95903520 10222359471520787 2167509594442563584 oAnzeige fountad dueren magazin 09 2020

Schmerzen können die unterschiedlichsten Ursachen haben und sind etwas, was wir alle während unseres Lebens erfahren müssen. Chronische Schmerzen gehören sogar zu den weltweit häufigsten Beschwerden. Nicht ohne Grund ist Ibuprofen das am meisten verschriebene Medikament in Deutschland. Und sollte Ibuprofen nicht helfen, stehen uns Alternativen wie Benzodiazepine und Opiate zur Verfügung. Fakt ist, dass solche chemischen Präparate äußerst wirksam sein können. Allerdings sollten Sie die Nebenwirkungen von Chemie nicht unterschätzen. Falls es also nicht wirklich notwendig ist, empfiehlt es sich, auf natürliche Alternativen zurückgreifen. Schließlich müssen es nicht immer die klassischen Schmerzmittel sein. Was sonst noch helfen kann, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Cannabidiol

In den letzten Jahren hat Cannabidiol (CBD) einen regelrechten Boom erlebt. Der Wirkstoff der Hanfpflanze ist in Deutschland legal erhältlich und kann bei den unterschiedlichsten gesundheitlichen Beschwerden helfen. Darunter auch Schmerzen aller Art. Es gibt sogar einige Studien, die das belegen können. Cannabidiol wird unter anderem als CBD-Öl in Shops wie Cibdol angeboten. Die Dosierung ist individuell, Sie brauchen sich jedoch keine Sorgen um eine Überdosierung zu machen. Eine solche ist mit Cannabidiol nicht möglich.

Curcumin

Curcumin dürften die meisten von uns aus der Küche kennen. Schließlich handelt es sich um ein beliebtes Gewürz, das vor allem in Südostasien weit verbreitet ist. Wie bei Cannabidiol gibt es auch zu Curcumin Studien. Diese belegen, dass das Mittel bei der Behandlung von entzündungsbedingten Schmerzen eingesetzt werden kann. Um einen nennenswert Effekt zu erzielen, sollten Sie am besten um die 500 mg einnehmen. Entweder als Gewürz oder in Kapselform aus der Apotheke.

Schmerzen können die unterschiedlichsten Ursachen haben und sind etwas, was wir alle während unseres Lebens erfahren müssen. Chronische Schmerzen gehören sogar zu den weltweit häufigsten Beschwerden. Nicht ohne Grund ist Ibuprofen das am meisten verschriebene Medikament in Deutschland. Und sollte Ibuprofen nicht helfen, stehen uns Alternativen wie Benzodiazepine und Opiate zur Verfügung. Fakt ist, dass solche chemischen Präparate äußerst wirksam sein können. Allerdings sollten Sie die Nebenwirkungen von Chemie nicht unterschätzen. Falls es also nicht wirklich notwendig ist, empfiehlt es sich, auf natürliche Alternativen zurückgreifen. Schließlich müssen es nicht immer die klassischen Schmerzmittel sein. Was sonst noch helfen kann, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

 

Ingwer

Nicht jeder von uns mag den scharfen Geschmack von Ingwer. Doch sobald es um die gesundheitliche Vorteile geht, gibt es nur wenige natürliche Mittel, die mit dem Gewürz mithalten können. Das natürliche Schmerzmittel hilft beispielsweise bei Muskel- und Gelenkbeschwerden. Ab einer gewissen Menge kann Ingwer jedoch unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen. Sie sollten daher weder zu viel Tee, noch zu viel Ingwerpulver zu sich nehmen.

Teufelskralle

Ursprünglich kommt die Teufelskralle aus Südafrika, dennoch ist sie in Europa bereits seit Jahrhunderten ein natürliches Heilmittel. Der Grund dafür ist das in der Teufelskralle enthaltene Harpagosid. Der Wirkstoff wirkt sowohl entzündungshemmend als auch schmerzlindernd. Eine tägliche Dosis von bis zu 100 mg reicht bei leichteren Beschwerden bereits aus. In Deutschland wird die Teufelskralle beispielsweise zur Behandlung von Arthritis, Arthrose und Rückenschmerzen eingesetzt.

Weihrauch

Woher der Weihrauch genau herkommt, konnten Historiker bisher nicht herausfinden. Es steht jedoch außer Frage, dass Menschen Weihrauch bereits seit vielen Jahrhunderten nutzen. Neben der Bibel gibt es zahlreiche weitere Schriften, die darüber berichten. Tatsächlich ist Weihrauch ein potentielles Schmerzmittel, da es eine entzündungshemmende Wirkung hat.

Magnesium

Eigentlich ist Magnesium nicht direkt ein natürliches Heilmittel gegen Schmerzen. Allerdings hängen Schmerzen nicht selten mit einem Magnesiummangel zusammen. Unter anderem bei Muskelverkrampfungen ist eine Anwendung mit Magnesium oft sinnvoll. Sollte eine andere Ursache vorliegen, empfiehlt es sich jedoch, auf eine der anderen Alternativen zurückzugreifen. Magnesium ist übrigens in vielen Lebensmitteln enthalten. Darunter Hülsenfrüchte, Nüsse und Kartoffeln.

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