Bild: Straßen.NRW

Aachen: An mehr als 50 Tagen war der Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs in diesem Winter bereits gefragt, um auf Aachens Straßen, Plätzen und Wegen für mehr Sicherheit zu sorgen. Der Stadtbetrieb legt nun in einer Zwischenbilanz Zahlen und Daten vor. Dabei unterscheidet der Stadtbetrieb zwischen maschinellem und manuellem Winterdienst.

An bislang über 50 Einsatztagen wurden 765 unterschiedliche Räum- und Streufahrten beim maschinellen Winterdienst auf den gut 1.200 Straßen im Stadtgebiet Aachen gefahren. Dabei kamen 1.760 Einsatzstunden zusammen und 28.300 Kilometer. Rund 730 Tonnen Streustoffe wurden dabei auf die Straßen ausgebracht. Die Kosten des maschinellen Winterdienstes belaufen sich auf derzeit gut 178.000 Euro. Beim manuellen Winterdienst gab es bislang 14 Einsatztage, an denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 800 Einsatzstunden geleistet und eine Wegstrecke von rund 3.000 Kilometer zurückgelegt haben. Dabei wurden gut 25 Tonnen Streustoffe ausgebracht. Die Kosten des manuellen Winterdienstes belaufen sich auf momentan 56.000 Euro. Die Kosten für den Winterdienst sind im Etat des Stadtbetriebs eingeplant.

Wenn ein so genannter Volleinsatz notwendig wird – also alle verfügbaren Kräfte bei starkem Schnee und Eis zum maschinellen und manuellen Winterdienst ausrücken – sind 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterwegs und 50 Fahrzeuge. Los geht es dann schon ab 4 Uhr morgens.

Bisher laufe der Winterdienst „routinemäßig“. Dieter Lennartz, zuständiger Geschäftsbereichsleiter „Abfallwirtschaft und Stadtreinigung“: „Es läuft vor allem dank der hohen Einsatzbereitschaft der Mitarbeiterschaft so zuverlässig ab.“

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