Symbolbild Polizei

Düren: Am Dienstag (20.01.2026) stoppten zwei Beamtinnen der Polizei Düren einen 30-jährigen Pkw-Fahrer aus Düren, der vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert hatte. Außerdem wird er verdächtigt, zusätzlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gestanden zu haben.

Die Beamtinnen überwachten gegen 14:45 Uhr im Einmündungsbereich Am Gretzer Acker / Senefelder Straße den Straßenverkehr. Aufgrund seiner sportlichen Fahrweise entschlossen sie sich, einen in Richtung Mariaweiler fahrenden Fahrzeugführer, anzuhalten. Im Schubigsfeld führten die Beamtinnen die allgemeine Verkehrskontrolle durch und konnten im Gespräch mit dem 30-Jährigen deutlichen Alkoholgeruch in dessen Atemluft wahrnehmen. Zusätzlich fiel sein nervöses Gesamtverhalten auf. Im weiteren Verlauf der Kontrolle stellten die Beamtinnen fest, dass der Mann Betäubungsmittel mit sich führte. Einen angebotenen Atemalkoholtest lehnte er zunächst ab. Der Durchführung eines Drogentests stimmte er ebenfalls nicht zu.

Aufgrund der Gesamtumstände erhärtete sich jedoch der Verdacht, dass der 30-Jährige neben Alkohol auch Betäubungsmittel konsumiert hatte. Daher wurde ihm in einem nahegelegenen Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Die Beamtinnen untersagten die Weiterfahrt und beschlagnahmten den Führerschein des Düreners.

Im Nachgang stimmte er der Durchführung eines Atemalkoholtests letztlich doch zu. Der Test ergab einen Wert von 0,74 Promille.

Gegen den 30-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

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