Kreis Düren: Es gibt einen weiteren positiven Corona-Fall, der Auswirkungen auf den Kreis Düren hat. Eine Lehrerin, die an der Heinrich Böll-Gesamtschule in Düren unterrichtet, ist positiv getestet worden. Der Frau, die aus dem Kreis Heinsberg kommt, gehe es soweit gut, sagt Dr. Norbert Schnitzler, Leiter des Kreisgesundheitsamtes.

Bild: Polizei

Nideggen: Wer winterliche Fahrbahnbedingungen unterschätzt und überholt, obwohl eigentlich Temporeduktion die bessere Entscheidung gewesen wäre, setzt nicht nur sein eigenes Leben aufs Spiel. Aufgrund eines definitiv vermeidbaren Unfalls endete am Freitagnachmittag die Fahrt eines jungen Mannes auf der L 246 zwischen Nideggen-Schmidt und Simmerath-Strauch zunächst an einem Baum, dann schwerverletzt im Krankenhaus.

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Düren: Einer Präsenzstreife am Dürener Bahnhof kontrollierte am Mittwoch einen Mann an der Lagerstraße. Es stellte sich heraus, dass er einen Koffer voller Diebesgut mitführte.

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Kreis Düren: Regelmäßig berichtet die Polizei Düren über Wohnungseinbrüche im Kreisgebiet und der damit verbundenen Spurensicherung.

Kreis Düren: Zwei weitere bestätigte Corona-Fälle strahlen in den Kreis Düren aus. Ein 20-Jähriger aus dem Kreis Heinsberg ist positiv auf das Virus getestet worden. Der junge Mann ist beim Forschungszentrum Jülich (FZJ) beschäftigt; ihm gehe es soweit gut, sagte Dr. Norbert Schnitzler, Leiter des Kreisgesundheitsamtes. Zudem ist ein weiterer Mann (35) aus dem Kreis Heinsberg betroffen. Er arbeitet für ein Unternehmen in Düren; auch ihm geht es soweit gut.

 

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Düren: Am Donnerstagabend wurde der Mitarbeiter einer Tankstelle von einem bislang unbekannten Täter überfallen. Das Opfer blieb körperlich unverletzt, nach dem Täter wird gefahndet.

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Düren: Zwei unbekannte weibliche Personen versuchten am gestrigen Donnerstag sich Zugang zu einer Wohnung zu verschaffen, indem Sie behaupteten, die Bewohnerin habe sich mit dem Coronavirus infiziert.

Regnerisches Wetter, Bodentemperaturen von mehr als fünf Grad  Celsius und einset-zende Dämmerung lösen das Wandern der Amphibien zu ihren Laichgewässern aus.     	Foto: Kreis Düren

Kreis Düren: Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Düren weist darauf hin, dass in den nächsten Wochen mit Amphibienwanderungen an Straßen zu rechnen ist. Regnerisches Wetter, Bodentemperaturen von mehr als fünf Grad Celsius und einsetzende Dämmerung lösen das Wanderverhalten der Tiere aus. Zahlreiche Amphibienzäunen werden im Kreis Düren seit vielen Jahren von Naturschutzverbänden und örtlichen Gruppen betreut. Sie suchen wieder nun wieder Helfer. Amphibienzäune stehen unter anderem bei Merken, am Pierer Wald und in Müddersheim. Wer mithelfen will, wendet sich an Achim Schumacher, Vorsitzender des NABU Kreis Düren, (E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon 0179-5454870).  

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