Der Krisenstab wird von Peter Kaptain (2.v.l.) geleitet. Sein Fazit der Übung fällt positiv aus. Foto: Kreis Düren

Kreis Düren: Um für Krisenfälle gut vorbereitet zu sein, haben der Kreis Düren und alle 15 kreisangehörigen Kommunen den Ernstfall geprobt. In dieser Übung war es Ziel, die Strukturen im Krisenmanagement sowie die Arbeits- und Kommunikationsfähigkeit zu erproben. Das Fazit von Krisenstableiter Peter Kaptain fällt positiv aus. "Innerhalb kürzester Zeit waren alle Stäbe einsatzbereit und konnten ihre Arbeit aufnehmen."

 

Ein erfundenes Szenario, ein Erpresserschreiben, war die Ausgangssituation für die Einberufung des Krisenstabes des Kreises, der sich auf dem Campus in Stockheim zusammengefunden hatte. Es handelte sich um eine verdeckte Übung, das heißt, für die Teilnehmenden kam der Tag und Zeitpunkt der Alarmierung überraschend – dass eine Übung in nächster Zeit anstehen würde, war bekannt.

Alle 15 sogenannten "Stäbe außergewöhnlicher Ereignisse" (SAE) der Kommunen wurden ebenfalls alarmiert. Einige Kommunen brachten zusätzlich ihre sogenannten Notfallmeldestellen zum Einsatz, die bei einem Notruf-Ausfall die Weitergabe von Notfällen an die Leitstelle des Kreises Düren sicherstellen soll. Die Erfahrungen und Erkenntnisse dieser Übung werden nun ausgewertet, um zukünftig noch besser für möglichen Krisenfälle und deren Abarbeitung gewappnet zu sein.

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