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Camping wieder neu entdeckt

Noch vor Jahren war Camping etwas für den kleinen Geldbeutel oder eher für Jugendliche und Familien mit Kindern. Inzwischen erlebt das Campen geradezu ein Revival. Es bringt die Natur näher, ist oft ein Abenteuer, kostet weniger als ein Hotel und bringt Unabhängigkeit. In Zeiten der Pandemie kehren viele Menschen geschlossenen Räumen den Rücken.

Was wird für einen gelungenen Camping Trip unbedingt benötigt?

Erfahrene Camper haben natürlich die wichtigsten Campingutensilien im Gedächtnis immer abrufbereit. Aber auch sie können schon Mal etwas Wichtiges vergessen. Wer nicht so erfahren ist, der muss sich mit dem Thema zuerst vertraut machen. Es empfiehlt sich daher, sich im Vorfeld ein Liste zu machen. Auch wenn die meisten Zeltplätze gut ausgerüstet sind und einiges nachgekauft werden kann, so ist es doch besser, alles dabei zu haben.

Liste für angenehmes Campen:

-          Campingzelt

-          Sitzgelegenheit und Tisch

-          Isomatte oder Luftmatratze

-          Schlafsack und Kissen

-          Outdoorschuhe

-          Trekkingrucksack und Tagesrucksack

-          Feuerzeug

-          Campingkocher mit Geschirr

-          Ersatzkartusche für den Campingkocher

-          Geschirrspülmittel und Geschirrtücher

-          Nahrungsmittel, für die ersten Tage

-          Wasser, Wasserkanister

-          Müllbeutel

-          Multitool

-          Zeltheizungen, für kältere Gegenden oder schlechte Witterung

-          Wanderkleidung und Regenbekleidung

-          Wäsche zum Wechseln

-          Sonnenbrille

-          Stirnlampe und Campinglicht

-          Taschenlampe

-          Handy mit Ladegrät

-          persönliche Kosmetikartikel

-          Sonnencreme

-          Reisepapiere, Ausweis, Kreditkarte

-          Bargeld

-          Erste Hilfe Box

-          Medikamente

-          Insektenschutzmittel

Die Liste ist nur eine ungefähre Richtlinie und kann beliebig erweitert oder minimiert werden, je nachdem wo gecampt wird. Wer wild campt, der sollte auf die Umwelt achten. Müll darf nicht liegen bleiben und geschützte Pflanzen und Tiere nicht behelligt werden.

Campen in kälteren Ländern

Naturverbundene Menschen campen gern in kälteren Ländern. Schweden mit seiner wunderbaren Natur, erlaubt sogar wildes Campen und das fast überall. Dänemark hat ausgewiesene Areale zum Campen. Verschiedene Alpenländer erlauben biwakieren. Wer Schweden oder Dänemark schon etwas kennt, der weiß, dass es nachts im Zelt ganz schön kalt werden kann. Da bietet es sich an, dass sich Camper mit Zeltheizungen ausrüsten. Niemand möchte nachts frieren.

Welche Arten von Heizungen gibt es?

Zeltheizungen werden zumeist mit Elektrik oder mit Akku betrieben. Wer auf Elektrik verzichten möchte oder muss, kann sich für Zeltheizungen mit Gas entscheiden. Bei der Anschaffung von Zeltheizungen können Camper unter sehr vielen Modellen und Preisen, die für sie passende Wahl treffen. Gasheizungen sind handlich und nicht allzu schwer, mit einem Tragegriff ausgestattet, sind sie leicht an den richtigen Ort zu platzieren. Es kann aber hier schon zu Geruchsbelästigungen kommen, darum das Zelt immer gut belüften. Elektrische Zeltheizungen eignen sich sogar für größere Zelte. Sicher ist Campen mit Heizung ein Luxus für eingeschworene Camper, doch schätzen sogar diese Zeltheizungen und angenehme Temperaturen im Zelt. Nachts frieren kann den Spaß am Campen vermiesen und schon mancher Camper hat wegen schlechter Witterung seinen Urlaub abgebrochen.

Den richtigen Zeltplatz wählen

Erfahrene Camper wissen wie wichtig es ist, sein Zelt am richtigen Platz aufzustellen. Das Zelt sollte nicht zu nahe an Seen oder Wasserläufen stehen, damit keine Feuchtigkeit eindringt. 30 bis 40 Meter sollte der Abstand schon betragen. Außerdem sollte das Zelt etwas über dem Wasserspiegel aufgestellt werden. Wer wild campt sollte sein Zelt Wind- und Regen geschützt aufstellen. Etwas Wind darf sein, das ist gut für die Luftzirkulation im Zelt. Mit der richtigen Ausrüstung und dem richtigen Platz, wird der Campingurlaub ein Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis.

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Zwar sind die Preise für Zigaretten in Deutschland nicht die saftigsten weltweit, aber mit durchschnittlich 6,40 € pro 20er-Packung wird der Genuss auf Dauer schnell zu einer unbezahlbaren Leidenschaft. Wie gut, dass es Alternativen gibt. Mit etwas Fingerfertigkeit kann sich jeder seine Kippe selbst drehen oder stopfen.

Für untalentierte Raucher stellt der Markt in Form von Stopf- und Drehmaschinen günstige Hilfsmittel bereit. Wer seine Glimmstängel in Eigenregie anfertigt, profitiert nicht nur von dem günstigeren Preis, sondern kann sich eigene Tabakkompositionen zusammenmischen, die denen der industrialisierten Massenware den Rang ablaufen.

Unterschiede zwischen dem Drehen und Stopfen

Wer seine Zigaretten zukünftig selbst herstellen möchte, steht vor der Entscheidung, ob besser gedreht oder gestopft werden soll. Dabei ist sowohl der Aufwand als auch der Genuss von unterschiedlicher Natur.

Drehen

Drehen ist die simplere Methode, es bedarf neben dem Feinschnitt nur noch das passende Zigarettenpapier. Tabaksorten sind in unterschiedlichen Qualitäten und Marken erhältlich. Gebräuchlich sind Halfzware Shags aus Virginia Blend, aber auch dunklere, würzigere Sorten finden ihre Anhänger. Gute Blättchen im Vergleich sind solche, die langsam und gleichmäßig abbrennen, ohne andauernd zu verlöschen. Praktisch sind die kleinen weißen Filter, die es im herkömmlichen Format und als schlanke Slim-Ausführung gibt. Üblicherweise sind sie an der Seite mit etwas Klebstoff versehen, damit sie am Zigarettenpapier befestigt werden können. Unter Nutzung der Filter werden weniger Schadstoffe inhaliert und der Raucher spart Tabak.

Wer selbst drehen kann, ist eindeutig im Vorteil, so kann die Dicke der Kippe den jeweiligen Vorlieben angepasst werden. Ansonsten bedarf es einer kleinen Rollmaschine, am besten aus Metall, da diese eine längere Lebensdauer aufweisen als billige Massenware aus Plastik.

Cones

Eine Mischform zwischen Drehen und Stopfen stellen die sogenannten Cones dar. Darunter werden kegelförmig vorgerollte und verklebte Zigarettenpapierchen verstanden, bei den schon ein Filter eingedreht ist.

Diese müssen dann selbstständig mit Tabak aufgefüllt oder mit einem sogenannten Cone Loader bestückt werden. Die Cones vermitteln einen gewissen Lifestyle-Effekt. Sie gibt es in verschiedenen Größen und mit teils bunten Aufdrucken, um für einen Aha-Effekt zu sorgen.

Stopfen

Das Stopfen ist bei vielen beliebt, weil das Ergebnis am ehesten den industrialisierten Zigaretten ähnelt. Viele Zeitgenossen stopfen am Küchentisch in Ruhe einen gewissen Vorrat, erweist sich diese Methode für unterwegs bei Wind und Wetter doch etwas umständlich.

Zum Stopfen bedarf es neben dem Tabak vorgefertigte Zigarettenhülsen, die etwas empfindlich sind und in der Schutzpackung weder in die Hand- noch in die Hosentasche passen. Es ist zwar möglich, die Zigaretten im Handverfahren zu stopfen, es bietet sich jedoch an, eine Stopfmaschine zu erwerben. Damit können die Kippen dann im Akkordverfahren vorgefertigt werden.

So funktioniert eine Zigarettenstopfmaschine

Stopfmaschinen für Zigaretten gibt es in vielen Ausführungen. Sie erscheinen im stylischen Blechgewand oder im praktischen Taschenformat aus Plastik, die schon für ca. fünf Euro angeboten werden. Sie funktionieren alle nach demselben Schiebeprinzip:

Dabei wird der Deckel aufgeklappt und der sich darunter befindliche Schacht ist mit Tabak zu füllen, der dem Inhalt einer handelsüblichen Zigarette entspricht. Die Hülse wird an der dazu vorgesehenen Vorrichtung an der Seite angebracht. Die Maschine ist mit einem Schlitten ausgestattet. Nach der Befüllung mit Tabak ist dieser zügig, aber nicht zu heftig einmal hin- und herzuziehen. Bei diesem Vorgang wird der Tabak gleichmäßig in die Hülse geschoben, beim Rückzug des Schlittens wird die fertige Kippe freigegeben.

Vorteile einer Zigarettenstopfmaschine

Neben der Kostenersparnis haben Zigarettenstopfmaschinen den Vorteil, dass sie – nach etwas Übung – Zigaretten produzieren, die denen aus dem Automaten zum Verwechseln ähnlichsehen. Bei der Tabakauswahl bleibt dem Raucher zudem freie Hand.

Beste Effizienz mit vollautomatischen Zigarettenstopfmaschinen

Eine Lösung für Vielraucher ist die vollautomatische Stopfmaschine. Diese kostet im Einkauf je nach Ausführung 20 bis 30 €. Die Investition kann sich lohnen, vor allem bei regelmäßigem Stopfen.

Zum einen geht der Stopfvorgang schneller und effizienter vonstatten. Vor allem aber wird das Resultat ansehnlicher und ist mit der perfekten Zigarette vergleichbar.

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Egal ob Hähnchen in Paniermehl, orientalischer Marinade, mit Teig oder als Frikassee... Nahezu jede Kultur hat zumindest ein beliebtes Gericht, welches auf Basis von Geflügel in verschiedensten Weisen zubereitet wird. Welche Hähnchengerichte gehören jedoch zu den leckersten? Wir haben 5 schmackhafte
und weltbekannte Rezepte ausgewählt.

American Crispy Chicken

Frittiert in Öl und hoher Temperatur hat das Hühnchen in knuspriger Panade aus Kentucky die Gastronomiebranche revolutioniert und sogar zur Gründung der weltbekannten Fast-Food-Kette beigetragen. Wings, Strips und Nuggets mit Pommes und verschiedensten Soßen verkauft durch ein kleines Drive-Thru-Fenster versicherten dem American Crispy Chicken den Titel des populärsten Hähnchengerichtes der Geschichte. Es ist günstig, leicht erhältlich und lässt  fast
jedem das Wasser im Mund verlaufen. Und obwohl es nicht zu den gesündesten Speisen auf der Welt gehört, kann man sich von Zeit zu Zeit das zarte Fleisch in Knusperpanade schon einmal gönnen. Köstlicher gehts eigentlich nicht!

Indisches Butter Chicken

Die indische Küche, so vielfältig und reich an Geschmäckern sie ist, basiert hauptsächlich auf orientalischen Gewürzen und Geflügelfleisch. Und unter den verschiedensten Hähnchenvariationen aus Indien, ist ein Gericht, nämlich der Butter Chicken, zum wahren Welthit geworden. Nicht zu scharf, doch sehr aromatisch, so wie es sich nach der asiatischen Tradition gehört. Das Gericht wurde zum wahren Exportschlager. Doch wo liegt das Geheimnis des außergewöhnlichen Geschmackes? Zweifellos in der Hähnchenmarinade, welche aus Joghurt, Zitronensaft und einer Garam-Masala-Gewürzmischung besteht. Ein so zubereitetes Fleisch wird mit Butter gedünstet und danach in einer Soße aus fein gehackten Cashewnüssen mit einer würzigen Note gekocht. Das Butter Chicken wird meistens mit Reis oder indischem
Brot, welches in traditionellen indischen Ofen gebacken wird, serviert.

Dak-kkochi – gegrillte koreanische Schaschliks

Dieses beliebte Street-Food-Gericht aus Südkorea kommt in den verschiedensten Geschmacksvarianten vor: süß, sauer und scharf. Gegrillt werden die Schaschliks jedoch alle auf dieselbe Art: mit grünen Zwiebeln und Wunschsoße oder Honig glasiert. Vorher muss das Fleisch jedoch entsprechend zubereitet werden. Mariniert in der traditionellen Hähnchenmarinade aus Sojasoße, Sesamöl, Ingwer und Salz kann das Fleisch nach ungefähr zwei Stunden mit grünen Zwiebeln und anderem Gemüse aufgespießt und gegrillt werden. Noch während des Grillens werden dieSchaschliks mit der Soße nach Wahl bestrichen, welche eine leckere und etwas klebrige Glasur bildet. Eine schnelle Mahlzeit, die mit den richtigen Zutaten problemlos auch zu Hause schnell zubereitet werden kann. Dennoch klingt eine Reise nach Südkorea auch nach einem guten Plan.

Coxinhas – brasilianische Hähnchenkroketten

Um diese Delikatesse der brasilianischen, wie auch portugiesischen Küche, vorzubereiten, braucht man zur Abwechslung gekochtes Hähnchenfleisch. In sehr kleine Stücke gerissen und mit Frischkäse gemischt, bildet es die Füllung der kleinen Kroketten, welche auf der Zunge zergehen. Den Teig aus Brühe, Butter und Mehl formt man in kleine Kugeln, welche den georgischen Chinkali ähneln. Diese werden in Paniermehl gewälzt und in siedendem Öl frittiert, bis sie eine goldene Farbe und Knusprigkeit bekommen. Das kleine Gericht erfreut nicht nur das Auge, sondern auch den Gaumen.

Yassa-Huhn aus Senegal

Die afrikanische Küche ist zwar nicht so bekannt wie beispielsweise die indische Küche, doch es lohnt sich definitiv, sie mit dem eigenen Gaumen zu erfahren. Vor allem, weil das Yassa-Hähnchen, welches aus Senegal stammt, im fast ganz Westafrika gegessen wird. Das Gericht ist ziemlich leicht zum Nachmachen und basiert vor allem auf einer guten Hähnchenmarinade, also einer  Mischung von Senf, Zitronen- oder Limettensaft, Knoblauch, Zwiebeln und scharfen Paprikas. Die Hähnchenstücke (Keulen und Flügel) müssen 24 Stunden im Kühlschrank mariniert warten, bis sie mit den anderen Zutaten gekocht und gedünstet werden. Richtig zubereitet wird das zarte und saftige Fleisch anschließend mit Reis serviert.

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Feiertage sind in der Regel gern gesehen. Einerseits sind sie quasi wie Urlaub und andererseits lässt sich der eigentliche Urlaub durch eine geschickte Platzierung der Urlaubstage zwischen Feiertagen und Wochenenden deutlich verlängern. Doch nicht alle Feiertage sind gleich und auch die Regelungen für die Arbeit an Feiertagen sind unterschiedlich. Wer sich für gesetzliche und religiöse Feiertage sowie Schulferien in Nordrhein-Westfalen interessiert, sollte https://ru-geld.de/de/holidays/german-states/nordrhein-westfalen.html besuchen.

Besondere Regelungen für gesetzliche Feiertage


Während alle Feiertage respektiert werden müssen, genießen gesetzliche Feiertage einen besonderen Schutz. Vor allem am Jahresende ist es bei den vielen Feiertagen einfach, durcheinander zu kommen und zu wissen, welche Feiertage gesetzlich sind und welche nicht. Die meisten Menschen würden vor allem in der Zeit um Weihnachten gerne komplett freihaben, um die Tage mit ihrer Familie zu verbringen. So einfach ist das jedoch nicht. Da zwischen den Feiertagen eine Reihe von regulären Werktagen stehen, müssen die meisten Unternehmen darauf achten, dass der Betrieb nicht zum Stillstand kommt. Aus diesem Grund können - und dürfen - Arbeitgeber Urlaub verweigern und sogar Überstunden einfordern.

Die wichtigsten drei gesetzlichen Feiertage um den Jahreswechsel herum sind der erste und zweite Weihnachtstag sowie Neujahr. Der 6. Januar, also die "Heiligen drei Könige", ist zusätzlich in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt ein gesetzlicher Feiertag. Die größte Verwirrung herrscht in der Regel am 24. Dezember. An diesem Tag wünschen sich bereits viele Menschen "Frohe Weihnachten" und zählen den Tag aus Gewohnheit dazu. Jedoch sagt bereits der Name "Heiligabend", dass das gar kein Weihnachtstag ist, auch wenn sich jeder als Kind besonders auf diesen Tag gefreut hat. So ist sowohl Heiligabend als auch Silvester ein regulärer Arbeitstag.

Ausnahmsweise Arbeitspflicht an gesetzlichen Feiertagen

Es gibt kaum eine Regel ohne eine Ausnahme. So hat auch der Gesetzgeber eine Reihe von Sonderfällen festgelegt an denen Arbeitnehmer verpflichtet sind auch an Feiertagen zur Arbeit zu erscheinen. Grundsätzlich gilt das für alle Arbeiten, die nicht an einem regulären Werktag erledigt werden können. Hierbei gibt es jedoch eine Reihe von Fällen, die der Gesetzgeber ganz explizit benannt hat, da diese Fälle von besonderer Bedeutung sind.

Dazu zählen Messen, die auf einen Feiertag fallen, falls durch Abwesenheit von Mitarbeitern Produktionseinrichtungen Gefahr laufen beschädigt oder vollständig zerstört zu werden, wenn ohne eine weitere Verarbeitung Naturerzeugnisse (insbesondere Lebensmittel) oder entsprechende Rohstoffe verderben würden oder wenn Arbeitsergebnisse gefährdet wären (beispielsweise wenn Reifungsprozesse eine exakte Anzahl von Tagen dauern und das Ende des Zeitraums auf einen Feiertag fällt), wenn Mitarbeiter Vorbereitungen treffen müssen, damit nach Feiertagen ein regulärer Betrieb möglich ist oder wenn Mitarbeiter zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von Rechnersystemen oder Datennetzen unverzichtbar sind.

Neben diesen besonders wichtigen Fällen nennt der Gesetzgeber noch einige andere Fälle, in denen ein Arbeitgeber das Recht hat, Arbeitnehmer auch an gesetzlichen Feiertagen zur Arbeit zu verpflichten.

Lohn an Feiertagen

Es ist selbstverständlich, dass Arbeitnehmer, die an Feiertagen arbeiten, voll bezahlt werden und zusätzlich einen Zuschlag von bis zu 150 Prozent erhalten. Doch auch Arbeitnehmer, die frei haben, bekommen Lohn an Feiertagen in Höhe der normalen Vergütung an einem regulären Arbeitstag. Dies gilt auch für Aushilfen und geringfügig Beschäftigte und auch, wenn das Arbeitsverhältnis am Feiertag weniger als 4 Wochen lang ist.

Lediglich Mitarbeiter, die an einem regulären Werktag zum Zeitpunkt des Feiertags ohnehin keinen regulären Lohn erhalten würden (beispielsweise bei Sonderurlaub, in der Elternzeit oder bei einem Streik) sind hiervon ausgenommen. Auch Mitarbeiter, die am letzten Arbeitstag vor oder nach dem Feiertag unentschuldigt abwesend sind, bekommen für den Feiertag keinen Lohn.

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