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Alltagstipps für ein Leben mit Kindern

Kinder bereichern das Leben ihrer Eltern ungemein. Mit ihrem Lachen und ihrer Energie stecken sie an und sorgen dafür, dass Sie sich nur selten allein und ohne Ziel fühlen. Doch umso schlimmer ist es, wenn es den Kleinen nicht gut geht, sie krank oder bedrückt sind. Holen Sie sich dann Hilfe und Unterstützung ins Haus. Kleine Tipps von Menschen mit Erfahrung bringen Sie manchmal auf ganz neue Ideen, wenn Sie sich in einer Situation festgefahren haben. Recherchieren Sie dazu im Internet zum Beispiel im Ratgeber „Familienleben“ von Gelbe Seiten und fragen Sie Bekannte mit Kindern sowie Erzieher in Kindergarten, Schule etc.

Unterstützung daheim

Gerade wenn Sie neben der Kindererziehung auch noch auf die Arbeit gehen, kann es hin und wieder ganz schön stressig werden und Haushaltsaufgaben und andere bleiben liegen. Warum denken Sie nicht darüber nach, sich jemanden ins Haus zu holen, der die Kinder beaufsichtigt und auch haushälterische Tätigkeiten übernimmt. Dann sind Sie zum Beispiel beim Einkaufen viel schneller und können sich beim Kaffee trinken in aller Ruhe auf Ihre Freunde konzentrieren.

Eine Haushaltshilfe, die die Kinder nach der Schule in Empfang nimmt, ihnen eine warme Mahlzeit auftischt und sie bei den Hausaufgaben beaufsichtigt, nimmt Ihnen viel Arbeit ab. Nach der Arbeit können Sie sich auf die gemeinsame Zeit mit Ihrem Nachwuchs freuen und müssen nicht mehr viel erledigen. Wenn Sie jedoch ab und an auch gerne mal wieder abends ausgehen möchten, suchen Sie nach einem zuverlässigen Babysitter. Oder überlegen Sie, ein Au Pair aus dem Ausland in Ihrem Zuhause aufzunehmen. Es kann Ihnen an verschiedenen Stellen flexibel aushelfen und bringt Ihren Kindern außerdem eine ausländische Kultur näher.

Raus von zu Hause

Spätestens wenn die Kinder in die Schule kommen, müssen sie sich einer Welt stellen, in der ihre Eltern und häuslichen Bezugspersonen nicht permanent anwesend sind. Es ist jedoch besser, Sie daran schon früher zu gewöhnen, damit der Kontrast nicht zu groß wird. Neben dem Kindergarten bieten sich Kindertagesstätten oder die Betreuung durch Tagesmütter und -väter an. Hier kommen Ihre Kleinen mit anderen Kindern zusammen und lernen, wie man sich in Gesellschaft verhält und mit Konflikten umgeht. Außerdem können ausgebildete Erzieher Ihr Kind in unterschiedlichen Bereichen professionell fördern und auf die Schule vorbereiten.

Wenn Ihr Kind am Anfang ängstlich ist und sich nicht von Ihnen trennen will, gewöhnen Sie es langsam an die neue Umgebung, indem Sie einige Stunden vor Ort bleiben oder das Kind früher abholen. Es ist aber wichtig, von Beginn an Regelmäßigkeit einzuhalten und nicht zu nachgiebig zu sein. Wenn Ihr Kind anfängt zu weinen, sobald Sie gehen, wird es die Betreuungsperson sicher schnell mit einem Spiel oder Buch ablenken. Glauben Sie nicht, dass Sie sich um alles alleine kümmern müssen, sondern nehmen Sie Hilfe an. Dann gelingt Ihr Alltag ganz sicher.

ADAC

Schule: Für Hunderttausende von Erstklässlern beginnt in diesen Tagen der Ernst des Lebens. Autofahrer und Eltern vergessen häufig, dass Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind. Sie kennen meist die Verkehrsregeln nicht, bewegen sich unbedacht, tauchen plötzlich zwischen parkenden Autos auf, können die Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge kaum einschätzen und sehen die Verkehrssituation aus einer ganz anderen Perspektive wie Erwachsene. „Für Autofahrer, die sich einer Gruppe i-Dötzchen nähern, gilt deshalb: Sofort den Fuß vom Gas nehmen und stets bremsbereit sein“, erklärt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrt experte von TÜV Rheinland. Erhöhte Aufmerksamkeit ist vor allem während der Schulzeit zwischen 7.30 und 12 Uhr geboten.

obs/ADAC/Bernhard Huber

Kinder: Der Einstieg in den Straßenverkehr ist für Kinder mit zahlreichen Gefahren verbunden. Jüngere Kinder verfügen weder über die geistigen noch körperlichen Voraussetzungen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen.

TÜV Rheinland

Grillen: Fleisch, Fisch, Bratwürstchen und Gemüse liegen parat, der Tisch ist gedeckt - jetzt fehlt nur noch ein lodernder Grill. Die Freude auf die kulinarische Geselligkeit endet jedoch allzu oft in einem Desaster. Jährlich werden in Deutschland mehr als 4.000 Grillunfälle registriert, bei jedem zehnten Unfall tragen die Beteiligten schwerste Verbrennungen mit langwierigen Folgen davon.

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