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Kierdorf: Ein Kölner (79) ist am Donnerstagabend (15. Juli) bei einem Verkehrsunfall in einem gesperrten Bereich der Bundesautobahn 1 bei Kierdorf lebensgefährlich verletzt worden.
Euskirchen: Insbesondere Personen in den Ortschaften Schweinheim, Palmersheim, Flamersheim, Ringsheim und Kloster Schweinheim (alle Stadt Euskirchen) und in den Tallagen der Stadt Bad Münstereifel werden dazu aufgerufen 1.) Keller unbedingt zu meiden; 2.) sich in obere Gebäudebereiche zurückzuziehen und 3.) von elektrischen Geräten fernzuhalten.
 
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Altena: Bei Rettungsarbeiten im Bereich der Nettestraße ist heute, gegen 17 Uhr, ein Feuerwehrmann (46) ums Leben gekommen.

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Köln: Nachdem es am frühen Nachmittag eine leichte Entspannung gab, steigen die Einsatzzahlen aktuell wieder deutlich an.  Bisher haben die haupt- und ehrenamtlichen Kräfte bereits 1.000 Einsätze abgearbeitet, weitere 700 liegen noch an und werden nun sukzessive abgearbeitet. Bei einem derart hohen Einsatzaufkommen, werden die eingehenden gehenden Notrufe nach Priorisierung abgearbeitet.
 
Die Freiwillige Feuerwehr Köln befindet sich seit den Mittagsstunden mit allen verfügbaren Kräften im Dauereinsatz. Neben der Feuerwehr unterstützt aktuell auch das Technische Hilfswerk im Stadtgebiet Köln.
 
Glücklicherweise wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt niemand im Zusammenhang mit dem Unwetter verletzt.
 
Einsatzschwerpunkte sind weiterhin vollgelaufene Keller, überspülte Straßen sowie geflutete Unterführungen im gesamten Stadtgebiet. Vereinzelt gibt es umgestürzte Bäume und Astbruch. Die Überflutungen führen vereinzelt zu Straßensperrungen im gesamten Stadtgebiet.
 
Auch das Umland haben die heftigen und dauerhaften Niederschläge schwer getroffen: So erfolgte aus Aachen am frühen Abend die Anforderung zur Unterstützung bei wetterbedingten Einsätzen. Hierzu wurde eine sogenannte Einsatzbereitschaft alarmiert, die sich aus Einsatzkräften des Rhein-Erft-Kreises und der Feuerwehr Köln zusammensetzen.
 
Daneben hat der Kreis Ahrweiler die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Köln mit einem Hubschrauber angefordert.
 
 Wir bitten Euch eindringlich, wählt bitte nur im Notfall die 112! Unsere Notrufleitungen sind stark belastet, es kommt aktuell zu längeren Wartezeiten. Bleibt unbedingt in der Leitung und legt nicht auf!
 
Aufgrund der Vielzahl von Einsätzen kommt es derzeit zu erheblichen Wartezeiten. Sollte ein Einsatz der Feuerwehr nicht mehr erforderlich sein, so informiert uns bitte, so dass wir Einsatzmittel effektiv einsetzen und unnötige Fahrzeiten verhindern können!
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