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NRW: In der Nacht zu Freitag ist auch der letzte Pegel (Lippe) in Nordrhein-Westfalen unter den Informationswert 1 gefallen und damit unterhalb der letzten Warnstufe, die nur noch ein kleines Hochwasser anzeigt.„Obwohl es eines der schwersten Hochwasser der letzten Jahrzehnte war, hat Nordrhein-Westfalen das Weihnachtshochwasser glimpflich überstanden. Größere Schäden an Infrastruktur und Gebäuden sind nach ersten Erkenntnissen ausgeblieben, auch die Gefährdung der Bürgerinnen und Bürger konnte durch den Einsatz tausender Einsatzkräfte vermieden werden“, sagte Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

Polizei Rhein-Erft

Kerpen: Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag (11. Januar) in Kerpen-Brüggen ist ein Autofahrer (57) schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten den Fahrzeugführer in ein Krankenhaus.

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Köln: Am 29. Dezember soll ein 29-jähriger Algerier einen ICE, von Frankfurt Flughafen Fernbahnhof nach Köln Messe/Deutz, ohne gültigen Fahrschein benutzt haben. Einsatzkräfte der Bundespolizei entließen den Mann nach Identitätsfeststellung von der Wache, trafen kurze Zeit später jedoch ein zweites Mal auf ihn. Nach Widerstand und Entblößen seines Geschlechtsteils führten sie den Aggressor dem Gewahrsam zu.

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Bergheim: Auch in Bergheim kam es in der Silvesternacht zu einer erhöhten Zahl von Einsätzen für Feuerwehr und Rettungsdienst. Zwischen 19:00 Uhr am Silvesterabend bis 07:00 Uhr am Neujahrsmorgen wurden 13 Brände (Vorjahr: zwölf) und 36 Rettungsdiensteinsätze (Vorjahr: 23) durch die Feuerwehr Bergheim abgearbeitet. Am Abend wurde bei einem Einsatz ein Rettungswagen mit Steinen beworfen. Außerdem rettete die Feuerwehr mehrere Katzen bei einem Balkonbrand in Bergheim-Ahe.

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Rhein-Erft-Kreis: In der Zeit von Sonntag (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr zählte die Polizei insgesamt 238 Einsätze. Das waren 34 Einsätze weniger als im Vorjahr.

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Düsseldorf: Von Januar bis September 2023 sind 6 901 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 23,3 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen importiert worden.

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NRW: Dazu haben die Behörden im Land ihre Einsatzplanungen angepasst. Neben mobiler Videobeobachtung wird auch mehr Personal auf den Straßen unterwegs sein. Landesweit sind nach aktuellem Stand insgesamt mehr als 6.600 Polizistinnen und Polizisten für Sicherheit und Ordnung in der Silvesternacht geplant. Das sind 500 Einsatzkräfte mehr als im Jahr zuvor. Zum Vergleich: In einer regulären Samstagnacht sind in den Kreispolizeibehörden circa 3.500 Polizistinnen und Polizisten eingesetzt.

T.Kraus

Köln: Domkapitel und Polizei Köln haben ergänzende Regelungen für Besucher der Kathedrale bis zum Neujahrstag getroffen. Für liturgische Zwecke wie Messen und Beichten können Menschen den Dom nach einer Kontrolle durch die Polizei weiterhin betreten. Vereinbarte Innenraumführungen werden ebenfalls stattfinden. Andere Besuche, so zum Beispiel Dachführungen, Führungen durch die Ausgrabungen sowie Besuche der Schatzkammer und der Ausplattform werden aus Sicherheitsgründen nicht möglich sein.

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