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Silvester wird dieses Jahr ganz anders aussehen, wenn wir uns der aktuellen Pandemie bewusst sind und uns sicher sozial distanzieren. Anstatt auf Partys Flaschen zu zerschlagen, die Nacht in einem Club durchzutanzen oder sich in überfüllte Bars zu drängen, werden die meisten von uns zu Hause bei ihren "Schoten" sein. Das heißt aber nicht, dass Sie nicht eine tolle Zeit haben können! Diese virtuellen Silvesterspiele werden Sie und Ihre Videochat-Gäste noch lange nach Mitternacht unterhalten.

Die Schatzsuche im eigenen Haus

Erstellen Sie eine Liste mit Dingen rund um das Haus und schicken Sie Ihre Gäste auf die Suche. Dies ist eine besonders gute Option, wenn Sie mit Familien und Freunden zocken wollen.

Was stimmt und was nicht?

Ähnlich wie "Zwei Wahrheiten und eine Lüge" hat "Zwei Vorsätze und eine Lüge" einen Twist: Raten Sie, welcher potenzielle Neujahrsvorsatz für 2021 gefälscht ist und welche echt sind.

Noch nie hab ich...

Die Neujahrsatmosphäre dreht sich um Abenteuer und erwachsene Getränke, also gibt es vielleicht kein besseres Spiel für eine Neujahrsparty „Noch nie hab ich...“

Zu Beginn des Spiels halten die Spieler zehn Finger hoch. Jeder Spieler nennt abwechselnd eine Neujahrsaktivität, der der Satz "Dieses Jahr habe ich noch nie..." vorangestellt ist. Spieler, die die beschriebene Aktion in diesem Kalenderjahr durchgeführt haben, senken einen Finger. Sie können verlangen, dass die Spieler, die die Finger gesenkt haben, auch einen Schluck von ihrem Getränk nehmen.

Die besten des Jahres

Jedes Jahr im Dezember erstellen und verbreiten Unterhaltungsmedien Rückblicke auf die besten Songs, Filme, Bücher, Casino Spiele und Produkte des Jahres. Sie und Ihre Gäste können sich an dem Spaß beteiligen, indem Sie Ihre eigenen Listen erstellen. Stellen Sie Ihren Gästen vor der Party einfach Kategorien vor und sammeln Sie die Antworten per Google-Formular oder E-Mail, oder erstellen Sie Umfragen und bitten Sie die Gäste um ihre Stimme. Erwägen Sie persönliche Kategorien wie "beste Witze" oder "coolste Errungenschaften". Wenn Sie die Ergebnisse bekannt geben, ermutigen Sie die Gäste, die Ergebnisse zu diskutieren und zu debattieren.

Ein Mord zum Abendbrot

Ein gutes altmodisches "Wer ist der Mörder?“ ist eine tolle Aktivität, um das neue Jahr einzuläuten. Mit Online-Krimis können Sie und Ihre Gäste Rollen übernehmen und die Mordermittlung nachspielen. Dieses Spiel fördert die Konversation, die Teilnahme und das Engagement auf Ihrer Party. Und bleibt so sicherlich eine lange Zeit in Erinnerung.

Gutes altes Trivia

Ein weiteres beliebtes Spiel das ganze Jahr über, und besonders an Silvester, ist Trivia. Sie können mit Ihren Partygästen ein virtuelles Trivia spielen und entweder allgemeine Fragen stellen oder solche, die sich speziell auf Silvester beziehen. Als Faustregel gilt, dass ein Minimum von 10 Fragen und ein Maximum von etwa 20 Fragen gut ist.

Fazit

Während persönliche Silvesterpartys von der Begeisterung echter Menschen profitieren, ermöglichen virtuelle Silvesterpartys, die über Zoom und andere Plattformen abgehalten werden, das Feiern mit weit entfernten Leuten, Stubenhockern und Frühaufstehern, dieses Jahr aber auch all jenen, die nicht raus dürfen oder raus wollen. Das Beste ist, dass niemand danach nach Hause fahren muss, so dass Sie so viel Sekt trinken können, wie Sie wollen.

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Der Kinderzuschlag kann jetzt online beantragt werden – schnell und unbürokratisch, jederzeit und von überall. Die Digitalisierung dieser wichtigen Leistung erleichtert den Zugang und hilft damit, Kinder besser zu fördern und Kinderarmut zu vermeiden. Heute stellten Bundesfamilienministerin, Dr. Franziska Giffey und der Leiter der Familienkasse, Karsten Bunk, in Berlin den neuen Online-Antrag vor. Er ist ein wesentlicher Baustein der Gesamtreform des Kinderzuschlags durch das Starke-Familien-Gesetz.

Bundesagentur für Arbeit

Famile: In letzter Zeit gehen bei den regionalen Familienkassen wieder verstärkt Kindergeld-Anträge über kostenpflichtige kommerzielle Internetanbieter ein.

Es gibt Marken, die uns einfach an unsere Kindheit erinnern oder die wir zumindest mit bestimmten Begebenheiten verbinden. Das kann der erste Füller in der Schule oder der Geschmack von Omas Hühnersuppe sein. Einige Markenprodukte dominierten und dominieren den Alltag so stark, dass sie geradezu synonym für bestimmte Erlebnisse und Erinnerungen stehen.

Pelikan - für viele der erste Füller Da war man stolz: Wer die Buchstaben beherrschte und eine schöne Schrift hatte, der musste nicht länger mit dem Bleistift aufs Papier kritzeln, sondern durfte mit dem Füller schreiben. Für viele Schüler und Eltern war und ist Pelikan dafür die erste Wahl. 1838 gründete der Chemiker Carl Hornemann in Hannover die Tintenfabrik, die 1878 zum Unternehmen Pelikan wurde. Anfangs fertigte man nur Tinten und Farben. 1929 kam der erste Pelikan Füllfederhalter auf den Markt. Das Markenzeichen war das grün marmorierte Mittelstück. 1960 erfand das Unternehmen den Pelikano, den ersten Stift für Schreibanfänger. Damit es beim Wiederbefüllen keine blauen Finger gibt, wurden auch gleich spezielle Tintenpatronen entwickelt. Trotzdem kam es ab und an vor, dass mal etwas daneben ging. Macht nichts: 1972 brachte Pelikan den ersten Tintenkiller auf den Markt. Auch er darf bis heute in keinem Schulrucksack fehlen.

Maggi - so hat es bei Oma geschmeckt Mmmh, das riecht aber gut! Wir alle erinnern uns an die Lieblingsgerichte unserer Kindheit. Oft verlieh ihm Maggi die richtige Würze. Fast jeder Deutsche kennt den Geschmack aus der typischen Flasche mit dem langen Hals und dem gelb-roten Logo. 1869 setzte es sich der Schweizer Julius Maggi zum Ziel, die Ernährungssituation der einfachen Bevölkerung zu verbessern. Nicht viele Menschen konnten sich frische Speisen oder gar Fleisch leisten. Also erfand er eine flüssige Gewürzmischung, die aus verschiedenen Kräutern, Fleisch- und Gemüsesorten gewonnen wurde. In Deutschland setzte sich das Produkt vor allem in den 1950er-Jahren durch und bis heute ist es aus vielen Küchen nicht wegzudenken.

Perwoll - Der Geruch der Kindheit Kennen Sie das? Sie laufen an einer völlig fremden Person vorüber und denken sich, dass sie den Geruch doch kennen. So geht es vielen Menschen mit Perwoll. Oft wird die Vorliebe für ein bestimmtes Waschmittel von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Die Marke ist ein echtes Produkt der Wirtschaftswunderzeit. Das Feinwaschmittel war seinerzeit eine echte Innovation. In der Zeit davor war es für empfindliche Stoffe oft notwendig, von Hand ein spezielles Reinigungsmittel anzurühren, das die Textilien überdies erheblich strapazierte. Seit 1949 werden mit Perwoll so unterschiedliche Kleidungsstücke wie Petticoats, Seidenblusen und Wollpullover gewaschen. 1977 brachte das Unternehmen das erste Flüssigwaschmittel auf den Markt. Was die Konsistenz von Waschmitteln angeht, gibt es in Deutschland übrigens zwei Lager: Rund die Hälfte der Bevölkerung bevorzugt flüssiges, die andere Hälfte pulverförmiges Waschmittel. Umfragen haben gezeigt, dass Verbraucher nur selten vom einen zum anderen wechseln. 1985 gelang es der Marke mit einem neuen Werbeslogan, weltweit bekannt zu werden: "Ist der neu? - Nein, mit Perwoll gewaschen!" ist geradezu zu einem geflügelten Wort geworden.

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