noch vor drei Jahrzehnten war die Kontaktaktanzeige in der Zeitung der übliche Weg, bisher unbekannte Menschen für lustvolle oder amouröse Kontakte kennenzulernen. Mittlerweile haben moderne Kommunikationswege die Sache aber vollkommen auf den Kopf gestellt: Die Social Media mit all ihren Facetten und Teilbereichen bringt Menschen aus aller Welt mit sprichwörtlich wenigen Klicks zusammen.
Ob freundschaftliches Miteinander, erotisches Abenteuer oder die ganz große Liebe: Selbst Fachleute sind erstaunt, mit welchem Tempo die verschiedenen Communitys das Datingleben der Menschen aufgemischt haben. Und das gilt durchaus auch für die Partnersuche ab 60: Auch und gerade in dieser Gruppe spielen Dating-Plattformen mittlerweile eine zentrale Rolle – auch wenn der klassische Partyflirt oder das Zusammenrücken mit der Kollegin beziehungsweise dem Kollegen nach wie vor zu neuen Partnerschaften führt. Aber: Kann in einer Dating-App tatsächlich das große Gefühl transportiert werden?
Die Freiheit in der Partnerwahl – und die Chancen durch Kommunikationsmedien
Die Menschen hierzulande leben in einer sehr weitgehenden Freiheit, auch bei der Partnersuche muss man sich von niemandem hineinreden lassen. Auch praktische Erwägungen wie die Übernahme des elterlichen Hofs oder die Versorgung des Nachwuchses sind immer weniger wichtig – bei den Partnersuchen der älteren Generation sind diese Aspekte ohnehin nahezu immer obsolet. Also kann der Fokus grundsätzlich mehr auf die emotionale Verbundenheit gerichtet werden.
Der soziale wie der sexuelle Status der einzelnen User ist auch in den sozialen Medien und auf Dating-Seiten von Bedeutung. Dies unterstreicht beispielsweise auch die Soziologin Kornelia Hahn von der Universität Salzburg an. Dating-Communitys stellen nach Auffassung der für die Zusammenführung potenziell passender Partnerinnen und Partner oftmals einen möglichst ähnlichen Status in den Mittelpunkt. Es erscheint auch als sinnvoll, nicht nur sich selbst mit einer Vielzahl an Eigenschaften präsentieren zu können. Man kann auch angeben, welche dieser Merkmale eine mögliche Partnerin oder ein möglicher Partner mitbringen soll. Doch man sollte sich nicht alleine auf diese nüchternen Zahlen, Daten und Fakten verlassen, denn Menschen sind bekanntlich keine Maschinen.
Wo liegt der Knackpunkt?
Es erscheint so einfach: Man gibt ein paar persönliche Daten von sich preis und nennt dem System sein individuelles Suchmuster, schon wird die perfekte Partnerschaft auf digitalem Wege regelrecht arrangiert. Doch Achtung: Der Algorithmus hilft lediglich bei der Erkenntnis, welche Menschen just im Moment mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zueinanderpassen. Doch eine KI kann nicht in die Zukunft sehen und trifft demnach keine Aussagen darüber, wie sich das Miteinander in der Zukunft entwickeln wird.
Dies ist vielen Nutzern der Community allerdings nicht klar: Viele gehen selbstverständlich davon aus, dass konkrete und ehrliche Angaben zur eigenen Person ausreichend sind, um nahezu hundertprozentig passende Matches zu generieren. Allerdings wird ein System immer eine gewisse Auswahl an möglichen Treffern benennen, sodass sie Matches komplett austauschbar erscheinen. Und: Vielleicht ist Person B ja noch viel interessanter als Person A, von Person C und D ganz zu schweigen …
Das wahre Leben findet weiterhin offline statt – aber mit digitaler Unterstützung
Ob an der Kasse im Supermarkt oder bei der gemeinsamen Fahrt im Zug: Auch in der Zukunft wird man sich in Situationen wiederfinden, die einen Flirt der klassischen Art zulassen. In ähnlicher Weise kann man ihn auch ins Internet übertragen. Hier steht einem (ob in jungen Jahren oder für die Partnersuche ab 60) sogar eine noch größere Welt offen: Man kann sich mit Menschen austauschen, die man andernfalls nie getroffen hätte. Dies birgt aber die Gefahr, sich zum eigenen Glück zwingen zu wollen und rastlos nach immer noch besser passenden Partnerinnen und Partnern zu suchen. Ein solches Datingleben führt aber definitiv nicht zum Glück, sondern zu einer immer größeren Unzufriedenheit.
Fakt ist: Eine Dating-Community ist nicht romantischer als die Bahnhofshalle. In beiden kann man die große Liebe finden, aber auch dicht an ihr vorbeilaufen. Fachleute betonen längst, dass sich nicht nur gleich und gleich gern gesellen, sondern betonen auch die Anziehung von Gegensätzen. Natürlich braucht eine harmonische Partnerschaft ein hohes Maß an Schnittmengen – oft sind es aber gerade die offensichtlich nicht zusammenpassenden Eigenschaften, die das notwendige Feuer in einer Beziehung am Leben halten.
Und: Diese Regel gilt online wie offline gleichermaßen! Im Idealfall begibt man sich also in ein Umfeld, in dem an sich wohlfühlt (online gilt es also, die passende Dating-Seite für sich zu finden!), um dort offen und flirty auf andere User zuzugehen. Auch online sind schon tolle, langjährige Partnerschaften entstanden, denen man aufgrund einer virtuellen Checkliste kaum eine Chance gegeben hätte.
Fazit: Hinterm Tellerrand geht’s weiter
Der Online-Flirt kann großen Spaß machen und lädt auch dazu ein, den eigenen Horizont zu weiten. Damit folgt man übrigens auch den aktuellen Datingtrends: Bei der Generational Romantic misst man einem Altersunterschied keine wesentliche Bedeutung bei. Beim Val-Core-Dating kommen indes Menschen zusammen, die gemeinsame Werte und was Ansichten miteinander teilen. Auch hier spielt das Alter allenfalls eine kleine Nebenrolle. Emotionen entstehen durch geistige wie emotionale Reife und die Möglichkeit, sich auf der gleichen Ebene auszutauschen, vielleicht bei einem langen Spaziergang im Frühling. Dabei ist das Alter nicht mehr als eine Zahl.