Tiere: Autsch! Gerade hat man noch so nett mit der Katze gespielt, und nun ist es passiert: Der Stubentiger hat zugebissen. Eine kleine Verletzung an der Hand, die nicht einmal blutet - nicht schlimm?

Im Kreis Düren gibt es immer wieder verschiedenste Aktionen, um Familien optimal in das Leben der Kleinstadt zu integrieren und mit Kindern zusammen Spaß zu haben. So fand erst kürzlich am 10. Mai 2014 zum siebten Mal der Familiensamstag statt.

Sicher ist eine Zigarre kein Genussmittel für jedermann. Wer Rauchen prinzipiell ablehnt, wird auch an einer edlen Zigarre keine Freude haben. Wer aber den Glimmstengel probiert und für gut empfunden hat, der schwört häufig auf die Zigarre als Hilfsmittel für die Entspannung. Das Zigarre rauchen, oder besser gesagt paffen, will allerdings erstmal gelernt sein. Denn die noch mehr oder weniger ungeschriebenen Gesetze der Aficionados beschreiben ganz genau, wie eine Zigarre gepafft werden muss – und das bedarf doch ein wenig Übung. Denn nur durch das richtige Paffen wird man letztlich auch erfahren, welche Aromen eine Zigarre zu bieten hat. Zu einem der am weitesten verbreiteten Fehler gehört das Abbeißen des Zigarrenkopfes. In vielen Filmen als männliche und urige Methode dargestellt, ist es letztlich nur eines: völlig unnütz. Wird ein Zigarrenkopf nicht vernünftig mit einem dafür vorgesehenen Zigarrencutter abgeschnitten, können das Deckblatt beschädigt und die Zigarre ungenießbar gemacht werden. Zusätzlich können die Krümel des Tabaks beim Rauchen im Mund störend wirken und für einen extrem eingeschränkten Genuss sorgen. Beim Rauchen einer Zigarre wird der Rauch nicht wie bei einer Zigarre inhaliert, sondern nur in die Mundhöhle eingesogen. Darum spricht man auch eher vom Zigarre paffen. Das Anzünden, Paffen und Genießen einer Zigarre sind Wissenschaften für sich. Im Lexikon von Noblego gibt es exakte Informationen dazu, wie die Zigarre zu einem echten Rauchgenuss werden kann.

Herkunft und Format

Aber nicht nur das Rauchen selbst, auch der Auswahl der Zigarre kommt eine große Bedeutung zu. Zigarren gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Längen, Dicken und Sorten. Nicht nur der Tabak hat Auswirkungen auf den Geschmack, auch Länge und Durchmesser spielen in das Gesamterlebnis ein und können den Geschmack beeinflussen. Zigarrenformate wie Cigarillo, Corona oder Robusto sind also bei der Auswahl der Zigarre ebenso wichtig wie Herkunft und Marke. Während die Cigarillo für Anfänger besonders gut geeignet ist, da sie ein relativ kurze Raucherlebnis (Smoke) bietet, ist die Robusto eher etwas für geübte Aficionados, die eine starke Zigarre gewöhnt sind. Letztlich ist auch das Herkunftsland von großer Wichtigkeit. Auch wenn viele südamerikanische und auch asiatische Länder bereits seit Jahrzehnten in der Zigarrenproduktion tätig sind, so gelten doch immer noch kubanische Havannas als die besten Zigarren der Welt. Wer sich also das erste Mal an einer Zigarre probieren möchte, der sollte eine kubanische Cigarillo in Erwägung ziehen.

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Familie: Ganze 2.364 Produkte sind EU-Kontrolleuren im vergangenen Jahr negativ aufgefallen. Ein großer Teil der mangelhaften Textilien, Spielzeuge und Elektrogeräte waren China-Importe. Insgesamt überstieg der Befund den des Vorjahres um vier Prozent. Dies teilte die EU-Kommission unter Berufung auf den Rapex-Bericht mit. Bei Rapex handelt es sich um eine seit zehn Jahren existierende europäische Datenbank, die der Aufnahme und Katalogisierung gesundheitsgefährdender Produkte dient. Dieses europaweit agierende Warnsystem konzentriert sich hauptsächlich auf Konsumgüter und kann von den einzelstaatlichen Behörden als Anhaltspunkt für Rückrufaktionen und Verkaufsverbote herangezogen werden. Besonders bedenklich sind die Befunde der EU-Kontrolleure bei Kleidungsstücken und Spielwaren. Letztere fielen unter anderem durch einen hohen Anteil an bedenklichen Weichmachern auf. Vor allem sogenannte Phtalate – Weichmacher, die bei der Kunststoffverarbeitung zum Einsatz kommen, stehen in der Kritik. Forscher befürchten, dass Kunststoff-Weichmacher in den Hormonhaushalt eingreifen und die Geschlechtsreifung von Kindern negativ beeinflussen. Doch nicht nur Chemikalien gefährden das Kinderwohl. Viele der von den Prüfern untersuchten Spielwaren fielen durch sich ablösende Kleinteile auf. Diese beinhalten die Gefahr des Verschluckens und haben in Kinderhänden nichts zu suchen. Bei Kleidungsstücken fiel weniger der Einsatz giftiger Chemikalien als vielmehr ein Übermaß an Schnüren, Kordeln und Zugbändern negativ auf. Diese bergen gerade bei Kinder- und Babykleidung die Gefahr der Strangulation – für die EU-Kommission ein Grund, eine Warnung auszusprechen.

Augen auf beim Spielzeugkauf

Rund achtzig Prozent der Spielwaren, die in Deutschland im Umlauf sind, stammen mittlerweile aus chinesischen Fabriken. Für die Hersteller ist die Produktion in China ein lohnendes Geschäft. Das Ergebnis ist preisgünstiges Spielzeug, das dank fragwürdiger Arbeitsbedingungen billig produziert werden kann, aber immer häufiger durch Sicherheitsmängel und Warnmeldungen auffällt. Dennoch landen in Deutschland viele Spielwaren immer noch viel zu arglos im Einkaufswagen. Doch gerade beim Spielzeugkauf sollten Eltern besonders aufmerksam sein. Wer die Gefahr gesundheitsschädlicher Weichmacher ausschließen möchte, sollte vor allem in den ersten Jahren auf buntes Plastikspielzeug verzichten und stattdessen das reichhaltige Angebot an Holzspielzeugen ins Auge fassen. Eine große Auswahl altersgerechter Spielwaren aus Holz bieten spezialisierte Online-Händler wie Baby Walz. Doch Holz allein gewährleistet noch keine einwandfreie Verarbeitung und den Verzicht auf gesundheitsgefährdende Chemikalien in Lacken und Farben. Stiftung Warentest empfiehlt Eltern daher bei der Wahl des Spielzeugs auf Zertifikate und Prüfsiegel wie das GS- oder TÜV Proof-Zeichen zu achten und Spielzeuge nach dem Kauf immer auch einer persönlichen Sicherheitsprüfung zu unterziehen. Riecht ein Spielzeug unangenehm oder lassen sich Kleinteile lösen, gehört es nicht in Kinderhände. Von importiertem Plastikspielzeug ohne Prüfsiegel sollten Eltern in jedem Fall die Finger lassen.

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