Eine frische und saubere Wohnung ist vieles: angenehm anzusehen und wohltuend für den Geist und Körper. Das liegt daran, dass porentiefreine Frische nicht nur ein angenehmes Raumklima zu schafft, sondern auch unangenehme Gerüche neutralisiert. Doch wie bringt man Frische in die eigene Wohnung? Wie hält man sie? Und gibt es eine Wunderwaffe gegen Kochgerüche? Alles rund um Frische in den eigenen vier Wänden.
Frische: Das Geheimnis fürs Wohlfühlen
Wo Räume geschlossen sind, sammeln sich unangenehme Gerüche und schädliche Feuchtigkeit an. Das muss aber nicht sein. Wer das Haus verlässt, der wird insbesondere an kühlen Tagen von einer angenehmen Frische empfangen, die belebt und wohltut. Und genau diese belebende Erfrischung kann auch in den eigenen vier Wänden Einzug halten – mit der richtigen Hygiene und leicht durchführbaren Putzritualen. Das macht sich nicht nur auf die allgemeine Sauberkeit bemerkbar, sondern auch auf die Stimmung: Ein frisches Raumklima trägt aktiv dazu bei, sich im eigenen Zuhause wohlzufühlen und zu entspannen und hebt damit die Laune an.
Schluss mit Sanitätsgerüchen: Frische ins Bad bringen
Im Badezimmer ist eine gute Hygiene unerlässlich. Sie entscheidet nicht nur über Sauberkeit, sondern auch über die Geruchsbeschaffenheit. Um das Badezimmer anhaltend frisch zu halten, ist es zunächst einmal wichtig, regelmäßig zu lüften. Dadurch kann die Feuchtigkeit, die beim Duschen oder Baden entsteht, entweichen, und Schimmelpilze haben keine Chance, zu wachsen. Bei der richtigen Reinigung sind Details gefragt: Die Toilette sollte mit einem effektiven Reinigungsmittel gesäubert werden, das sowohl Gerüche neutralisiert als auch Keime bekämpft. Essigessenz ist ein allseits beliebtes Hausmittel dafür. Die Badewanne und die Dusche hingegen können mit speziellen Reinigungsprodukten für Kalkablagerungen und Schmutz gereinigt werden. Ähnliches gilt für das Waschbecken, damit sich auch hier keine Ablagerungen bilden. Duftkerzen mit dezentem Duftaroma verbessern zusätzlich das Raumklima und heben die wohltuende Frische im Badezimmer auf ein neues Level.
Kochgerüchte ade: Frische in der Küche
Hartnäckige Kochgerüche und Verschmutzungen stellen eine besondere Herausforderung in der Küche dar. Um so schwerer ist es, bei dem Sammelsurium an Kochdämpfen eine angenehme Frische zu erhalten. Die erste Anlaufstelle, um Kochgerüchen den Kampf anzusagen, ist die Dunstabzugshaube, die bei jedem Kochen angeschaltet werden sollte. Alternativ helfen Luftreiniger dabei, die Dämpfe und Gerüche aus der Luft zu filtern. Auch Kräuter neutralisieren unangenehme Gerüche: Wer ein Bund Rosmarin oder Lavendel in die Küche hängt, atmet stets Frische ein. Um starken Verschmutzungen vorzubeugen, ist Putzen nach jedem Kochgang unvermeidlich. Sammelt sich doch mal mehr Dreck an, kann dieser mit speziell für die Küche geeigneten Reinigungsmitteln entfernt werden.
Vorbei mit stickigen Polstermöbeln: Ein frisches Wohnzimmer
Das Wohnzimmer ist ein Ort der Entspannung und Erholung – und die findet sich am besten in einem erfrischenden Ambiente. Polstergarnituren sind wahre Staub- und Geruchsfänger. Um die ungebetenen Komponenten aus Sofa und Co. zu entfernen, hilft kräftiges Schrubben mit Polsterschaum. Wer keinen Polsterschaum zur Hand hat, kann auf die starke Kombination aus warmem Wasser und Spülmittel zurückgreifen. Teppiche sollten mehrmals im Monat kräftig abgesaugt oder bei Bedarf professionell gereinigt werden. Das letzte bisschen Frische bringen Duftkerzen in einer entspannenden Lavendel- oder Fenchelduftnote.
Platz für gute Träume: Frisch in den Schlaf
Im Schlafzimmer erholen sich sowohl Geist als auch Körper. Um die perfekte Umgebung dafür zu schaffen, sollte das Bett mindestens einmal die Woche frisch bezogen werden. Matratzen und Kissen brauchen Luft, um nicht klumpig oder gar schimmelig zu werden, während eine regelmäßige Reinigung mit Anti-Staubmilben-Mitteln den nervenden Allergenen Einhalt gebietet. Und auch hier gilt: Regelmäßiges Lüften schafft ein gutes Raumklima, das gesund in den Schlaf wiegt.