Kreis Düren: Der Kreis Düren setzt ein deutliches Zeichen für sozialen Zusammenhalt und eine nachhaltige Regionalentwicklung. Denn mit erheblichen Mitteln aus dem mehrjährigen Wohnraumförderprogramm 2023 bis 2027 des Landes Nordrhein-Westfalen kann die Region ihre Wohnungsbauziele und den Bedarf an sozial-gefördertem Wohnraum weiter vorantreiben.
Für das Jahr 2025 wurden dem Kreis Düren Wohnungsbaumittel in Höhe von 13,8 Millionen Euro zugewiesen. Im Laufe des Jahres stellte das Land dann noch zusätzliche Fördermittel bereit, die den Handlungsspielraum des Kreises nochmals deutlich erweiterten. Insgesamt konnten so rund 34 Millionen Euro eingesetzt werden, mit denen die Förderung von etwa 150 neuen Wohneinheiten ermöglicht wurde. Allein auf dem Stadtgebiet Jülich sind 51 Wohneinheiten gefördert worden. Hinzu kommen 15 in Heimbach und 39 auf Dürener Stadtgebiet. Weitere Objekte wurden in Aldenhoven und Langerwehe gefördert. Damit unterstreichen Land und Kreis gemeinsam ihr klares Bekenntnis zur Stärkung der regionalen Wohnraumentwicklung und zur Schaffung zukunftsfähigen, sozial geförderten Wohnraums, der dringend benötigt wird.
Die geförderten Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes im Kreis Düren. Entstehen sollen moderne, energieeffiziente und familienfreundliche Wohnungen, von denen insbesondere Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen profitieren. Um eine geförderte Wohnung beziehen zu können, muss immer ein aktueller Wohnberechtigungsschein vorliegen.
Gleichzeitig stärken die Investitionen die lokale Bauwirtschaft, sichern Arbeitsplätze und unterstützen die Kommunen dabei, attraktive und lebenswerte Wohnquartiere zu entwickeln.
„Mit der umfangreichen Wohnungsbauförderung geht der Kreis Düren die Herausforderungen des Wohnungsmarktes aktiv und vorausschauend an. Die Förderung von 150 neuen Wohneinheiten ist ein bedeutender Schritt, um die Region dauerhaft lebenswert, sozial ausgewogen und wirtschaftlich stabil zu halten - heute und für kommende Generationen“, sagt Landrat Dr. Ralf Nolten.