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Köln: Ab den Morgenstunden haben sich bei strahlendem Sonnenwetter anlässlich des heutigen Weiberdonnerstags (28. Februar) zahlreiche Karnevalisten auf den Straßen und Plätzen der Kölner Innenstadt getummelt. Mit über 1000 Beamtinnen und Beamten ist die Polizei Köln im Einsatz, um einen friedlichen Verlauf zu fördern.

Bild: Symbolbild Polizei

NRW: Autofahrer müssen an Karneval mit mehr Polizeikontrollen rechnen. Nicht nur in den Karnevalshochburgen im Rheinland, sondern in ganz Nordrhein-Westfalen. „Ich wünsche den Menschen viel Spaß beim Feiern, aber wer trinkt, soll Taxi, Bus und Bahn für seinen Nachhauseweg nutzen. Lassen Sie Ihr Auto am besten direkt Zuhause“, sagte Innenminister Herbert Reul. „Wer sich betrunken ans Steuer setzt, spielt mit seinem und mit dem Leben anderer Menschen“, so der Minister.

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Köln: Der Karneval rückt immer näher. Damit die Jecken während der jecken Festtage zum Feiern in die Domstadt und wieder zurück nach Hause kommen, setzen der Nahverkehr Rheinland (NVR) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in Zusammenarbeit mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen DB Regio NRW, National Express, Abellio Rail NRW, Trans Regio und TRI Train Rental wieder eine Vielzahl von zusätzlichen Zügen ein. An den Hochtagen des Karnevals werden aus und in Richtung Dortmund/Düsseldorf, Wuppertal, Bonn, Aachen, der Eifel und dem Oberbergischen sowie an der Siegstrecke insgesamt rund 150 Sonderzüge fahren – damit liegt das Angebot auf dem gleichen Niveau wie 2018.

Finnentrop: Heute Morgen (22. Februar) hat sich um 5.38 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 236 ereignet.

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