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Nürnberg: Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit Im Zuge der Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober um 30.000 auf 2.204.000 gesunken. Bereinigt um die saisonalen Einflüsse wird für den Oktober ein Plus von 6.000 im Vergleich zum Vormonat errechnet. Dieser Anstieg ist allein auf die Entwicklung im Bereich der Arbeitslosenversicherung aufgrund der konjunkturellen Eintrübung zurückzuführen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl nicht verändert. Die Arbeitslosenquote liegt mit 4,8 Prozent um jeweils 0,1 Prozentpunkte unter dem Vormonats- und dem Vorjahreswert. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im September auf 3,0 Prozent.

Trier/Zemmer: Gegen 15.15 Uhr erreichten uns mehrere Notrufe, die den Absturz eines Flugzeugs im Bereich Zemmer-Rodt (Fidei) meldeten.

Mit zunehmender Professionalisierung nahm auch die Kommerzialisierung des Fußballs zu. Diese hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass sich Vereine und Fans entfremden. Das ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Der moderne Fußball kommt nicht überall gut an. Nicht ohne Grund zieht es mehr und mehr Fans auf die Straßen. Zwar ist Fußball nach wie vor der beliebteste Sport der Welt, jedoch ist seine Zukunft ungewiss. Schauen wir uns also gemeinsam die Folgen der zunehmenden Kommerzialisierung an.

Die Kluft zwischen den einzelnen Ligen

Die Kluft zwischen den niederen Spielklassen und dem Profifußball wird immer größer. Ein gutes Beispiel dafür ist die Situation der Regionalliga. Zur Saison 2008/2009 wurde die 3. Liga eingeführt. Ihr Zweck ist es als Bindeglied zwischen der zweiten Bundesliga und den Regionalligen zu fungieren. Durch die 3. Liga nahm die (ohnehin geringe) Bedeutung der Regionalliga massiv ab. Während die Erlöse der Bundesliga boomen, fehlt es den unteren Ligen schlicht und einfach an Geld. Viele Clubs müssen sich auflösen oder fusionieren. Auch die Anstoßzeiten zeigen, dass ein solidarisches Miteinander von Amateur- und Profifußball nicht gegeben ist.

Die Kluft zwischen den einzelnen Clubs

Viele Ligen auf der Welt haben das Problem, dass die Kluft zwischen den einzelnen Clubs zu groß ist. Diese Kluft hängt vor allem mit der ungleichen Verteilung von Geldern zusammen. Bei den deutschen Vereinen sind Fernsehgelder eine der wichtigsten Einnahmequellen. Allerdings richtet sich die Verteilung dieser Gelder am sportlichen Abschneiden der Clubs. Das führt zu einer Zementierung der Einnahmen. Von einem Wettbewerb kann leider kaum noch die Rede sein. Ganz zu schweigen davon, dass einige Clubs gut betuchte Investoren haben. Andere Clubs sind entweder nicht in der Lage solche an Land zu ziehen oder sie möchten es schlicht und einfach nicht.

Astronomische Spielergehälter

Es gab Zeiten, da ging es beim Fußball primär um Spaß. Wirklich viel verdient, haben nur die wenigsten Spieler. Mittlerweile jedoch belaufen sich Spielergehälter in den Profiligen auf astronomische Summen. Das mag alles passen. Zumindest solange der jeweilige Spieler auf einem hohen Niveau spielt. Sollte das Niveau allerdings nachlassen, kann es schnell passieren, dass die eigenen Fans über das hohe Gehalt erbost sind. Sie fühlen sich hintergegangen, da die Spieler nicht die Leistungen abrufen, die sie von ihnen erwarten.

Keine Verbundenheit zum Verein

Da Geld eine immer größere Rolle im Fußball spielt, hat das auch das Wesen der Spieler verändert. Viele sehen sich als Einzelunternehmer und versuchen während ihrer Karriere so viel Geld wie möglich zu verdienen. Das führt auch dazu, dass die Gier nach lukrativeren Verträgen steigt. Die Verbundenheit zum Verein spielt praktisch keine Rolle mehr. Dembélé und Götze sind die besten Beispiele dafür.

Das Dilemma mit den Vereinen und ihren Fans

Viele Fans sind mit ihren Vereinen unzufrieden. Das liegt vor allem daran, dass alles zunehmend teurer wird. Einige Fans können sich die teuren Karten fürs Stadion nicht mehr leisten. Ganz zu schweigen davon, dass auch die Preise für Getränke, Snacks und Trikots zunehmen. Leider sind selbst Traditionsclubs wie Liverpool nicht davon ausgenommen.

Oberlahr: Am Sonntag, 22.09.2019 stürzte gegen 18.03 Uhr ein mit 2 Personen besetzter Gyrocopter (Tragschrauber, der in seiner Funktionsweise einem Hubschrauber ähnelt) in 57641 Oberlahr im Bereich der Bahnhofstraße ab.

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