Als Gastgeschenk gab es für die französischen Schülerinnen und Schüler eine Flagge von Düren.

Düren: 26 französische und 26 Dürener Schülerinnen und Schüler  sorgten für einen dicht besetzten Sitzungssaal im Rathaus beim Empfang durch Bürgermeister Paul Larue. Der Austausch des Burgau-Gymnasiums mit dem Collège Jean de la Fontaine in Gémenos ging mit dem Besuch der französischen Gäste in Düren in die nächste Runde.

Die Schülerinnen und Schüler aus Frankreich nahmen am Unterricht in ihrer Part-nerschule teil, teilten das Familienleben in ihren Gastfamilien, machten Ausflüge nach Aachen und an den Rhein. Begleitet wurden sie auf deutscher Seite von Martina Mäsch-Donike und Margot Pelzer, auf französischer von Anke Mariaud und Marie-Andrée Garcia.
 
„Es ist schön, dass so viele persönliche Beziehungen zwischen Düren und Frankreich bestehen“, sagte der Bürgermeister zur Begrüßung. Die Schülerinnen und Schüler nahmen ihn beim Wort und stellten neben Fragen zur Stadt Düren auch viele persönliche. Ob er Frau Merkel und Herrn Hollande persönlich kenne, wollte ein französischer Gast wissen. Seit wann er Bürgermeister sei und wie er es geworden ist, wann er das erste Mal in Frankreich war und was er sich für die Zukunft wünsche. „Mein größter Wunsch für die Stadt Düren mit über 120 hier lebenden Nationen ist, dass wir auch in schwierigen Zeiten zukünftig in Frieden miteinander leben“, war die spontane Antwort von Paul Larue, der alle Fragen offen beantwortete. Dafür wollte er aber auch von den Schülerinnen und Schülern wissen, was ihre ersten Eindrücke von Düren waren und welche Unterschiede es zwischen den Schulen in Deutschland und in Düren gibt. Die Gäste antworteten ebenso offen, waren voll des Lobes für die Dürener Gastfreundschaft und freuten sich sehr über das Gastgeschenk in Form einer Flagge von Düren, die beim gemeinsamen Gruppenfoto vor dem Rathaus entfaltet wurde.

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